125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Uhlmann Maschinen sind beeindruckend.
Die ununterbrochene Unruhe im Unternehmen. Das ist schon seit Jahren so und wurde nicht besser.
Nicht jeder ist für Führung geeignet - aber gewünscht sind wohl vor Allem Titel (Dr.) oder "Ja Sager" Mentalität.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht, auch wenn so getan wird. Am besten einfach dem Chef recht geben und nicht selbst nachdenken.
Es wird alles dafür getan, dass das Image weiterhin glänzt....
Arbeit fällt dort hin wo sie erledigt wird. Wer mit viel Motivation auffällt arbeitet automatisch mehr als die Dienst-Nach-Vorschrift-Kollegen und -Kolleginnen. Von diesen gibt es aber dank guter Führung immer mehr.
Grundsätzlich möglich, je nach Vorgesetztem.
IGMetall
Uhlmann engagiert sich viel und überall lokal.
Auf Arbeitsebene ist eine gute Atmosphäre vorhanden. Aber die neue Führungskultur in der IT sorgt dafür, dass auch diese immer weniger wird. Jeder macht nur noch sein Ding.
Das war mal gut - aber auch hier wurde teilweise heftiger Kahlschlag vollbracht.
Top-Down. Nicht widersprechen. Einfach machen was einem gesagt wird.
Die Bürobereiche sind gut ausgestattet, wenn auch in der IT viel zu wenig Platz! Dafür stehen andere Bereiche regelmäßig leer, da keiner vor Ort arbeitet.
Findet auf einer Flugebene statt mit der niemand etwas anfangen kann oder die unverbindlich ist - also nur Zeitverschendung.
Fast ausschließlich Männer in unterschiedlichsten Führungspositionen im gesamten Unternehmen.
Von allem ein bisschen. Aber auch viel zu viel! Denn IT muss alles liefern was gewünscht ist, egal wie.
Vergangenes Jahr hat unsere Chefin alle Mitarbeiter zum Geburtstag eingeladen. An diesem Tag war das Flair des Familien unternehme wieder sehr präsent.
Das die Menschlichkeit vergessenen wurde
Es sollte wieder mehr auf die erfahrenen Mitarbeiter gehört werden. Diese haben in den vergangen Jahrzehnten das unternehme an die weltspitze gebracht.
Die vice president, director und head of wollen nicht das Unternehmen voran bringen. Die wollen nur Boni einstecken
In den letzten Jahren wurde ein Umfeld geschaffen in dem sich eigentlich niemand mehr wohl fühlen kann. Druck und verbale Entgleisungen sind an der Tagesordnung.
In der vergangenenheit waren wir ein vorzeigen Unternehmen nternehmen. Zwischenzeitlich haben sowohl Kunden als auch Lieferanten und Dienstleister erkannt das dies nicht mehr so ist.
Gleitzeit und mobiles arbeiten sind der Grund warum ich noch da bin.
Karriere ist nur möglich wenn man immer der Meinung der Führungskräften ist.
Wird pünktlich überwiesen
Dem Inhaber ist das sehr wichtig. Daher wird hier auch einiges bewegt.
Einige der direkten Knollen sind wirklich ganz nett.
Andere warten mit dem Messer in der Hand bis sie zustosen können um Vorteile zu bekommen.
Die gibt es auch und haben mehr Gelassenheit das treiben zu beobachten
Das hat leider stark nachgelassen.
Die Führungskräfte sind bestrebt den Umsatz und die verkaufszahlen zu treiben und vergessen dabei die Menschen die das erarbeiten. Es scheint das der Donald aus den USA hier als Vorbild fungiert.
Tolle Tische und Stühle. Seit neuestem steht auch ein tischkicker im Büro. Das ist klasse falls doch mal ein paar Kollegen sich miteinander beschäftigen wollen. Leider etwas schwierig falls man gerade telefonieren möchte
Findet eigentlich nicht mehr statt. Falls doch in einem sehr unangemessen Ton und Wortwahl.
