26 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gutes, faires Gehalt wenn man das in Relation zur leistenden Arbeit setzt.
Eine ausreichende Versorgung an Essens- und Getränkeautomaten.
Gute Mitarbeiterrabatte.
Sehr gutes Verhältnis und Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen.
Manchmal sehr unrealistische Leistungsansprüche.
Kein wirklicher Bezug zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern.
Das Wertschätzen der einzelnen Mitarbeiter hat noch Luft nach oben.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass es in anderen Firmen nicht viel besser ist.
Man hört eher schlechtes als gutes. Wichtig ist sich immer ein eigenes Bild zu machen.
Überstunden sind in der Regel immer freiwillig und können auch jeder Zeit wieder abgesagt werden.
Darüber gibt es in der Firma eher eine gemischte Meinung.
Gehalt war für mich nie ein Problem.
Dieser Punkt wird meiner Meinung nach immer etwas überbewertet.
In diesem Punkt ist meiner Meinung nach noch sehr viel Luft nach oben.
Teils etwas zu förmlich aber in meiner persönlichen Erfahrung gab es keine Probleme.
Die Maschinen sind teilweise echt nicht gut in Schuss aber sie tuen dennoch ihren Job.
Die Behandlung der Frauen ist sogar teilweise etwas besser als die der Männer ;)
Abwechslung bei der arbeit
Wie gesagt Ungerechtigkeit
Auch mal mit Vorarbeiter reden und auch mit Mitarbeitern reden und daran zu arbeiten das nicht immer die gleiche Leute bevorzugt werden (jung hübsch blond ) denn wir arbeiten auch gut
Extrem bevorzugten Mitarbeiter
Ja
-faire Bezahlung
-Weitsicht in der Planung (wirtschaftliche Faktoren und Prognosen)
-Fachbereiche stellenweise nicht ideal besetzt
-keine proaktiven Fortbildungsangebote
-Fachpersonal an den richtigen Stellen einsetzen
-Kollegen gemäß Ihrer Erfahrung in Arbeitsprozesse einbeziehen
-Kommunikation verbessern
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, kein Konzern, die regionalen Arbeitsplätze stehen stark im Fokus. Es wird investiert und entwickelt, nicht nur verwaltet. Im Prinzip kann jeder auch direkt mit dem Geschäftsführer sprechen, wenn er ein Anliegen hat, das Angebot wurde gemacht und ist auch ernst gemeint. Es gibt kurze Entscheidungswege und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen.
Home Office wird nicht angeboten, das mag rückständig wirken. Betrachten wir aber die Branche und die Sensibilität der Daten, mit denen wir arbeiten, kann ich die Zurückhaltung nachvollziehen.
Ich bin zudem der Meinung, dass man im Büro effektiver kommuniziert und arbeitet, das trifft zumindest auf mich zu.
Die Arbeitsatmosphäre wird meines Erachtens nicht nur, aber doch maßgeblich von den Kollegen getragen. Ich habe in den vielen Jahren meiner Betriebszugehörigkeit viel Hilfsbereitschaft und Kollegialität gelebt und erlebt. Seid nett und kollegial, dann werdet Ihr auch ebenso behandelt.
Ich kenne keine Gerüchte, die die Firma als schlecht darstellen. In der Region ist die Firma ein wichtiger und anerkannter Arbeitgeber, was angesichts der Produktpalette nicht selbstverständlich ist.
Es gibt in unserem Bereich Gleitzeit, das verschafft Flexibilität. Die Urlaubsplanung wird im Team besprochen, der Chef hält sich da raus.
Auf familiäre "Engpässe" wurde immer Rücksicht genommen, dafür ein großes DANKE
Auch hier liegt meines Erachtens viel in de Händen des Mitarbeiters.
Allerdings gibt es recht flache Strukturen, was eigentlich gut ist, aber naturgemäß auch nicht überdurchschnittlich viele Aufstiegsmöglichkeiten bietet.
Weiterbildungsangebote gibt es in meinem Bereich ausreichend.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tariferhöhungen der IG Metall werden je nach wirtschaftlicher Lage meistens mitgegangen. Die Firma ist nicht im Arbeitgeberverband!
Zuletzt gab es einen freiwilligen Inflationszuschlag für MA in den unteren Gehaltsstufen (bravo!!), teilweise gab es Tankgutscheine als Bonus.
