61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, gutes Arbeitsklima innerhalb der Abteilungen
Zu wenig Benefits ( Hansefit, Jobbike )
Erzwungener Urlaub zwischen den Jahren
Bessere Kommunikation, mehr Benefits ( kein Hansefit, kein Jobbike )
Arbeitszeitmodelle
Länge der Dauer zur Entscheidungsfindung
Schnellere Personalgewinnung und Bürokratieabbau
Nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Kennt kein Mensch... :-)
Echt super. Großzügige Home-Office-Regelung mit sehr flexiblen Gleitzeiten. Diesbezügliche Absprachen waren bislang immer unproblematisch.
Gehalt könnte natürlich besser sein, ist aber ok.
Zusammenhalt ist gut.
Steht und fällt mit den Menschen, die in die Positionen eingesetzt wurden.
Tolles modernes Gebäude mit guter Büroausstattung (2 Bildschirme, moderner PC, höhenverstellbarer Schreibtisch, etc.)
Hier ist noch Luft nach oben. Es wird gerne mal aneinander vorbeikommuniziert.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Wird nicht langweilig :-)
Noch kostenloser Parkplatz
Mehr Ehrlichkeit
Der grundsätzliche Auftrag der Unfallkassen
Dass sich viel zu wenig bewegt in Richtung Führungsfähigkeiten die auch ernst gemeint sind und umgesetzt werden um Mitarbeitende zu unterstützen, zu motivieren in ihren Aufgabenbereichen.
Alte Zöpfe abschneiden und Angestellte mit ins Boot nehmen, Verbesserungsvorschläge durch Mitarbeitende, bessere Kommunikation. Zuhören und Probleme ernst nehmen! Führen statt herrschen! Denn Angst frisst Hirn!
Außen hui, innen …..
Flexible Arbeitszeiten auch im Homeoffice
Je nach Position
Unterschiedliche Gehälter für dieselbe Arbeit kommen vor. Viel Arbeit für wenig Geld
Kommt auf die Abteilung/Gruppe an
Na ja….das Bewusstsein fehlt
Meine Kolleg/innen und ich erleben ein negatives Verhalten. Wenig Vertrauen, viel Kontrolle, wenig bis keine Kommunikation, hohe Frustration wird auch aufgrund fehlender Empathie erzeugt
Moderner Arbeitsplatz!
Homeoffice ist möglich mit guter Ausrüstung
Schlechte Erfahrungen
Kommt auf die Position an
Die Flexibilität in den Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch. Zumindest in meiner Abteilung verstehen sich die Kollegen sehr gut miteinander und auch die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist sehr gut. Die Hierarchien sind flach und die Beziehungen freundschaftlich. Die generelle Stimmung ist locker und nicht angespannt.
Dank 3 Tage Homeoffice und extrem flexibler Gleitzeit gibt es überhaupt nichts zu meckern, ganz im Gegenteil, die Flexibilität die hier gepflegt und gelebt wird habe ich sonst noch nie gesehen oder davon mitbekommen. Man kann von 6-21 Uhr arbeiten. Spontane Gleittage oder abfeiern von Überstunden ist fast nach Belieben möglich.
Es wird ein geförderter Master-Studiengang angeboten und man kann auf Seminare fahren.
Gehalt könnte wie immer besser sein ;)
Im Team kann man jeden fragen und bekommt von allen Hilfe. Auch teamübergreifend innerhalb der Abteilung. Es werden auch immer mal gemeinsame Aktionen gemacht außerhalb der Arbeit gemacht
Geundsätzlich gibt es viele sehr gute Führungskräfte. Vereinzelte Ausnahmen bleiben allerdings auch hier nicht aus. Trotzdem ist es in einem aushaltbaren Rahmen, Mitarbeiter werden nicht angeschrien oder zum Frust ablassen genutzt. Der gesamte Umgang ist freundlich und achtungsvoll.
