72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Sohn (13 Jahre) durfte ein einwöchiges Schülerpraktikum bei Umarex absolvieren. Da er sich sehr für die Produkte des Unternehmens interessiert, war die Vorfreude entsprechend groß. Leider war das Praktikum am Ende deutlich weniger wertschätzend und strukturiert, als wir erwartet hatten.
Positiv war, dass ihm einige Aufgaben – vor allem der Zusammenbau einer Waffe – wirklich Spaß gemacht haben. Auch die Atmosphäre unter den Mitarbeitern wirkte locker und angenehm. Das hätte eine tolle Erfahrung werden können.
Doch genau da liegt das Problem:
Es gab kein Einführungsgespräch, kein „Willkommen“, keine Vorstellung des Unternehmens oder eine kurze Orientierung. Mein Sohn wurde einfach in den Ablauf integriert – für ein Kind, das zum ersten Mal in die Arbeitswelt hineinschnuppert, ist das eine verpasste Gelegenheit, Begeisterung zu wecken.
Ebenso fehlte ein Abschlussgespräch, was sehr schade ist. Ein kurzes Feedback, ein paar Worte zur Zukunft oder einfach ein Dankeschön wären das Mindeste gewesen. Gerade für junge Praktikanten kann so ein Gespräch sehr motivierend sein – es zeigt, dass ihre Zeit und ihr Interesse geschätzt werden.
Und dann das Thema Wertschätzung:
Ein kleiner Gruß zum Abschied – ein Sticker, ein Schlüsselanhänger oder eine Cap – hätte die Woche für ihn unvergesslich gemacht. Stattdessen blieb gar nichts. Besonders enttäuschend, weil solche Dinge auf Messen offenbar großzügig verteilt werden. Mein Sohn hat sogar nach einem Souvenir gefragt und wurde leider vertröstet.
Ich habe das Unternehmen freundlich auf diese Punkte hingewiesen, aber die Reaktion darauf war eher nüchtern. Kein Angebot, das Gespräch nachzuholen, keine kleine Geste im Nachgang – das zeigt leider, dass man Chancen zur positiven Außenwirkung nicht erkannt hat.
Fazit:
Mein Sohn kam grundsätzlich zufrieden, aber auch etwas ernüchtert nach Hause. Ein Praktikum ist für Jugendliche oft die erste Begegnung mit der Arbeitswelt – eine Chance, sie zu begeistern. Diese Chance hat Umarex leider vertan. Ein wenig mehr Herzlichkeit, Struktur und Wertschätzung hätten hier den entscheidenden Unterschied gemacht.
Den Leuten zuhören und Personal fördern. Wer gute arbeite leistet sollte unterstützt werden.
Wer bewusst schlecht Arbeit leistet soll blöd bleiben.
Auf Frühschicht steht man ständig unter Beobachtung und sobald man mal mit einem Arbeitskollegen spricht oder Ähnliches kriegt man scharfe Blicke vom Vorgesetzten.
Klassisches 7,5h mit 30 min Pause Modell.
Das Geld ist in Ordnung und man hat einiges an Sozialleistungen wie z.B. zusätzliche Privatversicherung oder Benefitsprogranm.
Auf der anderen Seite wurde einiges an Leistungen gekürzt(z.B. Bezahlte Pause)
Es wird seit rund zwei Jahren viel dafür getan
Auf Erfahrung wird nicht gesetzt. Entweder man gehorcht oder man geht.
Sind nur nett zu einem wenn etwas verlangt wird.
Man trägt nicht schwer, die Luft ist ok und technisch ist man auf einem mittelmäßigen Stand.
Vieles erfährt man nicht durch die klassische Kommunikationskette, sondern aufm Flur …
Werden alle gleich schlecht behandelt :)
Ein gutes, faires Gehalt wenn man das in Relation zur leistenden Arbeit setzt.
Eine ausreichende Versorgung an Essens- und Getränkeautomaten.
Gute Mitarbeiterrabatte.
Sehr gutes Verhältnis und Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen.
Manchmal sehr unrealistische Leistungsansprüche.
Kein wirklicher Bezug zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern.
Das Wertschätzen der einzelnen Mitarbeiter hat noch Luft nach oben.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass es in anderen Firmen nicht viel besser ist.
Man hört eher schlechtes als gutes. Wichtig ist sich immer ein eigenes Bild zu machen.
