106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sachen selbst gestalten können. Muss man wollen und können, dann ist das der richtige Laden.
Manchmal etwas chaotisch
Kommunikation kann man verbessern
Wertschätzende Atmosphäre, je nach Team mal konzentrierter mal wuseliger. Ideen werden ohne Ansicht der Stellung gleichberechtigt diskutiert. Es wird erwartet, dass man sich selbst einbringt. Das kann/möchte nicht jeder. Wer sich aber einbringt, kann sein Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten.
Agentur wird gut wahrgenommen bei Kunden
Großer Schritt mit der 35-Stunden-Woche. Flexibel von überall arbeiten zu können zu jeder Zeit, soweit es mit dem Kunden zusammenpasst, macht viel möglich.
Muss man ein Stück weit selbst in die Hand nehmen. Das ist Vor-und Nachteil gleichzeitg. Für mich passt das.
Gesamtpaket stimmt
Man darf einen Tag im Jahr ehrenamtlich helfen wo man mag (in der Arbeitszeit!), neues Büro wird klimaneutral. Regelmäßig werden spenden organisiert und wenn jemand helfen will (z.B. Ahrtal-Überflutung) wird das unterstützt.
Je nach Team offenbar auch mal unterschiedlich, für mich persönlich super
Jeder Mensch hat so seine Macken. Kann mich nicht beschweren
Aktuelles Büro in Düsseldorf ist laut und in Teilen dunkel, hoffen wir auf das neue Büro.
Die Kommunikation hakt öfter mal, man ist bemüht daran zu arbeiten. Man muss allerdings wissen, dass ein so wuseliger Laden sich gleichzeitig an so vielen Ecken verändert, dass unmöglich jeder zu 100% alles wissen kann.
Viele Frauen in Führungspositionen, auch Mütter und/oder in Teilzeit, Jobsharing. Geschäftsführung hat Männer-Überschuss.
Nicht alles ist immer spannend, aber man hat die Chance sich zu spannenderen Arbeiten "hochzuarbeiten" wenn man einfach mehr Erfahrung hat und die dann auch stemmen kann. Wenn man lieber im Bereich B statt A arbeiten will, kann man das steuern wenn man bisschen Geduld hat
Ich finde es sehr gut, dass Crossmedia mit der 35-Std.-Woche neue Wege geht. Überstunden werden auf Vertrauensbasis erfasst und können abgefeiert werden. Und das klappt auch bei mir (und den Kollegen in meiner Unit). Die 35-Std. sind also kein Fake sondern tatsächlich kann man damit seine Arbeitszeit sehr gut frei strukturieren.
Es gibt keine Kantine o.ä. (nur Kaffee, Tee, Wasser, etc.)
Manchmal etwas klarere Regeln schaffen, was erlaubt ist und was nicht. Das unterscheidet sich teilweise von Unit zu Unit, je nach dem, wie der Vorgesetzte das entscheidet.
Ungezwungene und lockere Atmosphäre
Für eine Mediaagentur ist die Agentur eher klein und wird nicht von jedem gekannt. Bei denen, die sie kennen, genießt sie aber ein hohes Ansehen.
Kann die Kritik an der 35-Stunden-Woche nicht nachvollziehen: Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden. Hat bei mir in dem halben Jahr seit bestehen der Regelung auch immer funktioniert. Keiner schaut einen schief an, wenn man mal früher Feierabend macht.
Karriere kann man schnell machen, wenn man die Chance dazu bekommt. Die Ausbildung als Anfänger ist extrem gut. Danach lässt die Weiterbildung aber nach.
Das Gehalt ist in Ordnung. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit der Altersvorsorge und ein Jobticket / Jobrad. Mehr aber auch nicht.
Glasflaschen, Wassersprudler, Sojamilch, etc. Fahrräder zum leihen. Ein paar Leute fahren auch Elektroautos. Mehr geht aber natürlich immer.
Super Team und Zusammenhalt innerhalb unserer Unit
Gibt keinen Unterschied ob jung oder alt
Habe noch keinen Vorgesetzten rumschreien hören. Passt!
