106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
anstrengend im Büro mit 30 Plätzen
Alles nur für die Außenwirkung
Das muss man rücksichtslos umsetzen
Wichtiger als Leistung ist der den Vorgesetzten zu hofieren sonst wird das nichts mit der Karriere
Gehaltsanpassungen muss man sehr hart verhandeln ebenso bei allen anderen Leistungen
Nur Außerwirkung
Zumindest in der Abteilung in der ich bin
Interessiert nicht wieviel Erfahrung man einbringt- 7 Jahre ohne Gehaltsanpassungen sind normal
Versuchen Ihr bestes
… in einem Büro mit 30 Plätzen und Betonwänden? Konzentriertes arbeiten nicht möglich!
welche Kommunikation
Die Herren bekommen mehr als die Damen
Muss man sich suchen
Die folgenden Bewertungen beziehen sich primär auf den Standort Bielefeld, weil ich hier fast durchgängig tätig war. Da mein Ausscheiden allerdings bald bereits 3 Jahr her ist, zähle ich die wichtigsten Punkte für mich auf:
- Die Einarbeitung verlief für mich als Quereinsteiger ohne Hintergrundwissen absolut perfekt: Ich wurde step by step an die Hand genommen, wurde zu zwei mehrtägigen Einführungsveranstaltungen in der Zentrale eingeladen und durfte im Anschluss mit entscheiden, bei welchen Kund*innen ich mich einbringen wollte und konnte jederzeit mit kreativen Ideen um die Ecke kommen, egal wie "out of the box" sie waren. Mein Engagement wurde jederzeit wertgeschätzt und ich bekam immer die Möglichkeit Ideen selber auszuarbeiten und argumentativ darzulegen, warum ich sie als sinnvoll erachte.
- Die Leitung war absolut vorbildlich. Kein Platzhirsch-Gehabe, keine Macho-Allüren, wie man sie sonst kennt. Stattdessen ein klarer Fokus auf der Arbeit für die Kund*innen und die individuelle Förderung und Unterstützung seiner Mitarbeitenden.
- Die Büroräumlichkeiten wurden frisch renoviert und dadurch eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, wodurch die Arbeit im Office sich wirklich wie ein Mehrwert anfühlte und von mir nicht in erster Linie als Pflicht wahrgenommen wurde. Vielleicht waren auch deshalb das regelmäßige Kochen zusammen und die anschließenden Mini-Tischtennis-Turniere schnell eine beliebte Selbstverständlichkeit für die gemeinsam verbrachten Mittagspausen.
Da ich die aktuelle Lage nicht mehr einschätzen kann, wären Kritik oder Verbesserungsvorschläge hier fehl am Platz. Rückblickend war ich insgesamt sehr zufrieden und kann vor allem das Trainee Programm als Consultant Client Service jeder Person ans Herz legen, die sich für Marketing interessiert. Aus dem Wissen, das ich damals erworben habe, schöpfe ich heute noch tagtäglich, obwohl ich die Branche schon lange verlassen habe.
Siehe unten.
Hohe Flexibilität. Man kann eigene Themen vorantreiben so lange sie über die eigene Abteilung nicht hinausgehen.
Personalentwicklung nur für wenige gut.
Professionelle Personalentwicklung auch außerhalb des Einstiegs.
Aus der Arbeitsvision realistische und messbare Ziele ableiten.
Ist ok aber trotz der vermehrten Kommunikation bleibt diese meist abstrakt und man kann eigentlich wenig konkretes damit anfangen.
Man hält sich für sehr besonders, insgesamt ist man dann doch nicht so besonders.
Sehr flexibel auf persönliche Lebenssituation möglich.
Außerhalb vom Personalführungsstrang nur für Einzelpersonen was zu bieten. Sehr intransparent was Anforderungen für nächste Stufen angeht, damit man immer nen Grund hat es aufzuschieben.
Personalprozess ist mit Flaschenhälsebn aufgestellt seit Jahren. Spart natürlich Geld.
Unterdurchschnittlich wird zum Teil durch Flexibilität ausgeglichen.
Sozialbewusstsein ist da, Umweltbewusstsein nichts besonderes.
Meine Abteilung gut.
Gibts wenige aber glaube ich ok.
Hängt vom jeweiligen Vorgesezten ab, es gibt keine Grundlegende Kultur. Vorgesetzte sind häufig Informationsgatekeeper.
