37 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gutes, faires Gehalt wenn man das in Relation zur leistenden Arbeit setzt.
Eine ausreichende Versorgung an Essens- und Getränkeautomaten.
Gute Mitarbeiterrabatte.
Sehr gutes Verhältnis und Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen.
Manchmal sehr unrealistische Leistungsansprüche.
Kein wirklicher Bezug zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern.
Das Wertschätzen der einzelnen Mitarbeiter hat noch Luft nach oben.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass es in anderen Firmen nicht viel besser ist.
Man hört eher schlechtes als gutes. Wichtig ist sich immer ein eigenes Bild zu machen.
Überstunden sind in der Regel immer freiwillig und können auch jeder Zeit wieder abgesagt werden.
Darüber gibt es in der Firma eher eine gemischte Meinung.
Gehalt war für mich nie ein Problem.
Dieser Punkt wird meiner Meinung nach immer etwas überbewertet.
In diesem Punkt ist meiner Meinung nach noch sehr viel Luft nach oben.
Teils etwas zu förmlich aber in meiner persönlichen Erfahrung gab es keine Probleme.
Die Maschinen sind teilweise echt nicht gut in Schuss aber sie tuen dennoch ihren Job.
Die Behandlung der Frauen ist sogar teilweise etwas besser als die der Männer ;)
Am Arbeitgeber schätze ich besonders das offene und kollegiale Miteinander, das den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Weiterbildungen werden aktiv gefördert, was persönliche Entwicklung und fachliches Wachstum ermöglicht. Die Kommunikationswege sind kurz – in alle Führungsebenen –, was einen schnellen, angenehmen und unkomplizierten Austausch ermöglicht. Zudem wird bei Tariferhöhungen den Vorgaben der IG Metall gefolgt, was für faire und transparente Gehaltsanpassungen sorgt. Man fühlt sich als Teil des Ganzen und ernst genommen.
Ein möglicher Verbesserungsansatz wäre die Option auf gelegentliches Home-Office. Das würde den modernen Arbeitsanforderungen noch besser gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Der Umgang miteinander ist offen, ehrlich und fördert ein angenehmes Miteinander.
Das Unternehmen genießt intern ein gutes Image. Die Stimmung ist durchweg positiv und motivierend.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut – dank flexibler Gleitzeit lassen sich Beruf und Privatleben ideal vereinbaren. Urlaubsanfragen werden unkompliziert genehmigt, auch spontane freie Tage sind meist möglich.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein tut sich aktuell sehr viel. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden aktiv gefördert und kontinuierlich weiterentwickelt.
Weiterbildungen werden unterstützt und gerne gesehen. Wer Leistung zeigt, hat gute Aufstiegschancen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut– man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team. Auch abseits der Arbeit herrscht ein freundschaftlicher Umgang.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und respektvoll. Der Umgang ist angenehm und auf Augenhöhe.
Alles ist auf dem neusten Stand - Moderne und angenehme Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, transparent und findet auf Augenhöhe statt. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und Feedback wird offen angenommen.
Das Gehalt ist fair und passend zur Unternehmensgröße.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt – unabhängig von Position, Geschlecht oder Herkunft. Gleichberechtigung wird aktiv gelebt.
Abwechslung bei der arbeit
Wie gesagt Ungerechtigkeit
Auch mal mit Vorarbeiter reden und auch mit Mitarbeitern reden und daran zu arbeiten das nicht immer die gleiche Leute bevorzugt werden (jung hübsch blond ) denn wir arbeiten auch gut
Extrem bevorzugten Mitarbeiter
Ja
ein freundliches WIR
Das Unternehmen scheint stark in Bewegung, sich zu verändern/verjüngen
Gleitzeit und flexibeles Arbeiten wo es möglich scheint
ein Symptom: man spricht nett über einander
so weit es möglich ist scheint die Leitung bemüht alle mit zu nehmen
-faire Bezahlung
-Weitsicht in der Planung (wirtschaftliche Faktoren und Prognosen)
-Fachbereiche stellenweise nicht ideal besetzt
-keine proaktiven Fortbildungsangebote
-Fachpersonal an den richtigen Stellen einsetzen
-Kollegen gemäß Ihrer Erfahrung in Arbeitsprozesse einbeziehen
-Kommunikation verbessern
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, kein Konzern, die regionalen Arbeitsplätze stehen stark im Fokus. Es wird investiert und entwickelt, nicht nur verwaltet. Im Prinzip kann jeder auch direkt mit dem Geschäftsführer sprechen, wenn er ein Anliegen hat, das Angebot wurde gemacht und ist auch ernst gemeint. Es gibt kurze Entscheidungswege und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen.
