25 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima und nette Kollegen
Teilweise langsame Entscheidungen und ausbaufähige interne Kommunikation. Zahlreiche Führungskräfte, die trotz mehrfacher Schulungen noch immer keine Führungsqualitäten besitzen. Leider mitunter ein Grund, warum Kollegen vermehrt die Firma verlassen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und klarere Prozesse. Feedback der Mitarbeitenden stärker einbeziehen
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Bei uns zumindest im Team keinerlei Einschränkung.
In Summe auf recht hohem Niveau, jedoch unter dem tariflich organisierten Wettbewerb
Fast überall auf sehr gutem Niveau. Man bemüht sich das bestmöglichste für die Mitarbeiter herauszuholen.
Aufgrund des ausgeprägten Silodenkens ist die unternehmensweite Kommunikation trotz kleinem Unternehmen weiterhin verbesserungswürdig. Lediglich Mitarbeiterversammlungen und Intranet helfen den Mitarbeitern die notwendigen Basisinformationen zu bekommen.
In einer sehr stark regulierten Branche ist es recht schwierig sich zu entfalten und neue Wege einzuschlagen. Vermutlich würde nur das Marketing von sich behaupten, dass es interessante und neue Aufgaben nach eigenem Gusto auswählen darf.
Die Wurzeln, der Familiencharakter, die (noch) sehr gute Atmosphäre in den Teams
Dass auf dem Weg zum Konzern all die Dinge über Bord geworfen werden die ulrich medical ausmachen und von anderen Firmen abhebt
Konzentriert euch auf eure Stärken und achtet eure Werte.
Nur weil man auf dem Weg zum (Groß-) Konzern ist muss man nicht plötzlich unmenschlich und respektlos miteinander umgehen.
Generell wäre wieder etwas mehr WERTSCHÄTZUNG und MITEINANDER ganz angebracht
In den einzelnen Teams herrscht für gewöhnlich eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Abteilungsübergreifend etwas schlechter geworden
Immernoch sehr gutes Image bei Kunden und Bewerbern. Die langjährige erfolgreiche Familientradition haftet der Firma
eindeutig positiv an.
Aber es bröckelt mehr und mehr. Ulrich muss viel tun um weiterhin als Technologieführer wahrgenommen zu werden
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Man gibt vielen jungen Leuten die Möglichkeit Leitungsfunktionen wahrzunehmen. Allerdings ohne begleitendes Qualifizierungsprogramm, Coaching, Mentoring,…
Besser wäre eine gezielte und professionelle Talentförderung. Der interne Weiterbildungskatalog reicht hier nicht aus.
Gehalt scheint sehr unterschiedlich zu sein. Top Ebene ganz gut; Sachbearbeiter Ebene eher unterdurchschnittlich im Vergleich zu vergleichbaren Positionen in anderen Firmen.
Sozialleistungen werden einige angeboten. Viele Gesundheitsvorsorgeprogramme
In den Teams meist ein sehr guter Zusammenhalt und ein starkes Wir-Gefühl
Hängt mit dem Punkt der Gleichberechtigung zusammen
Es gibt gute und schlechte Chefs - die Spannweite ist groß. Und natürlich ist es auch Ansichtssache ob ein Vorgesetztenverhalten angemessen oder unangemessen ist.
Verhaltensmuster die allerdings von allen Mitarbeitern gleichermaßen als „No Go“ gewertet werden, sollten doch kritisch hinterfragt werden. Mobbing und Respektlosigkeit sollte NICHT akzeptiert werden.
Sehr schönes Gebäude, moderne Büros, gute Ausstattung,… alles ok
Warmwasser wäre aber auch nicht ganz verkehrt
Fragwürdige Kommunikation top down. Semi-geheime Projekte wie Standortverlagerungen sickern unkoordiniert durch. Das gibt viel Raum für Spekulationen und Unmut, was teilweise vermeidbar wäre, würde man intelligenter kommunizieren
Früher: 5-Sterne
Jetzt: leider deutlich schlechter geworden. In manchen Abteilungen hat man das Gefühl einer „2-Klassenbewertung“
Medizintechnik bietet ein sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Der harte alte Kern lebt noch das WIR SIND ULRICH! Wir können Berge versetzen - weil wir es KÖNNEN.
Der harte alte Kern löst sich allmählich auf. Das was bleibt sind Blender die bestenfalls auf der Durchreise sind. Da werden keine Berge mehr versetzt sondern nur noch wortgewaltige Monologe geführt. Fokus liegt auf Eigendarstellung und darauf persönliche Vorteile zu erlangen. Der Erfolg der Firma leidet unter diesem Egoismus
Das Management überdenken; Hierarchieebenen rausstreichen; Zwist in der GL lösen.
