14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt
Die Ideen- und Konzeptlosigkeit
Wooooo sollen wir denn Anfangen.
Ich denke, das Unternehmen sollte aufhören zu träumen und endlich ein vernünftiges Konzept ausarbeiten, sonst geht es in ein paar Monaten oder Jahren bergab oder in die Hände von Valora.
Mit Zeitung und Zigaretten wird man bald kein Geld mehr machen. Food, Getränke usw. können andere viel besser!
Mies. Bei den schlechten Arbeitsbedingungen kann man nichts anderes erwarten!
Image? Keiner kennt die Marken. Lottoladen! Zigarettenladen! Kiosk...Ein bisschen von allem.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Am besten ist es, wenn man flexibel und 24 / 7 erreichbar und einsatzbereit ist. Freunde und Familie braucht man sowieso nicht mehr. Man sieht sie ja sowieso nicht mehr, nicht mal an den Feiertagen!
??? Gibt es nicht!
Oh Gott, die Bezahlung ist mies und unterirdisch. Und das für die Bedingung!
Ich glaube, sie bekommen Ökostrom. Es gibt keine Mülltrennung.
Jeder schaut auf den anderen, macht sich lustig über die Fehler und Eigenheiten des anderen. Niemand will zu viel tun.
Das ist das Rückrad des Unternehmen. Ohne die, können Sie den Laden dicht machen.
Vorgesetzte verdienen diesen Namen nicht. Man fragt sich oft genug, wie die Kollegen zu ihrer Position gekommen sind. Die Mache führen sich in den Filialen auf wie die Fürsten der Provinz.
Die Ausrüstung ist veraltet und zusammengewürfelt. Gearbeitet wird 365 Tage im Jahr (Feiertage hin oder her). Es ist laut und stressig.
Genauso miserabel. Wenn man mal was von der Zentrale hört, ist es sowieso schon zu spät. Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für die Mitarbeiter in den Filialen.
Na ja, sind ja eh fast nur Frauen angestellt.
Kasse, Ware annehmen & auspacken. Tag ein, tag aus.
Unterstützung bei der Ausbildung
Gehalt, Forderungen, wenig Rücksicht vorallem bei Mitarbeitern mit Kindern, ständiges einspringen an freien Tagen, Privatleben gibt es in dem Unternehmen nicht, Termine etc soll man verschieben usw.
Gehalt der Arbeitsleistung anpassen, freien Tage einhalten, Mitarbeiter nicht so unter Druck setzen...es wird definitiv zu viel verlangt von den Mitarbeitern
Könnte besser sein
Kennt so gut wie keiner
Keine Zeit für Freizeit
Aufstiegschancen ABER Gehalt müsste passen , dafür gute Unterstützung bei der Ausbildung
Könnte definitiv besser sein für das was man leisten muss
Die einen so, die anderen so
Ganz ok
Vieles passiert hintenrum und kaum anwesend
Katastrophe! Am besten geeignet für kinderlose und single
Vieles muss man selbst nachforschen
Viele werden bevorzugt
Immer das selbe
zurZeit sehr unruhig
bessere Kommunikation wäre von Vorteil
im Team ist vieles machbar ,gut organisiert.
liegt zur Zeit brach...Coronabedingt
da ist noch viel Luft nach Oben....
innerhalb der Filiale o.k.
war schön Mal besser....
wenig Neues
Öffnungszeiten weden ausgedünnt zulasten der Mitarbeiter, die dafür Minusstunden machen sollen. Das sollte sich ändern. Handschuhe und Mundschutz wären das Mindeste, wenn schon baulich rein gar nichts gemacht wird. Aber selbst das soll man sich selbst prganisieren. Verantwortung für die Mitarbeiter sieht anders aus.
Über die Kollegen zu lästern gehört hier quasi zum Aufnahmeritual. Teamspirit habe ich noch in keiner Verkaufsstelle vorgefunden und wird auch nicht vorgelebt - von den üblichen BWL Phrasen mal abgesehen.
Das Image ist noch erstaunlich gut. Es geht halt immer noch ein wenig desaströser.
Überhaupt nicht vorhanden. Im Prinzip wird erwartet, dass man 24/7 zur Verfügung steht. Zuschläge sind minimal und um die allermeisten Feiertage wird man gleich ganz betrogen. Pfingstmontag, Ostermontag, Himmelfahrt...bei Eckert alles angeblich ganz normale Arbeitstage. Dafür gibt es eine Unternehmens "Gesundheitswelt" , wo man Rabatte für Sportkurse bekommt, die man dann allerdings durch den Schichtplan niemals wahrnehmen kann, da feste freie Termine pure Illusion sind.
Wie bereits beschrieben, mehr als nur dürftig.
Pünktlich, ja. Das war es aber auch schon. Mehr als 1300 - 1500 netto werden es nicht. Auch wenn man die spärlich vorhandenen "Aufstiegsmöglichkeiten" nutzt. Personal der mittleren Führungsebene wird grundsätzlich von aussen rekrutiert unter Leuten, die auf diesen Positionen schon in anderen Firmen versagt haben. Sagt viel darüber aus, was die Firma von der eigenen Ausbildung hält
Nicht vorhanden. Die Papiertüte ist schon das Maximum.
Ist sicher unterschiedlich - im grossen und ganzen aber rar gesät.
Da wird nicht unterschieden.
Ein Stern, da nur Arschkriecherei geschätzt und belohnt wird. Das Prinzip ist, wer Initiative zeigt und Leistung bringt, bekommt noch mehr Aufgaben aufgebrummt, wer höufig krank ist, oder sich minderbemittelt anstellt, wird in Frieden gelassen und mit besseren Schochten belohnt, in der Hoffnung, dass dies etwas ändert.
Die Technik ist von vorgestern und ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem wird seit Jahren versprochen, aber nicht umgesetzt. Stattdessen werden weiter fleissig handschriftlich Buchungslisten geschrieben, wie in der Steinzeit.
Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Und wenn man nicht errät, was der Vorgesetzte erwartet, ist man selbst schuld. Die Schulungen der Vorgesetzten sind offensichtlich auch reine Top Down Veranstaltungen. Es wird sich ständig selbst in die Tasche gelogen.
Ja das ist in Ordnung.
Nada, niente. Nahezu alles ist aus der Zentrale vorgegeben. Damit wird viel Potential verschenkt.