40 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider sitzen immer noch zu viele alte Degussa Mitarbeiter in der Firma, die irgendwie der Meinung sind, dass die Firma dankbar sein sollte, dass die Herrschaften hier arbeiten.
Sehr soziales Unternehmen. Überstunden werden nur im gewissen Rahmen toleriert. Sehr viel Fokus auf den Mitarbeiter und Familie.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Keiner wird in die Pfanne gehauen.
Kommt halt drauf an wer. Hier gibt es gute und schlechte Beispiele
Es wird leider viel hinter dem Rücken geredet, wobei allerdings dann nichts passiert. Daher lediglich nervig kann man aber ignorieren.
Wer dynamisch ist und was bewegen möchte bekommt schon die Chance aber man muss flexibel hinsichtlich des Standortes sein.
Gut
Gut
Gut
Gut
Ok
Gut
Gut
Sehr gut
In Ordnung
Gut
Gut
Gut
Gut
Interessante Arbeitsfelder, flexibles Arbeitszeitmodell, Möglichkeit des Homeoffice bei Bedarf
Keine Mitarbeiterentwicklung, Vorgesetztenverhalten schlicht inakzeptabel. Schlechte strategische Ausrichtung in manchen Unternehmensteilen.
Mitarbeiterzufriedenheit sollte endlich wieder in den Fokus gerückt werden. Denn diese sind es, die den Unternehmenserfolg nachhaltig sichern!!
Mitarbeitern wird das Denken systematisch aberzogen. Mitarbeiter müssen nur noch funktionieren.
Neutral
Im AT-Bereich wird am Ende des Jahres alles über 75 Überstunden gekappt. Es wird kein Lebensarbeitszeitmodell gepflegt. Allerdings gibt es ein flexibles Arbeitszeitmodell.
Keine Karriereperspektiven, keine Mitarbeiterentwicklung. Teilweise sogar nicht gewünscht.
Ok
Umweltbewusstsein ist ok. Sozialbewusstsein ist vorhanden, Projekte in der Region werden gefördert.
Ist im Wesentlichen ok. Allerdings wird innerhalb der Organisation mehr und mehr ein Schritt zur Ellbogenmentalität vollzogen.
Ist ok. Es gibt die Möglichkeit der Altersteilzeit.
Vorgesetzte sind meistens inkompetent und falsch. Beurteilungen werden willkürlich und nach Nasenfaktor durchgeführt. Richtig schlecht!
Sind im wesentlichen akzeptabel. Manche Mitarbeiter werden allerdings systematisch zermürbt, was das Gesamtbild nachhaltig trübt.
Ist stark verbesserungsbedürftig. Über einen Umbau der Organisation wird man per Email informiert, nicht im Rahmen einer außerordentlich einberufenen Abteilungsversammlung, wo Hintergründe nochmals plausibilisiert werden. So zieht man die Mitarbeiter nicht mit.
Zwischen m und w gegeben, aber zwischen den Kulturen eher weniger. Alles stark durch Hanau geprägt.
Sind vorhanden, werden aber nur unzureichend verteilt.
Umicore, according to what I’ve experienced, seems to be a big family: people here know and respect each other in every moment in daily life, from working to eating to coffee break.
I experienced no evident or unsolvable problems during my six months
I truly recommend Umicore, its employees and all the facilities. Great working experience as a student abroad.
I happened to ask few days of holiday for private reasons and the direct answer has been yes. Good connection with motorways and close supermarkets in the area make it easier. I had the possibility to make sports nearby all the period of my internship, and the company itself has some sport groups.
I learnt more than I expected, both on using equipments and general knowhow. For being a company, they were prepared in dealing with students to what I have experienced.
The company extensively supported for living abroad
I was surprised from the very beginning when I found such a collaborative and targets achievement atmosphere. I'm sincerely indebted to some lab-technicians for their help.
Experience and knowhow are valued attributed
Very friendly, they made clear my responsabilities and tasks, and everytime they assisted me with true interest in my research project.
Advanced technologies for research, laptops and internet assistance aviable, large laboratories and clean areas.
Numberous meeting on different topics, with safety as a priority.
Safety meeting for learning which are the "possibly dangerous" chemicals during pregnancy, no discriminations at work. Averyone can find it's position, whether as a woman or a man.
As a student I didn't expect so much possibilities to carry on my measurements, developing my project and choosing where to move to achieve my targets. This was a really formative experience.