Die Firma bietet eine kostenlose Krankenzusatzversicherung an, es gibt ein Benefit Programm, kostenlose Grippeimpfung, Augenuntersuchung bei Bildschirmarbeitsplätzen.
Umwelt:
Mülltrennung im Büroumfeld ist nicht möglich, das müsste verbessert werden. Das Unternehmen unterstützt E-Bike-Leasing.
Einschlägige Vorschriften werden natürlich umgesetzt.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, wir arbeiten da sehr gut zusammen!
Keine Beanstandungen
Die Vorgesetzten in meinem Arbeitsbereich verhalten sich stets einwandfrei, sind ansprechbar und offen für Verbesserungen.
Gute Ausstattung, 2 Monitore, elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch, Büro mit Fenstern, alles gut. Wir freuen uns auf den Neubau, der noch folgen wird.
Der Umgangston ist gut und sachlich, wie auch die Atmosphäre liegt es an jedem Einzelnen. Die interne Kommunikation, also die vollständige und zeitnahe Weitergabe von Informationen, ist verbesserungsfähig, wie bei so vielen Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben.
Ich sehe im Alltag keine Benachteiligungen.
Ich bin seit vielen Jahren im Unternehmen und es ist in all dieser Zeit nie langweilig geworden, Vieles verändert sich laufend, man muss bereit sein, das mitzugehen. Mein eigener Anspruch ist die stetige Verbesserung, da halt es im Laufe der Zeit viele Möglichkeiten gegeben, die ich auch umsetzen konnte.
Hier fällt mir leider nichts ein
Toxisches arbeitsklima
Es wird viel mit Der Angst der mitarbeiter gespielt
Menschen nicht wie Nummern behandeln.
Mehr gegeneinander als miteinander
Zitat" wir machen alle 44 Sunden also stell dich nicht so an"
In den Abteilungen möglich
Lange betribsangehörigkeit wird nicht gewürdigt
Nicht anwesend
Tradition ist wichtiger als uptodate zu sein
Man muss allen infos immer hinterher kaufen
Das uns tagtäglich verdeutlicht wird das wir austauschbar sind und auch ausgetauscht werden wenn wir die übertriebenen Anforderungen des Geschäftsführers nicht erfüllen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und nicht zu sehr von sich überzeugt sein
Weihnachts,- und Urlaubsgeld und die Belegschaft (bis auf die Führungskräfte)
Außer der Belegschaft und dem Weihnachts,- bzw. Urlaubsgeld eigentlich ALLES
- Das Unternehmen benötigt vor allem wieder "echte Führungskräfte" MIT Persönlichkeit!
- Es darf nicht weiter nur durch Exsistenzängste und Unterdrückung geführt werden, sondern wieder durch Motivation und Wertschätzung.
- Ich wünsche dem Unternehmen einen wirklich starken Betriebsrat, der - zur Not auch durch gerichtliche Entscheidungen - einen Wandel herbeiführt!
Dies ist schon in vielen anderen Betrieben bereits gelungen!
Die Atmosphäre ist leider komplett geprägt, von der unfähigen Führung.
Die Mitarbeiter werden statt mit Persönlichkeit nur durch Existenzängste geführt.
Motivation und Wertschätzung sind quasi nicht vorhanden!
Der einst so gute Ruf der Firma bröckelt immer mehr. Und dies auch völlig zurecht! Ich kann nur sagen - all die schlimmen Dinge die man im Umfeld hört entsprechen zumeist der Wahrheit und sind oft sogar noch zu harmlos dargestellt
Während es früher immer hieß:
"Die Jagd darf unter der Arbeit nicht leiden"
Hat es sich inzwischen gewandelt zu:
"Die Arbeit darf unter dem Privat,- bzw. Familienleben nicht leiden"!
Private Interessen oder Probleme sind komplett hinten an zu stellen und interessieren auch wirklich keinen Vorgesetzten.
Ganz im Gegenteil: Die wenigen "menschlichen" Vorgesetzten die es noch gab, wurden unter Druck gesetzt sich zu ändern und härter den Mitarbeitern gegenüber zu werden - wollten sie dies nicht, oder haben es nicht geschafft wurden sie als "gänzlich ungeeignet" betitelt und bei nächster Gelegenheit ausgetauscht.
