üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG als Arbeitgeber

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83 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

83 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

55 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 18 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Sprachlos

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ÜSTRA in Hannover gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Könnte besser sein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leider nicht so gut. Es gibt viel Ablenkung durch Lärm, Stress und Termindruck was das Arbeiten erschwert. Themen wie gute Kommunikation und eine gute Vertrauensbasis sind ebenso wenig vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt wenige bis keine zielgerichtete Fortbildungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang wird schärfer, jedoch sind glücklicherweise hier und da unüberwindbare Hürden durch die Betriebszugehörigkeit vorhanden. Somit verlagert sich der Druck auf andere Altersgruppen. Zu sehen an der hohen Fluktuation des Mitarbeiterstammes bei weitaus jüngeren Kollegen ist das Maß der Erträglichkeit jedoch erreicht.

Vorgesetztenverhalten

Es werden wahllos Aufgaben auf Mitarbeiter abgewälzt. Eine Stellenbeschreibung gibt es nicht. Würde es diese Beschreibung geben, hat der Vorgesetzte einfach eine Rolle für dich erfunden.
Zusagen werden nicht oder nur teilweise gehalten. Der Vorteil wird gesucht, leider immer zum Nachteil des Mitarbeiters.
Wenn es in der Führungsebene eng wird, gibt es eine Maßnahme oder ein Workshop. Hier wird dann den Mitarbeitern der Strick um den Hals und das Wort in den Mund gelegt.
Potentiell kritische Anweisungen werden nicht per Mail sondern nur mündlich erteilt, um Verantworlichkeit bei fehlgriffen zu vermeiden

Arbeitsbedingungen

Die IT ist geographisch auf zwei Standorte verteilt, was im IT-Umfeld jedoch kein Problem sein sollte. Büros sind voll und klein, war auch mal anders. Mit vielen Themen wird man allein gelassen. Vorgesetzte nehmen die Fürsorgepflicht nicht ernst genug. Wer jedoch auf den Betriebsrat zählt, sollte gut in Mathe sein und nicht zu leicht enttäuscht werden können.

Kommunikation

Im direkten Umfeld gut, sonst sehr anstrengend. Vorgesetze ziehen sich aktiv aus der Informationskette. Emails sind ungern gesehen, Anweisungen werden überwiegend mündlich verfasst und dann vergessen.

Gleichberechtigung

Keine Führung durch eine Frau im mittleren Management sagt wohl alles.

Interessante Aufgaben

Es wird nur alter Kram verwaltet ohne wirklich zu gestalten. Es gibt wenige bis keine zielgerichtete Fortbildungen. Systeme werden aus anderen IT-Bereichen einfach verlagert ohne richtig vorbereitet zu werden.


Gehalt/Sozialleistungen

IT lieber woanders

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Mobil +49 171 31 78 007 gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Dienstleistung Nahverkehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich rede mir ein, dass das der Grund ist warum ich noch bei der üstra arbeite.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist prinzipiell möglich. Es gibt Kollegen im second Level die mal im first level waren, Führungskräfte die mal direkte Kollegen waren, Busfahrer und Werkstattmitarbeiter die mittlerweile in der IT arbeiten und unsere ehemalige, damals den Arbeitnehmer vertretende, Betriebsratsvorsitzende sitzt jetzt im Vorstand.

Weiterbildung ist ok. Da es wie bei allem an Strategie fehlt gibt es von oben keine Vorgaben für Weiterbildung und wenn man sich nicht selber darum kümmert passiert gar nichts. Aber wenn man sich kümmert kann man eigentlich alle möglichen Weiterbildungen machen (sofern sie einigermaßen begründet werden können).

