43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer kennt UGDE?
gibt es nicht, da Schichtbetrieb
keine Chance im Unternehmen immer Branchenfremde Vorgesetzte
Gehalt kommt pünktlich derzeit
mittelmäßig
bei Krankheit Gespräch mit Entlassungsoption
Wenn man schon die Mitarbeiter nicht schätzt, warum wird man ZWANGS-geduzt?
schlechte IT
Kaum bis gar nicht vorhanden
keine
Da hätte ich früher die pünktliche Gehaltszahlung hervorgehoben. Stand jetzt: Am 27. Februar war spätnachmittags das Geld da, die Bürgergeldempfänger hatten schon morgens ihr Geld auf dem Konto. Januar war es auch sehr spät. Also da gibt es nichts positives mehr.
Es weht ein eiskalter Wind von oben. Einmal im Jahr früher schließen, damit wir gemeinsam eine Weihnachtsfeier genießen können, gestrichen. Geringere Umsätze werden nur bei uns gesucht. Dass ICEs Bahnhöfe nicht mehr anfahren, egal. Die Angestellten sind Schuld.
Gerade in Sachen POS-System umdenken lernen. Nicht immer ist die Basis an Fehlbeständen Schuld. Werft einen genaueren Blick auf die Buchhaltung, dann klappt das auch mit den Bestellungen.
Wir sind ein gutes Team, nur dafür gibt es 5 Sterne. Ansonsten: Die Weihnachtsfeier einmal im Jahr kann so nicht mehr stattfinden. Weil wir bei 365 Öffnungstagen im Jahr, einmal 2 1/2 Stunden früher schließen, gehen der Firma Millionen verloren.
Kiosk halt, obwohl bei uns die Beratung im Vordergrund steht.
3 Kollegen sind krank bzw. in Urlaub, dann wird noch ein 4. Kollege krank. Wir müssen früher schließen oder soll die Frühschicht dann auch noch die Stunden auffangen? Regionalleitung sagt ja, sonst gehen uns Millionen flöten. Wie soll das funktionieren?
Kam bisher immer pünktlich, mittlerweile hat ein Bürgergeldempfänger früher sein Geld.
Mülltrennung gibt es nicht. Am Bahnhof wird auch nicht dafür gesorgt.
Das passt einfach!
Junge Kollegen, die ständig "krank" sind, sind herzlich willkommen, aber wehe, man sagt was.
Wir werden nicht ernst genommen
Bahnhof halt. Diebstahl und Beleidigungen sind an der Tagesordnung.
Von oben her? Wir machen alles falsch, sollen jetzt sogar Kurzinventuren durchführen. Weil die Buchhaltung noch immer nicht peilt, dass wir auf POS umgestellt haben?
Das war mal anders
Man würde sich gerne einbringen, aber warum?
Fällt mir gerade nichts ein
Man ist immer im Stress, soll bei Aktionen mitmachen und bekommt dann nicht die Prämie, die einem zusteht!
Ziemlich alles was die Mitarbeiter im Verkauf angeht sollte überdacht und wertgeschätzt werden!
Unfair, ich kenne keinen der zufrieden ist! Es gibt viele fleißige, aber doppelt so viele faule Mitarbeiter.
Keine Ahnung, warum es mal die Auszeichnung für den besten Arbeitgeber gab
Only work, no balance, 24/7 am arbeiten ist gerne gesehen
Man muss wissen wie, Leistung zählt nicht wirklich, aber wenn man gut schleimen kann
Ich würde es als Schmerzensgeld bezeichnen, aber immerhin immer pünktlich
Normal
Gibt tolle Teams, aber auch viele, wo es sehr ungerecht zu geht
Interessiert auch keinen, Ware wird bestellt, bis der Arzt kommt, egal wer es schleppen muss
Wenn man nicht kritisiert, geht’s
Wenn so viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt werden würde, wie auf die Stromkosten :)
Nicht vorhanden
Wenn man Kinder hat, wirds schwierig
Es wird immer mehr Arbeit, vieles davon ist unangebracht, aber die Büromitarbeiter haben immer Recht
Hatte eine liebe Kollegin!
Während der Corona-Pandemie war ich als Azubi mit einer anderen Auszubildenden für 2 Filialen zuständig.
Azubis wertschätzen, nur Rentner können die Läden nicht offen halten.
Es gibt eine Übernahmegarantie nach der Ausbildung, bei der einem (2022) 15 Cent über dem Mindestlohn angeboten werden.
Mo-So von 6-21:30 in verschiedene Schichten aufgeteilt!!