Home Office wird nicht angeboten, das mag rückständig wirken. Betrachten wir aber die Branche und die Sensibilität der Daten, mit denen wir arbeiten, kann ich die Zurückhaltung nachvollziehen.
Ich bin zudem der Meinung, dass man im Büro effektiver kommuniziert und arbeitet, das trifft zumindest auf mich zu.
Die Arbeitsatmosphäre wird meines Erachtens nicht nur, aber doch maßgeblich von den Kollegen getragen. Ich habe in den vielen Jahren meiner Betriebszugehörigkeit viel Hilfsbereitschaft und Kollegialität gelebt und erlebt. Seid nett und kollegial, dann werdet Ihr auch ebenso behandelt.
Ich kenne keine Gerüchte, die die Firma als schlecht darstellen. In der Region ist die Firma ein wichtiger und anerkannter Arbeitgeber, was angesichts der Produktpalette nicht selbstverständlich ist.
Es gibt in unserem Bereich Gleitzeit, das verschafft Flexibilität. Die Urlaubsplanung wird im Team besprochen, der Chef hält sich da raus.
Auf familiäre "Engpässe" wurde immer Rücksicht genommen, dafür ein großes DANKE
Auch hier liegt meines Erachtens viel in de Händen des Mitarbeiters.
Allerdings gibt es recht flache Strukturen, was eigentlich gut ist, aber naturgemäß auch nicht überdurchschnittlich viele Aufstiegsmöglichkeiten bietet.
Weiterbildungsangebote gibt es in meinem Bereich ausreichend.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tariferhöhungen der IG Metall werden je nach wirtschaftlicher Lage meistens mitgegangen. Die Firma ist nicht im Arbeitgeberverband!
Zuletzt gab es einen freiwilligen Inflationszuschlag für MA in den unteren Gehaltsstufen (bravo!!), teilweise gab es Tankgutscheine als Bonus.
Die Firma bietet eine kostenlose Krankenzusatzversicherung an, es gibt ein Benefit Programm, kostenlose Grippeimpfung, Augenuntersuchung bei Bildschirmarbeitsplätzen.
Umwelt:
Mülltrennung im Büroumfeld ist nicht möglich, das müsste verbessert werden. Das Unternehmen unterstützt E-Bike-Leasing.
Einschlägige Vorschriften werden natürlich umgesetzt.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, wir arbeiten da sehr gut zusammen!
Keine Beanstandungen
Die Vorgesetzten in meinem Arbeitsbereich verhalten sich stets einwandfrei, sind ansprechbar und offen für Verbesserungen.
Gute Ausstattung, 2 Monitore, elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch, Büro mit Fenstern, alles gut. Wir freuen uns auf den Neubau, der noch folgen wird.
Der Umgangston ist gut und sachlich, wie auch die Atmosphäre liegt es an jedem Einzelnen. Die interne Kommunikation, also die vollständige und zeitnahe Weitergabe von Informationen, ist verbesserungsfähig, wie bei so vielen Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben.
Ich sehe im Alltag keine Benachteiligungen.
Ich bin seit vielen Jahren im Unternehmen und es ist in all dieser Zeit nie langweilig geworden, Vieles verändert sich laufend, man muss bereit sein, das mitzugehen. Mein eigener Anspruch ist die stetige Verbesserung, da halt es im Laufe der Zeit viele Möglichkeiten gegeben, die ich auch umsetzen konnte.
