42 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich ausgezahltes und ausreichendes Gehalt.
Interessante Produkte (Maschinen).
Prinzipiell interessante Aufgabenstellungen - die aber deutlich besser koordiniert werden müssen.
Zum großen Teil sehr nette, kollegiale, hilfsbereite, freundlichen MAs wie auch z.T. tolle Vorgesetzte
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten bzgl. Home-Office.
ZUERST EINMAL:
Mag sein, dass meine Bewertung vielleicht zu negativ ist (meiner Meinung nach nicht). Aber es scheint hier ziemlich viele Fake-Bewertungen aus der Personalabteilung zu geben. Es kann einfach nicht sein, dass bestimmte Bewertungen in nahezu allen Punkten immer 4 oder 5 Sterne bekommen und alles völlig übertrieben über den "grünen Klee" gelobt wird. Ist dann doch mal eine Kritik dabei, dann ist das scheinbar eine Alibi-Kritik und was harmloses wie "zu wenig Fahrradständer" oder "Weg zu Kantine zu weit". Letztlich sind m.E. diese Bewertungen zu glatt gebügelt und völlig unrealistisch.
Weiter geht's: Siehe hierzu die aus den obigen Verbesserungsvorschlägen ableitbaren Kritikpunkte, als da besonders aufzulisten wären:
M.E. Zu viele Vorstands- und Managerwechsel. Ständig werden hier neue, hochbezahlte Stellen geschaffen. Das hat negative Auswirkungen auf das Gesamtbetriebsklima.
M.E. einige wenige Vorgesetzte, die so negative Charaktereigenschaften haben, die ich hier dank KI-Prüfung nicht nennen darf/kann. Vorgesetzte, die MAs mobben und psychisch in starkem Maße bis zum "Burn-Out" zusetzen und "falsche Spiele" spielen.
Speziell die oberste Ebene des Personalmanagements hat in meinen Augen ebenfalls so negative Charaktereigenschaften, dass ich diese hier dank KI-Prüfung nicht nennen darf/kann. Diese Ebene ist m.E. hinterhältig und ist in der Lage, mit rechtlich wie moralisch sehr fragwürdigen Methoden MAs psychisch zusetzen, um diese loszuwerden. Beispielhaft zu nennen wäre, MAs aus fragwürdigen Gründen schnell hintereinander so viele zweifelhafte Abmahnungen wie möglich auszustellen, bis tatsächlich rechtlich ein Kündigungsgrund vorliegt.
Da an dieser Stelle die Kununu-Bewertung sich dem Ende neigt, möchte ich hier noch den Begriff des menschlichen Totalversagers niederschreiben, den ich an dieser Stelle natürlich nicht konkret auf Personen oder Personengruppen anwenden möchte, der aber bzgl. meiner Bewertung der Fa. Uhlmann sicherlich in einem gewissen Zusammenhang stehen könnte. Aber jeder geneigte Leser kann sich hier seinen eigenen Teil denken - oder eben auch nicht.
Natürlich beruht die Aufzählung von dem, was ich am Arbeitgeber schlecht finde und in der gesamten Kununu-Bewertung immer wieder beschreibe, auf subjektive Erfahrungen, die aber auch zum Teil von Erfahrungen anderer MAs gestützt werden, und dem Recht der freien, nicht beleidigenden Meinungsäußerung, die ja ebenfalls stets subjektiv ist, unterliegen.
Zu guter Letzt: Ein Kritikpunkt sind auch die Antworten der Fa. Uhlmann auf die Kununu-Kritiken. Sie klingen stets samtweich und verständnisvoll. M.E. wird vorgespielt, dass man stets für Gespräche offen ist. Jemand, der das tatsächlich machen würde - kann sich meiner Meinung nach - gleich nach einem neuen Job umschauen. Man gibt sich m.E. nur nach außen kritikfähig. Die mit meinen Augen erlebte Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus. Daher kann sich die Fa. Uhlmann die meisten aller "Reactions" bei Kununu sparen. Die meisten Leser werden wahrscheinlich diese "Masche" schnell durchschauen.