Man kann gut mit jedem reden, auch mit den Führungspersonen. Die Kommunikation in der Abteilung ist gut, da auch die Führungskräft sich als Teil der Gruppe sehen und mit auf dem Gang der Mitarbeiter sitzen
So weden Stellenaugeschrieben..Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt bzw. für Tarifbeschäftigte ab Entgeltgruppe 13
In manchen Abteilungen/Teams leider nicht so gut, aber in meinem Bereich eine sehr angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre.
Es wird Wert auf Mülltrennung gelegt. Aber leider wird immer noch zu viel Papier (Ausdrucke etc.) verwendet.
Vielleicht hängt es im Unternehmen von der Abteilung/dem Team ab. In meinen Bereich kann ich nur Positives über die Zusammenarbeit sagen.
Gleitzeit, Telearbeit und - je nach Aufgabengebiet - mobile Arbeit sind möglich.
Die Unfallkasse muss dringend aus dem Tiefschlaf aufwachen und an mehreren Punkten arbeiten. Man sollte mehr für die Belegschaft tun, für eine bessere Arbeitsatmosphäre sorgen, Prozesse modernisieren, Regelungen hinterfragen, die Führungskräfte in die neue Art der Führung einarbeiten usw.
Die Arbeitsatmosphäre ist in diesem Unternehmen absolut schlecht! Durch viele Dinge, die die Beschäftigten verärgern, wie zum Beispiel, dass Stellen extrem lange nicht nachbesetzt werden, wodurch das Arbeitsaufkommen und der Druck viel zu hoch sind, hat sich die Stimmung sehr zum negativen verändert. Alle versuchen nur noch irgendwie den To Dos gerecht zu werden und das Miteinander ist eher kalt, teils gegeneinander. Es wird nicht viel für die Belegschaft gemacht, sodass die Unzufriedenheit immer größer wird.
Die Unfallkasse ist kaum bekannt und bei denen, die die Unfallkasse kennen, ist der Ruf meist schlecht.
Es gibt die Möglichkeit als Vollzeitkraft 3 Tage in der Woche im Home Office zu arbeiten und es ist Pflicht 2 Tage in der Woche ins Büro zu kommen. Man bekommt zusätzlich vorgegeben, an welchen Tagen man im Büro sein muss und jeder Bürotagwechsel muss vorher durch die Führungskraft genehmigt werden. Die Arbeitszeiten seien komplett flexibel zwischen 6 und 22 Uhr. Das Telefon soll jedoch von 9-16 Uhr durch das Team besetzt sein. Also wird man doch wieder dazu gezwungen bis mindestens 16 Uhr zu arbeiten. Laut der Unfallkasse ist das absolute Freiheit und tolle Work-Life-Balance. Ist das wirklich Freiheit? Meiner Meinung nach ist dieses Unternehmen noch im Mittelalter stecken geblieben und fährt strenge Regeln.
Karriere kann man hier nicht machen und Weiterbildung gibt es auch nur insofern, dass man mal ein Seminar besuchen darf. Die neuesten Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier noch nicht angekommen.
Es wird immer gesagt man würde doch so gut verdienen. Verglichen mit anderen Behörden ist es aber nicht der Fall. Viele Stellen sind woanders höher eingruppiert. Positiv hervorzuheben ist die leistungsorientierte Bezahlung.
Das Stichwort ist hier drucken... Es gab nun die Empfehlung doppelseitig auszudrucken, aber besser wäre es doch die Prozesse endlich zu digitalisieren!
In manchen Teams ist der Zusammenhalt gut, in anderen eher weniger. Es gibt Teams, in denen gegeneinander gearbeitet wird und das Vertrauen nicht vorhanden ist.
Auch hier ist es mal so und mal so. Es gibt tolle Führungskräfte, die sich vorbildlich für das Team einsetzen, es gibt aber auch noch Führungskräfte, die die ganz alte Art von Führung leben.