Man merkt, dass den Inhabern viel an den Mitarbeitern und dem Unternehmen liegt. Sie sind sehr präsent und haben für die Anliegen und Sorgen der Mitarbeiter immer ein offenes Ohr!
konstruktives Arbeitsklima
flexible Arbeitszeiten und auch ohne feste Homeoffice-Möglichkeit wird immer eine Lösung bei Problemen gefunden
fair und mehr als angemessen
Nachhaltigkeit bekommt einen immer höheren Stellwert, da machen größere Firmen oft (effektiv) viel weniger!
neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und unterstützt
die meisten Vorgesetzten ermöglichen eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
offene und ehrliche Kommunikation, insbesondere auf Betriebsversammlungen
Hier fällt mir leider nichts ein
Toxisches arbeitsklima
Es wird viel mit Der Angst der mitarbeiter gespielt
Menschen nicht wie Nummern behandeln.
Mehr gegeneinander als miteinander
Zitat" wir machen alle 44 Sunden also stell dich nicht so an"
In den Abteilungen möglich
Lange betribsangehörigkeit wird nicht gewürdigt
Nicht anwesend
Tradition ist wichtiger als uptodate zu sein
Man muss allen infos immer hinterher kaufen
Engagement als lokaler Arbeitgeber in der Region, der sich auch nach 50 Jahren als deutscher Produzent begreift, für den Arbeitsplätze am Standort hohe Priorität haben.
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch im gesamten Betrieb sehr kollegial und zu vielen Kollegen eher freundschaftlich. Die Projekte der kommenden Jahre sind technisch interessant, sehr innovativ und erzeugen natürlich eine große Betriebsamkeit. Projekte werden nicht nur verwaltet, sondern das Arbeiten hat in vielen Bereich eher StartUp Charakter.
Namhafter Hersteller für diverse eigene Produkte und OEM Produkte aller Marken. Mit Carl Walther gibt es auch namhafte und bedeutende Firmenhistorie in der eigenen Firmengruppe. Viele der Olympia-Waffen kommen aus der Firmengruppe.
Viele Projektaktivitäten und -aufgaben prägen den Arbeitsalltag. Außerdem bringt die eigene Fertigung im Haus eine gewisse Grundauslastung. Andererseits gibt es einen kurzen Freitag und zusätzlich freie Tage zu Weihnachten und an Brückentagen zur Erholung, damit man sich um den Life-Anteil gut kümmern kann.
Die Firma unterstützt auf verschiedensten Ebenen die Weiterbildung und Karriere, was in jährlichen Mitarbeitergesprächen gemeinsam besprochen und definiert wird. Das beginnt bei Seminaren für ganze Abteilungen oder bestimmte Kollegengruppen, bis hin zu Fortbildungsvereinbarungen für Kollegen, die z.B. berufsbegleitend studieren oder eine Meisterschule absolvieren wollen.
Das Unternehmen gibt seit Jahrzehnten freiwillig alle IG Metall Erhöhungen an das Personal weiter und hat diese z.T. übererfüllt. Auch Inflationsausgleichsprämien wurden gezahlt und in Zeiten der hohen Inflation Tankgutscheine ausgegeben.
Es wird zunehmend auf Nachhaltigkeit in Prozessen und Produkten geachtet.
Kollegen unterstützen sich in hohem Maß gegenseitig. Es finden neben betrieblichen Event wie der großen Weihnachtsfeier auch individuell gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit statt.
In eigener Abteilung und dem Betrieb haben wir Kollegen mit 40 Jahren Zugehörigkeit. Auf Wünsche weniger zu Arbeiten oder einen freien Tag die Woche zu ermöglichen wurde in diesen Fällen eingegangen.
In beruflichen Belangen ausgewogen fordernd und fair. In persönlichen Belangen offen und sehr entgegenkommend für gemeinsame Lösungen. So habe ich es auch bei Kollegen im unmittelbaren Umfeld erfahren.
