24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplette Arbeitsatmosphäre. Viele Agenturen täuschen ein familiäres und modernes Image vor, in dem es angeblich um das Wohl, ein gutes Arbeitsklima und Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter sowie transparente Kommunikation geht. Hier wird es gelebt. Und zwar in einem herausragenden Umfang! Es kam vor, dass Mitarbeiter (wegen Gehalt und Karrierechancen) von UEBERBIT weggegangen sind und dann aufgrund des tollen Arbeitens und Arbeitsklimas wieder zurückgekommen sind. Auch kommt es vor, dass ehemalige oder Mitarbeiter in Elternzeit des Öfteres zu Besuch kommen, was auch für die familiäre und freundschaftliche Atmosphäre spricht.
Die Gehälter und Aufstiegschancen sind eher Mittelmaß. Zwar sagt es viel aus, dass Leute wieder zurückkommen. Dass Mitarbeiter trotz diesen Top-Bedingungen überhaupt erst gehen und das wohl primär aufgrund der finanziellen und karrieretechnischen Perspektive spricht ebenfalls für sich.
Bessere finanzielle Perspektive bieten. Transparente Aufstiegschancen in neue Positionen oder bessere Gehälter.
Alles top!
Alles positiv.
Alles vorbildlich. Auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird sehr viel wert gelegt. Homeoffice an mehreren Tagen die Woche ist möglich. An zwei Tagen die Woche war Pflichtanwesenheit. Genauso auch spontanes Homeoffice während Anwesenheitstagen möglich. Auch war es möglich wichtige Notfalltermine wahrzunehmen und Gleitzeit gab es ebenfalls.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Weiterbildung steht bei vielen Firmen wie der Obstkorb oft nur als Bla-Bla bei der Firmenbeschreibung. Hier wird es wirklich aktiv gelebt! Mitarbeiter werden dazu animiert sich weiterzubilden und zum Beispiel auch auf Messen und Conventions zu fahren. Auch wird es gefördert, wenn Mitarbeiter Zertifikate erwerben. Weiterhin steht jedem Mitarbeiter ein großzügiges Internes Zeitkontinget in der Woche zu, in welchem man sich auch eigenverantwortlich weiterbilden kann. Hier ist alles vorbildlich.
Die Karrierechancen sind strukturbedingt nicht ganz so rosig. Das liegt einfach daran, dass die Firma insgesamt nicht so groß und höhere Positionen, in die man aufsteigen kann, wenig vorhanden sind und darüber hinaus selten frei werden.
Von daher hat man hier das Potenzial inhaltlich hervorragend weiterzukommen. Finanziell weniger.
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt waren sehr vorbildlich und so wie man es nur sehr selten findet.
Büro war top. Großraumbüro mit Loft-Atmosphäre. Blick über den Rhein. Arbeitsgerät und Peripherie durfte selbst ausgesucht werden und war auf dem neuesten Stand. Lediglich die Lage war problematisch. Anbindung an den ÖPNV ist nur mit etwas längeren Laufwegen verbunden und Fußläufige Einkaufsmöglichkeiten für die Mittagspause gibt es keine, Restaurant und Imbiss rar gesät (eine Imbissbude und ein sehr teures Restaurant direkt im Gebäude). Büros sind daher extrem schick aber logistisch sehr ungünstig gelegen. Vor der Verkleinerung von zwei auf ein Stockwerk wurde auch überlegt umzuziehen. Dass passierte nicht, nach der Streichung des Stockwerks gab es leider keinen großen Pausenraum, was das Gemeinsame Essen in großer Runde an den Anwesenheitstagen leider stark eingeschränkt hat.
Alles top!
Gehälter kommen pünktlich. Gehaltserhöhungen können ausgehandelt werden. Jedoch sind die Gehälter eher unterer Durchschnitt. Gehälter sind auch mit der Grund warum die meisten Mitarbeiter gehen.
Gewisse Arbeiten sind natürlich projektbedingt vorgegeben. Wenn nur monotonere Tasks anfallen müssen die natürlich abgearbeitet werden. Darüber hinaus hat man aber sehr viel Möglichkeiten sich in neue Themengebiete einzuarbeiten und auch neue Schwerpunkte einzubringen.