Sehr schicke Räume (alte Fabrik). Im Sommer allerdings etwas warm.
Infos könnten manchmal etwas schneller kommen, aber grundsätzlich ist die Kommunikation sehr wertschätzend
Es gibt mehr Frauen als Männer und davon auch viele in Teilzeit. Die Geschäftsführung ist allerdings fast ausschließlich mit Männern besetzt.
Es gibt natürlich wiederkehrende Aufgaben aber durch neue Kunden ändern sich diese auch regelmäßig
Freue mich wahnsinnig auf das neue Büro. Habe vor kurzem eine Führung bekommen, große Spannung!
Viele neue Kollegen die man noch nicht kennt. Vielleicht kann man das besser fördern, dass man die neuen Kollegen besser oder schneller kennenlernt. Mehr Schreibtische in Düsseldorf - durch Corona ist alles sehr über das Gebäude verteilt.
Corona hin oder her, hier wird sehr viel dafür getan das der Zusammenhalt passt. Das Sommerfest in Düsseldorf war mega, Hamburg ist total schön umgebaut worden um mehr Austauschfläche zu schaffen.
Mit ganzem Herzen dabei, obwohl und weil es sich immer wieder verändert und entwickelt - es ist immer spannend.
Ich hatte zuerst viele offene Fragen als es um den Test der 35Stunden Woche ging. Bekomme ich meistens hin - aber es braucht natürlich auch eine gute Abstimmung in unserem Team. Jetzt nach einigen Monaten klappt das schon super.
die 35 Stundenwoche bei gleichem Gehalt, Zuschüsse zum Rad, Jobticket etc.
Sehr aktiv mit vielen Maßnahmen von Helfertag über Mülltrennung (tolle Erfahrung im Ahrtal), Spenden, LBTQ+ Engagements, Unterstützung von Mitarbeitern, die privat etwas gutes tun wollen (z.B. Ukraine Hilfe), bis hin zum XM Equality Team...
Mein Team!
Kann ich nicht so gut beurteilen
Es passiert immer mehr als man mitbekommt - ich fühle mich aber ganz ok mitgenommen.
35 Stundenwoche, Buchungstools für Leih-Fahrräder, Schreibtische (seit Corona), CROSSMEDIA Bierwagen!!!! Feiern, extra Tage frei, immer individuelle Lösungen wenn es notwendig ist, FAC Team, Agenturband, Kickstarter Schulungsprogramm, Tischtennis-Turnier...
Die Vollversammlungen sind meistens spannend mit einem Überblick über alle aktuellen Themen. Trotzdem fehlt der direkte Austausch schon ein wenig. Natürlich immer schwierig in der hybriden Arbeitswelt, ich habe aber das Gefühl, dass man sich Mühe gibt.
Sehr viele Mütter in Führungspositionen, überwiegend Frauen im Management Board, aktuell noch wenige in der Geschäftsführung.
Keine zwei Jahre der genau gleich Job. Immer wenn das Gefühl aufkommt, dass etwas passieren müsste gab es eine Idee. Natürlich immer wichtig einen guten Austausch mit der UD zu haben.
Arbeitszeitmodell.
Nette Kollegen.
Intransparenz.
Fehlende Struktur.
Eigenlob ohne erkennbare Alleinstellungsmerkmale.
Mehr Vielfalt wagen und Mitarbeiter fördern statt ein Durchlauferhitzer für Absolventen zu sein.
Versuchen Mitarbeiter zu halten.
An der Kommunikation arbeiten, extern sowie intern.
Innerhalb der Branche wenig Beachtung, man wird eher belächelt aber es gibt immer mal wieder kleine Annerkennungen.
Der Work-Load ist weiterhin sehr hoch, die flexible Einteilung macht es aber gut erträglich.
Der Fokus ist klar auf Absolventen ausgelegt, der Einstieg wird gut begleitet und gefördert. Darüber hinaus findet keine Weiterbildung statt. Der Wissenstransfer ist schlecht.