Over and out.
1) Zuerst einmal eine stabile, langlebige Vorstandskonfiguration hinbekommen. Viele Vorstände und Top-Manager verlassen das Unternehmen und Neue erscheinen dann plötzlich auf der Bildfläche. Auch besteht m.E. und auch vieler anderer MAs der Vorstand und die obere Führungsriege aus zu vielen Mitgliedern, die sich gegenseitig im Wege stehen.
2) Das mittlere Management muss m.E. "ausgemistet" werden und die Arbeitsweise von Abteilungs- und Gruppenleitern ist GRÜNDLICH auf den Prüfstand zu stellen. Es gibt hier m.E. und auch vieler anderer MAs zu viel "Kungelei", Blasiertheit, "Machtgeilheit" und MAs mit rein egoistischen Motiven - "Hauptsache, ich stehe gut da". Auch gibt es in einigen Abteilungen m.E. menschliche, anti-soziale Totalversager, die man eigentlich nicht auf MAs loslassen darf - so wie mir widerfahren ist.
3) Und wie in Deutschland ja überall: Die Bürokratie muss entschlackt werden. Nicht immer mehr Controlling und neue Prozesse, sondern einfach mal die Leute arbeiten lassen. M.E. und auch vieler anderer MAs ist das effektiver, als wenn "7 Häuptlinge 2 Indianers" befehligen. Letztlich sind m.E. die für Controlling und Prozesse zuständigen Leute teurer als die durch sie bewirkten Einsparungen.
M.E. Dauerstress pur! Über die Jahre hinweg immer mehr Arbeit in immer weniger Zeit.
Und wenn man dann schnell fertig machen, plötzlich ein unsinniged Meeting oder Schulung.
Und natürlich darf man ja Fehler machen. Aber ebenso kann es passieren, dass man plötzlich eine Abmahnung auf dem Tisch liegen hat. Auch bei Fehlern, die man gar nicht selbst verursacht hat, sondern durch falsche oder fehlende Infos entstanden sind.
M.E. Sehr fragwürdig - so geschehen - wenn man nicht von MAs gemobbt wird, sondern vom eigenen Vorgesetzten.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Zum Image gibt es viele unterschiedliche Meinungen, die auch alle Ihre Berechtigungen haben. Hier einige subjektive Eindrücke:
"Uhlmann-Maschinen sind die 'Mercedesse' unter den Pharma-Verpackungsmaschinen." Ja, früher und auch heute galten die Maschinen als sehr solide und hochwertig.
Andere MAs - speziell ältere Monteure - bemängeln genau dies: Nämlich, dass die Maschinen früher deutlich besser und hochwertiger waren. Heute wird - was sicherlich im Preiskampf seine Berechtigung hat - permanent auf die Herstellungskosten geschaut. Wo früher hochwertige Teile verbaut wurden, werden oftmals nun billige, weniger solide Komponenten verbaut.
Auch in Gesprächen mit Außenstehenden gibt es unterschiedliche Meinungen:
Viele Menschen sagen, Uhlmann ist ein guter, ehrlicher und sozialer Arbeitgeber und dass das Unternehmen gute, hochwertige Maschinen verkauft.
Von anderen - wohlgemerkt: Außenstehenden! - ist zu hören, dass es bei Uhlmann viel Zwist unter den Managern und in der Vorstandsetage gibt.
Auch hier sagen einige, dass die Qualität der Maschinen früher besser war und die Maschinen heutzutage zu teuer sind.
Teilweise wird Uhlmann-MAs auch eine gewisse Hochnäsigkeit vorgeworfen.
Die Work-Life-Balance an sich ist prinzipiell ganz gut. Im Rahmen der vorgegebenen Wochenarbeitszeit kann man sich die Stunden nahezu legen, wie man will. Einen Tag mal 6h, nach Absprache sogar weniger, dann auch mal 8, 9, oder 10h. Es gibt ein Überstunden-Konto. Samstagsarbeit kann man sich direkt auszahlen lassen. Stunden vom Konto können ab einer gewissen Grenze auch ausgezahlt werden.