Ich als "Quereinsteiger", habe bei verschiedenen Vorgesetzten versucht Weiterbildungen zu beantragen, um meine täglichen Aufgaben besser erfüllen zu können - leider Fehlanzeige!
Stattdessen wurde ich dann von jetzt auf gleich entlassen - ohne auch nur ein einziges Personal,- oder Feedbackgespräch, geschweige denn eine Ermahnung/Abmahnung erhalten zu haben.
Es gab Weihnachts,- und Urlaubsgeld.
Ich persönlich war auch mit meinem Gehalt zufrieden, aber bei vielen der Kollegen war das nicht der Fall
In großen Teilen wirklich das einzige was einen den Job dort durchstehen lässt.
Eine super Belegschaft mit wahnsinnig vielen tollen Menschen.
Eine Katastrophe!
Während schlaue Führungskräfte auf die Erfahrung und das Wissen älterer Kollegen und Mitarbeiter bauen, wird bei Umarex konsequent das Gegenteil umgesetzt!
Die Anforderungen und die "Schlagzahl" wird einfach immer so weit erhöht, bis die älteren nicht mehr mitkommen und dann werden sie abgeschoben. (Lagertätigkeiten im Außenlager Bönen, oder "Endstation Handentgratung" bis die Mitarbeiter dann irgendwann von alleine gehen, oder eines der Angebote den Vertrag aufzulösen annehmen...
Arroganz pur!
Wirklich sämtliche Vorgesetzte überteffen sich gegenseitig was Arroganz und Selbstdarstellung angeht. (Flugzeug/Auto/Uhr etc.)
Der normale Mitarbeiter kann sich schon lange nicht mehr mit dem Unternehmen und seinem Job identifizieren.
Dies führt zu einem sehr hohen Krankenstand und zu einer unglaublichen Mitarbeiter-Fluktuation. (zum einen durch wahnsinnig viele Arbeitgeber-Kündigungen und zum anderen durch Abwanderung der guten Mitarbeiter)
Relativ vernünftige Büro´s und auch die Ausstattung war soweit in Ordung.
Bei den Kollegen in den Fertigungs-Abteilungen und an den Maschinen sah das aber ganz anders aus
Grundsätzlich immer nur von oben herab!
Eigene Meinungen sind - vor allem wenn sie sich nicht mit den Ansichten der Vorgesetzten decken - extrem unerwünscht.
Hält man da nicht seinen Mund, landet man schnell auf der "Abschussliste" und fliegt bei nächster Gelegenheit
Nennenswerte Unterschiede zwischen der Behandlung von Frauen und Männern konnte ich nicht feststellen.
Im Grunde wurden alle gleich schlecht behandelt!
Ich hatte zuvor keine Berührungspunkte mit Waffen, aber der Prozess der Herstellung und Montage war wirklich interessant und vielseitig.
Von den Produkten her, hätte die Arbeit durchaus das Potential gehabt richtig Spaß zu machen
Solides Einstiegsgehalt, das einen attraktiven Start ermöglicht; Grundsätzlich kreative Aufgaben mit Freiraum für Ideen; Corporate Benefits
Unzureichende und wenig transparente Kommunikation; Eingeschränkte Work-Life-Balance, insbesondere durch fehlendes Homeoffice; Inkonsistentes und spontan wirkendes Vorgesetztenverhalten; Verbesserungspotenzial bei den Arbeitsbedingungen und der IT-Infrastruktur; Ungleichbehandlung bei Verträgen und Arbeitszeiten; Schwierigkeiten bei Gehaltsverhandlungen nach mehreren Jahren im Unternehmen
Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Potenzial für Verbesserungen, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen und das Arbeitsumfeld zu optimieren. Es wäre vorteilhaft, eine klarere und transparentere Kommunikation zu etablieren, um Unsicherheiten zu minimieren und das Vertrauen der Mitarbeiter*innen zu stärken. Zudem könnte eine regelmäßige Überprüfung der Arbeitsbedingungen und Gehälter, einschließlich der Einführung von flexibleren Arbeitsmodellen, dazu beitragen, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu verbessern. Ein stärkeres Engagement in Bezug auf Umweltbewusstsein und Gleichberechtigung würde nicht nur die Unternehmensreputation stärken, sondern auch eine gerechtere und unterstützende Kultur fördern. Letztlich könnten diese Maßnahmen dazu beitragen, das Unternehmen langfristig attraktiver für neue und bestehende Mitarbeiter*innen zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider nicht optimal. Es gibt einige positive Ausnahmen, aber bereits nach wenigen Wochen meiner Einstellung stellte ich fest, dass eine negative Stimmung und eine ausgeprägte Kultur des Lästerns vorherrschen. Viele Mitarbeiter*innen scheinen demotiviert und frustriert zu sein. Seit der Umstrukturierung der Abteilung im Januar 2024, die mit der Einstellung einer neuen Marketing-Leitung einherging, hat sich die allgemeine Stimmung im Unternehmen meiner Meinung nach weiter verschlechtert.