Dies bedeutet bei uns gleiche Meinung zu sein.
Breites Spektrum an Aufgaben. Tolle Kunden
Geld.
Das Management.
Die Anzahl der Manager um 80 % reduzieren und anfangen, auf die Mitarbeiter zu hören. Mitarbeiter sollten entsprechend dem Wert bezahlt werden, den sie beitragen, und nicht nach der Position, die sie einnehmen.
Du arbeitest, so viel du willst – es ist sogar möglich, sehr wenig oder gar nicht zu arbeiten. Fast niemand interessiert sich dafür, und wenn ein Vorgesetzter nachfragt, versteht er die Antwort nicht und reagiert nicht auf schlechte Leistungen. Kurz gesagt, du bist komplett auf dich allein gestellt.
Sehr gut, man kann sich nicht beschweren, aus den oben genannten Gründen.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Sobald man in das Unternehmen auf einer bestimmten Position eintritt, bleibt man dort bis zum Ende. Das Unternehmen stellt lieber neue Mitarbeiter mit wenig oder gar keiner Erfahrung ein, anstatt die Arbeit der internen Mitarbeiter zu belohnen. Entwicklung und Weiterbildung existieren nicht.
Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren. Ich würde sagen, sie zahlen sogar zu viel.
Die meisten Kollegen sind in Ordnung. Allerdings gibt es diejenigen, die nicht arbeiten wollen, wodurch die Arbeit auf euch fällt. Die andere Gruppe besteht aus ehrgeizigen Personen, die euch um jeden Preis übertrumpfen und sich vor den Chefs beweisen wollen.
OK.
Es ist unglaublich, dass ein Unternehmen so viele unfähige Chefs haben kann. Ich verstehe es nicht. Jede Kommunikation, die ein gewisses Maß an Verständnis beinhaltet, ist unmöglich.
Der offene Raum erschwert die Arbeit erheblich. Es kommt vor, dass es keinen Platz zum Arbeiten gibt, weil alles belegt ist. Eine gute Sache ist, dass es Homeoffice gibt.
Meistens finden Monologe seitens des Managements statt, bei denen Informationen geteilt werden, die den Mitarbeitern wenig bringen. Die Meinung der Mitarbeiter wird dabei nicht berücksichtigt und ignoriert.
Es wird eine große Förderung der Gleichberechtigung vorgetäuscht, aber Frauen werden zu nichts befragt und erreichen keine hohen Positionen. Das Gleiche gilt für Ausländer.
Sobald man die grundlegenden Konzepte verstanden hat, wird es langweilig. Jegliche Kreativität ist verboten und wird blockiert.
Zusammenhalt und die Kollegen!
Weiterbildung wird unterstützt.
Work-Life-Balance wird großgeschrieben, Top Verhalten der direkten Vorgesetzten mit vielen, regelmäßigen Gesprächen
Viele Umstrukturierungen, teilweise umständliche Prozesse
Unnötig umständliche Prozesse vereinfachen
Familienunternehmen
Kein Verständnis für Moderne Aufbau Organisation
Produktspezifische Aufteilung der Aufbauorganisation für Hardware (Maschine) und Software
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die Auftragslage ist super und keiner muss aktuell um seinen Arbeitsplatz bangen. Hier macht die GL und Vertrieb alles richtig.
An manchen Ecken und Stellen fehlt die Flexibilität.
Die vielen und umständlichen Prozesse und Bürokratie wieder abbauen.
Jeder ist für was anderes verantwortlich, jeder muss sein Senf dazu geben, wird ein Haken falsch gesetzt oder fehlt im Protokoll, passiert nichts und wertvolle Zeit (und Geld) gehen verloren.
!So manche Behördengänge sind ein vielfaches einfacher, als bei Uhlmann!
Überwiegend gut, kommt wohl auf die Abteilung an.