Karriere ist nur wenigen vorbehalten, Beförderungen rar und i.d.R. wird extern verpflichtet.
Die Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Minimum.
Das Gehalt ist maximal Durchschnitt, Steigerungen kaum vorhanden.
Für externe Verpflichtungen scheinen aber durchaus hohe Gehälter bereitgehalten zu werden.
Man ist stets bemüht.
Auf der einen Seite wird sehr stark auf diese Bereich geachtet, es gibt inzwischen Jobräder & -tickets, auf der anderen Seite wird weder auf Dienstwagen verzichtet noch auf Büros mit guter Anbindung geachtet.
Immerhin soll das neue Gebäude Klimaneutral werden.
Innerhalb der Teams herrscht ein guter Zusammenhalt.
Zwischen den Teams findet nur sehr wenig Austausch statt, weder auf Führungsebene noch unter den Mitarbeitern.
Ältere Kollegen sind kaum vertreten, werden aber gut behandelt.
Die Führungsriege bleibt meist unter sich, es werden wenig Informationen geteilt.
Feedback/Kritik/Wünsche werden sehr persönlich genommen.
Die Büroausstattung ist Standard, Führungskräfte erhalten Handys, Direktoren Dienstwagen.
Das aktuelle Büro ist gut erreichbar, das neue mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen.
Positiv ist die Bereitschaft das Home Office auszustatten. Auf weitere Wünsche wird nicht eingegangen.
Die Kommunikation ist eine absolute Schwachstelle.
Trotz hoher Fluktuation keine Personalupdates, Informationen versiegen häufig spätestens auf Gruppenleiter/Teamlead Ebene und sogar Benefits werden nicht kommuniziert.
Grundsätzlich werden keine Unterschiede gemacht, auf den niedrigen Leveln wird Vielfalt durchaus gelebt.
Das Management ist aber auch hier weiß und männlich - Bestrebungen dies zu ändern scheint es auch nicht zu geben.
Die Aufgabenbereiche unterscheiden sich nicht von anderen Agenturen. Das Portfolio umfasst wenige große Kunden mit internationalen Aufgaben, aber auch kleine Kunden können Spaß machen.
Nach dem Trainee kein strukturiertes Weiterbildungsprogramm, insbesondere Vorbereitung auf Personalführung nicht vorhanden.
Tolle KollegInnen.
Personalgespräche rar, unprofessionell durchgeführt. Ergebisse wurden nicht protokolliert oder nachgehalten. Argumentation nicht auf Sachebene, persönliche Angriffe sehr häufig.
Büro in schlechtem Zustand, auch im direkten Vergleich zu anderen Standorten.
Kommunikation am Standort, zwischen Standorten und aus der Zentrale marginal. Der Flurfunk war immer schneller und ausführlicher.
Gehalt für Agenturbranche unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen waren rar und niedrig.
Die Führungsebene wird von Männern dominiert.
Agentur hat nur wenige attraktive Kunden mit interessantem Aufgabenspektrum. Viel Arbeit auf Zuruf ohne Nachhaltigkeit und Struktur.
Man geht einfach sehr gerne bei Crossmedia zur Arbeit, da die Atmosphäre und der Kollegenzusammenhalt einzigartig sind. Das schaffen die wenigsten Unternehmen in der heutigen Agenturwelt. Ich war immer sehr zufrieden und habe im Team auch Freunde gefunden und nicht nur Kollegen.
Mit der 35-Stunden-Woche hat man nun zusätzlich einen weiteren Wohlfühlfaktor in den Alltag integriert.
Wenn ich je in eine Agentur zurückkehren werde, dann auf jeden Fall zur Crossmedia!
Das Gehalt ist etwas unter dem Durchschnitt, wenn man es mit großen Netzwerken vergleichen will (was viele natürlich auch machen leider). Dennoch generell nicht wenig und voll in Ordnung!
35-Stunden-Woche!
- Sehr sozial und verantwortungsbewusst.
- In Performance Team ist eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
- Möglichkeit von Remote Arbeit, 35 Std. Woche und Gleitzeit
- gute Corona Politik und Hilfe beim Impfangebot.
