21 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Führungspositionen wälzen häufig alles aufs mittlere Management
Überstunden ohne Ende
Kaum
Gutes Gehalt aber zu viele Überstunden
Kaum
Kollegen kümmern sich kaum bei Problemen
Kollegen schauen herab
Vorgesetzten ist alles egal
Zu viele Überstunden
Wichtige Informationen werden nur über Flurfunk übertragen
Häufig nur Männer . Als Frau ist man alleine
Forschungsaufgaben halt
Zumindest in meinem Bereich Kritik ist nicht erwünscht. Entweder du bist auf Linie oder man findet Wege dass du freiwillig gehst.
Starker Imageverlust über die letzte Zeit. Intern wie Extern.
Für Tarifangestellte zwangsläufig vorhanden, für AT-Angestellte sehr Bereichsabhängig.
Sehr Bereichsabhängig, falscher Bereich -> Weiterentwicklung nonexistent. neue Stellen werden nur bereichsextern besetzt, weil die internen Personen ja ihren Job so gut machen dass sie ihn weiter machen sollen.
Sozialbenefits werden gestrichen, Gehälter eingefroren auf einem generell für Chemiebereiche niedrigem Niveau. Die Meisten Industrieplayer in der Großregion zahlen besser und geben bessere Benefits.
Die Kollegen sind eines der Wenigen guten Dinge im Unternehmen
Kann man nichts negatives sagen.
Kommt sehr drauf an, aber wie üblich für das Unternehmen vorteilhafte Vorgesetzten, sind in der Regel keine netten Vorgesetzten. So wird auch gefördert.
Ich kann die Jahren nicht mehr zählen in denen Deckenplatten aus den Zwischendecken krachen (auch auf meinen Schreibtisch), weil jedes mal bei etwas stärkerem Regen Wasser ins Gebäude läuft.
Generell Top-Down Entscheidungen und Kommunikation. Es wird nicht gut informiert, aber es wird informiert.
Kann man nichts negatives sagen.
Umicore hat grundsätzlich sehr interessante Interessenfelder, ob es sich in diesen längerfristig behaupten kann ist bei der aktuellen Unternehmenslage meiner Meinung nach allerdings mehr als fraglich.
Seit 2023 massiver Stellenabbau. Eine Mitarbeiterbefragung ergab katastrophal schlechte Ergebnisse. Direkt nach (!) der Befragung kam die nächste Kündigungswelle. Dabei zeigt die Personalabteilung und das Management eine komplett arrogante Haltung. Leute werden rausgeschmissen, wer von sich aus kündigt wird mies behandelt. Alle haben Angst, die nächsten auf der Liste von HR und Geschäftsleitung zu sein. Es ist eine Angstkultur.
Seit 2023 immer schlechter. Generell aber kennt auch kaum jemand das Unternehmen. Zu Recht.
Vermutlich aufgrund möglicherweise einbrechender Aufträge und massiver Kürzungen bei der Forschung muss sich niemand überarbeiten.
Extram abhängig von interner Politik, Beziehungen und belgischer Nationalität.
Sind durchschnittlich. Nichts besonderes.
Ist durchschnittlich.
Durch die Intransparenz gibt es Misstrauen auch innerhalb der Beschäftigten.
Umgang mit älteren Kollen ist gut. Umgang mit jüngeren Kollegen ist mies.
Vorgesetzte achten auf ihr eigenes Weiterkommen. Beschäftigte fühlen sich nicht unterstützt, wertgeschätzt und gefördert.
Sind ok.
Das Management fordert Werte ein wie Transparenz und Loyalität, ist aber gegenüber den eigenen Beschäftigten weder transparent noch loyal. Eine massive Kündigungswelle wurde Mitte November, kurz vor Weihnachten, verkündet. Viele Beschäftigte fühlen sich verraten und belogen.
Im oberen Management in Deutschland sind fast nur alte Männer.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation immer weniger interessante Aufgaben. Massiver Kürzungen wo man hinschaut.
