5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Aufgaben und Projekte waren interessant und abwechslungsreich. Gerade die inhaltliche Arbeit war für mich der stärkste Punkt der Beschäftigung. Mehrere Kolleginnen und Kollegen habe ich als freundlich, hilfsbereit und angenehm in der Zusammenarbeit erlebt. Meine Kritik richtet sich daher ausdrücklich nicht pauschal gegen die Belegschaft.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt und stark kontrolliert empfunden. Tagespläne, Aufgabenstände und offene Punkte wurden eng verfolgt, wodurch bei mir teilweise der Eindruck von Micromanagement und geringem Vertrauen entstand. Gleichzeitig fehlte mir in der Einarbeitungsphase direktes, regelmäßiges und konstruktives Feedback.
Ein großer Teil der organisatorischen Kommunikation lief über verschiedene WhatsApp-Gruppen. Dort wurden unter anderem Tagespläne, Aufgabenstände, offene Punkte sowie teilweise Fehler und Korrekturen einzelner Mitarbeiter thematisiert. Kritik hätte ich mir stärker im direkten Gespräch gewünscht.
Auch die Abgrenzung von Arbeits- und Freizeit habe ich als problematisch erlebt. Während meiner kurzen Beschäftigungszeit gab es mehrfach dienstliche Anfragen außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie am Wochenende. An einem gesetzlichen Feiertag erhielt ich auf meinem privaten Mobiltelefon die Aufforderung, meine dienstlichen E-Mails zu lesen, verbunden mit dem Hinweis auf mögliche Konsequenzen.
An einem zuvor genehmigten Urlaubstag erhielt ich ebenfalls mehrere Arbeitsanfragen. Ich antwortete darauf mit „Ja, am Montag“. Anschließend wurde mir für Montag ein Gespräch angekündigt, in dem mir schließlich die Kündigung mitgeteilt wurde. Ich beschreibe hier ausdrücklich nur die zeitliche Abfolge, wie ich sie erlebt habe. Diese empfand ich als sehr befremdlich.
Irritiert hat mich außerdem ein Vorgang bei einem anderen Mitarbeiter. Am 04.04. wurde dieser in einer internen Unternehmensgruppe ausdrücklich für seinen Elan, eigene Impulse und den „frischen Wind“ gelobt; zugleich wurde die zukünftige Zusammenarbeit positiv hervorgehoben. Am 07.04. wurde das Arbeitsverhältnis beendet. Diese sehr eng aufeinanderfolgenden Aussagen und Entscheidungen haben bei mir Zweifel an der Transparenz und Vorhersehbarkeit von Personalentscheidungen hinterlassen.
Die fachliche Arbeit selbst war interessant. Aus meiner Sicht wurden die positiven Aspekte jedoch durch Probleme bei Führung, Kommunikation, Einarbeitung und Work-Life-Balance deutlich überschattet.
Eine deutlich strukturiertere Einarbeitung mit klaren Zuständigkeiten und festen Ansprechpartnern wäre aus meiner Sicht wichtig. Kritik und Fehler sollten möglichst direkt und konstruktiv mit der betreffenden Person besprochen werden, statt sie über Gruppen oder indirekte Kommunikation zu thematisieren. Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, Arbeitszeit und Freizeit klar voneinander zu trennen. Dienstliche Anfragen außerhalb der regulären Arbeitszeit, an Wochenenden oder an freien Tagen sollten auf wirklich notwendige Fälle beschränkt bleiben. Auch bei Personalentscheidungen und Rückmeldungen wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit wünschenswert.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt und stark kontrolliert empfunden. Tagespläne, Aufgabenstände und offene Punkte wurden eng verfolgt. Für mich entstand dadurch teilweise der Eindruck von Micromanagement und geringem Vertrauen. Gerade in der Einarbeitungsphase hätte ich mir mehr direkte Rückmeldung und Unterstützung gewünscht.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine persönliche Erfahrung mit Führung, Kommunikation und Organisation wich davon jedoch deutlich ab.
Während meiner kurzen Beschäftigungszeit gab es mehrfach dienstliche Anfragen außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie am Wochenende. An einem gesetzlichen Feiertag erhielt ich auf meinem privaten Mobiltelefon die Aufforderung, meine dienstlichen E-Mails zu lesen, verbunden mit dem Hinweis auf mögliche Konsequenzen.
Auch an einem zuvor genehmigten Urlaubstag erhielt ich mehrere Arbeitsanfragen. Ich antwortete darauf mit „Ja, am Montag“. Anschließend wurde mir für Montag ein Gespräch angekündigt, in dem mir schließlich die Kündigung mitgeteilt wurde. Ich beschreibe hier ausdrücklich nur die zeitliche Abfolge, wie ich sie erlebt habe. Diese empfand ich als sehr befremdlich.
Im internen Leitfaden zur digitalen Zusammenarbeit wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, Freizeit zu schützen. Die praktische Umsetzung habe ich anders erlebt.
