46 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Umgang und Information .Mitarbeiter werden verbrannt und nicht unterstützt
Manager sofort wechseln
Total kaputt durch Führung
Nein
Absolut unter aller Sau
Keine bist du erfährst das du raus bist
Nichts
Alles
Alles
Führungspositionen wälzen häufig alles aufs mittlere Management
Überstunden ohne Ende
Kaum
Gutes Gehalt aber zu viele Überstunden
Kaum
Kollegen kümmern sich kaum bei Problemen
Kollegen schauen herab
Vorgesetzten ist alles egal
Zu viele Überstunden
Wichtige Informationen werden nur über Flurfunk übertragen
Häufig nur Männer . Als Frau ist man alleine
Forschungsaufgaben halt
Familiärer Umgang, sowie der gegenseitige Respekt.
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Wählt einen Betriebsrat, der auch seinen Aufgaben nachkommt und nicht nur der Firmenleitung das Wort redet.
Kein positives Feedback von Vorgesetzten, ein Meeting jagt das nächste, teilweise planloses Vorgehen in der Abteilung. Die Atmosphäre ist von Dauerstress geprägt.
Die Firma genießt einen guten Ruf in der Umgebung, der jetzt wo ich dort gearbeitet habe, ungerechtfertigt ist.
Außendienstler sind zum Fahren von eAutos verpflichtet. Der Mutterkonzern lebt vom Recycling.
Die Meinung als Mitarbeiter zählt wenig. Die Firma ist als AG dem Wachstum verpflichtet, entsprechend werden immer höhere Ziele gesteckt, ohne genaue Vorstellung davon, wie diese Woche werden sollen.
Dünne Wände und keine Klimatisierung. Im Sommer wird es hier schnell drückend.
Besonders gut finde ich die Unterstützung durch die Ausbilder, die gute Arbeitsatmosphäre sowie die fairen Arbeitszeiten und die Vergütung. Man fühlt sich wertgeschätzt und hat gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt eigentlich nichts wirklich Negatives. Manchmal könnten Informationen etwas früher kommuniziert werden, aber insgesamt läuft alles sehr strukturiert und professionell ab.
Die Ausbildung ist bereits sehr gut organisiert. Wünschenswert wäre es, noch etwas mehr Abwechslung in den Aufgaben zu schaffen, damit man noch mehr verschiedene Bereiche intensiv kennenlernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Man arbeitet gerne im Team und wird schnell integriert.
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind sehr gut. Zudem werden viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung angeboten.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und lassen sich sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Die Vergütung ist fair und im Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsberufen überdurchschnittlich.
Die Ausbilder sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit, Inhalte verständlich zu erklären. Bei Fragen bekommt man immer Unterstützung und man wird gut auf Prüfungen vorbereitet.
Die Ausbildung macht wirklich Spaß, da Theorie und Praxis gut kombiniert werden und man viele interessante Einblicke bekommt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und praxisnah. Man lernt Schritt für Schritt alle wichtigen Bereiche kennen und wird gut in die Abläufe eingebunden.
Es gibt eine gute Mischung an Tätigkeiten von Laborarbeit über Technik bis hin zu theoretischem Wissen. Dadurch wird es nie langweilig.
Die Ausbilder und Kollegen gehen respektvoll miteinander um. Man fühlt sich als Auszubildender ernst genommen und geschätzt.
Offen für Verbesserungsvorschläge. Moderne Arbeitsumgebung. Wasser und Kaffee kostenlos, sowie Obst.
Prozesse angestaubt, teilweise noch wie vor 30 Jahren. Da wünsche ich mir mehr Innovationen. Ausserdem fehlen Vernetzungen zwischen Abteilungen und jeder kocht so sein eigenes Süppchen.
Wenn Home Office in Ausschreibungen ausgelobt ist, dann sollte dies auch ohne grosse Hürden möglich sein. Das ist leider bei uns nicht der Fall
Verteilt Produkte gut auf dem Europäischen Markt. Dadurch entspannte mittlere Auslastung am Standort.
Hat zu schnell zu viel ins Batteriegeschäft gesteckt. Leider verkalkuliert.
Auch mal wieder Festverträge vergeben, man hat so gut wie keine Change auf einen Festvertrag.
Zurzeit sehr Entspanntes Arbeitsklima, wenig Auslastung, wenig Personal
Kennt kaum jemand
Bisschen zu viel Life und zu wenig Work! Man hat es schwer sich noch woanders z.B. Schweiz zu bewerben
37,5h/W -> 42,5 h/W ; 36Urlaubstage -> 24 Urlaubstage
Aufstiegsmöglichkeiten gering, wenn mal jemand geht wird die Stelle einfach nicht mehr nach besetzt.
Top
Setzt Hohe Standards, wird viel geschult.
Jeder macht sein Job, darüber hinaus bescheiden.
Bei mir nur junge Leute im Team.
Aktuell einen Top Vorgesetzten
Was an Material und Werkzeug gebraucht wird bekommen wir auch.
Im großen und ganzen gut, bis auf einzelne Kollegen die sollten bald in Rente.
Mit Diverse fangen wir noch nicht an.
Große Aufgabenvielfalt, überall Optimierungsmöglichkeiten, Umsetzungsstarkes Team!
Gehalt
Mangelnde Kommunikation
Besser zuhören
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Viel Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern
Mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Abschaffung der zwei Klassen bei AT.
Aufhören mit dem übertriebenen bevorzugen von Frauen - warum können sich Frauen eine Stelle teilen, Männer werden abgelehnt? Bei der Besetzung von Stellen ist nicht ausschlaggebend was die Mitarbeitenden für Fähigkeiten haben, sondern primär zuerst das Geschlecht.
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene ist sehr gut, aber vom Management, teilweise von den direkten Vorgesetzten, ist es schwierig. Es gibt viele Mikromanager.
Eher unbekannt
Ist in den vergangenen Jahren schlechter geworden. Hat man einen belgischen Chef oder Chefin ist es schon schwierig einen Gleittag genehmigt zu bekommen als AT.
Förderung findet nur für junge "Talente" statt. Ältere Kollegen werden geparkt.
War früher sehr gut. AT setzt grundsätzlich immer gleich aus wenn dunkle Wolken am Himmel sind. Wenn sich aber herausstellt, dass die dunklen Wolken eher 35°C im Schatten waren, werden ATler nicht kompensiert. Das Geld spart man sich. Es gibt mehrere Stufen von AT. Keine Gleichbehandlung, wenn man sich als Techniker, Meister, FH-Absolvent hochgearbeitet hat. Man ist AT 2. Klasse.
Es gibt noch immer sehr viele Kollegen, die den Laden am Laufen halten.
Sehr schlecht geworden. Oft werden die Mitarbeiter ausgepresst. Selbst wenn keine Notwendigkeit herscht, wird Druck aufgebaut.
Neue Konzepte wie Shared-Desk, sorgen für eine Verbesserung.
Viel Phrasen dreschen, wenig mit Substanz
Hat es immer gegeben, wird aber mittlerweile oft ins Absurde gezogen.
Bei AT gibt es je nach Ausbildung eine zwei Klassen-Gesellschaft, wenn man nur Techniker, Meister oder FH-Absolvent ist, da dann der Manteltarifvertrag Akademiker nicht gilt.
Aufgaben machen Spaß, aber die Arbeitsbelastung ist recht hoch.
So verdient kununu Geld.