Verteilt Produkte gut auf dem Europäischen Markt. Dadurch entspannte mittlere Auslastung am Standort.
Hat zu schnell zu viel ins Batteriegeschäft gesteckt. Leider verkalkuliert.
Auch mal wieder Festverträge vergeben, man hat so gut wie keine Change auf einen Festvertrag.
Zurzeit sehr Entspanntes Arbeitsklima, wenig Auslastung, wenig Personal
Kennt kaum jemand
Bisschen zu viel Life und zu wenig Work! Man hat es schwer sich noch woanders z.B. Schweiz zu bewerben
37,5h/W -> 42,5 h/W ; 36Urlaubstage -> 24 Urlaubstage
Aufstiegsmöglichkeiten gering, wenn mal jemand geht wird die Stelle einfach nicht mehr nach besetzt.
Top
Setzt Hohe Standards, wird viel geschult.
Jeder macht sein Job, darüber hinaus bescheiden.
Bei mir nur junge Leute im Team.
Aktuell einen Top Vorgesetzten
Was an Material und Werkzeug gebraucht wird bekommen wir auch.
Im großen und ganzen gut, bis auf einzelne Kollegen die sollten bald in Rente.
Mit Diverse fangen wir noch nicht an.
Große Aufgabenvielfalt, überall Optimierungsmöglichkeiten, Umsetzungsstarkes Team!
Das Arbeitsumfeld ist von Kollegialität geprägt, wir helfen uns gegenseitig im Team, auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist gut. Der Standort ist nicht so riesig, so dass es trotz Konzernumfeld eher wie im Mittelstand wirkt - man kennt sich untereinander.
Ziemlich unbekannt, da belgisches Unternehmen.
Top - alle Vorteile des Chemietarifvertrags wie 37,5h-Woche inkl. Gleitzeit, man kann zusätzlich zu den 30 Urlaubstagen 5 weitere Urlaubstage nehmen, es gibt eine Betriebskita, viel Flexibilität (v.a. bei PC-Arbeit, in der Produktion etwas weniger), Home office Tage, usw.. Verständnis für Familienthemen ist je nach Team unterschiedlich, aber der Rahmen stimmt.
Großes Lernangebot, Weiterentwicklungsmöglichkeit sind bei Naturwissenschaftlern aufgrund der Unternehmensausrichtung besser als im Verwaltungsbereich.
Chemie-Tarif, gute Bedingungen, regelmäßige Erhöhungen.
Wie schon gesagt: Sehr großer Nachhaltigkeitsschwerpunkt, bis 2035 Klimaneutralität. Viel Engagement bei Vereinen usw. in der Region.
Super, guter Zusammenhalt, wir springen füreinander ein, im Urlaub und bei Krankheit vertreten wir uns, so dass man entspannt wieder zurückkommen kann.
Tradition hinsichtlich langer Zugehörigkeit - mehrere Jahrzehnte sind hier keine Seltenheit, sondern eher normal.
Es wird versucht, die Führungskultur zu verändern, aber aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit ist es nicht immer einfach. Manche Strukturen sind verkrustet und je nach Führungskraft gibt es mehr oder weniger Raum für neue Ideen. Hier gibt es definitiv noch Optimierungspotenzial.
Das was gebraucht wird (Hard-, Software, Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten) bekommt man in der Regel auch.
Es wird viel informiert (im Intranet, auch bei virtuellen Veranstaltungen des Managements), aber schlussendlich kommt es sehr darauf an, wie die jeweilige Führungskraft das Team einbezieht. Das klappt bei uns sehr gut, kriege ich in anderen Abteilungen aber auch anders mit.
Das Unternehmen holt in Sachen Gleichberechtigung jetzt auf (auch weil in der Vergangenheit etwas geschlafen wurde), zum Teil wird jetzt gerade auf Top-Ebene extern eingestellt, um diverser zu werden.
Viele Nachhaltigkeitsthemen, Brennstoffzellentechnologie, Autoabgaskatalysatoren usw.. Interessante Aufgaben auch im Verwaltungsbereich.
