33 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Historie. gutes Image als Familienunternehmen.
Familie sollte wieder die Zügel in die Hand nehmen. Fremdmanager machen viel "anders"...
Mehr Mitarbeiterbeteiligung, faire Bezahlung, weniger Druck
Druck, Gehaltskürzungen (zuletzt Weihnachtsprämie), Sparzwang, Personalwechsel - insgesamt schlecht.
leidet - Anwender stellen seltsame Fragen, Mitarbeiter werden unter Druck gehalten, Betriebsversammlung dienen der Meinungsmache
Dank Druck und nicht gehaltener Versprechungen keine gute Bilanz. Familie leidet unter vielen Geschäftsreisen und dem Stress.
ein dickes Heft an Kursen, aber echte Entwicklungschancen Fehlanzeige. Ein gutes Beispiel für die Kommunikation.
unfaire Bonus- und Provisionsvereinbarungen, Sozialleistungen unterdurchschnittlich
nicht relevant - ok
Leider gehen viele von selbst. Viele belastungsbedingte Krankheiten. Zusammenhalt leidet.
je älter der Mitarbeiter, desto schwieriger.
Oft werden Vorgaben und Ziele ohne realistische Bewertung an die Mitarbeiter weitergegeben. Die Führungskräfte glauben oft selbst nicht an die Ziele - setzen diese aber mit unnötigem Druck durch.
Altbau pfui, Neubau hui
Bis auf die zwei offensichtlich platzierten Beiträge hier - zeigt sich ein klares Bild. Unsaubere Kommunikation - Probezeit und Befristung, deplatzierte Berichte über Mitarbeiter im Intranet, teilweise sehr zugeneigte männliche Führungskräfte, Prämien die als Fixum verkauft werden und dann nie erreicht werden können.
wenn man bestimmte Spiele mitspielt gut...
Kreativität war gestern. Mit zuwenig Personal sollen unrealistische Ziele erreicht werden. Im Produktmanagement fehlen zwei Arbeitskräfte. Im Vertrieb sind drei neue Köpfe ohne Erfahrung. Im Marketing wurde ein fähiger Mann geschasst.
Interessante Aufgaben, da von der Entwicklung über Produktion bis zum Vertrieb alles am Standort vertreten ist und über kurze Wege erreichbar ist.
IT Ausstattung und teils noch alt eingefahrene Entscheidungswege aus Zeiten des kleinen Familienbetriebes.
Die Firma ist auf einem guten Weg
Guter Umgang unter Kollegen auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Beim Übergang vom kleinen Familienubetrieb zum weltweit agierenden Unternehmen rumpelt es ab und zu.
Flexible Arbeitszeiten.
Gutes Fortbildungsprogramm gemessen an der Firmengröße.
Karriere begrenzt durch die Größe der Firma aber Potential aufgrund des aktuellen Wachstums.
Interessanter Mix aus langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen
Räume hell und modern. IT leider nicht auf dem letzten Stand selbst bei Basics wie Netzwerk, Mobiltelefonen und Laptops. Papierbasiertes Arbeiten weit verbreitet.
Regelmäßige Kommunikation über Intranet und Mitarbeiterversammlungen.
Guter Mix. Viele Mitarbeiter mit Kindern mit Teilzeitverträgen .
Es gibt viele spannende Themen und Herausforderungen.
Mir hat die Unternehmensgröße immer gut gefallen. Nicht zu klein, nicht zu groß und mit Wachstumstendenz.
Monetäres Wachstum geht über Leichen. Es herrscht mehr und mehr eine Kultur der Angst, Menschen ziehen sich innerlich zurück, die Arbeitsleistung wird schlechter. Führungskräfte haben keine Führungskompetenz.
Eine Art Kulturbeauftragte/n einsetzen, der tatsächlich Gehör bei der GF findet und sagen darf/soll/muss, wie die Stimmung tatsächlich ist. Zudem Führungskräftepositionen deutlich stärker nach Führungskompetenz ausrichten, da diese mehrheitlich überhaupt nicht vorhanden ist.