Kritik: Für Arztbesuche muss man Urlaub oder Stunden vom Zeitkonto nehmen. Meiner Erfahrung nach ist dies unüblich. Früher konnte ich einfach nach Absprache zu Arzt gehen, habe einen Nachweis hierüber abgegeben und gut war's.
Innerhalb der ehem. Abt. wird die Work-Life-Balance m.E. durch die allg. schlechten Zustände jedoch zunichte gemacht. Viel Druck, viel Stress, zu viel Arbeit in zu wenig Zeit in schlechter Atmosphäre. Nicht gut!
Gut, es gibt einige Weiterbildungen wie "Wie gehe ich mit Stress um", "Wie werde ich ein guter Gesprächsführer", "Englisch als Business-Sprache" o.ä. Ja, schön, aber m.E. nicht wirklich essenziell und auch nicht wirklich weiterbringend.
PC-Kurse, wenn für bestimmte Software-Anwendungen neue Updates erscheinen. Gut gemacht, keine Frage. Sollte aber selbstverständlich sein. Trägt in diesem Sinne aber nicht zu persönlichen Weiterentwicklung bei.
Wirklich interessante Weiterbildungen stehen trotz meiner Nachfrage m.E. nur "sehr erlesenen" MAs zur Verfügung. Als da wären spezielle CAD-Kurse für FEM-, Thermo-, und Dynamikanalysen, Kurse für Programmiersprachen oder erweiterte Excel-Kenntnisse oder spez. SAP-Module.
Und ganz wichtig: Kurse über die Bedienung ausgewählter Uhlmann-Maschinen.
Nur wenige Konstrukteure können Uhlmann-Maschinen vor Ort beim Kunden im Einsatz sehen und untersuchen. Das ist meiner Erfahrung nach für eine Maschinenbau-Firma sehr unüblich. Gerade Konstrukteure sollten und müssen die Maschinen "ganzheitlich" und im "Feldeinsatz" kennenlernen.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Mein Gehalt: Nach Tarif. Nicht außerordentlich, aber ok. War zufrieden.
Samstagsarbeit und sonstige Überstunden wurden stets bezahlt oder dem Zeitkonto gutgeschrieben.
Gehalt stets pünktlich und korrekt auf dem Konto.
Je nach wirtschaftlicher Lage gab es nach Geschäftsjahresende für alle MAs Bonuszahlungen/Erfolgsbeteiligung
Derbe Kritik: Es gab Kündigungen von Schwerbehinderten ohne Anhörungen der Schwerbehindertenvertretung und ordnungsgerechte Einbeziehung des Betriebsrats. Der Betriebsrat kümmerte sich m.E. bei bestimmten Kündigungen ohne jegliches Engagement um die Rechte und Belange des "Abschusskandidaten". Nickte immer nur und sagte ständig: "Ja, das können die so machen." Sehr sozial im zynischen Sinne.
Allg. scheint aber die Fa. Uhlmann sich doch um soziale Belange der MAs zu kümmern, auch wenn da sicherlich noch Luft nach oben ist. Vieles wird m.E. auch sicherl. "Kulisse" für das Image sein. Aber immerhin.
Es gibt Rabatte bei bestimmten Geschäften und für das Fitnessstudio. Ebenso werden Sportkurse angeboten.
Untersuchungsangebote vom Betriebsarzt. Hier jedoch - nur meine Meinung - Obacht: Diese könnten evtl. benutzt werden, um festzustellen, ob der MA noch lange genug arbeitsfähig sein wird oder ob man ihn besser los werden soll.
Auf Betriebsversammlungen od. durch Videokonferenzen für die Gesamtbelegschaft wird regelmäßig über die Fa. informiert.
Ebenso unterstützt die Fa. Uhlmann auch div. Sportvereine und viele caritative Einrichtungen und Zwecke.
Umwelt: keine Ahnung, Bewert. entfällt.
M.E. wenig ECHTER Teamgeist. Nach außen ist man immer zueinander freundlich, aber hinten rum wird gelästert und intrigiert. Viele große Egos, die alle "ihr Ding" machen wollen.