Firmeneigene Kinderbetreuung. Sonst wäre hier in den nächsten 1,5 Jahren kein Kitaplatz zu bekommen
Die gennante Problematik mit den Vorgesetzten und verkrustete Strukturen, die ins letzte Jahrhundert gehören
Gegen Mobbende Vorgesetzte vorgehen, statt alles unter den Teppich zu kehren. Vor allem wenn sich dieselben geschichten alle paar Monate in nur leicht anderer Fassung wiederholen.
Psychoterror des Vorgesetzten, meine Vorgänger haben nach kurzer Zeit gekündigt oder die Abteilung gewechselt
Wohl auch ganz gut
Durch den Psychodruck Schlafprobleme, dauernde Kopfschmerzen, Magenkrämpfe bekommen. Schon am Freitag geht man mit dem Wissen ins Wochenende, dass dieses wieder viel zu kurz sein wird um sich auch nur halbwegs von den perfiden Drangsaleien der Vorgesetzten zu erholen
Kommt drauf an, ob man von den Vorgesetzten unterstützt wird
Brachenüblich
Die Firma will nach außen einen umweltfreundlichen EIndruck machen, doch wer sieht wie viele Chemikalien in die Umwelt geblasen werden, weiß dass dies nicht der Realität entspricht
Kommt auf die Kollegen an. Manche sind sehr solidarisch, andere fallen einem in den Rücken und man wird auch mal wegen nichts von Kollegen zusammengeschrien
Auch hier alles ok
Ein einziger Alptraum, nach wenigen Monaten im Unternehmen habe ich begonnen ein Mobbing-Tagebuch zu führen. Ich war nur einer in einer Reihe von Mitarbeitern, die wegen einem bestimmten Vorgesetzten gegangen sind/die Abteilung gewechselt haben. Dieses Verhalten wird vom Rest der Abteilung, also übergeordneten Vorgesetzten getragen. Auch HR oder Betreibsrat scheinen nicht interessiert an Lösungen...
Labore und Equipment machen großteils einen antiquierten Eindruck. Es wird viel gespart, aber sonst das nötigste vorhanden um normal arbeiten zu können
Informationen werden mit Absicht vorenthalten, was als eine Art des Mobbings gesehen werden könnte
Hier habe ich keine Probleme festgestellt, recht viele Frauen in der Abteilung, allerdings wenig Ausländer
Die Arbeit ist eigentlich schon einigermaßen interessant, aber durch die ungerechtfertigte ständige Kritik der Vorgesetzten werden Mitarbeiter extrem eingeschüchtert und weinen teilweise in den Laboren
Die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens nach seinen Interessen weiterentwickeln zu können.
Zwischen den Phasen des Wandels der Organisation fehlen die Phasen der Stabilisierung. Dies führt zu Verunsicherung bei den Mitarbeitern.
Angenehmes Miteinander
Hohes Arbeitspensum in allen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen. Für mich gute Balance zwischen Homeoffice und vor Ort Präsenz. Höhere Flexibilität in Bezug auf die Homeoffice-Regelung wird von einigen Kollegen mit weiten Anfahrtwegen oder kleinen Kindern gewünscht.
Die Möglichkeit der internen und auch externen Weiterbildung besteht für alle, die daran Interesse haben. Die Weiterentwicklung innerhalb von Umicore wird gefördert. Interessen können innerhalb des Talent Review bekundet werden.
Hohes Engagement
Wir sind ein super Team.
Zusätzliche Freizeit für ältere Kollegen
Offene Kommunikation möglich
Die nach außen präsentierten Werte mussen auch im internen Bewusstsein noch stärker umgesetzt werden.
Flexible Arbeitszeiten, auch unter druck guter Zusammenhalt, guter Gehalt, gute Sozialleistungen
Extreme Auslastungsschwankungen, Stellen werden nicht mehr nachbesetzt
bei normaler Auslastung sehr angenehme Atmosphäre, bei hoher Auslastung oder Kundenaudits drehen alle durch.
Durch Gleitzeitmodell sehr flexibel, solange die Abteilungsziele erreicht werden.