- Wasser, Tee und Kaffee gibt es in der Küche
- Erfahrene Mitarbeiter werden nicht mehr groß gefördert.
- Aufgrund von flachen Strukturen sind die Aufstiegsmöglichkeiten ab einem gewissen Punkt "begrenzt"
- keine Kantine oder Angebot zum Essen
- geringe Gehaltssprünge
Weitere Entwicklungsmöglichkeiten für erfahrenere Mitarbeiter schaffen und diese fördern. Evtl. sollte man bei den Gehaltsstrukturen etwas anpassen.
Die Atmosphäre ist super, genug Platz und gute Ausstattung
Remote Arbeit und Gleitzeit wird angeboten. 35 Std Woche seit 2022. Gute Work Life Balance
Für Berufseinsteiger ideal. Für Leute mit Erfahrung wird könnte man bessere Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Gehaltsniveau ist nicht auf dem höchsten Stand.
Guter Zusammenhalt bei und neben der Arbeit
Fair und vertrauensvoll.
In der Vergangenheit verbesserungswürdig
Man hat immer die Möglichkeit sich einzubringen.
Diese Firma ist leider unstrukturiert aufgestellt. Die 35 Stunden Woche, die eingeführt wurde sorgt nur für Mehr Überstunden. Diese Überstunden werden sogar nach Austritt nicht berücksichtigt oder vergütet.
den Versuch faire Arbeitszeiten zu ermöglichen
chaotische Strukturen
Reflektierter auftreten. Es wird ein Anderssein zelebriert, das so nicht mehr existiert. Die Agentur ist abgesehen von einigen chaotischen Eigenarten längst nicht mehr so out-of-the-box wie sie gerne sein würde.
Man feiert sich gerne selbst, lobt sich für das Anderssein.
Feedback ist ansonsten meistens Kritik & Druck.
In den Teams, erst Recht aber zwischen den Teams ist Transparenz ein Fremdwort.
Beförderungen sind sehr undurchsichtig.
Der Kreis derer die schon lange dabei sind ist sehr auf sich bezogen.
Innerhalb der Branche eher unbedeutend.
Man feiert sich selbst für die besondere Kultur es wird das Anderssein gefeiert, das aber nicht mehr existiert. Die Agentur unterscheidet sich wenig von anderen .
Vor Corona kaum Unterschiede zu anderen Agenturen: Homeoffice nicht erwünscht aber grundsätzlich möglich, Überstunden Standard aber nicht vergütet. Sehr viel Druck, sehr knappe Deadlines.
Corona hat hier zu einem Umdenken geführt, die Agentur versucht sich als Vorreiter hinsichtlich Flexibilität & Freiheit zu positionieren.
Die eingeführte Stundenreduzierung ist ein gutes Zeichen, 35 Std können frei zwischen Montag-Samstag geleistet werden - in der Theorie.
Bereits in der Testphase wird aufgerufen wieder vermehrt ins Büro zu kommen und selbst während der Homeoffice-Pflicht haben einige Gruppenleiter ihre Teams mehrmals die Woche ins Büro zitiert.
Bisher leider ambitionierte Ziele deren Umsetzung so noch nicht gelebt wird.
Karriere ist nur bei sehr langer Betriebszugehörigkeit möglich.
Zudem wird eher von extern eingestellt, als intern weitergebildet.
Für Trainees und Azubis gibt es Kickstarter Programme, die Grundlagen vermitteln, darüber hinaus findet kaum/keine Weiterbildung statt.
Sozialleistungen sind der gesetzliche Standard.
Beim Gehalt wird auf günstige Absolventen gesetzt. Für Führungskräfte scheint aber mehr Geld vorhanden zu sein, insbesondere diejenigen, die abgeworben werden.
An vielen Stellen wird versucht sehr umweltbewusst zu agieren.
Anregungen werden jederzeit entgegen genommen.
Der Zusammenhalt ist gut. Branchentypisch werden after-work Events gefördert.