EDIT: Das Unternehmen sollte akzeptieren, dass es auch schlechte Erfahrungen unter Mitarbeitern gegeben hat, statt einfach jede negative Bewertung bei kununu als 'unecht' zu melden.
Ich hätte mir eine bessere Home Office Regelung gewünscht. Ich hatte das Gefühl man hat hier selbst nach COVID immer noch nicht begriffen gehabt, dass Home Office ≠ Urlaub ist.
Die Kollegen sind top.
Unfreundlich. Sobald man gekündigt hat, wird versucht einem ein schlechtes Gewissen einzureden.
Das Gehalt war eher niedrig im Vergleich.
Die Work Life Balance
Man hat das Gefühl, dass man immer gegen eine Wand läuft, wenn etwas dann Aufwand bzw. Geld kosten würde.
Prozesse sind teils kompliziert, wenn man bspw. einen API-Key braucht und Rechnungen erstattet braucht (wenn man überhaupt was erstattet bekommt)
Mehr Chancen wahrnehmen, Ideen schneller shippen in Forschung & Entwicklung
Insgesamt ist man relativ frei, allerdings wird vor allem beim Thema Home-Office und allgemein ein bisschen Micro-Management betrieben (nach meiner Wahrnehmung), Mitarbeiter müssen sich zwingend morgens im Teams Chat melden, wird dies vergessen, wird man von der HR Person darauf hingewiesen, dass man sonst nicht wisse, ob die Leute da sind.
Ebenso muss der Kalender inkl. Details für die HR sichtbar gestellt sein (in Outlook), aus mir nicht ersichtlichen Gründen muss jeder immer sehen, was wer wo macht.
Geben sich etwas offener und entspannter als sie sind, die Handlungen der Verwaltung widersprechen teilweise (meine Meinung) dem, was sie nach außen sagen.
Überstunden? Was ist das? - Wird hier auf jeden Fall gelebt.
Sehr gut, aber es geht noch mehr.
Die Gehälter sind durchschnittlich. Die Konkurrenz zahlte mir 35,41% mehr für ähnliche Arbeit im gleichen Fachbereich.
Gut
Kann man nicht meckern, alle sehr herzlich und nett. Lassen sich aber vom Management auch sehr viel gefallen und sind weniger kämpferisch als sie sein könnten.
Ich habe nicht genug mitbekommen, um dies ausreichend genau bewerten zu können.
Sehr nett, aber man spürt ab und an, dass Personen auch im fachlichen Bereich eigene Ideen haben, bei denen man als Mitarbeiter dann im Endeffekt auch nicht mehr mitzureden hat, selbst wenn die Vorgesetzten einigermaßen fachfremd sind.
Ebenso wird viel versprochen und anschließend auch sehr viel gemacht um zu erläutern, wieso X nicht geht, wieso man Y nicht kann. Von Versprechen und Abmachungen möchte man später nichts mehr wissen, was das Vertrauen erheblich erschüttert.
Dabei versucht man sich aber stets als Engel hinzustellen, und Mitarbeitenden, welche kündigen, ein schlechtes Gewissen zu machen. Man sei nur "reingekommen, um alles mitzunehmen, und dann wieder abzuhauen", nicht wahr?
Equipment top solide, nicht das beste der Welt, aber zumindest der Laptop ist "frei" wählbar. Ich setze frei in Anführungsstriche, weil der Laptop auch zu teuer sein kann (maßgeblich im Fall von MacBooks), ansonsten ist die Peripherie frei wählbar und ein Bildschirm im Mittelklasse Segment.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation ganz gut, mit dem Ticketsystem auch manchmal etwas träge, aber der ernsthafte Austausch passiert über Teams.
Einmal im Monat findet zudem ein Meeting mit der ganzen Firma statt, in welchem die aktuelle wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der aktuelle Status der Projekte durchgegangen wird. Das war meiner Meinung immer nur bedingt interessant, es wurde aber auch gerne darüber gesprochen, dass Gehaltserhöhungen gerade nicht drin wären weil wirtschaftliche Lage etc.
Nicht dass ich wüsste, Elternzeit etc. scheint kein Problem zu sein.