Es gibt NOCH übertarifliche Leistungen! Einzelne Vorgesetzten kümmern sich noch um persönliche Nöte ihrer Mitarbeiter!
Kollegen werden immer mehr zum Produktionsfaktor! Die Menschlichkeit tritt in den Hintergrund! Vorgesetzte sitzen teils in Belgien!
Die Mitarbeiter geanuso wichtig nehmen wie Analysten und Aktionäre! Den Mitarbeitern zeigen, dass sie wichtig sein! Sich kümmern!
Nach Sozialplänen und Androhung weiterer Massnahmen bei anhaltend schlechter Geschäftslage...verständlich
Solidarität nimmt ab
Gut gemeint aber nicht gekonnt. Informationen versacken auf dem Weg von oben nach unten
Qualifikation zählt - nicht das Geschlecht
Also eigentlich war meine letzte Beschäftigung 2004... das ist jetzt 10 Jahre her. Trotz Stellenabbau (was mich auch betraff) habe ich nur gutes in erinnerung. Natürlich gibt es veränderungen in einer Firma... wie in jeder Beziehung auch, zu wohl in negativer als auch positiver richtung, Ich denke die jüngsten Bewertungen sprechen doch da ein deutlichen zeichen. Ich würde wieder dort arbeiten wollen!
Man hätte zu mindest damals den Leuten in PCW die Wahrheit sagen sollen. Das hatte man versäumt, es war eigentlich jedem klar das ein veralteter Standort gehen einen modernen mit Hafenanbindung eigentlich kaum Chancen hatte.
Immer besser sein als die Heraeus. ;-)
am besten noch besser als die basf
Man ist gerne zur Arbeit gekommen. Lag an der Arbeit, an den Kollegen und Chefs... das kenne ich im 100%ig Gegenteil von einer ortsansässigen Firma im Stadtzentrum von Hanau. Die mit H an fängt.
Leider sind es Beliger... die kennt nun mal keiner... Degussa war ist ist heute noch ein Name mit "Klang"... nur darf man diesen Namen nicht (mehr) tragen.
Das Schichtsystem war genial... das beste was ich bisher kenne. Also Freizeit und Arbeiten war perfekt ausbalanciert. Doch vk-Modell mit 5-Schichtgruppen ist sehr teuer.
Wenn man eine Position in aussicht hat und man wird gefördert, dann hat man alle Chancen.
Also nach evonik, basf... gute Bezahlung insgesamt.
Man kam mit dem meisten gut aus. Man konnte teilweise sich sogar privat treffen,
Der "Chef" war jemand mit denen man durchaus in Augenhöhe kommunzieren konnte. Probleme wurde nicht unter Tisch gekehrt.
Man konnte auch mit alten Gerätschaften sehr gute Ergebnisse einfahren. Man war vor Ort und händelte wertsachen in millionenhöhe. Da war die Sorgfalt und die Nähe zum Produkt (Pt-Lösungen) ganz anders, als wenn man in der Messwarte sitzt und irgendwelche Mausklicks macht.
Die beligsche Umicore hat das sagen. Die Informationspolitik vergangener Tage war nicht gerade vorbildlich.
Die alte "Platinscheiderei" war zwar nicht mehr auf dem neusten Stand der Technik. Aber das Verfahren und die Produkte gabs vor hundert Jahren und wird auch heute noch teilweise so raffiniert (wenn auch nach moderenen Maßstäben in Belgien).
Angenehmes Betriebsklima
Durch die Gleitzeit ist die Arbeitszeit individuell anpass- und abstimmbar.
super Vetretungsregelung bei Urlaub und Krankheit ist gegeben. Hilfsbereitschaft und Unterstützung ist in vielen Bereichen vorhanden
regelmäßiger Austausch ist mit Jourfixe und anderen Besprechungen gegeben. Allerdings ist dies nicht in allen Bereichen so einheitlich gestaltet mit der Informationsweitergabe.
Jeder hat seinen Aufgabenbereich und freie Möglichkeiten sich die Arbeiten selbst einzuteilen.
sehr sozial
tolle Leute
Inficon-Kantine zur Mitbenutzung
flexible Gleitzeit
Ale Lehrling viel Ferien
ich konnte leider nicht übernommen werden..
sogar Lehrlinge durften Betriebsinterne Englischkurse besuchen, natürlich kostenlos
wir Lehrlinge durften leider nicht mit dem Auto kommen =(
Alle Lehrmeister der Abteilung hatten die Lehrlingsausbildung, TOP
monatliche Mitarbeiterinfos - informativ :)
durfte praktisch jede Abteilung besuchen und mitarbeiten.