Die Arbeitsbedingungen sind auch nicht gerade toll. Das Gebäude ist schön und modern, das ist positiv hervorzuheben. Nicht bedacht wurde eine Kantine, sodass man sich Essen immer selbst mitbringen muss. Es gibt auch noch nicht mal einen Wasserautomaten, sodass man sich selbst Getränke mitbringen muss oder mit Leitungswasser zufrieden gibt. In der Umgebung sammeln sich Drogendealer und Obdachlose und gefühlt jeden Tag ist dort ein neuer Polizeieinsatz. Die Unfallkasse hat darauf aber gut reagiert und die Gebäudesicherheit nochmal erhöht. Leider arbeitet man mit alter Technik und kaum effizienten Tools. Hier werden die Excel Tabelle und drucken noch groß geschrieben. Die meisten haben außerdem noch ein Kabeltelefon auf dem Tisch stehen - zumindest kommt hier bald der Wandel, dass man per Headset telefonieren kann.
Die Geschäftsführung kommuniziert nicht klar und transparent, wohin es gehen soll. Was ist zukünftig für die Unfallkasse geplant? Was soll neu eingeführt oder angepasst werden? Was wird aus dem Vorjahr für das neue Jahr abgeleitet? Was wird aktuell in den Leitungsrunden diskutiert? Man hat nur Glück, wenn man eine gute Führungskraft hat, die sich alle Informationen zusammensucht und dem Team mitteilt. Ansonsten bekommt man nichts mit und arbeitet ohne klares Ziel vor sich hin.
Die Aufgaben sind meist interessant und man macht den Job grundsätzlich gerne. Mühsam und demotivierend ist es jedoch, wenn gute, innovative Ideen oder notwendige Konzepte nicht gehört oder sogar gestoppt werden. Viele rennen immer wieder gegen die Wand, weil die Unfallkasse an Altem festhalten will. Hoffentlich wird bald erkannt, dass man so nicht mehr lange weiterfahren kann und dringend mit den modernen Entwicklungen mitgehen muss!
Zwischenmenschlich tolles Klima unter den Kollegen und Kolleginnen und flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, sowie die unkomplizierte Planung von Urlaubszeiten und Möglichkeit auf Homeoffice 3 Tage die Woche, was eine tolle Work-Life-Balance schafft.
Langsame Prozesse.
Mehr für die Mitarbeitenden bieten, was bei anderen Behörden teilweise schon gegeben ist. Jobticket, Jobfahrrad, Sporttickets etc. wären schön.
Ich habe ein tolles Arbeitsklima erlebt, Führungskräfte lassen einem Freiräume für eigene Entscheidungen, stehen jedoch auch beratend zur Seite. Lob findet statt, jedoch nicht im Übermaß.
Homeoffice und Gleitzeit sind toll. Lediglich die Wochenarbeitszeit ist meiner Meinung nach etwas hoch mit 39 bzw. 41 Std. Vollzeit.
Könnte besser sein, insb. was den Umweltfaktor angeht. Keine Förderung von Anreise mit Jobticket oder Fahrrad. Keine Lademöglichkeit für E-Autos oder E-Bikes. Viel Papiermüll.
Nicht für alle gegeben. In den letzten Jahren gab es da zwar Bemühungen, jedoch ist die Durchlässigkeit nach oben noch sehr unzureichend.
Super. Meiner Erfahrung nach, kann man immer zu den Kollegen mit Fragen kommen und es wird einem geholfen. Probleme können offen diskutiert werden und Lösungen werden gefunden.
Meine Vorgesetzen hatten bisher immer ein offenes Ohr für meine Anliegen. Es wurde stets offen kommuniziert. Ich habe jedoch auch schon einzelne Situationen mitbekommen, die unschön gelaufen sind.
Generell sehr gut. Jedoch ein Stern Abzug wegen Überbelastung durch Mitarbeitermangel.
Kommunikation hat sich meiner Wahrnehmung nach stark verbessert, insbesondere in Bezug auf Neuerungen wird man seit dem letzten Jahr deutlich besser informiert. In der Gruppe, in der ich arbeite, finden regelmäßig Besprechungen statt, bei denen man Fragen klären kann. Vieles findet jedoch noch per Mails und Intranetmeldungen statt.
Öffentlicher Dienst. Gehalt ist da natürlich nicht so hoch, wie in der freien Wirtschaft.
So verdient kununu Geld.