M.E. das Schlimmste: Die vielen Süssholzraspeler, die ständig den Abt.leiter - sogar bis in den privaten Bereich - umgarnen. Urgh!
Der Fairness halber muss aber auch erwähnt werden, dass nicht alle Kollegen/innen so sind. Gibt auch einige echt prima kollegiale, nette Typen.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
In der ehem. Abt. gibt es in der Mehrheit sehr viele junge Kollegen, die gut zusammenarbeiten und wohl auch privat öfter mal etwas unternehmen. Die älteren Kollegen wurden zwar nicht schlecht behandelt oder "gedisst". Aber diese "Senioren" gehörten m.E. größtenteils "nicht wirklich" dazu. Natürlich wurden diese auf Abt.veranstaltungen eingeladen und waren dabei. Aber die Jungen waren m.E. größtenteils für sich und die Älteren ebenso.
Schade eigentlich, da die jungen Kollegen nicht unbedingt alle unnett sind. Hier hätten m.E. mehr Einfühlungsvermögen und Teamkompetenz des Vorgesetzen gutgetan.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Viele MAs würden sagen: Absolut tolle Vorgesetzte.
Das sind m.E. aber die, die auch privat mit den Vorgesetzten irgendwie verbandelt sind. Zusammen feiern oder irgendwo im Verein sind, sich beim Hausbau helfen oder die Autos reparieren o.ä.
Diese MAs werden m.E. natürlich bevorzugt behandelt und über Fehler wird gerne hinweggesehen.
Das Tückische an den Vorgesetzten innerhalb der Abt. ist besonders, dass diese stets superfreundlich, charmant und höflich erscheinen. Kein Aufbrausen, keine nach außen gezeigte Aggression. Druckaufbau, Stress und Intrigen werden m.E. allein durch die Macht der Worte und den daraus folgenden Maßnahmen generiert.
M.E. sehr perfide: wenn man nicht von MAs gemobbt wird, sondern vom eigenen Vorgesetzten. Bis man mit einem Burn-Out und Depressionen zusammenbricht.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Großes, modernes, helle Großraumbüro
Große, höhenverstellbare Schreibtische, bequeme Stühle, gute, moderne Computer-Ausstattung.
Problem: sehr großes Großraumbüro über eine ganze Etage. Dadurch hoher Lärmpegel. Für Leute, die mit dem Lärm nicht so gut umgehen können, ist es hier schwierig, konzentriert zu arbeiten.
Auch unschön: Es gibt keinen eigenen, persönlichen Arbeitsplatz mehr. Man muss ich jeden Morgen mit seinem persönlichen Notebook einen neuen, freien Bürotisch suchen. Wenn man morgens dann nicht früh genug da ist, findet man bisweilen keinen Platz in der eigenen Abteilung, da die Plätze knapp kalkuliert sind und es weniger Arbeitsplätze gibt als MAs und man davon ausgeht, dass immer welche MAs wg. Krankheit, Reisen u.a. fehlen. Also muss man sich dann einen Platz in einer anderen Abt. oder sonstwo suchen.
Auch hat man dann jeden Morgen andere Bürotischnachbarn, was es m.E. schwierig macht, sich mit Kollegen persönlich anzufreunden.
Das Ganze macht das ach so moderne Büro mit der tollen Ausstattung dann m.E. doch ungemütlich, kalt und kompliziert.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Über Unwichtiges wird stundenlang referiert. Irrelevante E-Mails ohne Ende.
Wirklich wichtige Dinge werden m.E. aber vergessen bzw. wohl aus taktischen Gründen unterschlagen.
"Erlesene" MAs werden m.E. besser informiert als die "Normalos".
Vorgesetzte regieren m.E. nach Prinzip "Heute hüh, morgen hott" oder "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Standardausrede ist dann: "Wir sind nun mal ein schnell rotierendes Business."
Kommunikation ist natürlich immer super höflich wie aus dem Lehrbuch. Jedoch wird "durch die Blume" stets Druck aufgebaut und Antipathie gezeigt.
