25 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da nicht ausreichend Handschuhe und Desinfektionsmittel zur Verfügung standen, konnten wir die uns besorgen und bekamen das Geld erstattet.
Infos über Avendooplattform, da man sich auch in Kurzarbeit informieren kann.
Er motiviert viel zu wenig. Es werden auch keine Durchhalteworte an die 100% Kurzarbeiter gerichtet, die gerne wieder arbeiten möchten.
Wir müssen allein und ohne Sicherheitspersonal arbeiten, was schon vor Corona war, als Frau nicht leicht. Bitte mehr Unterstützung/Hilfe/Schutz
Natürlich kann es nicht jeden Tag super sein, wo hat es das schon? Aber wenn man schon zu Dienstbeginn ein Gesicht ohne Lächeln zu sehen bekommt, nur Gemecker, weil man wieder allein arbeiten musste und am besten alles gleichzeitig. Bestellung, Kunden bedienen, Snacks, Pausenablösung, Postgang, Pressewareneingang, Presse verräumen, Getränke, Food und Zigaretten/Tabak auffüllen. Nebenbei noch Lotto und DHL. Lager gehört ja auch mal in Ordnung gebracht um eine ordentliche Bestellung fertig zu machen. Da sinkt dann die eigene Laune ganz schnell von 100 auf 50 oder weniger %. Das braucht dann schon bis die wieder steigt und wenn es blöd läuft weil zum Beispiel die Kaffeemaschine streikt, wegen Verstopfung oder du keine Päckchen annehmen kannst, weil das DHL Gerät streikt und du bei dem Kundendienst anrufen musst. Ach dann bist ja alleine und musst aber noch nebenbei weiter bedienen, kannst die Kunden ja nicht stehen lassen. Dann geht der Verkauf von Zeitschriften, Zigaretten, Tabak, RBA, LOTTO, Getränke, Food, Bücher weiter. Dann kommen noch Kundenanfragen und das alles während man versucht dieses Gerät zur Funktion zu bringen will. Einfach zuviel für 1 Person!
So was geht hier nicht! Nicht wenn man jedes Wochenende arbeiten muss und wenn man Glück hat im Monat wenigstens 1 Wochenende frei hat. Oder nach Wunschfrei eine 3 Uhr Schicht bekommt. Mehrschichtbetrieb ist Familienunfreundlich.
Weiterbildung Online. Hat aber nichts mit Karriereaufstieg zu tun.
Gehalt kommt immer pünktlich!
Betriebsrente( wer will), Zuschläge für Sonntags, Feiertags und Nachts, Ergebnisbeteiligung gibt es. Zuschläge könnte schon mehr sein, auch Bruttogehalt, für die Arbeit die wir leisten. Gehälter könnten aber auch mal Leistungsorientierter sein. Oder Urlaubs und Weihnachtsgeld wieder einführen, zusätzlich.
Von 100% nur 30%
Direkter Vorgesetzter hätte uns nichts besseres passieren können! Aber ab nächster Instanz fühlt man sich allein gelassen. Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen für Entscheidungen. Es muss alles funktionieren wie vorgegeben.
PC's funktionieren nicht immer rund.
Im Sommer Filialräume zu heiß und im Winter zu kalt. Keine Klimaanlage.
Durchlüften nicht möglich.
Pausen sind nicht möglich in Rauchfreien Räumen für Nichtraucher.
Pausen werden immer voll abgezogen, obwohl man die oft nicht voll ausnutzen kann. 3/4 Stunde Pause macht bei uns niemand, trotzdem wird sie ab einer Stundenzahl 9 automatisch abgezogen.
Zwischen Filialleitung und Mitarbeitern immer sehr gut! Nächste höhere Instanz nicht! Viel zu wenig, auch für persönliche Anliegen wird sich keine Zeit genommen und dann ist es zu spät. Zur Zeit mit der Eckertzeitung im Avendoo find ich super, da man auch in Kurzarbeiterzeit auf dem aktuellen Stand bleibt.
Mitarbeiterinformationen werden leider nie von allen gelesen, schon vor Corona nicht. Das bedeutet, dass sich kaum jemand im die Aufgaben kümmert.Entweder zu spät oder verspätet, weil sich keiner angesprochen fühlt, dabei ist es nicht nur die Aufgabe der Filialleiter, da sie nicht überall vor Ort sein können.
Nein nicht gerecht aufgeteilt. Manche kommen zur Arbeit und stehen rum langweilen sich lieber, verdienen dabei auch ihr Geld, während sich ein anderer den Po aufreißt, um alles am laufen zu halten, muss sogar Überstunden machen, da andere auf den Punkt alles fallen lassen und Feierabend machen.
Anerkennung von Firmenleitung Fehlanzeige! Lieber mehr Filialen dazukaufen.
ist OK.