Kommt extrem auf die Position an, das meiste sind Corporate Websites, kaum wirklich individuelle Komponenten, wenn dann nur in Isolation betrachtet (Bsp. ein neuer Slider oder Karussell). In der Forschung & Entwicklung sind die Aufgaben spannender. Und duale Studenten bekommen on average spannendere Aufgaben, würde ich jetzt mal sagen, da sie nicht im Brot + Butter Geschäft direkt verwickelt sein müssen.
Menschliches Miteinander auf allen Ebenen, angenehme Atmosphäre,
Möglichkeiten sich zu Entwickeln und Eigeninitiativ Dinge anzustoßen,
Gute Projekte und kompetente Kolleg:innen, Arbeit macht insgesamt Spaß und das Team ist toll
Sehr gute entspannte Arbeitsatmosphäre
Überstunden werden nicht vorausgesetzt und sind eher die Ausnahme und können abgefeiert werden. Auch wenn viel zu tun ist, muss man sich nicht überarbeiten.
UEBERBIT versucht Umwelt-/ und Sozialbewusstsein aktiv zu leben
Guter Teamzusammenhalt
Gute Arbeitsbedingungen, funktionierende Strukturen, kein hoher Druck,
Interessante Projekte, Abwechslungsreiche Aufgaben
Dass man wenig Druck spürt. Bürohunde.
Geringe Produktivität durch Wiederholungen
Die recht starre Homeofficeregel könnte man überdenken
Die Atmosphäre ist wirklich sehr entspannt. teilweise etwas zu locker.
Außenwirkung 4, Innenwirkung 2
Es ist möglich sehr flexibel auf sich ändernde Lebensumstände zu reagieren.
Ein zzgl. Stern für die Pünktlichkeit auch in der Pandemie.
Denke gut
Ich habe keine Einstellung eines älteren Kollegen mitbekommen.
Vorgesetzte versuchen ihr bestes zu geben
Ein schöneres Büro ist selten.
Kommunikation, Dokumentation und Abstimmung bietet Platz für Verbesserungen.
Eine von acht leitenden Positionen ist von einer Frau besetzt. Eher nicht so prall also.
Die Art der Projekte an denen man hier arbeitet ist ziemlich gleichbleibend. Wenn man Lust hat immer ähnliches zu meistern ist man hier gut aufgehoben
Freiraum - Möglichkeiten sich einzubringen, Umgang miteinander, Entwicklungsmöglichkeiten
Es läuft nicht immer alles glatt - jedoch wird das meiste durch den Zusammenhalt im Team aufgefangen
In manchen Bereichen ist UEBERBIT zu verkopft
Die Atmosphäre ist super v. a. da viel Wert darauf gelegt wird, dass jeder wahr und ernst genommen wird.
Schwer zu beurteilen
Hierauf wird sehr geachtet
Hierauf wird sehr viel wert gelegt
Hier geht es einem gut würde ich sagen
Durchaus vorhanden
Wenn man will, kann man auch in der Corona Zeit jeden Donnerstag Spieleabende mit den Kollegen verbringen - der Mindset des Zusammenhalts ist definitiv spürbar
Schwer zu beurteilen - da ich zu den Jungen gehöre
Die Vorgesetzten hier gehören zu den wenigen Menschen, die wirklich die Bezeichnung echte Leader - mit allem was dazu gehört - verdient haben.
Räumlichkeiten, Ausstattung sowie Menschlichkeit sind super hier
Schwer zu beurteilen. Es gibt z. B. eine monatliche Unternehmensrunde, bei der jeder teilnimmt und die einzelnen Teams vorstellen können, was bei Ihnen den letzten Monat gelaufen ist.
Hierarchien existieren quasi nicht
Die Aufgaben sind vom Bedarf der Kunden abhängig. Grundsätzlich kommen immer wieder Chancen, neue Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen. Man wird dazu ermutigt, sich mit Aufgaben einzubringen, die für einen selbst erfüllend sind
Gut:
- Die Vielfalt in Kollegen und Aufgaben
- Das Miteinander
- Die gemeinsamen Aktivitäten untereinander
- Die Räumlichkeiten
Das kann verbessert werden:
- Performanz
- Kommunikation
- Entscheidungsgrundlagen
- Unstrukturiertheit
- gute Entwicklungsperspektiven gibt es nicht für alle
Das könnte man ändern:
- Entscheidungen seltener auf Basis von Meinungen treffen
- In der Führung mehr Delegieren, weniger Klammern
- Jedem (der sie will) eine Entwicklungsperspektive bieten
- Arbeitsabläufe und -strukturen stärken
Die Arbeitsatmosphäre ist von Heiterkeit geprägt. Mit Konflikten wird i.d.R. gut umgegangen.