Das WICHTIGSTE: Immer das Spiel mitspielen. Bloß nicht ehrlich seine Meinung sagen, Kritik üben oder auf Probleme hinweisen. Kann dann sogar passieren, dass man dann schnell beim Personalchef sitzt.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Gleichberechtigung im Gesamtunternehmen kann ich nicht wirklich kompetent bewerten, aber doch ein paar Fragen stellen oder Anmerkungen machen:
Prinzipiell gibt es im Bereich Engineering, Konstruktion, Entwicklung und Projektmanagement doch einige Frauen. Dennoch sind hier die Männer deutlich in der Überzahl, was aber wohl eher auf den Mangel an weibl. Fachkräften zurückzuführen ist.
Im Einkauf/Beschaffung, im Personalwesen und der sonstigen allg. Verwaltung sind die Frauen wohl deutlich in der Überzahl.
In der Montage und in der Fertigung gibt es meiner Beobachtung nach so gut wie gar keine Frauen.
In meiner ehem. Abt. wurden die 3 Frauen in etwa genauso (schlecht) behandelt wie die Männer: Eine war wohl eher ein Günstling des Vorgesetzen, die anderen haben einfach ihren Job gemacht, fielen nicht auf, konnten sich aber auch nicht weiterentwickeln.
Es könnte so viele Interessante Aufgaben geben! - Wenn man diese denn machen dürfte.
Man hat Ideen, möchte was verbessern, kreativ sein. Dann: "Das haben wir so noch nie gemacht." "Never touch a running system." "Das ist zu teuer." "Da müssen wir erstmal die Wirtschaftlichkeit berechnen." "Innovationen bringen kein Geld - nur Aufträge!"
Des Weiteren: Interessante Aufgaben werden m.E. nur an spez. Günstlinge vergeben. Innovative Ideen werden sogar dem Urheber entzogen und an besagte Günstlinge weitergereicht.
Anmerk.: Betrifft nur die ehemalige Abt., nicht pauschal die gesamte Fa.
Ein Familienunternehmen mit offener und kollegialer Arbeitsatmosphäre in hellen und modern gestalteten Büros. Meines Erachtens Benchmark für einen mittelständischen Maschinenbauer.. Die Vorfreude auf die neue Betriebsgastronomie ist bereits groß!
35h Woche .. 30 Tage Urlaub.. Flexikonto.. Tarifvertrag.. sicher wird auch viel gefordert, die Rahmenbedingungen sind allerdings hervorragend. Durch einen soliden Kollegenzusammenhalt und eine funktionierende Auslastungsplanung bleibt ausreichend Raum für Freizeit
Wird ernst genommen und unterstützt - das eLearning hat noch etwas Luft nach oben
Faire Entlohnung, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss für IT Equipment im Homeoffice, Wellpass, Bikeleasing, Sommerfest, .. man gibt sich Mühe!
Benchmark
Top, man kommt gerne und bleibt auch etwas länger, um sich gegenseitig zu unterstützen. Guter Teamspirit!
Sicherlich wie überall abhängig vom Bereich, für meine Begriffe aber eine strategisch arbeitende und nahbare Führungsmannschaft.
Moderne und einladende Büros, organisierte und gut ausgestattete Produktion.. in manchen Bereichen im Sommer etwas heiß
Kommunikation auf Augenhöhe - auch abweichende Meinungen werden gehört
Ich sehe keine Ungleichbehandlung..
Yes!
Zumeist entspannt
Hat ein sehr gutes Image bei den Kunden und in der Region
Kommt auf den Beruf an
Wenn man es möchte besteht die Möglichkeit.
Könnte fairer gehandelt werden. Der ein oder andere könnte mehr verdienen und andere weniger. Wie in allen Betrieben dieser Größe
Gesamter Fuhrpark wird auf EAutos umgestellt, wo es geht Müllvermeidung, Strom aus erneuerbaren Energien...
