24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die benefits sind wirklich gut und die meisten Kolleg:innen sehr nett.
Es gibt nur eine Sache, die man den ganzen Tag macht und das kann langweilig sein.
Es sollte mehr verschiedene Aufgaben geben.
Standort
- Bezahlung
- IT Ausstattung
Qualifizierte, kompotente IT Mitarbeiter einstellen.
Die Software automatisieren, nicht nur im Intranet mit Ansible u. a. irgend welche Images, Dockerfiles, Playbooks deployen, sondern mit Git oder andere Softwareversionierungstool arbeiten bzw. für die Softwareentwickler eine Umgebung zur Verfügung stellen damit die Entwickler endlich in Ruhe mit Spaß programmieren können.
Wechsel zu Python, Javascript bzw. React, Typesript, FastAPI bzw. neue Cloud Technologien einführen.
Es muss alles funktionieren.
Alleskönner
"Teamleiter und Sysadmins" im Niveau eines IT- Quereinsteigers. Aufgaben werden im Team erteilt und erledigt. Leider oft ignoriert, nicht rechtzeitig oder verschoben. Beispielsweise: Superadmin dokumentiert in Jira/Confluence "Habe 5 Switche konfiguriert, da und dort angebracht, das gemacht jenes etc... Was eigentlich erfolgte als dieser nicht mal dabei bzw. anwesend war." Es war komplett unfair.
Superadmins die keinen Mac für den Geschäftsführer vorbereiten bzw. installieren und einrichten können.
Zeitliche Flexibilität, netter Umgangston, gute Lage des Büros, Home-Office-Regelung vergleichbar mit anderen Arbeitgebern.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, monotone Aufgaben in der Begutachtung, keine Honorierung der individuellen Leistung (da keine Erfassung), vielfach keine Zuordnung von Verantwortlichkeiten für konkrete Aufgaben (für alles wird an "Runden" oder "Teams" verwiesen, sodass letztlich niemand etwas zu verantworten hat).
Den Wunsch nach beruflicher Fortentwicklung und langfristigen Perspektiven ernst nehmen, statt "bore out" durch Monotonie, die krank machen kann, hinzunehmen.
Einer der Vorteile: es geht meist freundlich und nett zu. Leistung zu bringen lohnt sich allerdings nicht, denn es findet keine individuelle Erfassung von Leistung zu einzelnen MitarbeiterInnen statt, sodass am Ende immer das ganze Team gelobt oder (selten) getadelt wird. Wer faul ist oder unsauber arbeitet, wird mitgelobt, selbst wenn die Leistung vielleicht nur halb so gut war wie die anderer KollegInnen. Die Büros sind wegen der Kernarbeitszeit, SaisonkollegInnen und begrenzter HO-Regelung oft voll besetzt, dadurch entsteht Lärm. Es besteht allgemein wenig Bestreben darin, als Unternehmen morgen besser zu sein als heute. An der Eingangstür hängt z.B. seit Jahren ein Aushang voller Schreibfehler, aber niemand fühlt sich verantwortlich, das zeitnah zu verbessern, auch wenn man das gegenüber Vorgesetzten kommuniziert. Mehr kann der einzelne Begutachter nicht tun.
Vor früheren KommilitonInnen verschweigt man den AG besser. Obwohl viele Vorwürfe, die z.B. von Hochschulgruppen lanciert werden, nicht mehr aktuell oder unbegründet sind.
Sobald man sich ausloggt, ist die Arbeit vergessen. In Hochphasen besteht eine (unnötige und nur durch Schiedsspruch herbeigeführte) zweistündige Kernarbeitszeit, sonst weitgehend freie Einteilung. Das Wirken von Betriebsrat und Gewerkschaft hat im Haus zu Verschlechterungen geführt, anders als früher ist freiwillige Samstagsarbeit durch den Tarifvertrag nur noch bis 13 Uhr möglich, unter der Woche darf nur noch bis 21 statt 22 Uhr gearbeitet werden. Dennoch insgesamt gute Balance, bietet sich besonders an, wenn neben der Arbeit noch ein Studium o.ä. beabsichtigt ist.