Image: Natürlich spricht nicht jeder und immer gut über seinen Arbeitgeber. Manchmal nervt einen das eine oder andere. Ich denke, dass bei den Kollegen die Meinung vorherrscht, dass hier wirklich Dinge bewegt und verwirklicht werden können.
Work-Life-Balance: Überstunden werden ausgeglichen. Es gibt eine Kernarbeitszeit von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr. Mal früher gehen, mal später kommen oder zwischendurch mal zum Arzt ist kein Problem, solange man keine wichtigen Termine absagen muss.
Leute, die Work und Life als zwei getrennte Dinge sehen, sind hier gut aufgehoben.
Weiterbildung würde hier 6 von 5 Sternen bekommen. Man wird sogar angehalten, Weiterbildungen zu machen und manchmal wird man auf ein aktuelles Weiterbildungsangebot hingewiesen. Das ist sehr gut.
Der Durchschnitt von 3 Sternen ergibt sich dann durch die Karrieremöglichkeiten.
Gehalt: stets pünktliche Auszahlung. Erhöhungen sind eher zu erkämpfen als zu verdienen. Bei den Sozialleistungen ginge mehr, aber auch deutlich weniger.
Die allermeisten haben eines im Sinn: Dem gemeinsamen Erfolg. Auch außerhalb der Arbeitszeit werden immer wieder gemeinsame Aktivitäten abgehalten. Durch die Pandemie wurde das noch intensiviert.
Ich weiß nicht, wie es um die Gleichstellung von älteren steht.
Das Vorgesetztenverhalten ist in mehrfacher Hinsicht ambivalent.
Arbeitsbedingungen: Jeder darf Geräte bestellen, die einer effizienten Arbeitsumgebung zuträglich sind. Man muss ein Großraumbüro lieben, um hier zu arbeiten. Dafür wird man dann mit einem herrlichen Ausblick belohnt.
Kommunikation ist ein Bereich in dem UEBERBIT, wie viele Unternehmen, nach oben noch Luft hat.
Ich weiß nicht, wie es um die Gleichstellung von Frauen steht.
Interessante Aufgaben gibt es in Agenturen meistens. Was aber interessant ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Hier ist es möglich, sich interessanter Projekte anzunehmen, sie zu gestalten. Dafür bedarf es allerdings relativ großer Energieaufwendungen.
Die Kollegen. Leider ist häufig wenig Zeit für einen Austausch.
Das Großraumbüro sieht chic aus, aber die Lautstärke ist auf Dauer oft lästig gewesen vor Corona. Es gibt zwar Rückzugsorte, aber man will vielleicht auch einfach mal an seinem Schreibtisch sitzen.
Die Maßnahmen, die bei UEBERBIT unternommen wurden waren immer angemessen und nie übertrieben. Es wurde keine Panik verbreitet sondern besonnen reagiert. UEBERBIT hat (bisher) keine Kurzarbeit verhängt um Geld vom Staat zu kassieren, sondern mit den aufgebauten Rücklagen und noch stärkerer Marktpräsenz für Beschäftigungssicherheit gesorgt. Das ist edel.
UEBERBIT macht in der Krise nichts schlecht. Es kann nur sein, dass das Ende der Krise und damit die verordnete Rückkehr zur Normalität zu früh und zu wenig dehnbar aufgefasst und umgesetzt worden ist.
UEBERBIT kommt bisher mit der Corona-Krise sehr gut zurecht. Unsere Infrastruktur war schon auf verteiltes Arbeiten vorbereitet. Eventuell hat die Geschäftsführung jetzt erkannt, dass im Home-Office im Gegensatz zu Urlaub und genau wie im Büro auch gearbeitet wird.
