179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Karrieremöglichkeiten bieten nicht nur Nasenfaktor
Sicherheit, Gehalt, Gesundheit.
Mehrfach vorgekommen, Mitarbeiter beschuldigen andere, weder Zeugen noch Beweise oder vorhanden sein eines Motiv, werden Maßnahmen unrechtmäßig umgesetzt. Willst du dich wehren, Kündigung.
Gerechtigkeit, Recht und Ordnung, Vertrauensleute sind ein Witz und Arbeitgeber gesteuert.
Die absolut vorbildliche Betreuung in der Fahrschule. Meine Erwartungen wurden im positiven Sinne deutlich übertroffen. Die Fahrlehrer sind sehr kompetent, freundlich und stehts hilfsbereit. Besonders hervorheben möchte ich den Fahrschulleiter: Er nimmt sich persönlich Zeit, hilft beim Ausfüllen von behördlichen Anträgen und hat sogar direkt vor Ort den Termin bei der Führerscheinstelle für mich gemacht. Ich habe vor meinem ersten Tag bestimmt sechs Mal angerufen, weil ich Rückfragen hatte – er war immer für mich da. Wenn man Motivation mitbringt, bekommt man hier die bestmögliche Unterstützung.
Absolut nichts. (Ein kleiner Hinweis an Leser dieser Plattform: Manche schlechten Bewertungen hier kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wer schon am 2. Tag keine Lust mehr hat oder während der Ausbildungszeit mehr abwesend als anwesend ist, sollte die Schuld vielleicht nicht beim Arbeitgeber suchen).
Macht genau weiter so! Bitte behaltet euch diese unglaubliche Hilfsbereitschaft und das offene Ohr für die Fahrschüler bei. Lasst euch von unbegründeter Kritik nicht unterkriegen.
Eine Kultur der absoluten Hilfsbereitschaft und Wertschätzung. Man fühlt sich vom ersten Tag an – eigentlich schon vor der Vertragsunterschrift – willkommen und perfekt betreut. Hier wird man nicht alleine gelassen.
Die ÜSTRA ist aus Hannover nicht wegzudenken und genießt einen sehr guten Ruf. Die interne Realität in der Fahrschule übertrifft dieses gute Image sogar noch.
Die Ausbildungs- und Fahrzeiten sind gut geplant und verlässlich. Man kann sich gut darauf einstellen und hat neben der anspruchsvollen Ausbildung noch Zeit für sich.
Die Ausbildung zum Busfahrer ist qualitativ auf dem höchsten Level. Wer diese Fahrschule durchläuft, ist ein echter Profi im Straßenverkehr. Auch danach gibt es regelmäßige Weiterbildungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Faires Gehalt bereits während der Ausbildung, gepaart mit den hervorragenden Sozialleistungen eines so großen und etablierten Unternehmens. Man hat hier einen absolut zukunftssicheren Job.
Als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover leistet die ÜSTRA von Natur aus einen riesigen Beitrag zum Umweltschutz. Man ist stolz darauf, Teil der Verkehrswende zu sein.
Ein echtes Teamgefühl. Sowohl unter den Fahrschülern als auch im Zusammenspiel mit den Fahrlehrern herrscht ein tolles Miteinander. Jeder hilft jedem.
Erfahrung wird geschätzt. Auch Quereinsteiger im etwas fortgeschrittenen Alter werden mit der gleichen Geduld und dem gleichen Respekt ausgebildet wie die jüngeren Kollegen.
Besser geht es nicht. Der Fahrschulleiter hat eine echte "Open-Door-Policy" – seine Tür steht sprichwörtlich immer offen. Er hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Fahrschüler, greift aktiv unter die Arme (Behördengänge, Anträge) und lebt vor, wie exzellente Führung funktioniert. Genau so sind auch alle Fahrlehrer drauf.
Moderne Fahrschulbusse und toll ausgestattete Schulungsräume. Es fehlt an nichts, um erfolgreich lernen zu können. Top Rahmenbedingungen für die Ausbildung. Die Fahrzeuge sind technisch auf dem neuesten Stand und die gesamte Struktur der Fahrschule ist sehr professionell.