Das Unternehmen ist in einer allgemein anspruchsvollen Branche tätig, die für Außenstehende oft schwer zugänglich ist. Innerhalb der Branche genießt es jedoch einen guten Ruf, was sicherlich auf die lange Geschichte und die Fachkompetenz zurückzuführen ist. Allerdings scheinen die Zeiten, in denen man sich allein auf diesen Ruf verlassen konnte, vorbei zu sein.
Es wird immer wichtiger, auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen in den Fokus zu rücken, da diese zunehmend maßgeblich für das Image eines Unternehmens sind. Leider gibt es innerhalb des Unternehmens einige Unzufriedenheiten, die nach meinem Eindruck durch unschöne Maßnahmen kaschiert werden sollen. Mitarbeiter*innen werden dazu ermutigt, positive Kununu-Bewertungen zu verfassen, und in einem Fall wurde berichtet, dass eine 5-Sterne-Bewertung zur Bedingung für einen vorzeitigen Aufhebungsvertrag gemacht wurde.
Das Unternehmen könnte langfristig davon profitieren, sich auf eine authentische Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu konzentrieren, anstatt den Schwerpunkt auf Imagepflege zu legen. Dies würde nicht nur das Vertrauen der Mitarbeiter*innen stärken, sondern auch das Ansehen des Unternehmens weiter festigen.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist leider unbefriedigend. Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice, was besonders für Mitarbeiter*innen mit längeren Pendelwegen problematisch ist. Neue Mitarbeiter*innen profitieren von Homeoffice-Möglichkeiten, während bestehende Mitarbeiter*innen darauf verzichten mussten. Zudem gibt es Einschränkungen bei der flexiblen Handhabung von Arztbesuchen, da dem Zeitkonto nur eine Stunde pro Monat mit Attest gutgeschrieben wird, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens könnte nach meiner Einschätzung deutlich gestärkt werden. Ein Bereich, der mir aufgefallen ist, betrifft die hohe Verschrottungsrate von Materialien, die möglicherweise durch optimierte Prozesse reduziert werden könnte. Dies würde nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt schonen.
Ein weiterer Punkt ist der Verzicht auf Homeoffice-Möglichkeiten, obwohl viele Mitarbeiter*innen lange Anfahrtswege haben. Eine stärkere Nutzung von Homeoffice könnte den CO2-Ausstoß durch Pendelverkehr reduzieren und gleichzeitig zur Entlastung der Mitarbeiter*innen beitragen.
Generell scheint das Thema Umweltbewusstsein im Unternehmen noch nicht im Fokus zu stehen. Mit einem stärkeren Engagement in diesem Bereich könnte das Unternehmen nicht nur einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch das Bewusstsein und die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen fördern.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt durchwachsen. Es gab einen kleinen Kreis von engagierten und unterstützenden Kolleg*innen, die eine positive Atmosphäre geschaffen haben. Leider war dies, wie bereits erwähnt, eher die Ausnahme. Außerhalb dieses Kreises erlebte ich oft eine negative Stimmung, die durch Lästereien und ständiges Vergleichen geprägt war. Diese problematische Atmosphäre scheint durch die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter*innen und eine Vielzahl von Sonderregelungen gefördert zu werden. Diese Ungleichbehandlung trägt zur Unzufriedenheit und zu einem mangelnden Zusammenhalt bei. Um den Kollegenzusammenhalt zu stärken, wäre es wichtig, eine gerechtere und unterstützende Kultur zu etablieren und die positiven Beispiele innerhalb des Unternehmens weiter auszubauen.
