11 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffnungszeiten weden ausgedünnt zulasten der Mitarbeiter, die dafür Minusstunden machen sollen. Das sollte sich ändern. Handschuhe und Mundschutz wären das Mindeste, wenn schon baulich rein gar nichts gemacht wird. Aber selbst das soll man sich selbst prganisieren. Verantwortung für die Mitarbeiter sieht anders aus.
Über die Kollegen zu lästern gehört hier quasi zum Aufnahmeritual. Teamspirit habe ich noch in keiner Verkaufsstelle vorgefunden und wird auch nicht vorgelebt - von den üblichen BWL Phrasen mal abgesehen.
Das Image ist noch erstaunlich gut. Es geht halt immer noch ein wenig desaströser.
Überhaupt nicht vorhanden. Im Prinzip wird erwartet, dass man 24/7 zur Verfügung steht. Zuschläge sind minimal und um die allermeisten Feiertage wird man gleich ganz betrogen. Pfingstmontag, Ostermontag, Himmelfahrt...bei Eckert alles angeblich ganz normale Arbeitstage. Dafür gibt es eine Unternehmens "Gesundheitswelt" , wo man Rabatte für Sportkurse bekommt, die man dann allerdings durch den Schichtplan niemals wahrnehmen kann, da feste freie Termine pure Illusion sind.
Wie bereits beschrieben, mehr als nur dürftig.
Pünktlich, ja. Das war es aber auch schon. Mehr als 1300 - 1500 netto werden es nicht. Auch wenn man die spärlich vorhandenen "Aufstiegsmöglichkeiten" nutzt. Personal der mittleren Führungsebene wird grundsätzlich von aussen rekrutiert unter Leuten, die auf diesen Positionen schon in anderen Firmen versagt haben. Sagt viel darüber aus, was die Firma von der eigenen Ausbildung hält
Nicht vorhanden. Die Papiertüte ist schon das Maximum.
Ist sicher unterschiedlich - im grossen und ganzen aber rar gesät.
Da wird nicht unterschieden.
Ein Stern, da nur Arschkriecherei geschätzt und belohnt wird. Das Prinzip ist, wer Initiative zeigt und Leistung bringt, bekommt noch mehr Aufgaben aufgebrummt, wer höufig krank ist, oder sich minderbemittelt anstellt, wird in Frieden gelassen und mit besseren Schochten belohnt, in der Hoffnung, dass dies etwas ändert.
Die Technik ist von vorgestern und ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem wird seit Jahren versprochen, aber nicht umgesetzt. Stattdessen werden weiter fleissig handschriftlich Buchungslisten geschrieben, wie in der Steinzeit.
Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Und wenn man nicht errät, was der Vorgesetzte erwartet, ist man selbst schuld. Die Schulungen der Vorgesetzten sind offensichtlich auch reine Top Down Veranstaltungen. Es wird sich ständig selbst in die Tasche gelogen.
Ja das ist in Ordnung.
Nada, niente. Nahezu alles ist aus der Zentrale vorgegeben. Damit wird viel Potential verschenkt.