Wurde mal erhöht
Hatte nicht so wirklich einen Ausbilder, auch wenn 2 Leute den Schein gehabt hätten
Immer anstrengende Kunden, körperlich anstrengende Arbeit, konstante Überwachung durch Videokameras
Die Sachen, die Spaß machen, machen immer die "Lieblinge"
Jeder Tag war gleich.
Meine Zeit und meine Fähigkeiten wurden nicht wertgeschätzt
Aufstiegsmöglichkeiten, Sozialfond, Gesundheitsplattform, Umgang
Eine bessere abteilungsübergreifende Abstimmung.
Ich schätze ihn als zuverlässigen Arbeitgeber. Er bewegt sich meines Erachtens in vielen Bereichen im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Siehe alle anderen Kommentare .
Mehr Urlaubstage in Abhängigkeit von Betriebszugehörigkeit und/oder Leistungsniveau. Mehr Incentives um die Mitarbeiter zu motivieren und anzuspornen. Das Bringt für beide Seiten Win-Win Situationen.
Wie man in den Wald reinruft..... man kann immer selbst positiv auf die Arbeitsatmoshäre Einfluß nehmen
Image muss man sich erarbeiten, das dauert meistens Jahrzehnte. In unserem eigenen Ladenkosmos ist das Image meines Erachtens schlechter als die Realität.
Man weiß vorher worauf man sich einlässt. Urlaube werden am Anfang des Jahres kommuniziert und unter den Arbeitnehmern endgültig abgesprochen. Es können ja nicht alle gleichzeitig in Urlaub gehen. Kurzfristige Urlaube werden genehmigt, wenn die Personalsituation es zulässt. Die Arbeitszeiten sind vertragskonform zzgl. ein paar Über- oder Minusstunden. Durch den Zweischichtbetrieb an 365 Tagen im Jahr kann man es aber nicht allen immer recht machen.
Ist nicht vorhanden, verlangt aber auch keiner.
Was ist schon ein zufriedenstellendes Gehalt ? Der Arbeitgeber bewegt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten. Auf jeden Fall über Mindestlohn, Tarifvertrag nein, dafür Haustarif. Sonntagszuschlag ja, Feiertagszuschlag ja, Nachtzuschlag ja. Jobrad ist möglich, betriebliche Altersvorsorge wird im gesetzlichen Rahmen unterstützt. Geistige wie körperliche Gesundheitsabgebote werden mit bis zu 300 Euro p.a. finanziell unterstützt. Weihnachtsgeld nein, dafür eine gewinnabhängige, variierende Jahresprämie. Das Geld kommt stets überpünktlich, im Dezember schon um den 20ten !
Energiemanagement ist vorhanden aber es gibt noch Potential für Verbesserungen im Umwelt/Klimaschutz.
Nicht jeder kann gleich gut mit jedem zusammenarbeiten. Das ist ganz natürlich. Aber der langjährige Mitarbeiterstamm ergänzt sich ganz hervorragend durch unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen innerhalb des Aufgabengebietes .
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Das liegt daran, dass der überwiegende Anteil der Mitarbeiter bereits zu den "älteren Kollegen" gehört. Die Alten halten den Laden am Laufen .
Die Vorgesetzen verlangen nichts Unmögliches und tun ihr Bestes den Vorgaben von oben gerecht zu werden. Die Mitarbeiter werden in der Regel nicht mit einbezogen, dafür heißen sie ja auch "Vorgesetzte". Die Mitarbeiter haben ja auch die unterschiedlichsten Meinungen, die sich schlecht unter einen Hut bringen lassen.
Die Räumlichkeiten samt Ausstattung sind ein wenig veraltet. Platz fehlt an allen Ecken und Enden. Die Arbeitskleidung hat den Charme der 60er Jahre. Die Technik ist fehleranfällig und unterstützt die Aufgaben nur suboptimal.
Die Kommunikation ist gut, aber auch die Administration leidet unter Arbeitskräftemangel und Überlastung. Manche Informationen kommen dadurch nicht zeitnah an die Basis.
Aufstiegschancen sind fast nicht vorhanden, wären aber für männliche und weibliche Mitarbeiter gleich.
Unterschiedliche Mitarbeiter bedeuten auch unterschiedliche Stärken und Schwächen. Man kann sich entweder mehr oder auch weniger einbringen.
Natürlich wäre es ideal wenn jeder alles kann, aber am Ende ist entscheidend, dass sich alle ergänzen und das Gesamtergebnis stimmt. Dein Engagement bestimmt deinen Aufgabenbereich .
Natürlich pünktliche Bezahlung.
Super gutes Team.