Transparent, ehrlich und immer auf Augenhöhe. Egal wie viele Fragen man hat (in meinem Fall sogar einige vor dem Start), man bekommt immer eine freundliche und geduldige Antwort.
Hier ist jeder willkommen, der Motivation und Verantwortungsbewusstsein mitbringt – völlig unabhängig von Herkunft oder Hintergrund. Alle Fahrschüler werden gleich fair und respektvoll behandelt. Die Chancen und die Unterstützung sind für alle identisch hervorragend.
Einen Stadtbus der ÜSTRA sicher durch den Verkehr von Hannover zu steuern, ist eine anspruchsvolle, verantwortungsvolle und extrem spannende Aufgabe. Die Ausbildung in der Fahrschule bereitet einen darauf perfekt vor.
cool, alle, bis auf einen haben den Führerschein geschaft
kann ich noch nicht einschätzen
Mo-Fr von 6Uhr bis 14.18Uhr, We frei
super
Bewertung von Ausbildern, dem Ausbildunggsstand angemessen, je mehr Erfahrung ich hatte dementsprechend präziser war die Kritik, alle ein hohes Fachwissen, richtig gut
der kam nicht zu kurz, wir haben viel gelacht, top Fahhrlehrer
Bus fahren lernen, Führerschein bekommen, viel lernen
halt eine ausbildung mit Theorie und Praxis
war von allen Seiten vorhanden
Wie bereits oben erwähnt, Druck die Prüfungen so schnell wie möglich zu bestehen herrscht jeder Zeit und vor allem spürbar. Läuft es nicht nach Plan, herrscht ein teils strenges und unfaires Regiment
Laut Hören/-Sagen sind die Chancen auf interne Posten gut, Erfahrungen dazu kann ich nicht teilen
Morgens Punkt 6 Uhr Dienstbeginn, Raucherpausen etc ab dem Zeitpunkt nicht mehr erwünscht. Stattdessen wird erwartet, Prüfungsbögen bis 06:30 Uhr zu bearbeiten. 14:18 Uhr ist pünktlich Dienstschluss, auch dort keine Sekunde früher, Stau an der Stempeluhr
Die Bezahlung ist gut, ändert sich nach erfolgreichem Abschluss und späterem Liniendienst kaum noch
Das Fachwissen, was in der Fahrschule für angehende Busfahrer vermittelt wird, ist überhaupt nicht zu beanstanden.
Die Art WIE es vermittelt wird, sehr wohl! Es wird unter Druck versucht, Wissen zu vermitteln, da die Ausbildung/der Quereinstieg sehr eng getaktet ist. Krankheitstage sind überhaupt nicht gerne gesehen, sollten sie vorkommen, werden sie vor der gesamten Gruppe breit getreten.
Der Umgang mit den Berufseinsteigern ähnelt dem der Bundeswehr, Kasernenton und überhebliche Fahrlehrer, die meinen über dem Auszubildenden zu stehen.
Teilweise wird Privates mit einer Fahrstunde vermischt, die dann bei einem Fahrfehler vom Fahrlehrer mit einbezogen und gegen einen persönlich eingesetzt werden, um die Kandidaten "prüfungsreif" zu drillen...
Das "Auszubildenden-Team" untereinander hat Spaß, kaum mischt sich die Fahrschule und deren Fahrlehrer ein, hört der Spaß auf... Wer Spaß daran hat, widersprüchliche Aussagen am Band zu hören und bei Befolgung der Anweisungen einen auf den Deckel zu bekommen, ist in der ÜSTRA Fahrschule genau richtig
Man lernt dort das Bus fahren. Das Ganze splittet sich in Theorie und Praxis. Wirklich abwechslungsreich ist dies nicht, wurde von mir persönlich aber auch nie so erwartet. Man weiß, was einen erwartet.
Es ist immer der selbe Ablauf, mal Theorie, mal Praxis. Ähnlich einer Ausbildung der Klasse B
Der Respekt hat mir ganz und gar gefehlt. Die Fahrlehrer gehen die Anwerber teilweise persönlich an, setzen sie unter Druck und manchen gute Miene zum bösen Spiel. Absolut unprofessionell
Gehalt könnte besser sein.
Die Älteren Kollegen sind meist sehr unfreundlich und wissen alles besser.