Zumeist gut, gibt immer einen Ausreißer
Sehr gut und flexibel
Meiner ist ganz Ok
Bin selten in der Firma da ich Servicemonteur bin
Offen
Manche meinen sie sind wichtiger, Arbeit wird teilweise nicht fair verteilt
Im Service ist alles interessant
Meine Verbesserungsvorschläge bringe ich direkt im Unternehmen ein. Dazu braucht es kein Kununu.
Sehr gutes Miteinander und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verbessert sich zunehmend.
Top. Ist ein sehr gutes Unternehmen. Man darf nicht vergessen, dass es ein Unternehmen ist, an dem Leistung gebracht werden muss um dem internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Viele meiner Vorredner, hatte ich manchmal den Eindruck, dass sie das vergessen haben.
Top. Meine vorherigen Arbeitgeber waren da deutlich komplizierter. Das Mitarbeiter wohl ist der Eigentümer Familie sehr wichtig. Entsprechend ist mein Eindruck, dass die Belegschaft das im gro zurück gibt. Viele sind bereit, mehr zu machen im Sinne des Kunden. Es gibt dafür aber auch Zeiten wo die Stunden wieder abgebaut werden können. Ich finde es gut und äusserst kundenorientiert.
Gut. Es gibt Entwicklungsprogramme und viele andere Möglichkeiten, die das Unternehmen bietet. Wer weiterkommen möchte und sich zeigt, kommt auch weiter.
Ich denke Uhlmann bezahlt ganz Ok. Natürlich könnte es immer mehr sein. Aber Zufriedenheit kommt aus anderen Gründen.
Sehr hoch. Gibt dazu sogar regelmäßig Schulungen für die ganze Belegschaft
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Zu angrenzenden Bereichen ist sicher noch nicht das Optimum erreicht aber die Firma ist auf einem sehr guten Weg.
Ist gut, warum auch nicht. Die Expertise wird sehr geschätzt. Ich nehme nichts gegenteiliges wahr.
Wertschätzung und Freiheit in der Ausgestaltung der Arbeit ist sehr hoch. Das Ziel ist klar kommuniziert und der Weg dahin obliegt mir.
Best in Class. Moderne Arbeitswelten mit top ausgestatteten Wechselarbeitsplätzen. Sehr viel Wert auf Design und manchmal zu wenig auf gut genug. Aber besser so als alte Möbel.
Die Vorgesetzten kommunizieren offen und zielgerichtet. Jeder kann zu jeder Zeit die Information erhalten die rlee auch braucht.
Es gibt keine Unterschiede irgendwelcher Art.
Ich finde die Arbeit abwechslungsreich und jeder Tag ist etwas anders.
Stark, offen und verlässlich wird mittlerweile durchaus vorgelebt. Ich verstehe diese ganzen negativen Bewertungen nicht.
Gibt keine, wenn man selbst engagiert ist passt alles!
Ich fühl mich da voll wohl. Wenn man Unterstützung braucht bekommt man die
Viele Zeitmodelle, keine Kernzeit, Homeoffice wo möglich
Wenn man wartet, dass sich jemand anderes drum kümmert mag es wenig sein. Mindestens in den halbjährlichen Entwicklungsgesprächen, die jeder hat kann man sich da selbst drum kümmern. Es gibt auch ein Talentprogramm.
Super Team
Wie man in Wald reinruft, so kommts zurück. Ich bin wirklich zufrieden.
Es wird gebaut und wir haben nicht überall ne Klimaanlage. Aber ansonsten top. Moderne Ausstattung auch für Zuhause.
Hat sich mit der neuen Geschäftsführung deutlich verbessert
Definitiv. Wer unzufrieden ist muss sich halt melden.
Gute Sozialleistungen
Arbeitsabläufe und IT sollte verbessert werden
Bei den Kollegen untereinander gut
Sehr angesehen
Die Weiterbildungsmöglikeiten sind begrenzt
Könnte besser sein
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut
Gut
Viele sind ungeeignet
Das Büro und die Arbeitsmittel sind gut
Ständige Änderungen
Gut
Spannende Aufgaben
Die Uhlmann Maschinen sind beeindruckend.