Einmal Begutachtung, immer Begutachtung, sofern man nicht von vornherein eine Qualifikation mitbringt, die für die Übernahme von Führungspositionen geeignet ist. Sonst ist nur die horizontale Veränderung in andere Länderbereiche möglich. Mentoring oder Traineeships für höhere Stellen gibt es nicht. Wer in Jahresgesprächen bettelt, kann sich für seine Begutachtungstätigkeit einen Sprachkurs finanzieren lassen, um die Originalzeugnisse besser zu sichten.
Jeder macht seins, für viele ist es ein Brotjob, nicht mehr. Daher kann man nicht darauf hoffen, hier gemeinsam Verbesserungen durchzusetzen. Viele sind froh, wenn alles so bleibt, wie es ist.
In meinem Team gibt es keine KollegInnen über 50, daher kaum zu beurteilen. Die wenigen älteren KollegInnen im Haus sind alle schon länger dabei, es scheint also keine Trennungen aufgrund von Alter zu geben. Beförderungen für altgediente MitarbeiterInnen gibt es nicht, jeder muss sich bewerben.
Oberflächlich nett und kollegial, sobald man aber ein echtes Anliegen hat, landet alles in Ablage P. Es soll stur eine Akte nach der anderen bearbeitet werden, ohne sich in vermeintlich fremde Angelegenheiten einzumischen.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Büros könnten besser ausgestattet sein, bei IT-Problemen im HO sitzt man hilflos da. Schön waren mehr Rückzugsmöglichkeiten in Einzelräume, um komplexere Fälle in ruhiger Umgebung bearbeiten zu können. Schön wären Möglichkeiten, den Arbeitsplatz individuell einzurichten. Ich habe nicht mal die Möglichkeit, mit ein paar Familienfotos an die Wand zu hängen.
Wichtige Informationen werden zunehmend nur noch mündlich und unpräzise bei einem "Jour Fixe" mitgeteilt, aber nicht mehr per Mail. Zwischen den Abteilungen, insbesondere zwischen Begutachtung und IT, gibt es erhebliche Kommunikationsdefizite. Bei längeren Systemausfällen erfolgt nur unzureichende oder gar keine Information an die Begutachtung. Probleme müssen über ein Ticketsystem benannt werden, dadurch unklare Prioritäten und Ansprechpartner.
Vergleichbar mit Tätigkeiten an Hochschulen, es wird der TV-L angewendet. Zumindest in der Begutachtung gibt es keine Vollzeitstellen. Die Entfristungspolitik ist aber deutlich seriöser als früher. Die Gruselgeschichten aus dem Internet stimmen nicht mehr. Wer dauerhaft rein will, findet seinen Weg.
Je nach Team besteht teils erhebliche Ungleichheit des Geschlechterverhältnisses, es sind keine Maßnahmen erkennbar, das Geschlechterverhältnis mittel- bis langfristig auszugleichen (z.B. durch bevorzugte Neueinstellungen des jeweils anderen Geschlechts). KollegInnen, die früher bereits für den AG gearbeitet haben, werden gerne wieder eingestellt.
Die Arbeit könnte, wenn man länger dabei ist, langweiliger kaum sein. Jeder Tag sieht gleich aus. Das "Highlight" sind die Einarbeitungen der befristeten KollegInnen. Gibt man sich Mühe, sind die meisten aber nach wenigen Monaten wieder weg und man fängt für das neue Semester von vorne an.
Tariflohn
Mangelnde Flexibilität und fehlende Kommunikation mit der "Basis"
Vielfalt nicht nur predigen, sondern auch leben
Teamspirit auf allen Ebenen und das Tätigkeitsfeld sind für mich unschlagbar.
Zu eng gesetzte Rahmenbedingungen.
Die Rahmenbedingungen (wie Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten, Häufigkeit zum Mobilen Arbeiten), die in ein Regelwerk gepresst werden, könnten ein Bisschen mehr in die Eigenhoheit der Teams gegeben werden. Teaminterne Regelungen können in kleinerem Kreis sehr viel effizienter und passgenauer bestimmt werden. Hier könnte die Führungsebene den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen und ein Bisschen mutiger sein.
Offene und angenehme Atmosphäre
leider nicht so wie so gut, wie's eigentlich verdient wäre
Angenehm geregelte Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
Nach Hierarchie-Ebenen-Betrachtung kaum Karrieremöglichkeit
tarifvertraglich geregelt
Kleineres Optimierungspotenzial
Spitzenteam
auch die Zusammenarbeit mit Älteren erfolgt respektvoll
Respektvolle Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten
Kleineres Optimierungspotenzial
könnte besser sein
Dafür kämpfen unsere Teams
Das Beste an dieser Tätigkeit
er verändert sich + wird modern
es dauerte - fast - zu lange
mehr alle Meinungen anhören
es wird
TV-L
mehr Einbeziehung findet statt
sind wie sie sind
alles hinnehmen
Mir (k)ein Rätsel wie die vielen Vorteile und motivierten Mitarbeiter diese Stimmung erzeugen.
