28 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin bisher länger da als gedacht, muss Gründe haben….
Eigentlich nichts schlecht; Luft nach oben ist immer da
Neue Führungskräfte sollten nicht nach dem Papier ausgesucht werden!
Derzeit eine hierarchisch ausgelebte Art des Umgangs; top down ohne Rücksicht
Nimmt ab, weil andre Betriebe aufholen
Wirklich gut für die in der Verwaltung, Produktion steht dem mit Abstand nach
So lala, Weiterbildungen werden teils nicht genehmigt
Man kann nicht meckern; ungleiche Behandlung zwischen alten und neuen Angestelten
Einerseits top im großen Sinne der Nachhaltigkeit im Betrieb, im
Kleinen reicht es nicht mal für die gelbe Tonne
Nimmt leider stetig ab … was die FK teils zu verantworten haben. Keiner gönnt keinem
Etwas und das wird auch noch angefeuert
Kein Problem, man kann auch wechseln bei körperlich zu schwerer Belastung
Teils wenig professionell und teils sogar neidvoll
In der Verwaltung sehr gut. Es wird auf vieles geachtet, aber oft auch nur soweit die Pflicht es erfordert
Wichtige Informationen werden eher unter dem Mantel der Verschwiegenheit gehalten
Eher auf dem Papier. Gleichstellungsbeuaftragte seit Jahren vorhanden, treten nicht in Erscheinung
Immer mal wieder, Langeweile gibt’s nie
Alte Gebäude, lange Wege bei Entscheidungen, Silo Denken innerhalb der Abt. Einfach nervtötend
Ich würde gerne andere Weiterbildung machen wird aber ignoriert
Unangenehmes Auftreten und viel heißer Brei.
Sparsam nur das Nötigste, es geht viel unter in sinnlosen Meeting - Dauerschleifen, alles sehr unnötig kompliziert gemacht
Mit der Zeit immer das gleiche
- Tarifvertrag
- Arbeitsatmosphäre
- Spannende Aufgaben
- Wenig/kein Einsatz für Tierschutz
- schlechte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- Mobilität verbessern (Deutschland Ticket, Shuttle-Busse)
- in der Kantine mehr vegetarisches, gesundes, frisches Essen anbieten
regelmäßige Schulungen, Weiterbildungen
Innerhalb der Abteilung: hilfsbereit, gutes Teamwork; mit manchen anderen Abteilungen teilweise schwierig
Durch das wachsende Team wären mehr Büros nötig; teilweise sehr laut im Büro
Innerhalb der Abteilung sehr gut (regelmäßige Meetings, Updates, Feedback); mit anderen Abteilungen meistens gut/teilweise ausbaufähig
Innerhalb der Abteilung sehr gut; Insgesamt werden Frauen von einigen Leuten weniger ernst genommen; rein männliche, konservative Geschäftsführung
vielseitige Aufgaben
gereizt und aggressives Umfeld
Bei den Konkurrenzfirmen ist es leider auch teils bekannt, was in der Firma abgeht. Das ist peinlich und beschämend
Existiert nicht, es gibt aber viele Mitarbeiterevents
Sozialbewusstsein ist in ihren Augen ganz groß, aber es ist wirklich eine Frechheit von morgens bis abends. Möchte man das nicht wird mein eiskalt abserviert und fliegt raus.
keinen Fachkarriere möglich! Geschäftsführer aus dem Vertrieb schmückt sich auch gerne mal mit fremden Federn. ideen behält man besser für sich
Vorgesetzte lästert im Mitarbeitergespräch aktiv über andere Mitarbeiter, die gerade nicht anwesend sind. Respektloses Verhalten und Bevormundung über Dinge, die mit der Arbeit nichts zu tun haben. Der oberste Vorgesetzte vom Vetrieb ist der Ansicht das ist richtig so, man muss den Mitarbeiter an der Hand nehmen auch, nachdem er abends die Firma verlässt. Unglaublich, wo leben wir bitte?
krässlich, bevormundend, man redet und behandelt dort mit Mitarbeitern wie mit kleine Kindern. Privates muss mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden, der ist Experte, Berater und Betreuer des Lebens seiner Mitarbeiter. Das Lied der Ärzte "Lass die Leute reden" ist allgegenwärtig und genauso ticken die Vorgesetzten in der Firma auch. Aus allem macht man sich einen Reim und liegen dabei weit von der Realität entfernt.
