130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmen sonnt sich im Glanz vergangener Zeiten. Aktuelle Probleme werden kleingeredet bzw.ignoriert. Die Situation der Pflege wird wenig Beachtung geschenkt, obwohl der Konkurrenzdruck sehr hoch ist und als solcher auch betrachtet werden sollte.
Pflegedirektion neu besetzen. Aktueller Pflegedirektor findet keine adäquate Antwort auf das Problem der Abwanderung und Personalfluktuation. Problem wird durch Ignoranz und Arroganz eher verstärkt.
Hohe Arbeitsbelastung, enormer Zeitdruck,
„Außen Hui, innen Pfui“ - Mehr gibt es nicht zu sagen
Häufige telefonische Kontaktversuche zwecks Einspringen,
Dienstplan hat wenig bestand
Wenig Unterstützung seitens des Arbeitsgeber Weiterbildungen stressfrei zu organisieren und absolvieren
Gehalt spiegelt Arbeitsaufwand/ Verantwortung nicht wider.
Pflegedirektion provoziert gezielt Konflikte zwischen einzelnen Abteilungen
Gezieltes drängen aus dem Unternehmen wenn körperliche Leistungsfähigkeit nicht dem Unternehmenswunsch entspricht. Langjährige Unternehmenszugehörigkeit zahlt sich nicht aus
Weiterleitung von erhaltenem Druck,
Mitsprache nicht erwünscht,
Moderne Arbeitsgeräte,
Sauberes Umfeld
flache Hierarchien nur auf dem Papier, zum Teil respektlose und herablassende Kommunikation zwischen Arzt vs. Pflege
Schnelle Durchsetzung der Regeln und klare Struktur.
Keine
Wir haben die bestmögliche Unterstützung erhalten. Kostenlose Mund-Nasen-Masken z.b.
Alle halten zusammen und unterstützen sich bei der Arbeit am Patienten.
Modern, hell, schick, digitales System
Vieles leider.
Ich war anfangs stolz in so einem „augenscheinlich“ guten Haus zu arbeiten. Das änderte sich schnell. Die Pflege wird hier klein gehalten. Keine Kommunikation auf Augenhöhe seitens der Ärzte aber sogar seitens der Leitungen. Keine Wertschätzung für diese schwere und wichtige Arbeit. Obwohl man kaum mit der „eigentlichen“ Pflege hinterher kam, musste man noch ungeliebte Aufgaben von den Ärzten übernehmen: zum Beispiel: tägliche Blutentnahmen und so weiter. Transportdienste wurden von Schwestern ausgeführt. Die PDL selber hält die Pflege klein obwohl sie das sprechende Organ für das Pflegepersonal sein sollte. Ständige Überlastungen, ständig Überbetten.
Gelobt wurde nicht. Aber auch nicht gemeckert. Die PDL hatte ich so gut wie nie gesehen.
Das Image und die Aussendarstellung ist super aber die Realität sah ganz anders aus.
Für die Außendarstellung gibt es imaginäre 5 Sterne ⭐️ für die Realität leider nur 1-2 ⭐️.
Ich hab in UKB ohne es zu wollen 5 Kilo abgenommen. Ich kam nicht zum Essen und nicht um auf die Toilette zu gehen. 40 h + war definitiv normal.
Es gab keine Weiterbildungsangebote. Das Pflegepersonal sollte arbeiten und die Anweisungen von der Ärzten ausführen und sich kein Wissen aneignen oder gar selbst Ideen haben.
Dem Arbeitspensum absolut nicht entsprechend.
Da man aufeinander angewiesen ist, lief die Arbeit im Team gut. Man musste aber jeden Tag 100% geben.
Gewünscht sind/waren nur junge, schlanke und hübsche Schwester. Das Image ist dem UKB ganz wichtig.
Meine Leitung war ständig rauchen. Mit angepackt wurde nur bei Ausnahmesituationen.
In diesem Haus ist keine Zeit dafür. Da müssen die Schwestern rund um die Uhr schufften.
Schwer zu sagen als kleine Schwester.
Die Peripherie versorgte oft sehr pflegeaufwändige, kranke Patienten mit schlechtem Personalschlüssel. Die Intensiv oder PACU brauchte freie Plätze.
Bei dem aktuellen Fachkräftemangel muss der AG sich an den Mitarbeitern orientieren.
Angespannt aufgrund des Personalmangels und des Drucks von oben.
Ist nach außen viel besser, als es tatsächlich ist.
Aufgrund des Schichtdienstes und der massiven Arbeitsbelastung in den Diensten sehr schlecht. Die meisten Kollegen arbeiten Teilzeit.
Eine Ausbildung findet nur selten statt. Man muss bereit sein, Autodidakt zu sein.
Der Tarifvertrag ist sicher nicht schlecht, die Arbeitszeit in Vollzeit beträgt jedoch 42 Stunden/Woche. Die meisten arbeiten daher Teilzeit.
Eine Ausschüttungen des Erlöses erfolgt nur in einigen Abteilungen.
Atmosphäre unterhalb der Kollegen kann sehr nett sein.
Ist abhängig davon, ob man den Vorgesetzten passt oder nicht, grenzt teilweise an Mobbing/Bossing.
Von Seiten der Vorgesetzten sehr schlecht bis gar nicht vorhanden.
Das Portfolio des ukb ist sicher nicht schlecht, eine Ausbildung findet jedoch nur selten statt. Man muss bereit sein, Autodidakt zu sein.
Unzureichende Mitarbeiterkommunikation
Bevorteilung einzelner, konformer Personen.