Neues Büro ist modern. Teilweise an den Arbeitsbedürdnissen vorbei ausgestattet. Obwohl diese vorher abgefragt wurden.
Altes Büro war am Verkehrsknotenpunkt, neues liegt außerhalb. Wenn man deutlich länger unterwegs ist konterkarriert es bessere Ausstattung.
Wird mehr gemacht aber ist viel abstrakt bzw. hat oft keinen Bezug zum Arbeitalltag. Häufig wird gesagt man kann alles fragen, Gleichzeitig wird sich wenig Gedanken gemacht, dass es einen Informationsgap zwischen Führungspersonal und den Normalen gibt. Vieles von dem man nichts weiß fragt man auch nicht.
Viele Frauen, ganz oben aber nicht, wird langsam besser.
Mal ja mal nein, in unserer Abteilung kann man aber den Schwerpunkt öfter auch nach persönlichem Interesse legen.
Es wird definitiv nicht das gelebt was gepredigt wird. Zu viele seelenlose Wortphrasen und Parolen ohne Substanz, Kein ernstgemeinter Ansatz oder Kurs um Mitarbeiter*innen zu halten und an ehemalige Erfolge anzuknüpfen.
- Bitte, bitte reduziert den Entscheiderkreis! Kein Scherz, es gibt einfach !! 10 !! Geschäftsführer*innen. Ein Grund dafür, warum Entscheidungsfindungen Monate andauern. Zu viele Köche verderben den Brei und manchen ihn auf Dauer ungenießbar!
- die Mitarbeiter*innen leiden stark darunter, dass seit Jahren kein klarer Kurs erkennbar ist. Man bekommt die Uneinigkeit sehr genau mit und wie intensiv "oben" gestritten wird
- Stichwort fehlende Empathie: wenn Mitarbeiter*innen wegen physischen oder psychischen Krankheiten (Burnouts etc.) ausfallen, kann es durchaus zu unangebrachten aber selbstverständlich "total witzig gemeinten" Sprüchen kommen. Bitte nehmt den Gesundheitszustand eurer Mannschaft ernst, sie sind schließlich euer Fundament
Je nach Team sehr angenehm. Hier konnte ich hauptsächlich gute Erfahrungen sammeln
Die Firma besaß einst ein sehr gutes Image, welches im Laufe der letzten 10 Jahre jedoch sehr stark gelitten hat. Mittlerweile können sich selbst die "treuesten" Kolleg*innen nicht mehr mit der Firma identifizieren.
Stark von der Teamgröße und Kunden bzw. Projektlage abhängig. Bei größeren Teams teilw. ausgeglichen, bei kleineren Teams gibt es einen klaren Hang zu Überstunden, weil der Workload nicht angemessen verteilt werden kann.
Leider gab es keinen Inflationsausgleich. Ansonsten eher unterer Schnitt wobei ich mein Gehalt als relativ fair empfunden habe
Hier hat insbesondere der Gründer eine klare Haltung zu und konnte einige positive Impulse setzen, die allg. sehr gut aufgenommen wurden. Diese Haltung habe ich immer sehr bewundert und fand es stark, sich so klar zu positionieren. Bitte weiter so!
Einst sehr, sehr gut! Durch die vielen Abgänge in den vergangenen 7+ Jahren hat die Kultur allerdings stark gelitten. Regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen (offizielle wie private) gibt es kaum noch
Das große Problem der Company! Group Heads und Director versuchen ihr bestes die Firma voranzubringen, scheitern jedoch spätestens an der GF. Es gibt wenig bis keinen Raum für Innovation.
Typisch Großraumbüros. Laut, wenig Rückzugsmöglichkeiten, Klimaanlage im Sommer regelmäßig defekt, genauso wie die Heizung im Winter. Die Technische Ausstattung war grundsätzlich okay.
Absolute Katastrophe! Entscheidungen brauchen teilw. Monate bis Jahre, werden dann nicht konkret kommuniziert, sodass sie über den Flurfunk durchsickern
Flexible Arbeitszeiten und CSR-Maßnahmen wie Freiwilligentag und Gesundheitstage sind gute Ansätze.
Es ist kein Kurs erkennbar. Man weiß nicht, wofür man sich täglich verausgabt - wertgeschätzt wird die Arbeit auch nur in seltenen Fällen. Zu viele Geschäftsführer, die sich nicht einig werden, wie die Agentur ausgerichtet werden soll.