Die ununterbrochene Unruhe im Unternehmen. Das ist schon seit Jahren so und wurde nicht besser.
Nicht jeder ist für Führung geeignet - aber gewünscht sind wohl vor Allem Titel (Dr.) oder "Ja Sager" Mentalität.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht, auch wenn so getan wird. Am besten einfach dem Chef recht geben und nicht selbst nachdenken.
Es wird alles dafür getan, dass das Image weiterhin glänzt....
Arbeit fällt dort hin wo sie erledigt wird. Wer mit viel Motivation auffällt arbeitet automatisch mehr als die Dienst-Nach-Vorschrift-Kollegen und -Kolleginnen. Von diesen gibt es aber dank guter Führung immer mehr.
Grundsätzlich möglich, je nach Vorgesetztem.
IGMetall
Uhlmann engagiert sich viel und überall lokal.
Auf Arbeitsebene ist eine gute Atmosphäre vorhanden. Aber die neue Führungskultur in der IT sorgt dafür, dass auch diese immer weniger wird. Jeder macht nur noch sein Ding.
Das war mal gut - aber auch hier wurde teilweise heftiger Kahlschlag vollbracht.
Top-Down. Nicht widersprechen. Einfach machen was einem gesagt wird.
Die Bürobereiche sind gut ausgestattet, wenn auch in der IT viel zu wenig Platz! Dafür stehen andere Bereiche regelmäßig leer, da keiner vor Ort arbeitet.
Findet auf einer Flugebene statt mit der niemand etwas anfangen kann oder die unverbindlich ist - also nur Zeitverschendung.
Fast ausschließlich Männer in unterschiedlichsten Führungspositionen im gesamten Unternehmen.
Von allem ein bisschen. Aber auch viel zu viel! Denn IT muss alles liefern was gewünscht ist, egal wie.
Vergangenes Jahr hat unsere Chefin alle Mitarbeiter zum Geburtstag eingeladen. An diesem Tag war das Flair des Familien unternehme wieder sehr präsent.
Das die Menschlichkeit vergessenen wurde
Es sollte wieder mehr auf die erfahrenen Mitarbeiter gehört werden. Diese haben in den vergangen Jahrzehnten das unternehme an die weltspitze gebracht.
Die vice president, director und head of wollen nicht das Unternehmen voran bringen. Die wollen nur Boni einstecken
In den letzten Jahren wurde ein Umfeld geschaffen in dem sich eigentlich niemand mehr wohl fühlen kann. Druck und verbale Entgleisungen sind an der Tagesordnung.
In der vergangenenheit waren wir ein vorzeigen Unternehmen nternehmen. Zwischenzeitlich haben sowohl Kunden als auch Lieferanten und Dienstleister erkannt das dies nicht mehr so ist.
Gleitzeit und mobiles arbeiten sind der Grund warum ich noch da bin.
Karriere ist nur möglich wenn man immer der Meinung der Führungskräften ist.
Wird pünktlich überwiesen
Dem Inhaber ist das sehr wichtig. Daher wird hier auch einiges bewegt.
Einige der direkten Knollen sind wirklich ganz nett.
Andere warten mit dem Messer in der Hand bis sie zustosen können um Vorteile zu bekommen.
Die gibt es auch und haben mehr Gelassenheit das treiben zu beobachten
Das hat leider stark nachgelassen.
Die Führungskräfte sind bestrebt den Umsatz und die verkaufszahlen zu treiben und vergessen dabei die Menschen die das erarbeiten. Es scheint das der Donald aus den USA hier als Vorbild fungiert.
Tolle Tische und Stühle. Seit neuestem steht auch ein tischkicker im Büro. Das ist klasse falls doch mal ein paar Kollegen sich miteinander beschäftigen wollen. Leider etwas schwierig falls man gerade telefonieren möchte
Findet eigentlich nicht mehr statt. Falls doch in einem sehr unangemessen Ton und Wortwahl.
Dies bedeutet bei uns gleiche Meinung zu sein.
Breites Spektrum an Aufgaben. Tolle Kunden
Geld.
Das Management.