Modernes Großraumbüro mit relativ viel Platz und zeitgemäßer Ausstattung. Nur die DECT Telefone sind eher ein Relikt aus den 90igern.
Gute Kommunikation mit sehr kurzen Wegen, da hauptsächlich gemeinsam im Büro gearbeitet wird und bei Bedarf kurze persönliche Abstimmung und Meetings möglich sind. Ferner erlaubt der direkte Kontakt in alle Führungsebenen unmittelbares Feedback und extrem schnelle Entscheidungen.
Andererseits wechseln Prioritäten der Projekte und deren Inhalte gelegentlich und manchmal wird nicht genügend Zeit und Ruhe in eine geeignete Abstimmung gesteckt.
Belegschaft ist sehr heterogen in allen Dimensionen - hoher Frauenanteil, alle Altersgruppen und Betriebszugehörigkeiten, unterschiedlichste Ausbildungshintergründe. Es gibt männliche wie weibliche Führungskräfte.
Die Aufgaben sind ungeheuer Vielfältig und es gibt viel eigenen Gestaltungsspielraum und auch große Verantwortung in den jeweiligen Projekten. Die Produkte und die Branche sind sehr interessant. Kontakte zu Lieferanten und Kunden auf regionaler bis internationaler Ebene erlaube tiefe Einblicke jenseits der reinen Technik.
Solides Einstiegsgehalt, das einen attraktiven Start ermöglicht; Grundsätzlich kreative Aufgaben mit Freiraum für Ideen; Corporate Benefits
Unzureichende und wenig transparente Kommunikation; Eingeschränkte Work-Life-Balance, insbesondere durch fehlendes Homeoffice; Inkonsistentes und spontan wirkendes Vorgesetztenverhalten; Verbesserungspotenzial bei den Arbeitsbedingungen und der IT-Infrastruktur; Ungleichbehandlung bei Verträgen und Arbeitszeiten; Schwierigkeiten bei Gehaltsverhandlungen nach mehreren Jahren im Unternehmen
Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Potenzial für Verbesserungen, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen und das Arbeitsumfeld zu optimieren. Es wäre vorteilhaft, eine klarere und transparentere Kommunikation zu etablieren, um Unsicherheiten zu minimieren und das Vertrauen der Mitarbeiter*innen zu stärken. Zudem könnte eine regelmäßige Überprüfung der Arbeitsbedingungen und Gehälter, einschließlich der Einführung von flexibleren Arbeitsmodellen, dazu beitragen, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu verbessern. Ein stärkeres Engagement in Bezug auf Umweltbewusstsein und Gleichberechtigung würde nicht nur die Unternehmensreputation stärken, sondern auch eine gerechtere und unterstützende Kultur fördern. Letztlich könnten diese Maßnahmen dazu beitragen, das Unternehmen langfristig attraktiver für neue und bestehende Mitarbeiter*innen zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider nicht optimal. Es gibt einige positive Ausnahmen, aber bereits nach wenigen Wochen meiner Einstellung stellte ich fest, dass eine negative Stimmung und eine ausgeprägte Kultur des Lästerns vorherrschen. Viele Mitarbeiter*innen scheinen demotiviert und frustriert zu sein. Seit der Umstrukturierung der Abteilung im Januar 2024, die mit der Einstellung einer neuen Marketing-Leitung einherging, hat sich die allgemeine Stimmung im Unternehmen meiner Meinung nach weiter verschlechtert.
Das Unternehmen ist in einer allgemein anspruchsvollen Branche tätig, die für Außenstehende oft schwer zugänglich ist. Innerhalb der Branche genießt es jedoch einen guten Ruf, was sicherlich auf die lange Geschichte und die Fachkompetenz zurückzuführen ist. Allerdings scheinen die Zeiten, in denen man sich allein auf diesen Ruf verlassen konnte, vorbei zu sein.
