3 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei UmweltBank ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei UmweltBank ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, faire Vergütung, liebevoller Umgang, spannende Aufgaben, Wertschätzung
Wirklich schlecht - und das meine ich ganz ehrlich - war wirklich nichts.
IT (sowohl Hard- als auch Software) und Kommunikation, wobei ersteres derzeit ohnehin verändert wird
Rundum angenehme und ruhige Atmosphäre
Insgesamt ein gutes und nachhaltiges Image ohne größere Kontroversen
Auch absolut top - viel Homeoffice spart Anfahrtszeit und durch flexible Arbeitszeiten konnte auch sehr einfach das Privatleben bewältigt werden
Das gesamte Praktikum war sozusagen eine Weiterbildung - darüber hinaus gab es keine besonderen Weiterbildungen in der Hinsicht
Mindestlohn als Pflichtpraktikant branchenführend
An einigen Stellen nicht perfekt - insgesamt aber auf jeden Fall gut. Biokaffee und Biotee sind gängiger Standard in der Bank
War einwandfrei - das Team hat die Arbeitsstelle erst so richtig wertvoll gemacht. Auch Mitarbeitende aus anderen Abteilungen empfand ich insgesamt als sehr angenehm
wirklich ältere Kolleg*innen gab es in meinem Team eigentlich keine - man wäre aber sicherlich super mit ihnen umgegangen :)
Liebevoll und immer auf Augenhöhe
Homeofficeoption, ruhige Atmosphäre, wenig Stress, liebevolle Kolleg*innen und Vorgesetzte machen das ganze zu top Bedingungen
Lief an einigen Stellen nicht so gut; insgesamt aber immer noch im grünen Bereich - sicherlich auch, weil die Kommunikation zu direkten Vorgesetzten exzellent war und auch Kolleg*innen immer liebevoll um einen herum waren
Auch hier ist mir nichts negatives aufgefallen
Aufgaben würde ich insgesamt als spannend und lehrreich betiteln. Klassische Praktikant*innenaufgaben sucht man hier meistens vergebens
Fast alles. Alle Kritikpunkte sind die letzten Bausteine auf dem Weg zu einem fast perfekten Arbeitgeber, sofern es das gibt.
Vor allem kurze Wege und ein gutes Miteinander zeichnen die UmweltBank aus. Man stößt für fast alles immer auf ein offenes Ohr.
Vertrauensarbeitszeit.
Anscheinend wurden viele Innovationen in der Vergangenheit verschlafen. Dies betrifft vor allem betriebliche Organisation, Führung und zur Verfügung stehende Hilfsmittel. Hieran wird gearbeitet - m. E. aber nicht schnell genug.
Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Es gibt viele gute Ideen und da sollte etwas genauer hingehört werden.
Alternative Führungs-, Entwicklungs-, und Vergütungskonzepte mit mehr Innovation.
Grundsätzlich herrscht ein gutes Klima zwischen den Arbeitnehmern, so dass man gerne morgens in die Arbeit kommt. Das Thema Nachhaltigkeit scheint ein verbindendes Element zu sein. Lob von den vorgesetzten ist dagegen eher spärlich gesät - je nachdem wie sehr man menschlich gemocht wird. Auch wenn jemand außerordentlich viel leistet, wird dies zum Teil von der Führung wenig bis gar nicht gewertschätzt. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist grundsätzlich auch gegeben, außer wenn es um mögliche neue Abläufe geht.
Dafür sind die Wege kurz und die Hierarchien flachen, sodass man schnell auf ein offenes Ohr stößt. Drei Sterne stehen hier vor allem für Entwicklungspotential.
Das Image ist das einer nachhaltigen und fairen Bank. Dies wird auch gelebt.
Work-Life Balance ist gut. Es gibt viele junge Mütter und Väter und andere in Teilzeit, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Auch wenn Home-Office oder Überstundenausgleich (wegen Vertrauensarbeitszeit) wünschenswert wären, gibt es hier 5 Sterne.
Wie bereits erwähnt: Aufstiegschancen sind nur in begrenztem Maß vorhanden, ehrgeizige Karriereziele sind woanders besser aufgehoben. Dies kauft man mit ein. Weiterbildungen dagegen werden gut gefördert.
Gute Sozialleistungen und solides Einstiegsgehalt. Durch mäßige Aufstiegschancen und noch keine alternativen Vergütungskonzepte um dies auszugleichen, ist auch gehaltsmäßig die Entwicklung eher langsam. Dafür hat man eine "sinngebende Arbeit".
So muss Bank!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Auch langjährige Kollegen verharren lange auf ihrer Position mit geringer Chance auf Aufstieg. Dies ist wohl die Schattenseite von flachen Hierarchien.