Es wird relativ viel kommuniziert aber es gibt auch ein gemeinschaftliches Ziel
Es gibt eine Schere zwischen Außen- und Innenwirkung.
Bei der Work-Life-Balance kann man nichts sagen. Es gibt hier keine Pflicht-Überstunden - und schon gar keine unbezahlten oder nicht ausgeglichenen.
0 Sterne für die Karriere
5 Sterne für die Weiterbildung
Weiterbildung wird sehr gefördert und gefordert. Karriere nicht.
Das hier gezahlte Gehalt ist deutlich unter dem Markt. Beim Gehalt kann UEBERBIT noch wachsen und Personalabgänge verhindern.
Robert Bosch: „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.“
Es besteht durchaus ein Bewusstsein für Soziales und Umwelt. Bei den Chefs sogar mehr als bei den Arbeitnehmern.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt in großen Teilen des Teams.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht vom Umgang mit jüngeren Kollegen zu unterscheiden.
Jeder Vorgesetzten agiert für sich fair, und versteht viel. Aber jeder Vorgesetzte agiert anders fair und dadurch ist es insgesamt oft nicht mehr fair.
Es gibt zwei Großraumbüros, 3 separierte Räume für die Vieltelefonierer und Chefs und 4 Besprechungsräume. Im einen Großraumbüro sind die Projektmanager und im unteren die Entwickler. Es gibt noch 2-3 Außenstellen. Das Hauptbüro in Mannheim ist sehr schön und elegant gehalten mit einem wunderbaren Ausblick auf den Rhein und das Schloß.
Im Entwickler-Büro ist der Lärmpegel eher zu hoch als zu tief. Die Klimaanlage macht das ganze Jahr konstante Temperatur. Die Rechner sind für die Aufgaben die sie bei uns erledigen eher dreifach überdimensioniert.
Kommunikation klappt auch in Home-Office Zeiten gut. Manchmal gibt es zu viel Kommunikation und die Produktivität leidet manchmal unter Überbesprechung.
Die obere Ebene besteht seit ich denken kann nur aus (4-5) Männern. Also wird es Frauen wohl nicht leicht fallen dort Fuß zu fassen.
Die Aufgaben sind mal so, mal so interessant oder eben nicht. Insgesamt fühlt es sich für mich eher etwas zu monoton an. Jeder kann sich aber in Grenzen in sein eigenes Interessensfeld vertiefen, wenn es wirtschaftlich relevant ist.
Top Lage, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, perfektes Sprungbrett für Berufsanfänger.
Wenige soziale Interaktionen im Sinne von Feiern. Man hat das Gefühl, alle sind zu sehr damit beschäftigt, den tagesablauf zu bestreiten und vergessen, dass Team-Eventa wichtig sind.
UEBERBIT sollte weniger den Fokus auf sich setzen sondern mehr auf die Menschen, die UEBERBIT ausmachen und mit denen UEBERBIT Geld verdient.
Großraumbüro und zum Teil laut. Es gibt ein paar Rückzugsorte, die auch viel genutzt werden.
Wer sich weiter ilden will, der hat bei diesem Unternehmen beste Chancen. Egal ob die Fortbildung im In- oder Ausland ist: hier wird eine Lösung gefunden.
Das Gehalt war ok, allerdings gibt es weniger Urlaub und weniger Gehalt im vergleich zum Markt.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, an dem Sozialbewusstsein muss man noch etwas nachlegen. Gerade bei Angestellten mit etwas mehr Berufserfahrung
Gab kaum ältere Kollegen.
Auch hier gilt: selbst akriv werden. Die Vorgesetzten sind mehr Kontroll-Instanz und vergessen manchmal, dass die Untergebenen auch Menschen sind.
5. und 6. OG in Mannheims bester Lsge direkt am Rhein. Was will man mehr?
Kommunikation muss vom Arbeitnehmer getriggert werden. Zum Teil werden Meetings nicht dokumentiert und hinterher erinnert sich niemand mehr an abgesprochene Dinge.
Das traurige an der gesamten Web-Agentur-Branche: der Alltag ist monoton da viel Wartung. Wer etwas anderes erwartet, der sollte keine Webagentur auswählen.
So verdient kununu Geld.