Diese Bewertung wird wie die vorherigen gelesen.
Saisonkräfte kommen und gehen, langjährige Mitarbeiter gehen, die Stimmung bleibt gleich.
ein Schiedsspruch sorgte für Veränderungen
von schlecht bis gut war alles dabei
Welche Vorgesetzten soll ich bewerten? Die Wurzel eines Unternehmens.
teilweise toxisch und nicht zielführend,
schöne Reden auf Versammlungen müssen mit der Routine übereinstimmen,
ambivalent zwischen Freude an der Arbeit und Stimmung im Unternehmen
für eine einheitliche Bewertung ist das UN zu groß, von schlecht bis gut war alles dabei
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
Urlaub soll man zum Schluss nehmen, wenn am meisten zu tun ist?
Einarbeitung: Es werden immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet, die dann 5 Monate bleiben. Nach 3 Monaten kommen die nächsten neuen. Und das bei dem Umsatz, der generiert wird? Unfair.
Die 5 Monate sind dann auch noch Probezeit, in der man ohne Nennung von Gründen gekündigt werden kann und wird.
Die Einarbeitung ist desaströs, jeder erklärt es anderes mit zuviel unnützem. Die Notebooks sorgen für Augenkrebs (Auflösung minimal) und das bei 6 bis 8 Stunden Arbeit damit...
ganz schlimm
nicht gut
gibt es nicht
nicht vorhanden
schlechter als bei der Vorstellung benannt
nicht vorhanden
nicht vorhanden
anonym
beschämend
übel
desaströs
jeder wird gleich schlecht behandelt
nein
Leichte Arbeit, flexible Zeiten
Unterstellungen
Betriebsrat ist eher Dekoration ( Wir haben einen aber nicht für die Arbeitnehmer/in)
Bezahlung
Ständig wechselndes Personal
Objektives Verhalten der Vorgesetzten
Festes Personal
Kollegen sind nett und aufgeschlossen außer die Führungspositionen zudem sollte man sich überlegen was man preis gibt da viel getratscht wird
kann ich nicht beurteilen wie das Image nach außen ist aber intern ist es schlecht
Durch die flexiblen Zeiten ist es nicht perfekt aber okay
Nein veraltete Arbeitsweise alles in Papierform anstatt dies online abzuarbeiten, so dass die Studenten/in Ihre Unterlagen per Mail schicken
keine Chance
Dürftig bis nicht vorhanden es ist ein reines gegeneinander sobald man sich umdreht wird über einen getratscht
Kann man nicht beschreiben der vorhandene Betriebsrat ist eher auf Arbeitgeber statt auf Arbeitnehmer Seite.
Einfache stupide Arbeit
Lästern und ein ständiges gegeneinander ist hier an erster Stelle vor allem von Führungspositionen
Keine Sozialleistungen
Gehalt für Saisonarbeiter nur als Zweitjob ok
Nein
Die flexible Arbeitszeit
Sehr schlechte Kommunikation, Aufgaben, zum Teil unkompetente Vorgesetzte, Geläster, viele unmotivierte Mitarbeiter - bedingt durch die Führung und ständig befristeten Arbeitsverträge, keine Entwicklungsmöglichkeit
Bessere Auswahl bei den Vorgesetzten und der Geschäftsführung
Nettes Team.
Die Vorgesetzten waren gestress, unfreundlich und kaum ansprechbar. Bei Fragen hatten sie keine Ahnung und haben es abgewälzt. Vorgesetzte sollten loyal sein, hinter dem Team stehen und nicht über Kollegen herziehen.
Kommunikation zwischen dem Vorgesetzen und Mitarbeiter-/innen fand kaum statt.
Die Aufgaben waren eintönig. Keine Aufstiegsmöglichkeiten auch wenn der Mitarbeiter-/in motiviert ist.
Alle guten motivierten Mitarbeiter-/innen verlassen dadurch das Unternehmen.
So verdient kununu Geld.