Miteinander ist nicht nur ein Wort
Absolut klasse
Stark eingefahrene Bewertung aber gutes Grundgerüst
Grundsätzlich hervorragend
Völlig einwandfrei
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend
Oft fehlen Zusammenhänge
Eher schwierig da zuviele beteiligt sind
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Ich habe der ÜSTRA ein mehrseitiges Papier gegeben, in dem ich einige Verbesserungsvorschläge für den Kurs bei der ÜSTRA-Fahrschule aufgeschrieben habe. Ob die umgesetzt werden, kann ich nicht mehr beurteilen. Ich wurde in der Probezeit während meiner Arbeitsunfähigkeit fristgerecht gekündigt.
Man sollte wissen, dass die Wurzel und die Basis des Bus-Fahrbetriebs der ÜSTRA aus ehemaligen Bundeswehrsoldaten besteht. Das merkt man deutlich - ich bin vor 40 Jahren Zivi gewesen. Die Lehrer haben sich zwar am ersten Tag Mühe gegeben, locker und lustig zu wirken. Aber je später und anstrengender der Tag wurde, desto mehr spürte man den Ursprung der Organisation. Ich habe nach 6 Stunden Schulung mehrfach öffentlich nach einer Mittagspause gefragt. Diese Frage wurde nicht beantwortet. Stattdessen musste die gesamte Gruppe in ihren Uniformen durch die sengende Sonne (34 Grad im Schatten), quer über den Betriebshof zur Kantine gehen um sich zeigen zu lassen, wie man sein Chipkarte mit Geld auflädt. Es war für mich unerträglich, die Uniformhose war aus Polyester und winddicht. Es war für mich eine Qual.
Die Arbeitszeiten in der ÜSTRA-Fahrschule von 06:00 bis ca. 14:20 Uhr empfinde ich als Zumutung, zumal man dann noch in seiner Freizeit ohne Bezahlung Theorie lernen muss. Siehe auch den Text bei: „Aufgaben/Tätigkeiten“
Gemessen an Ausbildungsvergütungen in normalen Berufen wie MFA oder im Handwerk, ist die Vergütung gut. Allerdings ist sie nach der Ausbildung auch nicht höher. Man wird von Anfang an als Angestellter geführt, nicht als Auszubildender. Also bekommt man von Anfang an ein Gehalt von 3003 Euro Brutto (siehe ÜSTRA Webseite).
Ich habe nur den ersten Tag in der ÜSTRA-Fahrschule absolviert, danach bekam ich meine alten Angst-Attacken wieder, die eigentlich geheilt waren. Das lag zu einem wesentlichen Teil an dem Verhalten der drei Fahrlehrer, die den ersten Tag gestalteten. Ein Teilnehmer hat nach 6 Stunden in einem überhitzten und überfüllten (18 Personen) Schulungsraum gegähnt und wurde direkt vor allen anderen zurechtgewiesen, dass man nicht müde sein dürfe. Ein anderer Lehrer meinte, für Ihn gäbe es nur Kinder, nämlich kleine und große. Ich bin 58 Jahre alt, habe 41 Jahre lang Software entwickelt und muss mir nun das anhören. Man durfte auch nicht einfach den Raum verlassen, um zum Beispiel zur Toilette zu gehen, sondern musste vor allen um Erlaubnis fragen. Interessant war auch: Ein Lehrer hat sehr oft betont, dass man offen für Kritik sei, das hat er dann immer mit dem Zusatz versehen, dass man dafür nicht entlassen werden würde. Insgesamt haben die Lehrer aus meiner Sicht versucht, eine Atmosphäre der Angst zu bilden. Mich hat man öffentlich in einer bedrohlichen Weise dafür gerügt, dass ich bei einem Besuch in der Kantine selbstständig nach draußen gegangen bin, um eine Zigarette zu rauchen.
Achtung Ironie: Wenn jemand an einer Bundeswehr-ähnlichen Kommunikationsatmosphäre oder an Spaziergängen bei 34 Grad im Schatten in einer winddichten Polyester Hose Spaß hat, ist bei der ÜSTRA(-Fahrschule) richtig. Wer sich dann noch danach sehnt in einem überhitzen Schulungsraum mit zu vielen Teilnehmern stundenlang Vorträge anzuhören und im gesamten Fahrschulgebäude keinen Getränke- oder Snackautomaten zu finden, der wird sich auf die Zeit bei der ÜSTRA-Fahrschule freuen. Ironie-Ende.