Überstunden sind in der Regel immer freiwillig und können auch jeder Zeit wieder abgesagt werden.
Darüber gibt es in der Firma eher eine gemischte Meinung.
Gehalt war für mich nie ein Problem.
Dieser Punkt wird meiner Meinung nach immer etwas überbewertet.
In diesem Punkt ist meiner Meinung nach noch sehr viel Luft nach oben.
Teils etwas zu förmlich aber in meiner persönlichen Erfahrung gab es keine Probleme.
Die Maschinen sind teilweise echt nicht gut in Schuss aber sie tuen dennoch ihren Job.
Die Behandlung der Frauen ist sogar teilweise etwas besser als die der Männer ;)
Am Arbeitgeber schätze ich besonders das offene und kollegiale Miteinander, das den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Weiterbildungen werden aktiv gefördert, was persönliche Entwicklung und fachliches Wachstum ermöglicht. Die Kommunikationswege sind kurz – in alle Führungsebenen –, was einen schnellen, angenehmen und unkomplizierten Austausch ermöglicht. Zudem wird bei Tariferhöhungen den Vorgaben der IG Metall gefolgt, was für faire und transparente Gehaltsanpassungen sorgt. Man fühlt sich als Teil des Ganzen und ernst genommen.
Ein möglicher Verbesserungsansatz wäre die Option auf gelegentliches Home-Office. Das würde den modernen Arbeitsanforderungen noch besser gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Der Umgang miteinander ist offen, ehrlich und fördert ein angenehmes Miteinander.
Das Unternehmen genießt intern ein gutes Image. Die Stimmung ist durchweg positiv und motivierend.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut – dank flexibler Gleitzeit lassen sich Beruf und Privatleben ideal vereinbaren. Urlaubsanfragen werden unkompliziert genehmigt, auch spontane freie Tage sind meist möglich.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein tut sich aktuell sehr viel. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden aktiv gefördert und kontinuierlich weiterentwickelt.
Weiterbildungen werden unterstützt und gerne gesehen. Wer Leistung zeigt, hat gute Aufstiegschancen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut– man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team. Auch abseits der Arbeit herrscht ein freundschaftlicher Umgang.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und respektvoll. Der Umgang ist angenehm und auf Augenhöhe.
Alles ist auf dem neusten Stand - Moderne und angenehme Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, transparent und findet auf Augenhöhe statt. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und Feedback wird offen angenommen.
Das Gehalt ist fair und passend zur Unternehmensgröße.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt – unabhängig von Position, Geschlecht oder Herkunft. Gleichberechtigung wird aktiv gelebt.
Abwechslung bei der arbeit
Wie gesagt Ungerechtigkeit
Auch mal mit Vorarbeiter reden und auch mit Mitarbeitern reden und daran zu arbeiten das nicht immer die gleiche Leute bevorzugt werden (jung hübsch blond ) denn wir arbeiten auch gut
Extrem bevorzugten Mitarbeiter
Ja
ein freundliches WIR
Das Unternehmen scheint stark in Bewegung, sich zu verändern/verjüngen
Gleitzeit und flexibeles Arbeiten wo es möglich scheint
ein Symptom: man spricht nett über einander
so weit es möglich ist scheint die Leitung bemüht alle mit zu nehmen
-faire Bezahlung
-Weitsicht in der Planung (wirtschaftliche Faktoren und Prognosen)
-Fachbereiche stellenweise nicht ideal besetzt
-keine proaktiven Fortbildungsangebote
-Fachpersonal an den richtigen Stellen einsetzen
-Kollegen gemäß Ihrer Erfahrung in Arbeitsprozesse einbeziehen
-Kommunikation verbessern
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, kein Konzern, die regionalen Arbeitsplätze stehen stark im Fokus. Es wird investiert und entwickelt, nicht nur verwaltet. Im Prinzip kann jeder auch direkt mit dem Geschäftsführer sprechen, wenn er ein Anliegen hat, das Angebot wurde gemacht und ist auch ernst gemeint. Es gibt kurze Entscheidungswege und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen.
Home Office wird nicht angeboten, das mag rückständig wirken. Betrachten wir aber die Branche und die Sensibilität der Daten, mit denen wir arbeiten, kann ich die Zurückhaltung nachvollziehen.
Ich bin zudem der Meinung, dass man im Büro effektiver kommuniziert und arbeitet, das trifft zumindest auf mich zu.