Mehrere Kolleginnen und Kollegen habe ich als freundlich und hilfsbereit erlebt. Meine Kritik richtet sich ausdrücklich nicht pauschal gegen die Belegschaft.
Den Führungsstil habe ich als stark kontrollierend und teilweise konfrontativ erlebt. Mir fehlten Wertschätzung, transparente Kommunikation und direktes konstruktives Feedback.
Besonders irritierend fand ich auch einen Vorgang bei einem anderen Mitarbeiter: Am 04.04. wurde dieser in einer internen Unternehmensgruppe ausdrücklich für seinen Elan, eigene Impulse und den „frischen Wind“ gelobt; zugleich wurde die zukünftige Zusammenarbeit positiv hervorgehoben. Am 07.04. wurde das Arbeitsverhältnis beendet. Diese zeitlich sehr eng aufeinanderfolgenden Aussagen und Entscheidungen haben bei mir Zweifel an der Transparenz und Vorhersehbarkeit von Personalentscheidungen hinterlassen.
Die fachliche Arbeit war grundsätzlich interessant. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht viele Abstimmungs- und Freigabewege sowie eine starke Abhängigkeit von einzelnen Personen. In Verbindung mit der aus meiner Sicht wenig strukturierten Einarbeitung erschwerte das selbstständiges Arbeiten.
Ein großer Teil der organisatorischen Kommunikation lief über verschiedene WhatsApp-Gruppen. Dort wurden unter anderem Tagespläne, Aufgabenstände, offene Punkte sowie teilweise Fehler und Korrekturen einzelner Mitarbeiter thematisiert. Ich hätte mir gewünscht, dass Kritik stärker im direkten Gespräch erfolgt.
An einem Freitagabend wurde außerdem die Abgabe von Leistungsaufzeichnungen für den folgenden Samstagmorgen verlangt. Insgesamt empfand ich die Kommunikation häufig als kurzfristig und belastend.
Die Vergütung empfand ich grundsätzlich als angemessen.
Die Aufgaben und Projekte waren fachlich abwechslungsreich und interessant. Gerade deshalb fand ich es schade, dass die positiven fachlichen Aspekte aus meiner Sicht durch Probleme bei Führung, Kommunikation und Organisation stark überschattet wurden.
Sehr gutes, faires Gehalt mit regelmäßigen Anpassungen, gemeinsame Firmen- und Sportevents, frisches kostenloses Obst, Gemüse, Kaffee, Tee. Besondere Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen und Feiertagen.
Noch öfter Personalgespräche, damals halbjährig, um GEMEINSAM schneller zu schauen, wo der Schuh drückt und GEMEINSAM Abhilfe schaffen.
Gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit ALLER Kollegen untereinander. Natürlich knirschte es auch mal, aber hinterher lachten wir drüber.
Die Mitarbeiter, mit denen ich direkt zusammengearbeitet haben, ja. Ich habe gelegentlich auch lästernde Mitarbeiter auf Kosten von anderen Mitarbeitern und Leitung getroffen, denen ich aus dem Weg gegangen bin.
Wie immer im Leben manchmal nicht einfach zu bekommen. Hier stehen Baustellendruck und -termine den eigenen Wünschen oft gegenüber. Die Leitung hat aber in 8 von 10 Fällen für mich selbst immer Lösungen gefunden. Ich bin dem Unternehmen dabei auch entgegengekommen.
Super. Ich habe schon während der Probezeit und danach interne und externe Weiterbildung wahrgenommen.
Sehr gut.
Stark.
Es gibt Kollegen, die schon seit Jahren zusammenarbeiten und dennoch mir als Jüngere nie das Gefühl gegeben haben, nicht erwünscht zu sein. Das ging wirklich auf Augenhöhe. Natürlich gilt auch dort: Der Ton macht die Musik, da gab es schon den einen oder anderen temporären Kollegen mit sehr schiefer Tonart.
Ausnehmend positiv, von Ihnen lernte ich am meisten, der älteste Mitarbeiter war 75.
Streng, aber aus meiner Sicht vor allem gerecht. Ich habe Kollegen erlebt, die nur auf ihren eigenen Vorteil und zu Lasten von anderen Kollegen und der Leitung alle Regelungen auslegten und auslebten. Am Ende blieb dann zum Schutz der loyalen Kollegen nur die Trennung.
Gut.
Die Kollegen einschließlich der Leitung, selbst im Feierabend und am Wochenende erreichbar, haben unter 4 Augen für jedes persönliches Problem Gehör und versuchen gemeinsam für beide Seiten Lösungen zu finden.
Definitiv ja, da in einer männerdominierten Tech-Branche hier viele, auch junge Frauen arbeiten.
Querbeet durch die Umweltbranche. Fachlich anstrengend, aber wenn man etwas lernen will, sehr bereichernd und vorwärts bringend.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial.
Das Unternehmen hat nach außen insgesamt ein professionelles Auftreten.
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird grundsätzlich Rücksicht genommen.
Es gibt Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung.
Auf Umwelt- und Sozialthemen wird grundsätzlich geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist positiv und unterstützend.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend und freundlich.