Unter den Kollegen - auch zu anderen Abteilungen - ist es immer noch gut. Man sieht auch, dass die Firma bemüht ist, etwas zu tun. Allerdings ist es deutlich mehr schein als Sein.
Ich würde das Unternehmen leider nicht mehr weiterempfehlen. Es krankt zu sehr und wird noch immer zu viel schön geredet. Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, die zahlreichen Kündigungen der letzten Jahre ernsthaft zu "würdigen" und als Feedback anzunehmen. Stattdessen werden wieder einmal Zahlen entsprechend so aufbereitet, dass sie den rechten Klang haben.
Die Arbeitszeiten sind knackig, allerdings scheint Teilzeit für Vorgesetzte mit Connections immer möglich sein. Der eigene Versuch darauf aufmerksam zu machen wurde nicht ernst genommen.
Die Kollegen halten noch zusammen, wobei sich die Einstellung zur Arbeit oftmals stark verändert hat.
Vorgesetzte war selbst dauernd überfordert, da sie fachfremd in diese Position befördert wurde und zudem Teilzeit da ist. Die Entscheidungen sind oftmals schwer nachvollziehbar und es macht sich der Ruf breit, dass die Ja Sager-Mentalität zum nächst höheren Chef schlichtweg dem eigenen Fortkommen geschuldet ist. Zudem stößt auf, dass eine Teilzeitkraft ohne Fachkenntnis eines der größtes Statussymbole als Firmenfahrzeug fährt, was vermutlich durch die direkten Verbindung zur Geschäftsführung ermöglicht wird.
Schöne Gebäude, teils zu viele Kollegen in zu kleinen Büros.
Eindimensionale, aber regelmäßige Informationen. Das Feingefühl für Kommunikation fehlt.
Die Arbeitsinhalte sind spannend und es gäbe viel zu tun. Leider ist die Arbeitsbelastung sehr stark und die Vorgesetzten üben Druck aus anstelle mit Weitblick gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die eigene Einteilung war lange gut, der Trend geht zur Fremdbestimmtheit.
Die Basis ist gut. Produkte waren mal spitze. Die Chance auf eine Wiederkehr besteht.
Unsaubere manipulative Kommunikation. Sparzwang.
Investiert in neue Produkte, zahlt gut, behandelt Mitarbeiter gut, dann klappt der Rest auch
Altbau renovierungsbedürftig, Neubau sehr gut. Emotional ist Druck und Sparzwang die Atmosphäre.
Hat gelitten - war mal top.
Abschalten schwierig. Druck und Sparmaßnahmen gehen mit heim. Kongresse und Messen sind i.d.R. Do-Sa - also nur halbe Wochenenden.
Viele Kurse, aber wenig Wirkung. Vorsichtig bei Personal und Finanzen.
Tricks aufpassen! Probezeit und befristete Anstellung trotz unbefristeter Stellenbeschreibung. Tarifl. Anpassungen werden weggelassen (2013). Eher unterdurchschnittlich.
Einige Vorzeigemaßnahmen aber intern nicht gelebt - auch Mitarbeiter sind "Soziales".
Auf die meisten ist Verlass - leider werden viele schnell krank durch den hohen Druck.
Nach außen top, tatsächlich wird getrickst.
Es werden glatte "Ja"-Sager bevorzugt. Fähige Führungskräfte wurde mit der Zeit ausgetauscht. Zuletzt geschah das im April. Zuviel Einsatz für die Mitarbeiter beendet die Karriere schnell.
Siehe oben. Altbau nicht gut. Computer etc. wird halt auch gespart. Was soll man sagen...leider wird überall nicht mehr investiert.
Trotz Intranet und sonstigen Medien wird nicht sauber kommuniziert, teilweise beleidigend. Mir sind zwei Intraneteinträge bekannt in denen Mitarbeiter bloßgestellt werden.
Wenn man den richtigen kennt und brav folgt, geht alles.