Erschwerung der Wahrnehmung von Weiterbildungsoptionen.
Teaching auf Mindestaufwand beschränkt, Vermittlung der Vorstellung einer Holschuld des Mitarbeiters gegenüber dem Arbeitgeber.
Mangelnde Wertschätzung, ausbleibendes Feedback bezüglich der Mitarbeiterentwicklung
Verbesserung des Arbeitsklima
Chancengleichheit
Aktive Beteiligung der Mitarbeiterförderung
Verringerung der Schichtbelastung( Nachtarbeit!) und Anzahl der Dienstschichten
Profit aus kranken Menschen ziehen
Auf Kosten der Gesundheit von den Mitarbeitern wirtschaftlich gut dastehen
Flexieble Arbeitszeiten für Menschen/Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen
Die Kollegen verstehen sich untereinander gut.
Die Qualität der Arbeitsleistung ist gut. Oft spielt sicherlich der Zeitdruck eine Rolle, da kann es passieren, dass etwas zu kurz kommt.
Sehr gut! Es gibt gleitende Arbeitszeit und im Notfall kann man auch kurzfristig eher gehen oder frei machen.
Es gibt diverse Angebote in der Klinik, über Sport, Ernährung, Gesundheit und sogar Sprachkurse.
Sehr gut! Flexible Arbeitszeiten, es gibt Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub, div. Sport - und Fortbildungsangebote für die Mitarbeiter.
Mülltrennung vorhanden. Im Bereich der Forschung und Entwicklung müssen leider immer noch viele Dinge in mehrfacher Ausführung bearbeitet werden. Dies hat nichts mit der Klinik zu tun!
Könnte besser sein, aber auch schlechter. Wenn Aufgaben zu übernehmen sind, wegen Krankheit eines Kollegen oder anderes, sind es immer die gleichen Kollegen, die Aufgaben freiwillig übernehmen.
Es werden keine Unterschiede gemacht!
Sehr kulant. Man kann seine Ideen und Vorschläge jederzeit vorbringen. Es ist sogar erwünscht! Leider wird dies kaum in Anspruch genommen.
Sehr gut! Alles was man benötigt ist vorhanden. Sollte dies nicht so sein, kann man darüber sprechen. Manche Sonderwünsche, wie z. Bsp. höhenverstellbarer Schreibtisch, brauche manchmal etwas Zeit, aber geht!!!
Gut! Liegt natürlich auch immer an einem selber!
es gibt keine Ausnahmen!
Kennt jeder, nicht alles macht spaß oder ist interessant. Man muss das Beste daraus machen. Es gibt auch Themen die sicherlich nicht so interessant sind, aber im Großen und Ganzen arbeitet jeder an den Projekten, für die er sich beworben hat.
Alles, es fällt mir nichts besonderes ein.
Nichts, alles bestens. Keine Probleme.
Zur Zeit keine Verbessungsvorschläge.
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), Weihnachtsgeld
Leitung/Führungskraft
Keine interessanten Aufgaben
Die Leitung/Führungskraft muss ausgetauscht werden.
Diese Abteilung hatte damals schon einen schlechten Ruf und bis heute, auch mit neuer Leitung, ist es mit Sicherheit kein Stück besser! Keine Führungsqualitäten, keine Fachkompetenz in der Forschung. Mit dieser Führung ist diese Abteilung ein sinkendes Schiff.
Flexible Arbeitszeiten ist ein großes Plus. Nur leider wird es oft ausgenutzt und jeder kommt und geht wann er möchte. Hier wird ebenso nicht von der Leitung eingegriffen.
Absolute Katastrophe!! So viel Papierverschwendung, alles wird/muss doppelt und dreifach ausgedruckt und abgelegt werden. Hier geht man überhaupt nicht mit der digitalen Zeit.
Die Kollegen verstehen sich untereinander gut. Schlechte Stimmung wird hier nur wieder durch die Leitung geschürt.
Wie bereits erwähnt - die schlechteste Leitung/Führungskraft die ich je erlebt habe. Kein Rückrat, null vertrauenswürdig, keine fachliche Kompetenz in der Forschungsbranche, mischt sich aber jedesmal bei Themen ein, wo dieser keine Ahnung von hat und gibt zudem noch abteilungsübergreifend vertrauliche Informationen weiter! Da hilft auch kein teurer Workshop zur Mitarbeiterführung.
Im Sommer ist es unerträglich heiß in den Büroräumen. Leider wird hier keine Abhilfe geschaffen.
Kommunikation ist in dieser Abteilung nicht vorhanden. Die Leitung verpasst seit eh und je mit seinen Mitarbeitern offene Gespräche zu führen. Stattdessen wird bei Mitarbeitern über andere Mitarbeiter hergezogen und sich künstlich aufgeregt - hat man denn tatsächlich nichts besseres zu tun? Die Leitung ist absolut nicht vertrauenswürdig! Solch eine Führungskraft habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Null Führungsqualitäten!!
Die einen Kollegen erhalten ohne Grund einen höhen verstellbaren Schreibtisch, andere müssen sich diesen hart erkämpfen oder werden immer wieder von der Leitung vertröstet. Hier geht alles nur nach Nase.
Super langweilig! In dieser Abteilung sind mindestens 50% der Mitarbeiter unterfordert. Die Leitung sieht das, schreitet aber nicht ein oder bringt Ideen ein. Ideen von Mitarbeitern werden ignoriert. Teilweise lesen Mitarbeiter Romane in ihrer Arbeitszeit, weil es nichts zu tun gibt.
mehr Schein als sein,
Gute PR - Abteilung
So verdient kununu Geld.