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist prinzipiell gut, aber sehr stark vom Gegenüber abhängig. Die üstra hat es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, wirklich jeden der möchte, in die IT zu lassen, unabhängig von Können, Erfahrung und Motivation. Meist steht in den IT-Stellenausschreibungen als Anforderung "Studium oder vergleichbare Ausbildung", aber darauf wird scheinbar nicht wirklich geachtet oder nie hinterfragt. Grundsätzlich ist das auch gut und sollte kein Hindernis sein, es wirkt sich aber stark auf die Leistungsfähgigkeit der IT aus. So kommt es, dass man mit Kollegen zusammenarbeitet, die die wirklich einfachsten (IT-) Zusammenhänge nicht verstehen. Oft ist man dann gezwungen die fachliche Kompetenz dieser Mitarbeiter auszugleichen, was zu Mehraufwand, Zeitverzug und letztendlich negativer Stimmung gegen Kollegen und Abteilungen führt.
Dieses Problem scheint seit mehreren Jahren komplett ignoriert zu werden, da sich dieser Zustand schon ewig hält. Alle paar Jahre steht dann eine Organisationsanalyse der IT auf dem Plan, weil man sich scheinbar nicht erklären kann, warum die IT nicht rollt, wenn mehrere Räder quadratisch sind.

Vorgesetztenverhalten

Die IT-Vorgesetzten scheinen sich komplett aus jeder Verantwortung nehmen zu wollen (siehe dazu auch den Punkt Kommunikation).
Für viele Probleme der IT gibt es teils einfache Lösungen vor denen sich die Entscheider, unerklärt und vehement, drücken.

Jeder kann in der IT scheinbar machen was er will. Nicht fertig geworden? Egal. Vorher die Anforderungen nicht abgefragt? Egal. Passt gar nicht in unsere Umgebung? Egal. Kostet plötzlich viel mehr? Egal. System nicht rechtzeitig auf den neuesten Stand gebracht? Egal. System auch 2 Jahre später nicht auf den aktuellen Stand gebracht? Egal.

Auch außerhalb der IT darf gerne jeder machen was er möchte: Software gekauft ohne die IT einzubinden? Kein Problem. Die Software hat komplett betriebsfremde Abhängigkeiten, unsere Mitarbeiter haben damit null Erfahrung, es läuft deswegen eher schlecht als recht und ist damit ausschlaggebend für die Zufriedenheit mit der IT? Kein Problem.

Dienstleisten wird erfahrungsgemäß mehr Stellenwert in ihrer Meinung gegeben als den eigenen Mitarbeitern, auch dann wenn es (oh wunder) die gleiche Meinung ist.

Arbeitsbedingungen

An der Hardware von Büro und Arbeitsplatz gibt es nicht auszusetzen. Einzig die Softwareseite ist gruselig: von Applikationen die erst nach dem Kauf auf notwendige Funktionen getestet werden, über Applikationen die sich nie durchgesetzt haben weil die Benutzung optional war (siehe Kommunikation Stichwort Strategie) bis hin zu Administrationsoberflächen von veralteten Systemen, die nicht mehr funktionieren weil notwendige Abhängigkeiten mittlerweile obsolet oder nicht weit genug abwärtskompatibel sind.
Für mich als IT-Mitarbeiter ist Software mein Werkzeug und nimmt einen großen Stellenwert ein in dieser Bewertung.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings, die scheinbar nur dafür benutzt werden den Kalender zu füllen. Es werden keine Protokolle geführt oder handfeste Entscheidungen getroffen, auf die man sich im weiteren Verlauf seiner Arbeitszeit berufen kann. Viele Meetings könnten emails sein, aber dann würde man sich ja schriftlich nachvollziehbar auf etwas festlegen und das möchte niemand.

Es gibt keine Strategien wohin sich die IT entwickeln soll oder geltende Vorgaben nach denen sie handelt. Sollte es sie doch geben, werden sie bislang nicht schriftlich verpflichtend festgehalten. Damit meine ich explizit nicht die Abschnitte im Konzernhandbuch, die so simple Dinge wie Telearbeit und Internetnutzung regeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist für die meisten Mitarbeiter über Tarif geregelt. Die Stellenbeschreibung bestimmt den Spielraum innerhalb der tariflichen Lohngruppen, das ist nichts neues und nichts ungewöhnliches. Beim Versuch des Lohngruppenwechsel gibt es gerne mal interessante, gefühlt aus der Luft gegriffene, Gegenargumente.