Practice what you preach! Man schmückt sich mit veralteten Unternehmenswerten, handelt jedoch diametral. Transparentere Kommunikation und klarer Fokus wären wünschenswert.
Es herrscht eine angespannte Arbeitsatmosphäre. Intransparenz und mangelnde Kommunikation der Führungsetage führen zu Unsicherheit. Wenig Wertschätzung.
Die Geschäftsführung klammert sich verzweifelt an einem alten Image fest, von dem alle Angestellten wissen, dass es nicht mehr der Realität entspricht.
Gehalt oft eher am unteren Rand des Branchendurchschnitts. Standard-Benefits. Kein Inflationsausgleich. Beförderungen sind abhängig vom Wohlwollen einzelner Geschäftsführer.
Innerhalb der Teams gut, außerhalb eher weniger.
Unitleiter bemühen sich.
Büro in Düsseldorf wird seit Jahren vernachlässigt. Nur Großraumbüros, kaum Rückzugsmöglichkeiten.
Viel Flurfunk. Führungskreis kocht sein eigenes Süppchen und informiert erst über vollendete Tatsachen.
Arbeitsbelastung ist immer hoch gewesen. Wenig Gestaltungsspielraum.
Offener und direkter, fairer Umgang.
Auch ein Sommerfest wäre toll.
Komme ins Büro und fühle mich zu Hause.
Sehr gute Ausbildung, schnelle Verantwortlichkeiten, großer Lerneffekt
Unterdurchschnittliche Bezahlung
unkollegialer Umgang
sehr distanzierte Führungspositionen
Gehälter für MA (Junior, Mid und Senior Level) müssen unbedingt angepasst werden
Führungsebene sollte der Frage nachgehen warum so viele MA kündigen und die Probleme angehen.
Atmosphäre unternehmensübergreifend entspannt und in Ordnung.
Allerdings erfährt man nicht zwingend ein Gefühl der Zugehörigkeit, da es bereits länger bestehenden und etablierte Führungs-Teamgruppen gibt, welche einem nicht das Gefühl des "Wir" vermitteln.
Neutral würde ich sagen. Nichts negatives oder positives an dieser Stelle zu vermerken.
Arbeit war gut mit dem Privatleben gut vereinbar. Etablierung der 35h/Woche als gutes Signal für die Branche.
Es gibt keine Roadmap/Entwicklungspfad für MA. Es wird nicht kommuniziert, was es braucht um karrieretechnisch und damit auch finanziell aufzusteigen.
Gehalt unterdurchschnittlich. Selbst für die Mediabranche, welche allgemein nicht für ihre hohen Löhne bekannt ist, war es sehr schlecht. Unternehmen ist somit nicht konkurrenzfähig, da bei gleicher Erfahrung und Ausbildung bei anderen Agenturen ohne Probleme mind. 10k€ brutto mehr drin sind.
Neutral würde ich sagen. Nichts negatives oder positives an dieser Stelle zu vermerken.
Man wurde als neues Teammitglied nicht wirklich in den "inner circle" inkludiert. Dies hat zu einer Co-Existenz geführt und nicht zu einem Zusammengehalt.
Neutral würde ich sagen. Nichts negatives oder positives an dieser Stelle zu vermerken.
War vor allem darauf bedacht ein gutes Bild nach außen abzugeben. Teamintern waren Vorgesetze nicht wirklich nahbar und hatten nicht viel mit dem operativen Tagesgeschäft zu tun.
Fehlendes Vertrauen durch Nichteinhalten bestimmter Zusagen (Weiterentwicklung, Gehaltserhöhung, etc.)
zentrales Office in Düsseldorf mit einem modernem Büro
Respektvoll aber distanziert.
An oberster Stelle steht teamintern und übergreifend das jeweilige Kampagnenziel anstatt der eigene Teamzusammenhalt.
Bei langen Arbeitszeiten oder knappen Deadlines auf den Teamzusammenhalt referiert, gleichzeitig aber Geburtstage und Beförderungen vergessen. Dies führt zu einem sehr kalten und distanzierten Arbeitsklima.
Neutral würde ich sagen. Nichts negatives oder positives an dieser Stelle zu vermerken.
Es gibt sehr wohl viele interessante und facettenreiche Gebiete und Units bei Crossmedia. Man bekommt einen guten Überblick und Verständnis für die Mediawelt. Deswegen ist eigentlich so schade, dass alle anderen Punkte eher negativ ausfallen.