Für die Lebensmittelbranche durchschnittlich mit aufmöpfigen Vorgesetzten oben drauf
lieblinge und alle anderen können einpacken
langsame und sich im Kreis drehende Orientierung am Markt
Arbeitsbedingungen
Sicherheit durch stabile wirtschaftliche Lage
Modernisierungsmaßnahmen
Vorgetzenverhalten und Führungsstil
Das Unternehmen flexibler und moderner zu gestalten, geht sehr langsam voran. Entscheidungswege sehr lang und dadurch viel zu langsam.
Bedingt durch Vorgesetzenverhalten teilweise angespannt.
Hier wird versucht auf die Mitarbeiter einzugehen
Sehr abhängig ob man in der Gunst des Vorgesetzen steht.
Gehalt ist durchschnittlich.
Hier werden die Aufgaben und Herausforderungen ernst genommen. Auf der anderen Seite wird Greenwashing betrieben
Abteilung gegen Abteilung statt Zusammenarbeit. Vorgesetzt hat seine Lieblinge. Entsprechend ist der Zussammenhalt.
Führungsstil sehr hierarchisch. Erinnert an die 70er Jahre.
Hier wird einiges für die Mitarbeiter getan.
Zu viele, unnötige Meetings. Wichtige Informationen werden kommuniziert
Sehr abwechlungsreich.
Vieles!!!
u.a. das er Tarifgebunden ist.
Es kurze Dienstwege gibt und Uelzena trotz der Betriebsgröße noch sehr familiär ist. Man kennt sich.
- Mitarbeiter werden oftmals nicht mitgenommen.
- Kommunikation in allen Ebenen, muss sich verbessern.
- Work -Life- Balance in den gewerblichen Bereichen angehen.
- Kommunikativer werden und das durch alle Ebenen.
- Kontrolle des Projektes "Wir Gemeinsam Transparent" bei den Vorgesetzten, sonst ist es leider zum scheitern verurteilt, was schade wäre.
War schon mal besser, wird aber durch ein neues Projekt gefördert
Nach außen hin ein gutes Image. Von innen wird daran gearbeitet.
nur in der Verwaltung möglich. Überwiegend veraltete Schichtsysteme im gewerblichen Bereich.
Kommt auf die Abteilung an. Man muss sich aber auch anbieten und Eigeninitiative zeigen.
Da Tariflich gebunden gibt es Tarif, darüber hinaus wird es schwierig, gerade für langjährige Mitarbeiter.
Altersvorsorge könnte besser sein, der AG zahlt 680 Euro im Jahr.
Es gibt noch einige Zusatzleistungen wie:
- Hanse Fit
- Job Rad
- Corporate Benefits
- Betriebssportveranstaltungen
- kleiner Zuschuss zu den Abteilungsweihnachtsfeiern
- Aufmerksamkeiten zu Ostern und Weihnachten
- Zuschuss zum Mittagessen
- kostenlose Heißgetränke.......
keine wirklich "echte Mülltrennung" von Restmüll.
Verschwendung von Dampf und Wasser.
Die Nachhaltigkeit wird gerade aufgebaut, was sich dann auf mittelfristige Sicht auszahlen wird.
mit den meisten Kollegen ist es super
Es wird durchaus Versucht auf die älteren Mitarbeiter einzugehen.
Variiert stark von Bereich zu Bereich. Man Versucht die Vorgesetzten zu schulen, was bei einigen aber nicht zu fruchten scheint.
Werden stetig besser, ist aber noch Luft nach oben.
- Angepasster Gehörschutz wird jedem Mitarbeiter angeboten.
- Elektrische Hubwagen wurden angeschafft.
- Es wird versucht wo es möglich ist, maschinelle Palettierer einzusetzen.
- Absackräume wurden überwiegend klimatisiert.
funktioniert meistens nur von unten nach oben. Viel erfährt man über den "Flurfunk".
Chefetage ausschließlich männlich. Auf Abteilungsebene ist es ausgeglichen.