Die Arbeitsatmosphäre wird meines Erachtens nicht nur, aber doch maßgeblich von den Kollegen getragen. Ich habe in den vielen Jahren meiner Betriebszugehörigkeit viel Hilfsbereitschaft und Kollegialität gelebt und erlebt. Seid nett und kollegial, dann werdet Ihr auch ebenso behandelt.
Ich kenne keine Gerüchte, die die Firma als schlecht darstellen. In der Region ist die Firma ein wichtiger und anerkannter Arbeitgeber, was angesichts der Produktpalette nicht selbstverständlich ist.
Es gibt in unserem Bereich Gleitzeit, das verschafft Flexibilität. Die Urlaubsplanung wird im Team besprochen, der Chef hält sich da raus.
Auf familiäre "Engpässe" wurde immer Rücksicht genommen, dafür ein großes DANKE
Auch hier liegt meines Erachtens viel in de Händen des Mitarbeiters.
Allerdings gibt es recht flache Strukturen, was eigentlich gut ist, aber naturgemäß auch nicht überdurchschnittlich viele Aufstiegsmöglichkeiten bietet.
Weiterbildungsangebote gibt es in meinem Bereich ausreichend.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tariferhöhungen der IG Metall werden je nach wirtschaftlicher Lage meistens mitgegangen. Die Firma ist nicht im Arbeitgeberverband!
Zuletzt gab es einen freiwilligen Inflationszuschlag für MA in den unteren Gehaltsstufen (bravo!!), teilweise gab es Tankgutscheine als Bonus.
Die Firma bietet eine kostenlose Krankenzusatzversicherung an, es gibt ein Benefit Programm, kostenlose Grippeimpfung, Augenuntersuchung bei Bildschirmarbeitsplätzen.
Umwelt:
Mülltrennung im Büroumfeld ist nicht möglich, das müsste verbessert werden. Das Unternehmen unterstützt E-Bike-Leasing.
Einschlägige Vorschriften werden natürlich umgesetzt.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, wir arbeiten da sehr gut zusammen!
Keine Beanstandungen
Die Vorgesetzten in meinem Arbeitsbereich verhalten sich stets einwandfrei, sind ansprechbar und offen für Verbesserungen.
Gute Ausstattung, 2 Monitore, elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch, Büro mit Fenstern, alles gut. Wir freuen uns auf den Neubau, der noch folgen wird.
Der Umgangston ist gut und sachlich, wie auch die Atmosphäre liegt es an jedem Einzelnen. Die interne Kommunikation, also die vollständige und zeitnahe Weitergabe von Informationen, ist verbesserungsfähig, wie bei so vielen Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben.
Ich sehe im Alltag keine Benachteiligungen.
Ich bin seit vielen Jahren im Unternehmen und es ist in all dieser Zeit nie langweilig geworden, Vieles verändert sich laufend, man muss bereit sein, das mitzugehen. Mein eigener Anspruch ist die stetige Verbesserung, da halt es im Laufe der Zeit viele Möglichkeiten gegeben, die ich auch umsetzen konnte.
Man merkt, dass den Inhabern viel an den Mitarbeitern und dem Unternehmen liegt. Sie sind sehr präsent und haben für die Anliegen und Sorgen der Mitarbeiter immer ein offenes Ohr!
konstruktives Arbeitsklima
flexible Arbeitszeiten und auch ohne feste Homeoffice-Möglichkeit wird immer eine Lösung bei Problemen gefunden
fair und mehr als angemessen
Nachhaltigkeit bekommt einen immer höheren Stellwert, da machen größere Firmen oft (effektiv) viel weniger!
neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und unterstützt
die meisten Vorgesetzten ermöglichen eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
offene und ehrliche Kommunikation, insbesondere auf Betriebsversammlungen
Hier fällt mir leider nichts ein
Toxisches arbeitsklima
Es wird viel mit Der Angst der mitarbeiter gespielt
Menschen nicht wie Nummern behandeln.
Mehr gegeneinander als miteinander
Zitat" wir machen alle 44 Sunden also stell dich nicht so an"
In den Abteilungen möglich
Lange betribsangehörigkeit wird nicht gewürdigt
Nicht anwesend
Tradition ist wichtiger als uptodate zu sein
Man muss allen infos immer hinterher kaufen
So verdient kununu Geld.