Die interessanten Geschäftfelder, hier bewegt man sich in Experten-/Nischenmärkten von hohem Interesse.
Konzernweite Inhomogenität des Miteinanders. Mutterkonzern/Standorte und andere Gesellschaften/Standorte/Bereiche. Bereits länderspezifische Unterschiede. Es wird nich jederund alles gleich behandelt (spürbar).
Konsequentes "Aufräumen und Leistungsorientierung im oberen Management". Man muss sich auch mal von "vermeindlich guten Managern" trennen, mittelfristig spart das immer Geld! Des Weiteren sollten Manager auch nur die Personen sein, welche auch die erf. Kompetenzen mitbringen! Hier gibt es keine neutrale und sachliche Kriterienauswahl.
Starke Führungsabhängigkeit!
" Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf"
Regional unbekannt, trotz Marketing-Aktionen. Tendenz steigend, jedoch gibt es besser Beispiele für neue "Unternehmen" welche zuvor unbekannt waren.
Viel Show, durchaus nutzbar, jedoch gibt es viele "Ausnahmen" bei denen das nicht greift.
Entgegenkommendes Unternehmen, daher normal!
Durchaus gut und überdurchschnittlich. Bedeutet jedoch auch dass nicht unbedingt leistungsorientoiert bezahlt wird. Das ist nicht in Ordnung, was jedoch sehr Führungsabhängig ist. Viele haben noch nicht verstanden, dass der Mitarbeiter (implizietes Wissen) das wichtigste Kapital und Erfolgsfaktor im Unternehmen darstellt.
Im Vorgehen, korrekt und konsequent wenn etwas angegangen wird. In der Schnelligkeit und Offeneheit lässt vieles zu Wünschen übrig und könnte besser laufen.
Ganz eindeutig von der eigenen Führungs- und Sozialkompetenz abhängig.
Zwiespältige Situation, einmal die Expertiese zu würdigen und auch die erfahreneen Kolleginnen/Kollegen zu motivieren. Andererseits können im Vorfeld bereits in die Ecke gestellte Mitarbeiter, welche u.U. bereits innerlich gekündigt haben, nur schwer reaktiviert werden.
Die Schwankungsbreite bzgl. der sozialen Kompetenz von Vorgesetzten und den strategischen Fähigkeiten, lässt oftmals massive Defizite erkennen. Man muss hier nicht unbedingt mit unternehmerischer Leistung und Kompetenz glänzen, um Karriere zu machen (wenn man Karriere auf hieraschische Position und Gehalt reduziert).
Mangelnde Innovationsbereitschaft und fehlende Entscheidungskompetenzen, lassen letztendlich nicht zu mit idealen "Werkzeugen" ausgestattet zu sein.
Auch hier erheblich von der Führung abhängig daher eine Momentaufnahme/-bewertung!
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist noch immer nicht durchgängig und konsequent. Hier werden Ausnahmen erzeugt um Quoten besser aussehen zu lassen. Da kommt es schon mal vor, dass man als inkompetente Führungskraft weggelobt wird und dabei auch eine weitere Stufe (Karriereleiter) hinauf fällt.
Was nüztzen die interessantesten Heraussforderungen wenn nicht "miteinander" gearbeitet wird.
Die Förderung der Weiterbildung! Denn nur mit guten Arbeitnehmern kann man seine Marktführerschaft verteidigen
TOP Arbeitgeber 2012
Möchte man gefördert oder sich weiterbilden, wird man unterstützt
Sollte nicht als motivierender Faktor des Arbeitsnehmer wahrgenommen werden...aber die Entgelte sind sehr gut
Einer der führenden Unternehmen!
Manche können nicht zwischen Privat und Beruf trennen und fühlen sich dadurch schnell persönlich angegriffen
Berücksichtigung von individuellen Bedürfnissen
es könnte früher und besser mit den betreffenden Personen kommuniziert werden.
Jeder bekommt die gleiche Chance, man muss diese nur nutzen
viele Aufgabenfelder fördern die Erweiterung des Wissens
So verdient kununu Geld.