Es wird immer wichtiger, auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen in den Fokus zu rücken, da diese zunehmend maßgeblich für das Image eines Unternehmens sind. Leider gibt es innerhalb des Unternehmens einige Unzufriedenheiten, die nach meinem Eindruck durch unschöne Maßnahmen kaschiert werden sollen. Mitarbeiter*innen werden dazu ermutigt, positive Kununu-Bewertungen zu verfassen, und in einem Fall wurde berichtet, dass eine 5-Sterne-Bewertung zur Bedingung für einen vorzeitigen Aufhebungsvertrag gemacht wurde.
Das Unternehmen könnte langfristig davon profitieren, sich auf eine authentische Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu konzentrieren, anstatt den Schwerpunkt auf Imagepflege zu legen. Dies würde nicht nur das Vertrauen der Mitarbeiter*innen stärken, sondern auch das Ansehen des Unternehmens weiter festigen.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist leider unbefriedigend. Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice, was besonders für Mitarbeiter*innen mit längeren Pendelwegen problematisch ist. Neue Mitarbeiter*innen profitieren von Homeoffice-Möglichkeiten, während bestehende Mitarbeiter*innen darauf verzichten mussten. Zudem gibt es Einschränkungen bei der flexiblen Handhabung von Arztbesuchen, da dem Zeitkonto nur eine Stunde pro Monat mit Attest gutgeschrieben wird, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens könnte nach meiner Einschätzung deutlich gestärkt werden. Ein Bereich, der mir aufgefallen ist, betrifft die hohe Verschrottungsrate von Materialien, die möglicherweise durch optimierte Prozesse reduziert werden könnte. Dies würde nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt schonen.
Ein weiterer Punkt ist der Verzicht auf Homeoffice-Möglichkeiten, obwohl viele Mitarbeiter*innen lange Anfahrtswege haben. Eine stärkere Nutzung von Homeoffice könnte den CO2-Ausstoß durch Pendelverkehr reduzieren und gleichzeitig zur Entlastung der Mitarbeiter*innen beitragen.
Generell scheint das Thema Umweltbewusstsein im Unternehmen noch nicht im Fokus zu stehen. Mit einem stärkeren Engagement in diesem Bereich könnte das Unternehmen nicht nur einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch das Bewusstsein und die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen fördern.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt durchwachsen. Es gab einen kleinen Kreis von engagierten und unterstützenden Kolleg*innen, die eine positive Atmosphäre geschaffen haben. Leider war dies, wie bereits erwähnt, eher die Ausnahme. Außerhalb dieses Kreises erlebte ich oft eine negative Stimmung, die durch Lästereien und ständiges Vergleichen geprägt war. Diese problematische Atmosphäre scheint durch die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter*innen und eine Vielzahl von Sonderregelungen gefördert zu werden. Diese Ungleichbehandlung trägt zur Unzufriedenheit und zu einem mangelnden Zusammenhalt bei. Um den Kollegenzusammenhalt zu stärken, wäre es wichtig, eine gerechtere und unterstützende Kultur zu etablieren und die positiven Beispiele innerhalb des Unternehmens weiter auszubauen.
Das Verhalten der Vorgesetzten verlangt aus meiner Sicht Verbesserungen. Entscheidungen werden häufig spontan getroffen, was die Klarheit in den Arbeitsabläufen beeinträchtigen kann. Es wäre wünschenswert, wenn Entscheidungen der Geschäftsführung konsistenter und transparenter kommuniziert würden. Eine offenere Kommunikation und eine klarere Linie in der Entscheidungsfindung könnten das Vertrauen der Mitarbeiter*innen stärken und zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen bieten sicherlich Raum für Verbesserungen. Während meiner Zeit im Unternehmen fiel mir auf, dass die Büros nicht optimal ergonomisch ausgestattet waren. Die Stühle waren teilweise älter, und höhenverstellbare Schreibtische fehlten. Dies führte dazu, dass der Arbeitsplatz nicht für alle Mitarbeiter*innen ideal anpassbar war. Auch der Lärmpegel in den Büros war häufig höher, was die Konzentration erschwerte.
