128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Führungspositionen wälzen häufig alles aufs mittlere Management
Überstunden ohne Ende
Kaum
Gutes Gehalt aber zu viele Überstunden
Kaum
Kollegen kümmern sich kaum bei Problemen
Kollegen schauen herab
Vorgesetzten ist alles egal
Zu viele Überstunden
Wichtige Informationen werden nur über Flurfunk übertragen
Häufig nur Männer . Als Frau ist man alleine
Forschungsaufgaben halt
Einzelbüros, Obst, Wasser, Kaffee usw.
Man kann bereits um 6 Uhr morgens anfangen zu arbeiten
freundlich und fair
Sehr interessante Aufgaben und viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
Betriebskilma überwiegend gut
Gleitzeit, Wie viel Stunden pro Woche wird mit Vorgesetzten besprochen. Zwischen 15-20 h/Woche
Firma legt sehr viel wert darauf
Im direkten Team sehr gut, außerhalb des Teams auch überwiegend, aber es gibt Einzelfälle die
Keine schlechten Erfahrungen mir gegenüber bisher erlebt
Leistungsstarker Laptop, zwei Bildschirme + Dockingstation, wenn etwas fehlt kann man zur IT gehen und sich dies geben lassen. Es gibt Gratis Kaffee und Wasser, Kantine ist sehr gut
Wenig Kommunikation mit Vorgesetzten, aber es wird kommuniziert wenn nötig
Chemietarif
Macht einfach Spaß!
Leider nicht so bekannt wie die Konkurrenz
Man hat viele Freiheiten, solange die Arbeit erledigt wird
Bei UNS ist es klasse.
Immer fair und angemessen
Könnt manchmal besser sein...
Familiärer Umgang, sowie der gegenseitige Respekt.
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Wählt einen Betriebsrat, der auch seinen Aufgaben nachkommt und nicht nur der Firmenleitung das Wort redet.
Kein positives Feedback von Vorgesetzten, ein Meeting jagt das nächste, teilweise planloses Vorgehen in der Abteilung. Die Atmosphäre ist von Dauerstress geprägt.
Die Firma genießt einen guten Ruf in der Umgebung, der jetzt wo ich dort gearbeitet habe, ungerechtfertigt ist.
Außendienstler sind zum Fahren von eAutos verpflichtet. Der Mutterkonzern lebt vom Recycling.
Die Meinung als Mitarbeiter zählt wenig. Die Firma ist als AG dem Wachstum verpflichtet, entsprechend werden immer höhere Ziele gesteckt, ohne genaue Vorstellung davon, wie diese Woche werden sollen.
Dünne Wände und keine Klimatisierung. Im Sommer wird es hier schnell drückend.
Das Studis die Möglichkeit gegeben wird Erfahrung aus der Industrie zu sammeln und auch Verantwortung zu übernehmen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit dem/der Vorgesetzten
Auch als Studi bekommt man interessante Aufgaben und auch Verantwortung über Projekte übertragen. Auch wenn natürlich (wie überall) Standardarbeiten anfallen.
Besonders gut finde ich die Unterstützung durch die Ausbilder, die gute Arbeitsatmosphäre sowie die fairen Arbeitszeiten und die Vergütung. Man fühlt sich wertgeschätzt und hat gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt eigentlich nichts wirklich Negatives. Manchmal könnten Informationen etwas früher kommuniziert werden, aber insgesamt läuft alles sehr strukturiert und professionell ab.
Die Ausbildung ist bereits sehr gut organisiert. Wünschenswert wäre es, noch etwas mehr Abwechslung in den Aufgaben zu schaffen, damit man noch mehr verschiedene Bereiche intensiv kennenlernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Man arbeitet gerne im Team und wird schnell integriert.
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind sehr gut. Zudem werden viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung angeboten.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und lassen sich sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Die Vergütung ist fair und im Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsberufen überdurchschnittlich.
Die Ausbilder sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit, Inhalte verständlich zu erklären. Bei Fragen bekommt man immer Unterstützung und man wird gut auf Prüfungen vorbereitet.
Die Ausbildung macht wirklich Spaß, da Theorie und Praxis gut kombiniert werden und man viele interessante Einblicke bekommt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und praxisnah. Man lernt Schritt für Schritt alle wichtigen Bereiche kennen und wird gut in die Abläufe eingebunden.
Es gibt eine gute Mischung an Tätigkeiten von Laborarbeit über Technik bis hin zu theoretischem Wissen. Dadurch wird es nie langweilig.
Die Ausbilder und Kollegen gehen respektvoll miteinander um. Man fühlt sich als Auszubildender ernst genommen und geschätzt.
Offen für Verbesserungsvorschläge. Moderne Arbeitsumgebung. Wasser und Kaffee kostenlos, sowie Obst.
Prozesse angestaubt, teilweise noch wie vor 30 Jahren. Da wünsche ich mir mehr Innovationen. Ausserdem fehlen Vernetzungen zwischen Abteilungen und jeder kocht so sein eigenes Süppchen.
Wenn Home Office in Ausschreibungen ausgelobt ist, dann sollte dies auch ohne grosse Hürden möglich sein. Das ist leider bei uns nicht der Fall
Zumindest in meinem Bereich Kritik ist nicht erwünscht. Entweder du bist auf Linie oder man findet Wege dass du freiwillig gehst.
Starker Imageverlust über die letzte Zeit. Intern wie Extern.
Für Tarifangestellte zwangsläufig vorhanden, für AT-Angestellte sehr Bereichsabhängig.
Sehr Bereichsabhängig, falscher Bereich -> Weiterentwicklung nonexistent. neue Stellen werden nur bereichsextern besetzt, weil die internen Personen ja ihren Job so gut machen dass sie ihn weiter machen sollen.
Sozialbenefits werden gestrichen, Gehälter eingefroren auf einem generell für Chemiebereiche niedrigem Niveau. Die Meisten Industrieplayer in der Großregion zahlen besser und geben bessere Benefits.
Die Kollegen sind eines der Wenigen guten Dinge im Unternehmen
Kann man nichts negatives sagen.
Kommt sehr drauf an, aber wie üblich für das Unternehmen vorteilhafte Vorgesetzten, sind in der Regel keine netten Vorgesetzten. So wird auch gefördert.
Ich kann die Jahren nicht mehr zählen in denen Deckenplatten aus den Zwischendecken krachen (auch auf meinen Schreibtisch), weil jedes mal bei etwas stärkerem Regen Wasser ins Gebäude läuft.
Generell Top-Down Entscheidungen und Kommunikation. Es wird nicht gut informiert, aber es wird informiert.
Kann man nichts negatives sagen.
Umicore hat grundsätzlich sehr interessante Interessenfelder, ob es sich in diesen längerfristig behaupten kann ist bei der aktuellen Unternehmenslage meiner Meinung nach allerdings mehr als fraglich.
So verdient kununu Geld.