Ob das Gehalt fair und angemessen ist lässt sich objektiv nicht beantworten (Siehe dazu auch Kollegenzusammenhalt Stichwort "Ausgleich fachlicher Kompetenzen")

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es viele. Da wären zum einen die Arbeit mit einer Vielzahl an toten, aber produktiven, Betriebssystemen wie WindowsNT, WindowsXP und Windows Server 2008. Ebenso ist es auf Dauer interessant, mit den abgekündigten Versionen vieler Dienste und Applikationen zu arbeiten. Siehe auch Arbeitsbedinungen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Etwas Kopflos aber sehr Familiär

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Entspannte Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungerechte Bezahlung unter den Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Eigene Azubis nach der Ausbildung besser bezahlen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Öffentlicher Dienst mit starren und unflexiblen Strukturen in der IT

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr wenig. Öffentlicher Dienst macht bei der ÜSTRA leider keinen Spaß. Keine Anerkennung und Teamgeist. Ein einigermaßen sicherer Job.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bspw. das große Vorhaben "WLAN für Fahrgäste" wurde aufgrund politischem Druck auf 3 Jahre Umsetzung fixiert. Selbst die ÜSTRA findet das Vorhaben "ambitioniert" und schafft es nicht über ein durchgeplantes Projekt diese Maßnahmen zeitlich und rechtzeitig auf die "Schiene" zu bringen. Des Weiteren werden dann alle Protagonisten lieber versetzt oder gleich in der Probezeit entlassen. Dafür werden dann wieder nach einem halben und ganzen Jahr neue Mitarbeiter Projektportfoliomanagement, Projektmanagement, Support, Netzwerk (aktiv/passiv), Infrastruktur und Anwendungsentwicklung verzweifelt gesucht und nicht gefunden.

Die internen Mitarbeiter und Abteilungsleiter sowie Teamleiter dürfen dann mit Hilfe von Dienstleistern das Vorhaben irgendwie ohne Methode und Struktur umsetzen. Leider funktioniert das ohne Weiterbildung nicht. Technisch ist es von der Infrastruktur möglich, aber erprobt wurde die Technologie nie über einen Testung.

Auch die Fahrleitstelle ich veraltet und wird unter Risiken betrieb. Die Anwendungen im Unternehmen sind für die Aufrechterhaltung des Betriebs veraltet und werden nicht nutzenbringend für alle Verwaltungseinheiten modernisiert und weiterentwickelt.

Verbesserungsvorschläge

Das kann nur in einer kleiner Aufzählung wiedergegeben werden:

- Freiräume den Mitarbeitern geben
- Probezeiten halten und nicht alle "wegkündigen", die gute Ideengeber sind
- Andersartigkeit zulassen, sonst werden keine neuen Mitarbeiter und "alte Hasen" bleiben
- Vertrauen geben
- Führung in Projekten zulassen
- Flexibel im Denken werden hin zur einem Dienstleister der Region und Stadt Hannover

Arbeitsatmosphäre

Hierarchisch geführtes Unternehmen. Kein Freiraum für eigene Ideen. Kollegen sind nicht offen für Neues, dass die Führung versucht zu implementieren. Die Führung erlaubt kein interdisziplinäres und verantwortungsbewusstes Handeln ohne Freigaben.

Image

Ein politisch instrumentalisierter Betrieb hat ein schlechtes Image. Da hilft auch nicht Verkehr und Umwelt sowie Technik und Kunde in den Fokus zu stellen. Denn die ÜSTRA hat entsprechend den Ausführungen hier, einfach Probleme wie ein kleines freies Unternehmen in einem politischen Apparat zu glänzen. Auch der Vorstand, der aus der freien Wirtschaft und Politik bestückt wird, hat keine direkte Handlungsvollmacht, sondern ist "Gehilfe" der Politik.

Work-Life-Balance

Es gibt eine Kernarbeitszeit, die sich von Bereich zu Bereich unterscheidet. Pünktlicher Feierabend gibt es. Nützt aber nichts, wenn die Personaldecke sehr klein ist. Überstunden sind an der Tagesordnung, die aber nicht bezahlt werden. Freizeitausgleich wird angeboten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere gibt es bei der ÜSTRA nicht, es sei denn, es ist gewollt. Weiterbildung auch nur nach betrieblicher Erfordernis. Sehr schade.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr schlechte Gehälter aufgrund Tarifvertrag und jährliche Steigerungen werden dann zu Steigerungen auf Jahrzehnte. Im öffentlichen Dienst Hannovers einer der schlechtesten Konditionen, die es gibt. Der Tarifvertrag ist auch nicht öffentlich einsehbar, sondern nur als Gewerkschaftsmitglied einsehbar oder erst in den Vertragsunterlagen angefügt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ÜSTRA ist grün und das wird auch gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Die ÜSTRAner halten zusammen, solange es nicht Anweisungen aus der Geschäftsführung gibt, die ein neues Denken und Handeln erfordern. Eigeninitiative wird klein geschrieben. Silodenken ist immer noch gegeben.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gefördert, aber auch gefordert. Stressresistenz und Belastbarkeit werden erwartet.