Die Anzahl der Manager um 80 % reduzieren und anfangen, auf die Mitarbeiter zu hören. Mitarbeiter sollten entsprechend dem Wert bezahlt werden, den sie beitragen, und nicht nach der Position, die sie einnehmen.
Du arbeitest, so viel du willst – es ist sogar möglich, sehr wenig oder gar nicht zu arbeiten. Fast niemand interessiert sich dafür, und wenn ein Vorgesetzter nachfragt, versteht er die Antwort nicht und reagiert nicht auf schlechte Leistungen. Kurz gesagt, du bist komplett auf dich allein gestellt.
Sehr gut, man kann sich nicht beschweren, aus den oben genannten Gründen.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Sobald man in das Unternehmen auf einer bestimmten Position eintritt, bleibt man dort bis zum Ende. Das Unternehmen stellt lieber neue Mitarbeiter mit wenig oder gar keiner Erfahrung ein, anstatt die Arbeit der internen Mitarbeiter zu belohnen. Entwicklung und Weiterbildung existieren nicht.
Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren. Ich würde sagen, sie zahlen sogar zu viel.
Die meisten Kollegen sind in Ordnung. Allerdings gibt es diejenigen, die nicht arbeiten wollen, wodurch die Arbeit auf euch fällt. Die andere Gruppe besteht aus ehrgeizigen Personen, die euch um jeden Preis übertrumpfen und sich vor den Chefs beweisen wollen.
OK.
Es ist unglaublich, dass ein Unternehmen so viele unfähige Chefs haben kann. Ich verstehe es nicht. Jede Kommunikation, die ein gewisses Maß an Verständnis beinhaltet, ist unmöglich.
Der offene Raum erschwert die Arbeit erheblich. Es kommt vor, dass es keinen Platz zum Arbeiten gibt, weil alles belegt ist. Eine gute Sache ist, dass es Homeoffice gibt.
Meistens finden Monologe seitens des Managements statt, bei denen Informationen geteilt werden, die den Mitarbeitern wenig bringen. Die Meinung der Mitarbeiter wird dabei nicht berücksichtigt und ignoriert.
Es wird eine große Förderung der Gleichberechtigung vorgetäuscht, aber Frauen werden zu nichts befragt und erreichen keine hohen Positionen. Das Gleiche gilt für Ausländer.
Sobald man die grundlegenden Konzepte verstanden hat, wird es langweilig. Jegliche Kreativität ist verboten und wird blockiert.
Die Auftragslage ist super und keiner muss aktuell um seinen Arbeitsplatz bangen. Hier macht die GL und Vertrieb alles richtig.
An manchen Ecken und Stellen fehlt die Flexibilität.
Die vielen und umständlichen Prozesse und Bürokratie wieder abbauen.
Jeder ist für was anderes verantwortlich, jeder muss sein Senf dazu geben, wird ein Haken falsch gesetzt oder fehlt im Protokoll, passiert nichts und wertvolle Zeit (und Geld) gehen verloren.
!So manche Behördengänge sind ein vielfaches einfacher, als bei Uhlmann!
Überwiegend gut, kommt wohl auf die Abteilung an.
So und so...nicht jeder denkt gleich.
Flexible Arbeitszeiten und 50% Homeoffice. Perfekt für genügend Freizeit und für die Familie.
Es gibt regelm. Schulungen und Weiterbildungen die man problemlos in Anspruch nehmen kann.
Gehalt nach EG/IGM, oder AT, Urlaubs- Weihnachtsgeld sowie diverse Boni.
Es wird viel dafür gemacht.
In meiner Abteilung 100% top
Bin Ü-50 und habe die volle Akzeptanz auch bei den Jüngeren.
Die meisten Teamleiter stehen hinter Ihrer Team, so wie es sein sollte.
Neue, moderne Bürowelten schaffen eine tolle Umgebung.
Die GL und Vorgesetzten informieren regelmäßig.
Multikultur (alles auch englisch sprachig ausgeführt) und auch die Frauenquote kommen nicht zu kurz.
Jeden Tag ein neues Abenteuer, es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.