Früher ging Qualität vor und Eigenentwicklung. Heute sind mehr Erfüllungsgehilfen gefragt.
- Ideenmanagement: Jeder kann seinen Verbesserungsvorschlag einreichen, und wenn er umgesetzt wird, erhält er dafür eine Prämie.
- Soziales Engagement: Unsere sozialen Projekte werden von unseren Partner sehr geschätzt.
- Mitarbeiterfeste: Grillfest, Weihnachtsfeier
Abläufe und Kommunikation sind nicht optimal. Hier gibt es Verbesserungspotenzial.
2012 fand das 100-jährige Jubiläum statt :) das schafft nicht jede Firma!
Jeder Mitarbeiter kann sich an einem Tag im Jahr sozial engagieren. (Behinderteneinrichtung, Tafelladen, Kindergarten, Tierheim, etc.). Das ist wirklich toll!
Ulrich hat einen sogenannten UWE-Schulungskatalog. Somit kann sich jeder Mitarbeiter zu den verschiedensten Schulungen anmelden.
Das ulrich-Team ist bunt gemischt. Es arbeiten dort viele Junge, aber auch viele ältere Mitarbeiter.
große Räume, schöne Büros. Vorallem die Aussicht ist super!
Neuigkeiten werden über das Intranet kommuniziert.
In manchen Abteilungen gibt es Verbesserungspotenzial - aber das ist doch normal.
Ok
Viele Frauen arbeiten in einer Führungsposition.
Der Anklitz von außen (das Gebäude)
Mitarbeiter routieren vor Arbeit weil Prozesse veraltet sind. Ständig Schulung mit wenig Inhalt. 50 Stunden Woche keine Seltenheit. Lohn ist lächerlich.
Wo fangen wir an?
An und für sich interessante Branche. Als ehem. Familienunternehmen eigentlich etwas besonderes.
Ganze Führungsebenen wurden mehrfach in kurzen Abständen ausgetauscht. Jetzt ist die Stunde der amerikanisch geprägten Pseudomanager angebrochen. Schlimm für die Mitarbeiter.
Branchentrends nicht verschlafen, sondern innovative Produkte schaffen, dann muss auch nicht gespart werden. Amerikanische Konzepte funktionieren nur bedingt im schwäbischen Familienunternehmen.
Sparen und Unzuverlässigkeit prägen die Atmosphäre.
Hat leider gelitten. Intern wie extern.
Die Umstrukturierung der Firma fordert ebenfalls ihren Tribut vom Privat- und Familienleben.
Externe Fach- und Führungskräfte werden bevorzugt geholt. Zuletzt von einem amerikanischen Konkurrenten. Leider bringt das nicht viel, denn Ulrich ist kein amerikanischer Konzern. So traurig wie unnötig.
Gehälter werden intransparent vergeben. Ist man dabei passiert nichts mehr. Sogar tarifliche Erhöhungen werden teilweise nicht weitergegeben (z.B. 2013).
Viel PR, wenig Wirkung.
Insgesamt gut. Leider überlegen viele die Firma zu verlassen.
Hier wird viel PR gemacht aber nichts wirklich bewegt.
Geschäftsführung erhöht und spielt unfair. Viele Mitarbeiter sind frustriert und krank. Führungskräfte werden mehrfach hintereinander ausgetauscht und durch "Ja-Sager" ersetzt. Keine Vision, keine Strategie - leider.
Gesetzlicher Standard. Ansonsten Sparen.
Die Geschäftsleitung kommuniziert unvollständig und unehrlich. Fehlentscheidungen werden auf Sündenböcke abgewälzt.
Frauenquote da wo es nicht weh tut. Kernpositionen sind mit Männern besetzt. Wobei ein Geschäftsführer weibliche Kollegen gern "fördert".
Hat bis vor kurzem noch Spaß gemacht. Die neuen Führungskräfte haben diesen Spaß zerstört.
Wenn sich ulrich medical wieder auf seine Wurzeln besinnt und außergewöhnliche Produkte entwickelt, dann bestehen riesige Chancen. International tolle Chancen.