Bei meinem ersten Tag ging es genau um die Aufgaben in den nächsten drei Monaten in der Fahrschule, um den Bus-Führerschein zu bestehen: Für die TÜV-Prüfung mussten 1100 Fragen gelernt werden, für die IHK-Prüfung weitere 326 und natürlich kommt dann noch die praktische Prüfung hinzu. Alles in drei Monaten. Das Lernen der TÜV-Theorie sollte in der Freizeit, zuhause stattfinden. Dafür konnte man keine Arbeitszeit abrechnen. Das gleiche galt auch für die IHK-Theorie. Dass man privat unbezahlte Arbeit leisten soll, steht nicht im Arbeitsvertrag. Für mich ist das eine wissentliche Täuschung durch die ÜSTRA. Auch der tägliche Zeitplan wurde uns mitgeteilt: Es geht immer um 6:00 Uhr morgens los. Es ist fast immer um kurz nach 14 Uhr Schluss. Der Tag ist in zwei Blöcke unterteilt, mit einer Mittagspause von 30 Minuten um 9:45 Uhr. „Funfact“: Die Kantine hat überhaupt kein Mittagessen um 9:45 Uhr. In den Blöcken ist eine Pause von 5 Minuten geplant. Rauchengehen scheint nicht erwünscht zu sein. Ich empfand das als eine wesentliche Einschränkung meiner persönlichen Freiheit.
Dieser Punkt ist im Wesentlichen unter dem Punkt „Die Ausbilder“ beschrieben. Man darf nicht vergessen: Einige der Teilnehmer im Fahrschulkurs waren schon sehr lebens- und berufserfahren. Ich erwarte bei einer Erwachsenenfortbildung deutlich mehr als das, was die ÜSTRA-Fahrschule so anbietet. Jeder der schon einmal einen guten Erwachsenenfortbildungskurs besucht hat wird durch die Erfahrung in der ÜSTRA-Fahrschule wahrscheinlich schockiert sein. Sätze wie: „Für mich gibt es nur Kinder, nämlich kleine und große“ (Zitat ein Fahrlehrer) oder die Regel, dass man, um auf die Toilette gehen zu können öffentlich um Erlaubnis bitten muss, zeigt, wessen Geistes Kind der Spirit in der ÜSTRA Fahrschule ist.
Durch Personalmangel ist Abbau von Überstunden selten möglich. Man wird dabei oft lange im Unklaren gelassen, bis zur finalen Entscheidung. Nasenfaktor kann man hier aber vermuten.
Schlechter als es sein müsste
Urlaub, sofern die Urlaubsuhr gilt, trifft nur selten den Wunsch des Mitarbeiters.
Ist jeder ein wenig selbst für verantwortlich
Gehalt wird besser, ist aber noch nicht überall, wie es sein soll. Bonuszahlungen wären toll, wenn sie wirklich stattfinden. Hier wird man über finale Entscheidungen weder informiert noch in sonstiger Weise aufgeklärt. Das ist jammern auf hohem Niveau. Aber als leidtragender sehr ärgerlich und enttäuschend!
Man gibt sich alle Mühe
Aus meiner Sicht ist der Zusammenhalt relativ gut, auch wenn es mal hier und da die ein oder andere Lästerei gibt.
Ältere Kollegen genießen oft gewisse Privilegien.
Unterschiedlich. Der ein oder andere lässt seine Stellung gerne raushängen, zum Leidwesen der untergebenen. Da werden Kleinigkeiten zum Staatsverbrechen gemacht!
Technische Defekte werden oft nicht zeitnah behoben. Das erschwert den Dienst oft sehr.
Betrifft eher die Betriebsleitung! Unwichtige Informationen werden unverzüglich weitergegeben. Wichtiges findet, besonders wenn es weniger positiv ist, selten den Weg nach unten.
Ich denke, hier ist man auf nem guten Weg.
Jeden Tag dieselben Aufgaben
So verdient kununu Geld.