Die Führungskräfte sind zum Teil stark in das operative Geschäft eingebunden. Dies führt dazu, dass nicht immer alles, was gute Führung ausmacht, umgesetzt werden kann. Die Mitarbeiter führen sich eigentlich mehr selbst. Ansatzpunkte sind Wertschätzung und Offenheit für Ideen, und Kritik nicht auf einer persönlichen Ebene aufzufassen. Allgemein ist der Führungsstil und die Organisation noch nicht ganz im 21. Jahrhundert angekommen. Hier gibt es aber auch vergangenheitsbedingt viel aufzuholen.
Es wird sich sehr bemüht, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen. Manche Systeme sollten neuen Herausforderungen angepasst werden.
Es wird viel versucht, der Flurfunk ist aber meist schneller und genauer, was auch dazu führt, dass manche Infos nicht allgemein bekanntgegeben werden, weil davon ausgegangen wird, dass es schon alle wissen.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert.
Auch "klassische" Praktikantentätigkeiten müssen übernommen werden. Dies wurde aber im Vorfeld auch so kommuniziert. Ansonsten kann man einiges lernen, auch wenn die Aufgaben nicht sehr anspruchsvoll sind. Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten von Studenten und Praktikanten wäre wünschenswert, ist aber zum Teil auch gesetzlich beschränkt.
- Punkte unter "Umwelt-und Sozialbewusstsein"
- Steile Lernkurve und Übertragung von Verantwortung
- Arbeitsatmosphäre und Wertschätzung
- Mitglied bei faircompany
- Volle Auslastung durch operative Aufgaben, sodass zu wenig Zeit für strategische und innovative Weiterentwicklung bleibt
Über die Abteilung in der ich eingesetzt war kann ich ausschließlich positiv berichten. Es herrschte stets ein freundliches, offenes Arbeitsklima das auch den Spaß nicht zu kurz kommen ließ. Ich habe mitbekommen das dies nicht in allen Abteilungen der Fall war, möchte mir darüber als Externe aber kein Urteil erlauben.
Mein Praktikum absolvierte ich während der Sommermonate. Meinen Kollegen zu Folge ist dies die Hochzeit des Photovoltaikgeschäftes. Dementsprechend wurden einige Überstunden geleistet. Dies geschiehte jedoch auf freiwilliger Basis und wurde selbstverständlich vergütet.
Die Aufstiegschancen in einem Unternehmen dieser Größe sind beschränkt. Stellen mit höherem Verantwortungsgrad und Führungskompetenz werden jedoch weitgehend intern vergeben.
Als Praktikant verdient man Mindestlohn, was nicht als selbstverständlich anzusehen ist. Die Vergütung als Festangestellter ist meines Wissens nach branchenüblich.
Es gibt Projekte wie Banker-on-bike, den Firmenlauf, Bio-Kaffee, höhenverstellbare Schreibtische, flexible Arbeitszeiten, ergonomische Computerausstattung etc. Es wird Wert auf das Umwelt und Sozialbewusstsein der Bank und ihrer Mitarbeiter gelegt. Die meisten Mitarbeiter sind jedoch vorwiegend klassische Banker und weniger Umweltaktivisten. Ein Kritikpunkt ist die enorme Papierverschwendung und unzureichende Digitalisierung.
Mir gegenüber stets einwandfrei. Einen Stern Abzug gibt es auf Grund von Verhalten und Äußerungen gegenüber Kollegen welche ich als herabwürdigend empfand. Dennoch überwiegend sehr positiv.
Stellenweise etwas chaotisch. Es gibt diverse Systeme welche abhängig vom Mitarbeiter mehr oder weniger genutzt werden. Dies führte einige Male zu Missverständnissen.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Die Vorgesetztenstellen sind jedoch zum Großteil von Männern besetzt.
Mir wurde sowohl im Vorstellungsgespräch als auch an meinem ersten Tag gesagt dass das Praktikum ist was man daraus macht. Das kann ich nach Ablauf meiner Praktikumszeit auch durchaus bestätigen. Wenn man seine Aufgaben zur Zufriedenheit der Kollegen erledigt werden einem auch komplexere und schwierigere Aufgaben übertragen und erklärt. Generell wird erwartet das man Wissen einfordert, wobei die Kollegen sich dann auch die Zeit nehmen Thematiken zu erklären. Da die UmweltBank fortlaufend Praktikanten hat und diese regelmäßig neu einarbeiten muss, war ich über die dennoch große Bereitwilligkeit zur Wissenvermittlung positiv überrascht.