28 Urlaubstage von jung bis alt? Das ist früher besser geregelt gewesen.
Wir brauchen mehr Mitarbeiter. Es wird mittlerweile so viel geklaut, man sieht es, aber die Diebe sind so schnell weg. Allein haben wir keine Chance!
Ich habe noch niemals so eine tolle Arbeitsatmosphäre erlebt.
Ich gebe zwar 5 Sterne, aber Barbarino ist kein Kiosk. Daran muss gearbeitet werden!
Ich komme aus der Gastronomie. Da hat man nachts bis um 2 Uhr gearbeitet und durfte am nächsten Morgen schon um 8.30 Uhr antanzen!
Zigarren habe ich zwar in keiner guten Erinnerung, aber ich arbeite in einem Tabakwarenfachgeschäft. Ich kann da nicht wirklich gut beraten. Ich habe eine Kurzschulung von einem Vertreter bekommen,dass ich zumindest sagen konnte,welche Montechristo, Cohiba o. Romeo&Julietta leicht, mittel, stark ist.
Da muss ich jetzt tatsächlich einen Stern weniger geben. Wir sorgen dafür, dass es rundläuft, müssen uns oftmals von Kunden beschimpfen lassen. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld gibt es nicht. Eine Provision ja, aber, wie die ausfällt? Das steht in den Sternen!
Wie sollen wir Müll trennen? Die DB stellt uns 2 Container zur Verfügung!
Ich bin einfach in einem tollen Team gelandet.
Ich bin die Älteste. Ich wurde sofort ins Team aufgenommen.
Er hilft, wo er kann.
Bahnhof halt. Dafür kann mein Arbeitgeber nichts. Nur die Diebstähle nerven mich.
Egal, ob Gebietsleiter, Filialleiter o. Stellvertreter. Alle haben ein offenes Ohr !
Wird großgeschrieben.
Jaaah, Testfiliale. Das System ist in meinen Augen umständlich, aber ich bin froh, dabei zu sein
Betriebsrat in manchen regionalen Zentren vorhanden.
Grundsätzlich recht sozialer Umgang untereinander.
Wenig Entwicklungschancen was unter anderem jedoch auch der Branche geschuldet ist.
Bessere Präsenz der einzelnen Marken.
Bessere Bewerbung und Hervorhebung der einzelnen Markensegmente.
Mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmer, insbesondere die an der 'Front'
Mehr Gehalt für ein jene.
Überarbeitung des Gesundheitsangebote, vielleicht auch mit weniger bürokratischem Aufwand.
Es war der Kölner Hauptbahnhof. Die Umgebung war trist bis deprimierend, die Filialen zum Teil leicht veraltet bis frisch aufpoliert. Die guten bis großartigen Kolleg*Innen haben die Arbeit angenehmer gemacht, als die Umgebung erwarten ließe.
(Würde hier gerne 3.5 Sterne geben)
Ich glaube nicht, dass man außerhalb der UGDE jemals von der UGDE gehört hat. Man ist im Normalfall "Die Zigarettenbude" "Kiosk" oder "Der Zeitungsladen da", oder sogar "Thalia"
Man hat im Normalfall jeden Urlaub bekommen, den man beantragt hat, Diensttausch stellte auch selten ein Problem dar. (Lag zum Teil aber auch an den netten Kolleg*Innen und der patenten Dienstplanung durch entsprechende Person ;))
Kleinere Entwicklungen sind im Laufe der Zeit durchaus möglich, größere Karrieresprünge jedoch nur mit Glück, guten Beziehungen und/oder stabilen Ellenbogen.
Das Gehalt ist mit diversen Zuschlägen in Ordnung, lässt jedoch im Vergleich zur Konkurrenz einiges zu wünschen übrig - insbesondere in Anbetracht der Renteneinzahlung. "Betriebliche Altersvorsorge" steht gerne mal auf Stellenausschreibungen drauf, wird dann aber im Normalfall nicht angeboten, da die Konditionen dafür zu schlecht sind. Gesundheitsangebote sind zwar vorhanden, jedoch wenig attraktiv und kaum nutzbar, sofern man nicht gerade ein Faible für online Yogakurse hat. Man hat die Möglichkeit sich ein Jobrad zu leasen, jedoch keine sichere Möglichkeit ein u.U sehr wertiges Jobrad am HBF während der Arbeit abzustellen, ohne dass es den Besitzer wechselt.
Das Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, dessen Umsetzung wird jedoch durch die Entsorgungspolitik der DB gehandicapped.