Öffnungszeiten weden ausgedünnt zulasten der Mitarbeiter, die dafür Minusstunden machen sollen. Das sollte sich ändern. Handschuhe und Mundschutz wären das Mindeste, wenn schon baulich rein gar nichts gemacht wird. Aber selbst das soll man sich selbst prganisieren. Verantwortung für die Mitarbeiter sieht anders aus.
Über die Kollegen zu lästern gehört hier quasi zum Aufnahmeritual. Teamspirit habe ich noch in keiner Verkaufsstelle vorgefunden und wird auch nicht vorgelebt - von den üblichen BWL Phrasen mal abgesehen.
Das Image ist noch erstaunlich gut. Es geht halt immer noch ein wenig desaströser.
Überhaupt nicht vorhanden. Im Prinzip wird erwartet, dass man 24/7 zur Verfügung steht. Zuschläge sind minimal und um die allermeisten Feiertage wird man gleich ganz betrogen. Pfingstmontag, Ostermontag, Himmelfahrt...bei Eckert alles angeblich ganz normale Arbeitstage. Dafür gibt es eine Unternehmens "Gesundheitswelt" , wo man Rabatte für Sportkurse bekommt, die man dann allerdings durch den Schichtplan niemals wahrnehmen kann, da feste freie Termine pure Illusion sind.
Wie bereits beschrieben, mehr als nur dürftig.
Pünktlich, ja. Das war es aber auch schon. Mehr als 1300 - 1500 netto werden es nicht. Auch wenn man die spärlich vorhandenen "Aufstiegsmöglichkeiten" nutzt. Personal der mittleren Führungsebene wird grundsätzlich von aussen rekrutiert unter Leuten, die auf diesen Positionen schon in anderen Firmen versagt haben. Sagt viel darüber aus, was die Firma von der eigenen Ausbildung hält
Nicht vorhanden. Die Papiertüte ist schon das Maximum.
Ist sicher unterschiedlich - im grossen und ganzen aber rar gesät.
Da wird nicht unterschieden.
Ein Stern, da nur Arschkriecherei geschätzt und belohnt wird. Das Prinzip ist, wer Initiative zeigt und Leistung bringt, bekommt noch mehr Aufgaben aufgebrummt, wer höufig krank ist, oder sich minderbemittelt anstellt, wird in Frieden gelassen und mit besseren Schochten belohnt, in der Hoffnung, dass dies etwas ändert.
Die Technik ist von vorgestern und ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem wird seit Jahren versprochen, aber nicht umgesetzt. Stattdessen werden weiter fleissig handschriftlich Buchungslisten geschrieben, wie in der Steinzeit.
Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Und wenn man nicht errät, was der Vorgesetzte erwartet, ist man selbst schuld. Die Schulungen der Vorgesetzten sind offensichtlich auch reine Top Down Veranstaltungen. Es wird sich ständig selbst in die Tasche gelogen.
Ja das ist in Ordnung.
Nada, niente. Nahezu alles ist aus der Zentrale vorgegeben. Damit wird viel Potential verschenkt.
Alles Soweit es in seinen Möglichkeiten Steht
Nichts Die äuseren Bedingungen entsprechend
Keine sind schon angemeldet oder umgestzt
- Vollzeit Vertrag und i.d.R. unbefristet
- einmalige jährliche Filialprämie (fällt nicht überragend ins Gewicht, aber immerhin etwas)
- pünktliche Zahlung des Gehalts
- Betriebsrat vorhanden
- Mitarbeiter Rabatt
- Bezahlung ist gemessen an Leistung, verlangter Einsatzbereitschaft und aktueller Lebenskosten sehr traurig
- Verkäufer in den Filialen haben im Schnitt maximal 1.350€ - 1.450€ raus (aber auch erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit)
- auch an Sonn- und Feiertagen muss gearbeitet werden (minimal zusätzliche Vergütung)
- extremer Personalmangel und viele ältere Mitarbeiter man muss oft für fehlende Kollegen in der eigenen, aber auch in anderen Filialen einspringen
- sehr hohe Flexibilität wird erwartet, geradezu vorausgesetzt ! (trotz Schichtplan)
- keine Weiterbildungen und Aufstiegschancen es wird zwar im Vorstellungsgespräch gesagt das es diese gibt, Tatsache ist aber leider das diese nicht vorhanden sind (keine Einzelerfahrung, es wurde jedem Kollegen zur Einstellung ein Aufstieg schon fast garantiert)
- Probleme der Mitarbeiter werden oft klein geredet oder ignoriert
- faires Gehalt !
Es wird zwar immer argumentiert das es ja einen Haustarifvertrag gibt, wenn man diesen aber mit dem allgemeinen Flächentarifvertrag für Handel vergleicht kann man entweder nur noch lachen oder weinen.