Vorgesetztenverhalten

So schlecht habe ich es in der freien Wirtschaft noch nie gehabt, wie sich hier der öffentliche Dienst zeigt. In der Probezeit kann damit "gedroht" werden, falls man weiter Fehler macht, dass sie nicht weiter gehen wird. Als Angestellter wird man quasi wie als "Befehlsempfänger" behandelt und muss den großen Druck standhalten, der auf einen und allen Kollegen lastet.

An Absprachen wird sich nicht gehalten, sondern es wird im Hintergrund "Politik" betrieben. Teilweise ist man in der IT und im Projektmanagement damit konfrontiert, dass Beschlüsse zum Vorgehen gar nicht erst getroffen werden sollen, obwohl sie einzufordern sind. Eine Dokumentation bleibt auch ohne nachhaltige Wirksamkeit. Methoden und Strukturen im Projektmanagement und Multiprojektmanagement werden zwar zugelassen, aber auch nur des Selbstzwecks.

Zuletzt versteckt sich die Führungsebene hinter der Geschäftsführung, die dann kontrolliert eingreift, aber auch sehr schlecht von Ihrer Führungsverantwortlichen fachlich in Kenntnis gesetzt wird. Dadurch werden wichtige Vorhaben im Unternehmen, wie bspw. Rechenzentrum, WLAN für Fahrgäste, Fahrgastfernsehen, Verkehrsleitzentrale etc. einfach nicht zielorientiert geplant.

Arbeitsbedingungen

Eine Neubau muss für die gesamte IT inkl. Rechenzentrum und Projektmanagement her, da die Büros aus allen Nähten platzen. Großraumbüros sind wieder an der Tagesordnung oder Büros mit mindestens 4 und mehr Kollegen. Die Planungen liegen leider für den Neubau zulange in der Schublade und scheinen auch dort zu bleiben.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung gut, aber über Abteilungsgrenzen nicht gewollt. Flurfunk läuft besser, als abteilungsübergreifender Austausch. Auch Projekte helfen wenig, die Kommunikation zu beflügeln

Gleichberechtigung

Gibt es, da in verwaltungsnahen und betriebstechnischen Bereiche die Frauenquote recht hoch ist.

Interessante Aufgaben

Gibt es in der IT und im Projektmanagement, greifen aufgrund keiner gelebten Struktur und einer sehr geringen Personaldecke weder in der Operative noch in Projekten. Die ÜSTRA ist zu starr, damit sie flexibel und interdisziplinär wichtige Aufgaben auf den Weg bringt.

Angestellter im Fahrbetrieb

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chancengleichheit gleich null
Es wird mit dem Personal nicht angemessen umgegangen - man ist nur einer von vielen.
Schlechte Arbeitsbedingungen

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung der Mitarbeiter
Bessere Bezahlung
Bessere Dienstplanstruktur


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sicher, Sozial, Umweltfreundlich,

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz sicher, Bezahlung gut, Soziale Kompetenz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Ersatzteile nicht eingelagert werden.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Wartung, bzw. Instandhaltung der Fahrzeuge.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

In der Krise halten alle zusammen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Hannoversche Verkehrsbetriebe üstra AG in Hannover gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es wird auf die individuelle Situation Rücksicht genommen. (Kinderbetreuung, Vorerkrankungen, Ängste)


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Familienfreundlichkeit ist hier kein Fremdwort

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG in Hannover gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schnelles Handeln, Flexibilität für den Mitarbeiter

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Die kommunikation in Sachen Kurzarbeit war und ist eigentlich eine Katastrophe

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Bezogen auf meine Arbeitsplatz, kann mir da nichts einfallen. Es wurde umgehend für alle Mitarbeiter ein Homeoffice Möglichkeit eingereichter, bei denen es Job technisch geht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Krisensituationen

3,9
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ÜSTRA in Hannover gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Vorsichtsmaßnahmen in der Corona-Krise


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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