Hoher Druck. Wenig kompetente Führungsstrukturen in der Wirbelsäulenvertriebsmannschaft (nationale Ebene und Gesamtleitung). Externe Berater die keine Branchen- und Unternehmenskenntnis haben, dafür Binsenweisheiten "verkaufen".
Weg mit den Beratern. Mehr Kompetenz in der Führungsriege - besonders Wirbelsäule. Besinnung auf Werte die ulrich erfolgreich gemacht haben - z.B. gutes Beraternetzwerk, ausgefallene Produkte, kompetente Ansprechpartner.
Druck prägt die Atmosphäre. Viele Ausfälle. Merkwürdige Arbeitsgruppen.
Die etwas kleinliche Denke und wenig strukturierte Handeln belastet nach und nach das Image.
Eher schwierig. Viele Reisen erschweren das Familienleben.
Für den Vertrieb kaum nutzbar, da nicht vereinbar mit Reisetätigkeit.
Viel Druck und wenig Lohn. Die Zielvereinbarungen können nur mit Glück erreicht werden.
Angemessen was die Unternehmensgröße betrifft.
Noch gut, aber viele Ausfälle durch Krankheiten - insb. der Druck lässt die Kollegialität leiden.
ist in Ordnung; allerdings kaum Teilzeitmodelle für Männer.
Hoher Druck auf Vertriebsmitarbeiter. Kaum Kenntnis und Sachverstand der Vertriebsleitung Wirbelsäule. Insgesamt konzeptlos, trotz kostspieliger Berater.
Technik ok. Allerdings gibt es keine Schulungen für neue Arbeitsmittel. Ältere Kollegen sind oft überfordert und fragen dann Kollegen aus anderen Abteilungen z.B. Marketing oder Produktmanagement nach Unterstützung.
Die Vertriebsleitung gibt Information nicht oder nur unvollständig weiter. Auf dem Vertriebsmeetings gibt es nur oberflächliche Information.
In Führungspositionen gibt es Frauen - das ist gut.
Negative Stimmungen überwiegen. Interessante Aufgaben werden von unbegabten externen Beratern mit einem "Lehrbuch"-Konzept zerstört. Stattdessen platte und leere Phrasen aus der Vertriebsleitungsebene
Die Aufgabe ist der Weg. Es gibt mehr als genug Herausforderungen in allen Bereichen.
Gehalt ist unter Branchenschnitt. Teilweise brauchen Entscheidungen der Geschäftsführung zu lang.
Mehr Mut und mehr Investitionen!
Im Altbau geht so, im Neubau top.
100 Jahre, schwäbischer internationaler Mittelständler im Medtech - mehr geht ja nicht...
Flache Ebenen=wenig Karrierechancen. Allerdings gibt es jetzt Projektmanager und durch Jobwechsel gibt es Weiterentwicklungschancen. Das interne Programm "Uwe" :-) ist eine Personalkopfgeburt :-)
OK - nicht mehr und weniger.
Insgesamt gut, auch wenn manchmal die "alte" Garde etwas konservativ ist.
sehr viel (manchmal zuviel) Rücksicht
Gut erreichbare Vorgesetze. Schnelle Antworten und Entscheidungen, manchmal etwas schwäbisch-konservativ.
Manchmal zuviel des Guten.
Viele Frauen auf Führungspositionen.
Wer will, der kann. Genug zu tun gibt es.
Ideen werden schnell vom Vorgesetzten beurteilt und ggf. umgesetzt. Chance auf Weiterentwicklung besteht durch Neubesetzungen von Positionen - z.B. neue Teamleitung geschaffen oder Projektmanager stellen.
Teilweise schwierig nachvollziehbare Planung. Etwas mehr Blick auf die Realität wäre gut.
Mehr Homeoffice, Verbesserung der Gehälter, mehr Vorteile für Belegschaft z.B. ganze vermögenswirksame Leistung, Zuschüsse zu Fitnessprogrammen etc.
So verdient kununu Geld.