Das Verhalten der Vorgesetzten verlangt aus meiner Sicht Verbesserungen. Entscheidungen werden häufig spontan getroffen, was die Klarheit in den Arbeitsabläufen beeinträchtigen kann. Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen der Geschäftsführung konsistenter und transparenter kommuniziert würden. Eine offenere Kommunikation und eine klarere Linie in der Entscheidungsfindung könnten das Vertrauen der Mitarbeiter*innen stärken und zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen bieten sicherlich Raum für Verbesserungen. Während meiner Zeit im Unternehmen fiel mir auf, dass die Büros nicht optimal ergonomisch ausgestattet waren. Die Stühle waren teilweise älter, und höhenverstellbare Schreibtische fehlten. Dies führte dazu, dass der Arbeitsplatz nicht für alle Mitarbeiter*innen ideal anpassbar war. Auch der Lärmpegel in den Büros war häufig höher, was die Konzentration erschwerte.
Die IT-Infrastruktur könnte ebenfalls moderner sein. Es kam wiederholt zu Problemen mit den Betriebssystemen, und es schien an geschultem Personal für diese Systeme zu fehlen, obwohl sie schon seit längerer Zeit im Einsatz sind.
Die Pausenräume waren leider oft überfüllt, was dazu führte, dass viele Kolleg*innen ihre Pausen am Schreibtisch verbringen mussten. Hier könnte eine Erweiterung der Pausenbereiche das Wohlbefinden und die Erholungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit deutlich verbessern.
Zudem ist mir aufgefallen, dass die Barrierefreiheit des Unternehmens in vielen Bereichen noch ausbaufähig ist.
Eine umfassende Verbesserung der Arbeitsumgebung könnte das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter*innen erheblich steigern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und von langen, oft ineffektiven Meetings geprägt, die meiner Meinung nach keinen nennenswerten Output liefern. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die Expertise der Mitarbeiter*innen zu berücksichtigen. Es fehlt an transparenter und regelmäßiger Kommunikation, was Unsicherheit und Verwirrung verursacht. Diese mangelhafte Kommunikation beeinträchtigt die effektive Zusammenarbeit und zeigt wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen.
Das Einstiegsgehalt im Unternehmen ist, je nach Verhandlungsgeschick, leicht über dem Durchschnitt und aus meiner Sicht als okay zu bewerten. Dies bietet neuen Mitarbeiter*innen einen attraktiven Startpunkt.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit weitere Gehaltsverhandlungen schwierig waren. Trotz wachsender Aufgaben und zunehmender Verantwortung gab es in meinem Fall scheinbar keine Möglichkeit, das Gehalt weiter anzupassen.
Insgesamt bietet das Unternehmen einen soliden Einstieg, könnte jedoch von einer regelmäßigen Überprüfung der Gehälter und einer transparenten Kommunikation über weitere Entwicklungsmöglichkeiten profitieren, um die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen sicherzustellen.
Im Unternehmen gibt es einige Aspekte, die aus meiner Sicht im Hinblick auf Gleichberechtigung und Fairness noch verbessert werden könnten. Ein Beispiel hierfür ist die Vergabe von Arbeitsverträgen: Während einige Mitarbeiter*innen direkt einen unbefristeten Vertrag erhalten, wird anderen zunächst nur ein befristeter Vertrag angeboten. Dies könnte zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung führen.
Auch bei der Handhabung der Arbeitszeiten gibt es Unterschiede. Der Beginn der Stempelzeit variiert, was gelegentlich zu Verwirrung führen kann. Zudem wurde einigen Mitarbeiter*innen Vertrauensarbeitszeit eingeräumt, insbesondere denen, die viele Überstunden leisten. Dies kann die Nachverfolgung der Arbeitszeiten erschweren.
Ein weiteres Thema ist die Regelung zum Homeoffice. Während einige Mitarbeiter*innen die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten, wird anderen diese Option nicht angeboten. Diese Unterschiede in der Handhabung ähnlicher Situationen können das Gefühl von Fairness beeinträchtigen.
Eine einheitliche und transparente Regelung in diesen Bereichen könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, die Gleichberechtigung und Zufriedenheit im Unternehmen weiter zu verbessern.