Innerhalb der Teams gibt es auch guten Zusammenhalt, zwischen den Teams leider kaum.
Ältere Mitarbeiter gibt es außerhalb der Geschäftsführung nur vereinzelt.
Sehr start Team abhängig. Einige Units arbeiten recht frei und bieten Raum für Entfaltung, andere sind sehr streng geführt und verlangen über jeden Schritt Rechenschaft abzulegen.
Grade auf Gruppenleiter*innen ebene leider viele Personen, die noch keinen einzigen Arbeitgeber kennengelernt haben und somit sehr eingefahren sind.
Bei Eintritt gibt es eine jeweils aktuelle Ausstattung, Erneuerungen scheint es danach nur schleppend zu geben.
Diensttelefone gibt es nur für einige Mitarbeitenden.
Während Corona konnten Mitarbeitende sich das Homeoffice entsprechend ausstatten lassen.
Vor Ort sind überwiegend Großraumbüros. Es wird viel Wert auf die out-of-the-box Kultur gelegt, teilweise führt das zu chaotischen Bedingungen.
Die Geschäftsleitung ist sehr bemüht.
In die Teams läuft die Kommunikation dennoch sehr schleppend.
Viele Informationen versickern spätestens auf Gruppenleiter Level, Teammitglieder tappen im Dunklen.
Es werden keine Unterschiede gemacht, weder im Guten wie im Schlechten.
Die Altersstruktur ist branchentypisch sehr jung.
Sowohl große als auch kleine Kunden sorgen für abwechslungsreiche Aufgabenfelder.
In einigen Teams muss man sich für die interessanten Aufgaben allerdings erst "qualifizieren".
Geschäftsführer sehr offen, transparent und menschlich
Gehalt, Kommunikation, Teamgefühl, Schulungsangebote, Interne Tools werden kaum noch weiterentwickelt
Mehr Gehalt, Zielvereinbarungen, Schulungsangebote erhöhen
- In stressigen Phasen gibt es kaum gelebte Teamarbeit über mehrere Abteilungen hinweg
Positiv: Man arbeitet sehr viel eigenständig ohne ständige Kontrolle
- PR ist engagiert
- Mehrere Sportangebote und Partys
- Überstunden werden nicht festgehalten, bezahlt oder ausgeglichen
- Kollegen versenden teilweise Emails um 22 Uhr
- Kaum Schulungsangebote
- Neue Kollegen werden kaum bis garnicht in wichtige Nebenthemen eingearbeitet
- Schlechte Wissenstransfer
- interne Wechselmöglichleiten sind eher selten/ kaum möglich
- Unter Branchendurchschnitt
- Beförderungen nicht nachvollziehbar
- Überstunden werden nicht ausgeglichen
- Kein Weihnachtsgeld
- In jeder Abteilung unterschiedlich. Tendenziell möchte jeder seine eigene Arbeit fertig machen ohne Rücksicht auf den Stress der Kollegen
- Kaum Rücksicht auf Deadlines und die dadurch entstehenden Probleme
- Es gibt keine Personalgespräche mit Strukturen oder Dokumentationen. Eher ein freies Reden.
- Beförderungen sind selten nachvollziehbar
- Büroräume angemietet und sehr ungleichmäßig ausgestattet
- Keine Kantine
- Keine Mitarbeiterparkplätze
- IT Technik eher Standard
- Es gibt keine Career Conversations mit Zielvereinbarungen
- Ungemütliche Kritik oder Optimierungsvorschläge werden selten umgesetzt oder tief besprochen
- Kaum bis keine personenbezogene Feedbackgespräche
- Meetings über Erfolge und Pitches gibt es regelmäßig
- Vielfältige Kunden
- Durch Personalmangel und hohes Arbeitspensum kaum Möglichkeiten sich in andere Themen zu entfalten (ohne zusätzliche Überstunden)
- Es gibt keine Schulungsprogramme für Erfahrene
- Keine Themenangebote zum Spezialisieren außerhalb des Tagesgeschäft
So verdient kununu Geld.