3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Auch die eigentliche Tätigkeit hat mir teilweise gefallen.
Mein größter Kritikpunkt ist der Umgang mit meinen geleisteten Arbeitsstunden. Nach meinen eigenen Aufzeichnungen wurden tatsächlich geleistete Stunden nicht vollständig berücksichtigt bzw. vergütet. Ich habe die Abweichungen dokumentiert und das Problem angesprochen.
Besonders enttäuschend war für mich die Reaktion darauf. Statt sich der Sache ernsthaft anzunehmen, die Differenzen gemeinsam zu prüfen und das Gespräch zu suchen, wurde auf meine Hinweise aus meiner Sicht nicht angemessen eingegangen. Letztendlich wurde mir lieber die Kündigung ausgesprochen, anstatt die bestehenden Probleme in einem persönlichen Gespräch zu klären.
Auch beim Arbeitsvertrag fühlte ich mich im Nachhinein nicht ausreichend transparent informiert. Mir wurde ein Stundenlohn in Höhe des damaligen Tariflohns gezahlt. Im Arbeitsvertrag selbst wurde jedoch nach meinem Verständnis keine tarifliche Vergütung bzw. entsprechende Tarifbindung vereinbart, sondern lediglich ein konkreter Stundenlohn festgehalten. Dadurch bedeutet eine spätere Erhöhung des Tariflohns nicht automatisch, dass sich auch mein vertraglich vereinbarter Stundenlohn entsprechend erhöht. Das hätte aus meiner Sicht bei Vertragsabschluss eindeutig kommuniziert werden müssen.
Insgesamt ist dadurch mein Vertrauen in den Arbeitgeber vollständig verloren gegangen. Gerade bei so grundlegenden Dingen wie Arbeitszeit, Lohn und Arbeitsvertrag erwarte ich Transparenz, eine korrekte Abrechnung und die Bereitschaft, Probleme gemeinsam mit dem Mitarbeiter zu klären. Genau das habe ich hier leider nicht erlebt.
Geleistete Arbeitszeiten vollständig und nachvollziehbar erfassen und abrechnen. Bei Unstimmigkeiten offen mit den Mitarbeitern kommunizieren und diese zeitnah korrigieren. Ein Arbeitsverhältnis funktioniert nur, wenn Beschäftigte darauf vertrauen können, dass ihre tatsächlich geleisteten Stunden auch entsprechend berücksichtigt und vergütet werden
Die Arbeitsatmosphäre wurde für mich stark durch Probleme bei der Arbeitszeiterfassung und Abrechnung belastet. Vertrauen in den Arbeitgeber war dadurch kaum noch vorhanden
Meine persönlichen Erfahrungen passen für mich nicht zu dem Bild, das ich von einem fairen und zuverlässigen Arbeitgeber erwarte
Für mich insgesamt nicht zufriedenstellend. Besonders problematisch ist es, wenn tatsächlich geleistete Arbeitszeit anschließend nicht vollständig auf der Abrechnung berücksichtigt wird
Für mich spielten Weiterbildungsmöglichkeiten letztlich keine Rolle mehr, da bereits grundlegende Dinge wie Vertrauen und eine nachvollziehbare Abrechnung der Arbeitszeit problematisch waren
Die Höhe des Lohns ist für mich zweitrangig, wenn geleistete Stunden nicht vollständig berücksichtigt werden. Ich musste selbst meine Arbeitszeiten dokumentieren und Unstimmigkeiten feststellen.
Sozial verantwortungsvolles Verhalten bedeutet für mich auch, die geleistete Arbeitszeit der Beschäftigten korrekt und transparent abzurechnen. Genau daran hat es aus meiner Sicht gefehlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Die Probleme lagen für mich weniger bei den Kollegen als beim Umgang des Arbeitgebers mit den Beschäftigten
Hier sind mir persönlich keine größeren negativen Punkte aufgefallen.
Für mich der größte Kritikpunkt. Von einem Vorgesetzten erwarte ich einen fairen und transparenten Umgang mit geleisteter Arbeitszeit. Bei mir wurden nach meiner Dokumentation geleistete Stunden nicht vollständig berücksichtigt bzw. vergütet.
Für mich keine guten Arbeitsbedingungen, insbesondere aufgrund der Unstimmigkeiten zwischen tatsächlich geleisteter und abgerechneter Arbeitszeit.
Probleme und Unstimmigkeiten wurden aus meiner Sicht nicht vernünftig und transparent geklärt. Gerade bei fehlenden Arbeitsstunden hätte ich eine klare und nachvollziehbare Kommunikation erwartet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich diesen Punkt nicht positiv bewerten.
Die eigentliche Tätigkeit war in Ordnung, wird für mich aber von den Problemen mit Arbeitszeit, Abrechnung und dem Umgang damit deutlich überschattet.
Mehr auf Wünsche oder allgemein Probleme eingehen und eine lösung finden
Persönlich gegenüber,ein guter Arbeitsgeber.
Man sollte mehr darauf achten,dass die Azubis tatsächlich was lernen und auch das manche Angestellten nicht direkt geeignet sind,um Azubis anzulernen.
Warst du mit guten Kollegen eingeteilt,hattest du einen guten Tag.Ansonsten gehts da noch etwas besser
Du kannst halt klassisch aufsteigen (Azubi/Geselle/Teamleiter/Meister ect)
Gerade in den ersten 1-2 Jahren der Lehre,sollte darauf geachtet werden,dass die Azubis mehr lernen.
Meistens hatte man,(wenn die richtigen Kollegen dabei waren) tatsächlich auch spaß bei der Arbeit.
Ich würde es erstmal relativ neutral eintragen.Natürlich sind lehrjahre keine Herrenjahre,jedoch soll ich nach drei Jahren Arbeitsfähig sein.Im ersten jahr bist du mal froh,wenn du etwas Streichen konntest.Im 2ten habe ich zum teil 6Monate am Stück nur abgeklebt.[Bei guten Kollegen wars immer Top]