35 Stunden Woche
Tolle Kollegen
gute Räumlichkeiten
super gutes Vorgesetztenverhalten
Insgesamt hatte ich eine tolle Zeit bei Crossmedia.
Ich schließe auch nicht aus, in ein paar Jahren in vielleicht anderer Position zurück zukehren. :-)
Klassiker in der Branche. Es wird nicht wirklich was dafür getan langjährige Mitarbeiter zu halten. Es wird dann gehen gelassen und billig jüngere und Quereinsteiger eingekauft.
Es gibt mit Sicherheit ein paar Stellschrauben, an denen man drehen kann.
Es wäre z.B. lobenswert alle Unitleitungen dazu anzuhalten, dass das 35 Stunden Modell auch einzuhalten ist.
Wie ich bereits erwähnte, war das bei mir nie ein Problem, aber ich weiß von anderen Kollegen, dass die schon fast betteln mussten, wenn sie mal um 17:30 Schluss machen wollen.
Bin in all den Jahren gerne zur Arbeit gegangen.
Meiner Wahrnehmung nach, kennt man XM kaum auf dem Markt
35 Stunden Woche und ein super freies Einteilen der Arbeitszeit
In meiner Unit wurde da auch wirklich Wert drauf gelegt, ich weiß aber das andere Units teils noch eher das "alte Modell" fahren
War leider nicht möglich
Leider branchenüblich eher ausbaufähig
Ich mochte mein Team sehr sehr sehr gerne
Hab nichts negatives festgestellt, es gibt halt nur nicht soooo viele, da die Jungen günstiger sind.
Nichts zu meckern
Ist okaaay...viel läuft letztendlich über den Flurfunk, aber man hat bemerkt, dass sich Mühe gegeben wird.
Viele weibliche Unitleitungen und auch auf höchster Ebene sind Frauen vertreten
Das war so ein bisschen mein Painpoint, weswegen ich wechselte. Aufgaben wurden langweilig und Entwicklungsmöglichkeiten waren mau.
35-Stunden-Woche.
Mangel an interessanten Aufgaben, schlechte Kommunikation und kaum vorhandene Strukturen.
Mehr Struktur und bessere Kommunikation.
Über das Anderssein, das an jeder Ecke kommuniziert wird, lächeln viele Neuzugänge, da das Bewusstsein fehlt, was denn so anders an CROSSMEDIA ist. Das Image wird besonders von Menschen hervorgehoben, die noch nie einen anderen Arbeitgeber hatten oder seit mehr als 10 Jahren hier beschäftigt sind.
Durch die 35-Stunden-Woche gut und viele Freiheiten.
Auf Rookie-Level gibt es viele interne Angebote zum Start, danach flacht es ab.
Einstiegsgehalt unter dem Branchendurchschnitt. Danach wird es besser, aber geknüpft an sehr lange Kündigungsfristen. Allgemein sehr hohe Fluktuation.
In meinem damaligen Team bis auf wenige Ausnahmesituationen sehr gut.
In einigen Situationen wurde nicht zum Wohl der Agentur, sondern nur nach persönlichen Vorstellungen gehandelt, was auf professioneller Ebene nicht der Maßstab sein kann. Zum Teil wurde wochenlang an Projekten gearbeitet, damit sie am Ende in der Tonne landen. Dadurch stumpft man ab und verliert jegliche Leidenschaft.
Schönes Gebäude mit guter Verkehrsanbindung. Im Sommer schlechte Belüftung.
Regelmäßige Versammlungen zum aktuellen Stand der Agentur. Kommunikation zur Einführung der 35-Stunden-Woche widersprüchlich. Im ersten Satz wird Rosa Luxemburg zitiert und im zweiten Satz verkündet, dass das Modell nicht für Junior-Stellen (Trainees) gilt. Darüber hinaus zu viele unterschiedliche Kanäle (Teams, Intranet, Mail und noch viel mehr).
Viele Frauen in Führungspositionen. Das bezieht sich aber nicht auf die Geschäftsführung.
Das kommt auf die Abteilung an. Mein damaliges Traineeship hat sich eher wie ein Praktikum angefühlt. Auch nach Abschluss haben sich die Aufgaben nicht nennenswert geändert, was der Hauptgrund war, die Agentur zu verlassen. Aufgaben, die eigentlich in einer Stunde erledigt sind, wurden gerne über Wochen oder Monate von den Führungskräften gezogen. Sehr viele "Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen", was auf Dauer frustrierend ist.
So verdient kununu Geld.