Der Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken!
Innerhalb der Teams meist ganz gut.
Kein Langzeitarbeitskonto; Einige Abteilungen sind so am Limit dass von „Life“ keine Rede sein kann
Kein Coaching; kein Mentoring; keine Nachwuchskräfteförderung; keine Qualifizierungsprogramme.
Teilweise haben die Abteilungen nicht mal Zeit sich hinreichend um Azubis zu kümmern. So wird der eigene Nachwuchs immer unzureichender ausgebildet.
Dadurch geht viel Potenzial verloren
Absolut Unterdurchschnittlich!
Beim Kampf um neue Mitarbeiter von extern zieht ulrich meist den Kürzeren, da bei ulrich ein deutlich niedrigeres Gehaltsniveau vorherrscht - zumindest in den operativen Funktionen.
Top Ebene (Bereichsleiter / Management) überdurchschnittliches Gehalt.
Dadurch scheint für das „Fußvolk“ nicht viel übrig zu bleiben!?
Man tut so als hätte man einen grünen Daumen
Einziger Rettungsanker, der die meisten noch in der Firma hält
Früher: egal ob jung oder alt - jeder wurde gesehen und anerkannt
Heute: alte Mitarbeiter werden von einigen Vorgesetzten gezielt gemobbt und als minderwertig behandelt
Leider immer mehr Führungskräfte die absolut unmenschlich und respektlos mit Mitarbeitern umgehen
Schwache Kommunikation von oben nach unten
Wie überall: Frauen verdienen weniger
Gute Parkmöglichkeiten.
Bezuschusste, gute Katine.
Einige, engagierte und freundliche Mitarbeiter.
Leitlinien aktiv leben.
Klare Priorisierung von Projekten und realistischere Projektzeiten.
Offene, lange bekannte Problemthemen bearbeiten und nicht weiter ignorieren.
Je nach Team unterschiedlich. Einzelne sind sehr gut, da Struktur und gute Führung. Andere haben hohe Fluktuation und negative Stimmung.
Normaler Mittelstand. Wer kompetent und zuverlässig arbeitet, wird mit zu viel Arbeit für eine 40h Woche eingedeckt.
Kein Weiterbildungsbudget vorhanden. Bürokratische Hürden bei Weiterbildungsbeantragung. Spezialisierung durch Aufgabenfülle teilweise nicht möglich. Nach ca. 3-4 Jahren wechseln 70% der Mitarbeiter. Entsprechend hohe Fluktuation und variierende Fach-Ansprechpartner.
Einstiegsgehälter untere Grenze. Eine Gehaltserhöhung erfährt viel Widerstand.
Freier Tag für Soziales Engagement.Unternehmen lokal vernetzt.
Abhängig von eigener Einstellung und jeweilige Abteilung/Team.
Sehr unterschiedlich. Einige gute, engagierte, andere weniger. Bekanntes Problem im Unternehmen.
Homeoffice ist gut, Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Viele unterschiedl. IT Systeme, die oft ausfallen und frustrieren.
Abhängig wie stark man persönlich in andere Abteilungen vernetzt ist. Auf offiziellen Weg gehen Informationen verloren. Für Projekte wichtige Rückmeldungen können sich verzögern, unrealistische Projektzeiten werden kommuniziert, nach offenen Rückmeldungen aber nicht angepasst. Führung kommuniziert Leere Leitlinien, die nicht gelebt werden.
An der Mitarbeiterbindund verstärkt arbeiten
Sehr viel Druck und Kontrolle
Mit etwas Mühe kann man im Homeoffice arbeiten, hängt aber allein vom direkten Vorgesetzten ab
Es gibt grundsätzlich keine Gehaltserhöhungen. Nur tarifliche, die grundsätzlich unter der Inflationsrate sind. Ab und zu gibt es aber Prämien
Die meisten sind sehr nett. Einige aber inkompetent Mitarbeiter, werden trotzdem behalten
I.d.R eher herrisch, haben wenig Zeit und Interesse an den Belangen der Mitarbeiter
Zu sehr aufgeteilt Hierarchien, bis Informationen ankommen, dauert es bzw. es kommen keine an
Wenn man sich drum kümmert, kann man sich auch interessante Aufgaben aneignen
Arbeitsatmosphäre mit Kollegen ist über durchschnittlich gut!!