Vielfältige Arbeit. Es wird nie langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut. Sicherlich unterscheidet sich dies nach den jeweiligen Bereichen, dennoch wird viel dafür getan, dass man sich wohl fühlt. Beispielsweise wurden alle Kaffeeautomaten erneuert und dieser steht nun kostenfrei zur Verfügung
Hier wird oft auf sehr hohem Niveau gemeckert
Ist ein Geben und ein Nehmen, es wird viel möglich gemacht durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit
Zwei geplante Weiterbildungen im Jahr pro Mitarbeiter und im Bedarfsfall sogar zusätzliche Unterstützung. Eher Fachkarriere möglich
In der Region und der Industrie wohl unter den Top 3 Unternehmen.
Guter Tarifvertrag und viele zusätzliche Benefits wie Ehrenamtsförderung, Hansefit, Jobrad, Corporate Benefits, etc.
Wird aktuell vorangetrieben
Kann ich mir kaum besser vorstellen
In der Verwaltung überwiegend gut, in den gewerblichen Bereichen wird häufiger auf die falschen Pferde gesetzt
Technische Ausstattung ist gut
Durch das Projekt "Wir. Gemeinsam. Transparent." wurde die unterschiedliche Kommunikation deutlich
In der Geschäftsführung gibt es ausschließlich Männer
Vielfältige Aufgaben, wenn man selbst etwas anbietet und Initiative zeigt ist auch oftmals mehr möglich
Schlecht gelaunte Mitarbeiter in einer wahnsinnig angespannten Arbeitsamosphäre
Ideen sind unerwünscht, Fragen sowieso
Zahlt keine Umzugskosten!!!! sowie keine adequate Unterstützung bei der Wohnungssuche.
ganz okay
Sehr emotional, extrem gefühlsbetont und unsachlich
Einarbeitung neuer Mitarbeiter läuft im Schneckentempo hoch 10. Es gibt viele schlecht gelaunte Mitarbeiter
sehr emotional, persönlich, konfrontativ und provozierend. Sachliche Kommunikation ist nicht möglich.
Viel Intoleranz. Diversität ist absolut unerwünscht!
Mittelmäßig interessante Aufgaben, nach Jahren ist es dann auch langweilig.
Sehr angespannt und konfrontativ
Bei mir ok
Vorgesetzte sind leider oft nicht neutral oder vermittelnd, sondern weisen Mitarbeiter eher zurecht, gerne auch mal öffentlich. Das motiviert andere Mitarbeiter in die selbe Kerbe zu hauen. Das Mobbing wird auch dadurch immer schlimmer.
Aus meiner Sicht sehr verbesserungswürdig.
Vertrauen in die Mitarbeiter gibt es in meinem Arbeitsumfeld nicht. Wertschätzung schon gar nicht. Stattdessen öffentliches Zurechtweisen, gerne auch mal sehr laut.
Entgleisungen der Vorgesetzten werden von anderen Vorgesetzten kleingeredet. Ich bin manchmal wirklich sprachlos, dass so ein schwaches Führungsverhalten geduldet wird. Es passt einfach nicht mehr in die Zeit.
Viele Führungskräfte müssen noch sehr viel lernen, wie ich finde. Ich erlebe oft eine schuldzuweisende, und extrem fehlerorientierte Kommunikation. Für mich absolut demotivierend.
Ok
Viel Unzufriedenheit unter den Kolleg:innen. Es wird gelästert und negative Stimmung verbreitet.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf bezüglich der Produkte (zu Recht). Es wird viel Wert auf gute Produktergebnisse gelegt. Qualitätsstandards werden sogar oft übertroffen.
Eine gute Work-Life-Balance ist, sofern man in der Verwaltung arbeitet, möglich.
Ist quasi nicht vorhanden.
Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten.
Es gibt nicht viele, aber einige gute und motivierte Mitarbeiter:innen, die trotz der bekannten Diskrepanzen die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben, sich fair und aufrichtig verhalten.
Sämtliche Skills, die man als Vorgesetzte/r haben sollte, um Mitarbeiter:innen empathisch zu führen, sucht man hier vergeblich.
Probleme und Schwierigkeiten werden seitens der Geschäftsführung bewusst sehr spät bis gar nicht in die betroffenen Bereiche kommuniziert.
Überdurchschnittlich gutes Gehalt für neue Mitarbeiter:innen, als einziger Anker, um die Leute zu halten. Neue Angestellte bleiben im Schnitt nicht länger als zwei Jahre - trotz guter Bezahlung.
Ein interessantes und vielseitiges Aufgabenfeld wäre gegeben, würden sich die Abteilungen untereinander nicht bewusst torpedieren.
So verdient kununu Geld.