Die Aufgaben im Unternehmen bieten grundsätzlich eine gewisse kreative Freiheit. Allerdings sind diese Aufgaben oft von zahlreichen Korrekturschleifen und einem eher konservativen Ansatz geprägt. Es scheint eine gewisse Zurückhaltung gegenüber neuen Ideen und Weiterentwicklungen der Corporate Identity zu geben. Dies kann die kreativen Möglichkeiten einschränken und die Weiterentwicklung der visuellen Identität des Unternehmens erschweren. Eine offenere Haltung gegenüber Innovationen und neuen Ansätzen könnte die Aufgaben interessanter gestalten und den kreativen Prozess bereichern.
Nichts
Fast alles
Laden zu machen
Fremdwort
Ein Witz
Bröckelt
Mies
Kennen nur Druck
Gibt es nicht
Wäre es
Umarex ist ein fairer, ehrlicher und zukunftsorientierter Arbeitgeber. Sowohl die Geschäftsführung als auch die direkten Vorgesetzten halten sich an dem, was be- und versprochen wurde. Durch die flachen Hierarchien herrscht im Unternehmen eine familiäre Arbeitsatmosphäre.
Schlechte Eigenschaften kann ich keine benennen.
Die interne Kommunikation über das Intranet sollte einfacher und bedienungsfreundlicher gestaltet werden. Die Technik des aktuellen Intranets ist leider veraltet.
Es herrscht eine angenehme und familiäre Stimmung im Unternehmen. Das Verhältnis zwischen Kollegen als auch zu Vorgesetzten ist gut. Durch gemeinsame sportliche Aktivitäten als auch Firmenveranstaltungen lernt man abteilungsübergreifend Kollegen kennen. Darüber hinaus sind die Räumlichkeiten und die Arbeitsplätze modern und ergonomisch eingerichtet.
Umarex ist ein international agierendes Unternehmen mit mehreren Standorten. Darüber hinaus ist Umarex Weltmarktführer im Bereich der frei verkäuflichen Waffen-Nachbauten und größter Druckluftwaffen-Importeur Europas.
Die flexible Arbeitszeiten im Unternehmen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Prozess im Unternehmen, der in den letzten Jahren intensiver angegangen wird.
Es werden von vornherein Karriere-Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt und tatsächlich ermöglicht, wenn die vereinbarten Ziele erreicht werden. Außerdem ist das Unternehmen offen für persönliche Weiterbildungsmaßnahmen.
Es besteht ein sehr guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern. Die verschiedenen Abteilungen unterstützen sich gegenseitig, auch in stressvollen Phasen des Jahres.
Das Verhalten zu den Vorgesetzten ist sehr gut. Die Kommunkation ist immer ehrlich und auf augenhöhe. Die Entscheidungswege sind durch die flachen Hierarchien im Unternehmen kurz. Jahresziele werden unter Einbezug der Mitarbeiter realistisch definiert. Außerdem bieten die Vorgesetzten unter Berücksichtigung der Unternehmensziele große Handlungs- und Gestaltungsspielräume an. Des Weiteren bieten die Vorgesetzten den Mitarbeitern Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Die Räumlichkeiten, Arbeitsplätze und Technik sind modern und ergonomisch eingerichtet.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Durch das Intranet erhält jeder Mitarbeiter wichtige Informationen und Meilensteine der einzelnen Abteilungen im Unternehmen mit. Darüber hinaus werden sowohl mit Vorgesetzten als auch innerhalb von Projekt-Teams regelmäßige Status Meetings gehalten.
Es werden faire Löhne und Gehälter angeboten. Das Unternehmen zahlt darüber hinaus Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zusätzlich bietet das Unternehmen viele Benefits an:
- Businessbike-Leasing mit Privatnutzung
- E-Ladesäulen
- Gesundheitsvorsorge
- Mitarbeiterrabatte auf das gesamte Produktsortiment
- Vergünstigte Mitgliedschaft im Fitness-Club
- Gratis Snacks und Getränke
- Firmen-Events wie Weihnachtsfeier und Firmenlauf
- 30 Urlaubstage
- Corporate Benefits Angebote
- Die Nutzung der Grillhütte auf dem Firmengelände
Es wird in allen Ebenen und Bereichen keinen Unterschied zwischen den jeweiligen Geschlechtern gemacht.
Das Unternehmen bietet spannende Aufgaben und Projekte an, in denen die Mitarbeiter unter Berücksichtigung der definierten Ziele große Handlungs- und Gestaltungsspielräume haben.
So verdient kununu Geld.