Die Vorgesetzten sind bei Fragen und Anliegen ansprechbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt zufriedenstellend.
Die Kommunikation im Team funktioniert im Allgemeinen gut und zuverlässig.
Ein respektvoller und fairer Umgang wird im Arbeitsalltag gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten unterschiedliche Einblicke.
Man kann auch mal ein persönliches Gespräch führen, wenn "der Schuh (im Job oder auch privat) mal drück". Bei gegenseitigem Entgegenkommen wurde bis jetzt immer eine Lösung gefunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend. Man spürt, dass ein offener Umgang miteinander gelebt wird. Die meist positive Stimmung im Team trägt dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt und sich wohlfühlt. Von Kontrollzwang und Misstrauen kann nicht gesprochen werden, wir haben ein 4-Augen-Qualitätssicherungssystem, das konsequent umgesetzt wird.
Leider wird das Image durch ehemalige Kollegen verschlechtert. Nicht jeder kann mit den Regeln im Unternehmen umgehen, was in meinen Augen allerdings kein Grund ist, alles schlecht zu reden.
In den Ferien haben Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern Vorrang bei der Urlaubsplanung. Kollegen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten können selbstverständlich nicht gemeinsam Urlaub nehmen. Die in einer anderen Bewertung erwähnten Überstunden und Wochenendarbeit kommt vor, ist aber bei Weitem nicht die Regel. Ab einer bestimmten Anzahl an angeordneten Überstunden werden diese monetär oder durch Freizeitausgleich vergütet.
Alle Kollegen bekommen die Möglichkeit der Teilnahme an Schulungen entsprechend der Qualifikation.
Ich schätze die Kollegen sehr. Es herrscht ein harmonisches Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig und findet gemeinsam Lösungen, wenn mal was nicht klappt.
Wir sind ein Team, egal ob "Anfänger" oder "Alter Hase".
Die Vorgesetzten kommunizieren offen und direkt, wo der Schuh drückt. Es gibt Menschen, die können damit umgehen und welche, die können es eben nicht...
Die UEZ besitzt in den Geschäftsräumen drei Büros mit je 2 - 3 Arbeitsplätzen, die mit moderner Technik ausgestattet sind. Trotz Souterrain ist das Büro vergleichsweise hell und freundlich.
Die Kommunikation erfolgt aus Effizienzgründen meist per Telefon, Whatapp oder per Teams. Die Kollegen werden über die sie betreffenden aktuelle Projektarbeitsstände und -aufgaben per E-Mail und Whatsapp informiert, so dass die Kollegen jederzeit auf dem aktuellen Stand und somit aussagefähig gegenüber dem Kunden sind. Jeder Kollege wird vorab informiert und gefragt, ob die Nutzung von Whatsapp auch auf dem Privat-Gerät, wenn kein persönliches Diensthandy zur Verfügung steht, in Ordnung ist.
Wir sind ein Team, egal ob Männlein oder Weiblein.
Im Großen und Ganzen und wenn möglich werden die Kollegen da eingesetzt, wo ihre Stärken liegen. Natürlich muss man auch mal was machen, was einem vielleicht nicht so lieb ist, aber da muss man eben im Leben auch durch...
Die inhaltliche Diversität.
Die Kommunikation und Work-Life-Balance.
Es werden zu viele Projekte mit zu wenigen Mitarbeitern angenommen, was zu Überarbeitung der Mitarbeiter führt.
Eine sehr angespannte Atmosphäre. Es wird regelmäßig viel Druck auf die Angestellten ausgeübt. Seitens der Geschäftsführung herrscht Kontrollzwang und Misstrauen.
Nach außen hat das Büro eine gute Außenwirkung, worauf seitens der Geschäftsführung auch viel Wert gelegt wird. Intern ist das aber mit viel Stress verbunden. Es gibt eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Leider ein großes Problem, da sehr regelmäßig Überstunden, Arbeit am Wochenende oder spontane Dienstreisen ohne vorherige Absprache über mehrere Tage abverlangt werden.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Sehr gutes Gehalt.
Es werden kaum gemeinsame Pausen gemacht.
Das Büro ist zwar modern, jedoch im Keller gelegen und recht dunkel. Es gibt keinen Außenbereich zum verweilen.
Die Hauptkommunikation läuft über Whatsapp auf den Privathandys und das regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende. In den Gruppenchats werden die Mitarbeiter oft in harten Ton kritisiert. Laut Arbeitsvertrag sollte zwar ein Diensthandy kommen, jedoch ist das auch nach wiederholter Anfrage nicht passiert. Es gibt Poolhandys für die Baustellen, diese müssen jedoch sofort wieder unter Übergabeprotokoll abgegeben werden. Das Büro befindet sich im Keller, die Teamleiter/ Geschäftsführung sitzen darüber. Statt direkter Meetings werden regelmäßig Videokonferenzen oder Telefonate abgehalten.
Das beste an der Arbeit sin die Inhalte: sehr vielfältige Aufgabenbereiche mit positivem Impact, Flächensanierung, Rückbau, Aufwertung von Bestand.