Sehr guter Zusammenhalt, leider kaum noch neue Ressourcen Durchschnittsalter sehr hoch. Stellen werden nicht mehr nachbesetzt.
sehr gut, Verkürzte Arbeitszeit etc. werden angeboten
Ziele werden weitergegeben, Lösungen werden eingefordert, gute Erreichbarkeit, insgesamt gut.
Kommunikation innerhalb der Abteilung sehr gut, mit anderen Abteilungen kostet etwas kraft aber geht auch sehr gut.
Im großen ganzen ok, aber einzelne nutzen das Arbeitnehmerfreundliche System aus. (Krankheitstage, Fördermöglichkeiten RV80 etc.)
viele Optimierungspotential, kommen fast nicht hinterher.
Grundsätzliche Mitarbeiterorientierung und Fürsorge
Werte stehen zumindest für einige dekorativ auf Plakaten an der Wand, werden aber nicht gelebt.
weniger Mikromanagement, Einfluss aus Belgien auf deutsche Bedürfnisse herunterbrechen und nicht 1:1 durchreichen; erstmal Voraussetzungen schaffen für neue Strategie
unter den Kollegen grundsätzlich sehr gut, Atmosphäre schwankt je nach Einfluss aus Belgien sehr stark
sehr flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit kann nach Absprache immer genutzt werden, wenn es zu Hause mal brennt, hohe Arbeitslast
Weiterbildung super, Karrierewege nicht definiert, oft werden Stellen unter der Hand besetzt
Chemietarif
war einmal sehr gut, zur Zeit leider auf dem absteigenden Ast
ähnlich krampfhafter Run auf junge Bewerber, Expertise und Erfahrung wird leider nicht (mehr) geschätzt
sehr unterschiedlich von Person zu Person, Führungsverhalten teilw. unterirdisch, wenig Vertrauen, oft wird Druck von oben ungefiltert weitergegeben statt hinter seinen Mitarbeitern zu stehen. Man will super-agil sein/werden, aber viele Vorgesetzte (auch relativ junge) sind dazu viel zu verkrustet und hängen an der Hierarchie.
Umgang mit Corona-Bedingungen war vorbildlich
innerhalb der Abteilung teilweise sehr schlecht, allgemeine Informationen über das Unternehmen werden gut gegeben
grundsätzlich vorhanden, derzeit krampfhafte Bemühungen um weibliche Bewerberinnen
es gibt immer neue Perspektiven, teilw. Luft nach oben in Bezug auf neue Arbeitsweisen
Sicherer Job, kurze Wege, gute Kollegen, gute Konzernstrukturen, Tarifvertrag, Kantine
eingefahrene Prozesse, Parkplätze
Parkplatzsituation ist katastrophal. wer nach 7 Uhr kommt schaut in die Röhre.
Arbeitsatmosphäre ist gut.
Es gibt aber auch sehr eingefahrene Prozesse bei den Vorgesetzten.
Image in der Umgebung ist super.
Homeoffice erst nach massivem Druck aus der Politik während der Corona-Pandemie.
Ansonsten ist aber über flexible Arbeitszeit jederzeit ein "abgleiten" des Stundenkontos möglich.
Mitarbeiter werden gefördert.
Facharbeiterquote ist überdurchschnittlich hoch.
Eigengewächse steigen wesentlich langsamer auf, als Externe.
Gehalt nach TV IGBCE.
Zusätzlich Gewinnbeteiligung, die trotz jährlich steigendem Umsatz immer weniger wird.
Umicore steht für Umweltbewusstsein
Kollegen untereinander halten toll zusammen, es werden auch gerne private Unternehmungen organisiert.
viele Kollegen mit 30 oder mehr Jahren Betriebszugehörigkeit
außerordentlich gut!
Arbeitsbedingungen sind gut.
ist soweit okay.
im ganzen Betrieb keine Frau in Führungsposition
teilweise langweiliges Daily Business, aber auch interessante Themen.
Alles in allem ist es interessant!
So verdient kununu Geld.