So und so...nicht jeder denkt gleich.
Flexible Arbeitszeiten und 50% Homeoffice. Perfekt für genügend Freizeit und für die Familie.
Es gibt regelm. Schulungen und Weiterbildungen die man problemlos in Anspruch nehmen kann.
Gehalt nach EG/IGM, oder AT, Urlaubs- Weihnachtsgeld sowie diverse Boni.
Es wird viel dafür gemacht.
In meiner Abteilung 100% top
Bin Ü-50 und habe die volle Akzeptanz auch bei den Jüngeren.
Die meisten Teamleiter stehen hinter Ihrer Team, so wie es sein sollte.
Neue, moderne Bürowelten schaffen eine tolle Umgebung.
Die GL und Vorgesetzten informieren regelmäßig.
Multikultur (alles auch englisch sprachig ausgeführt) und auch die Frauenquote kommen nicht zu kurz.
Jeden Tag ein neues Abenteuer, es wird nie langweilig.
Die manifestierte Kultur wird von den Vorgesetzten nicht gelebt und gefordert. Vielen Machtkämpfe zwischen Kollegen.
Weiterbildungen, Wissen und Entwicklungswünsche werden nicht gefördert noch abgefragt
Ungerecht. Leistung wird nach Nase, Verwandtschaftsgrad beurteilt und nicht nach nachvollziehbaren Kriterien.
Okay, wenn aus Laupheim
Leider sehr enttäuschend. Alles muss schriftlich erfolgen. Worte werden umgedreht, Versprechungen nicht gehalten. Keine Rückendeckung der Mitarbeiter. Vor versammelter Mannschaft werden Rügen verteilt. Dies erzeugt Unzufriedenheit und hohe Krankheitsquote.
Nein, weder für Frauen, noch Menschen die nicht aus dem Großraum Laupheim sind. Väterleswirtschaft. Ausländer, vor allem mit Akzent, werden nicht geschätzt.
Mütter die Teilzeit einsteigen sind notwendiges übel. Minimum 3 Kollegen hatten große Hürden beim gesetzlich vorgeschrieben Wiedereinstieg.
Viele Benefits, solider Arbeitgeber.
(Noch) zu konservativ geführt. Zu viele Umstrukturierungen, zu viele Umzüge innerhalb der Firma.
Intern auch mal internationaler werden. Auch mal Karrieremöglichkeiten denen geben die kein schwäbischen Namen haben.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter frustrierten Kollegen und diversen Lieferschwierigkeiten, die dann auf dieselben Personen abgewälzt werden. Meistens sind gerade auch die Macher, die tiefer frustriert werden.
Die Kunden haben sehr unterschiedliche Meinungen. Die einen schwören auf Uhlmann. Die anderen würden am liebsten auf andere Herrsteller ausweichen. Ist aber auch sehr individuell zu betrachten.
Es wird zu viel Arbeit in zu kurzer Zeit verlangt. Letutenendes leider darunter die Qualität.
Weiterbildung ist recht gut. Wenn man aber Karrierer ins Spiel bringt, dann ist es wie oben bereits geschildert:
Ohne Beziehung und nur mit Leistung kommt man nicht unbedingt weit. Gerade wenn man keine direkte Verbindung zur Region hat.
Da wird man abteilungsabhängig recht gut bezahlt.
Mülltrennung sollte mal verschärft werden.
Innerhalbt der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend herrscht leider noch Silodenken.
Bei Festangestellten recht gut, ggü Dienstleistern leider nicht so.
Recht gut, aber noch Luft nach oben.
New Work und Homeofficemöglichkeit ist nicht mehr wirklich zu toppen.
War zwar mal besser, aber immer noch gut!
Ohne Beziehung und nur mit Leistung kommt man nicht unbedingt weit. Gerade wenn man keine direkte Verbindung zur Region hat.
Die Produkte sind auf jeden Fall interessant
So verdient kununu Geld.