Die IT-Infrastruktur könnte ebenfalls moderner sein. Es kam wiederholt zu Problemen mit den Betriebssystemen, und es schien an geschultem Personal für diese Systeme zu fehlen, obwohl sie schon seit längerer Zeit im Einsatz sind.
Die Pausenräume waren leider oft überfüllt, was dazu führte, dass viele Kolleg*innen ihre Pausen am Schreibtisch verbringen mussten. Hier könnte eine Erweiterung der Pausenbereiche das Wohlbefinden und die Erholungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit deutlich verbessern.
Zudem ist mir aufgefallen, dass die Barrierefreiheit des Unternehmens in vielen Bereichen noch ausbaufähig ist.
Eine umfassende Verbesserung der Arbeitsumgebung könnte das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter*innen erheblich steigern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und von langen, oft ineffektiven Meetings geprägt, die meiner Meinung nach keinen nennenswerten Output liefern. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die Expertise der Mitarbeiter*innen zu berücksichtigen. Es fehlt an transparenter und regelmäßiger Kommunikation, was Unsicherheit und Verwirrung verursacht. Diese mangelhafte Kommunikation beeinträchtigt die effektive Zusammenarbeit und zeigt wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen.
Das Einstiegsgehalt im Unternehmen ist, je nach Verhandlungsgeschick, leicht über dem Durchschnitt und aus meiner Sicht als okay zu bewerten. Dies bietet neuen Mitarbeiter*innen einen attraktiven Startpunkt.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass nach mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit weitere Gehaltsverhandlungen schwierig waren. Trotz wachsender Aufgaben und zunehmender Verantwortung gab es in meinem Fall scheinbar keine Möglichkeit, das Gehalt weiter anzupassen.
Insgesamt bietet das Unternehmen einen soliden Einstieg, könnte jedoch von einer regelmäßigen Überprüfung der Gehälter und einer transparenten Kommunikation über weitere Entwicklungsmöglichkeiten profitieren, um die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen sicherzustellen.
Im Unternehmen gibt es einige Aspekte, die aus meiner Sicht im Hinblick auf Gleichberechtigung und Fairness noch verbessert werden könnten. Ein Beispiel hierfür ist die Vergabe von Arbeitsverträgen: Während einige Mitarbeiter*innen direkt einen unbefristeten Vertrag erhalten, wird anderen zunächst nur ein befristeter Vertrag angeboten. Dies könnte zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung führen.
Auch bei der Handhabung der Arbeitszeiten gibt es Unterschiede. Der Beginn der Stempelzeit variiert, was gelegentlich zu Verwirrung führen kann. Zudem wurde einigen Mitarbeiter*innen Vertrauensarbeitszeit eingeräumt, insbesondere denen, die viele Überstunden leisten. Dies kann die Nachverfolgung der Arbeitszeiten erschweren.
Ein weiteres Thema ist die Regelung zum Homeoffice. Während einige Mitarbeiter*innen die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten, wird anderen diese Option nicht angeboten. Diese Unterschiede in der Handhabung ähnlicher Situationen können das Gefühl von Fairness beeinträchtigen.
Eine einheitliche und transparente Regelung in diesen Bereichen könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, die Gleichberechtigung und Zufriedenheit im Unternehmen weiter zu verbessern.
Die Aufgaben im Unternehmen bieten grundsätzlich eine gewisse kreative Freiheit. Allerdings sind diese Aufgaben oft von zahlreichen Korrekturschleifen und einem eher konservativen Ansatz geprägt. Es scheint eine gewisse Zurückhaltung gegenüber neuen Ideen und Weiterentwicklungen der Corporate Identity zu geben. Dies kann die kreativen Möglichkeiten einschränken und die Weiterentwicklung der visuellen Identität des Unternehmens erschweren. Eine offenere Haltung gegenüber Innovationen und neuen Ansätzen könnte die Aufgaben interessanter gestalten und den kreativen Prozess bereichern.
So verdient kununu Geld.