Schlechte Bezahlung und keine Chancen der Weiterentwicklung führen zu Frustration und Desinteresse der Mitarbeiter
Kein Entgeltmodel! Sehr unterschiedliche Bezahlungen innerhalb eine Teams und gleicher Aufgaben. Keine Transparenz!
Vorgesetzte müssen um eine Gehaltserhöhung von 150€ Brutto kämpfen und scheitern sehr oft.
Sehr gut im Team!
Kommunikation außerhalb der Abteilung eine mühsam Geschichte.
Kommunikation auf eine andere Führungseben fast unmöglich!!
Gleicher Job, sehr unterschiedliche Bezahlung!!
Kantine war sehr lecker und preiswert.
Das Feedback auch wirklich annehmen und überhaupt mal anfangen zu versuchen sich zu verbessern. Hinterfragen warum viele "gute" Mitarbeiter gehen.
Keine förderliche Atmosphäre für jemanden der lernen und wachsen will. Die Prozesse und Projekte sind lahm und altmodisch.
Wirklich nur Schein als Sein. Nach außen wird mit einer offenen Tür und flachen Hierarchien geworben, ist aber alles falsch!
Einarbeitungsplan muss abgearbeitet werden, 80% davon haben nichts mit dem Job zu tun und muss nur für das Audit gemacht werden, ansonsten interessiert es nicht wirklich jemand.
Verlogen und falsch! Sie loben dich und "unterstützen" aber wenn es drauf ankommt, stehst du im Regen. Das Management macht alles nur für seinen Vorteil.
Das Management verkauft einem sehr viel heiße Luft..
Gehalt ist ok.. Sozialleistungen sind auch in Ordnung.
Nur nach Außen.
Sehr langweilige Projekte. Die ganzen modernden und "coolen" Projekte bleiben komplett aus...
Die Kollegen sind einfach spitze und das arbeiten macht mit den Kollegen spass
Zu viel Druck, zu wenig Gelassenheit, ewiges Drohverhalten der GF will das dies und jenes. Braucht es aber gar nicht so dringend!
Interne offenere und aktivere Kommunikation stärken. Prozesse einhalten, so Führen wie man es propagiert.
War schon richtig gut vor einigen Jahren, jetzt leider gar nicht mehr schön.
fragt die Kunden, die sagen es euch!
Zu Corona Zeiten schwer zu beurteilen
festgefahrene Strukturen, kein weiterkommen nach oben intern möglich
gut, Soziale Projekte werden durch den Eigentümer stark forciert.
perfekt unter Kollegen ist es super und auch bei Ausscheidenden die bleiben noch lange in Kontakt.
da wird kein großer Unterschied gemacht
Es gibt sehr gute die Ihr Handwerk verstehen und wissen von was sie sprechen. Andere reden leider viel zu viel um den heißen Brei und entscheiden nichts und kommen nicht auf den Punkt. Und haben nicht das Beste Führungsverhalten und Ausdrucksweise. Leider wird mit viel zu viel Angst und Druck von oben geführt.
Die Facility in Ulm ist sehr gut.
OFFENE Produktive Kommunikation ist das Problem.
ja gut
Durch die MDR momentan leider ausgebremst
Forderung und Förderung eines jeden sowie der Zusammenhalt.
Eins nach dem Anderen, es gibt riesige Verbesserungsmöglichkeiten die nicht alle gleichzeitig bearbeitet werden können.
Sehr gut die Stimmung ist trotz Corona gut und jeder versucht das Beste daraus zu machen.
Ulrich hat ein sehr gutes Image in und um Ulm
Es gibt für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit sich Weiterzuentwickeln sei es in Führungs- oder Fachaufgaben. Aber es liegt an einem selbst.
Ulrich zahlt Marktgerecht
In schwierigen Situationen steht Ulrich zusammen wie eine Eins. Sonst üblichen Zielkonflikte.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Jung und Alt. Jeder wird für die Arbeit die er macht geschätzt.
Hier besteht noch Optimierungspotential sowohl in der Infrastruktur als auch in der Hardware in der
Sehr gut GF informiert frühzeitig und klar über den Kurs der Firma.
Jeden Tag abwechselnd. Langjähriges Wachstum eröffnet viele Möglichkeiten für Veränderungen.
Wir waren eine super Truppe, bis jetzt auf ein Mal alles systematisch schlecht gemacht wird.
Das hat sich Gott sei Dank nicht geändert
Leider gibt es eine neue Mode, alles bisherige schlecht zu machen, um sich selber gut darzustellen.
Die Kommunikation der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern ist definitiv Verbesserungsfähig.
So verdient kununu Geld.