Der Zusammenhalt der Kolleg*Innen war weitgehend gut. Jeder lästerte mal über jeden, manchmal offensichtlicher, manchmal weniger. Ich glaube nicht, dass das nahezu allgegenwärtige Flurfunk böse gemeint war, eher als Coping-Mechanismus für die mittelmäßigen Arbeitsumstände diente. Abgesehen davon gab es einige Goldstücke (kein Sarkasmus) die ich bereits jetzt schon sehr vermisse.
Keine Beanstandungen.
Das Vorgesetztenverhalten war weitgehend in Ordnung, wobei es auch hier ein filialabhängiges Spektrum gab. Bei manch einer Person gibt es in Hinblick auf Führungsstil durchaus noch etwas Luft nach oben, andere sind wiederum Vorgesetzte wie man sie sich wünscht.
In Anbetracht der Tatsache, dass alle in Frage kommenden Filialen am Kölner Hauptbahnhof verortet sind, waren die Arbeitsbedingungen den Umständen entsprechend in Ordnung. Ich würde mir etwas mehr Aufmerksamkeit für die Filialen 312 und 302 wünschen, da diese doch sehr unter dem Publikum der E-Passage leiden und meiner Ansicht nach recht wenig Unterstützung erfahren.
Die TopDown Kommunikation war in Ordnung, hätte aber dennoch Luft nach oben gehabt. Die Kommunikation zwischen gleichgestellten Kolleg*Innen war soweit gut- keine Beanstandungen.
Ich habe nie geschlechtliche, kulturelle oder andersartige Benachteiligung wahrgenommen.
Die meisten meiner Aufgaben waren wenig interessant oder geistig fordernd. Oftmals wurden neue Aufgaben anspruchsvoller, wichtiger oder interessanter verkauft als sie am Ende waren.
Mitarbeiterbeteiligung & Mitarbeiterrabatt
Die Kommunikation, das Gehalt, die strikte Trennung von Filiale und Zentrale.
Verstaubte Robe ablegen und sich mal ansehen, was Mitarbeiter in allen Positionen leisten.
"Hands-on"
Mehr Wertschätzung für ihre Mitarbeiter, auch aus finanzieller Sicht
Bonusprogramme?
Jede Filiale für sich kann schon gut laufen, das hängt aber auch stark von der Führung ab
Bei meinen Bewerbungsgesprächen, nach der Kündigung, wusste kein einziger Arbeitgeber bei wem ich vorher gearbeitet habe
Unterbesetzt, Springer abgezogen, spontanes Einspringen ist eher die Regel als die Ausnahme
Durch gezieltes Nachfragen möglich.
Absolut unterirdisch, selbst für den Einzelhandel
Auch stark abhängig von der Führungskraft
Kommt auf den Vorgesetzten an, von "ich bestimme" bis "man kann darüber reden" ist alles dabei!
In alle Richtungen absolut miserabel. Da wissen teils die zentralen untereinander nicht wie sich Filialen verhalten sollen.
Hier werden kaum Unterschiede gemacht.
Man kann sich interessante Aufgaben suchen, allerdings ist das alles zusätzlich, unvergütet und neben dem Tagesgeschäft zu erledigen
Filialleiter sollten besser kontrolliert werden, und den Angestellten mehr geglaubt werden
eigentlich ganz gut, aber es kommt immer darauf an mit wem man Schicht hat. Von den Vorgesetzten kommt nie ein Lob, immer nur abwertende Kritik.
Es wird keine Rücksicht genommen. Der Arbeitsplan wird nach den privaten Terminen der Filialleitung erstellt. Kollegen mit Schulkindern mussten ihren Sommerurlaub umplanen weil die Filialleitung ihre Planung nach ihrem Enkelkind richtet
Lohn könnte höher sein, Sonderzahlungen gerechter handhaben. Der Lohn wird sehr pünktlich überwiesen
es wird keine Mülltrennung praktiziert
Unter den Kollegen war eigentlich ein guter Zusammenhalt wenn die Filialleitung nicht einen gegen den anderen ausgespielt hat
Geschäftsleitung ist ok, Filialleitung : ohne Kommentar, da sag ich lieber nichts
Von der Geschäftsleitung wird man regelmäßig über alles informiert,es gibt online eine Betriebszeitung die sehr gut informiert. Bei der Wahl der Filialleitung sollte man vielleicht mal etwas genauer hinschauen ob der jenige Qualitäten für Personalführung mitbringt.
geschätzt wird niemand
Es war mal schön und interessant, aber seid der neuen Filialleitung kann man es vergessen. Wenn sie jemanden auf dem Kicker hat darf man nur noch niedere Arbeiten erledigen z.B. Müll entsorgen, WC putzen usw
So verdient kununu Geld.