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Bewertung

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Schlimmer geht nimmer - Willkommen bei UNI-Polster ...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich NICHTS!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Um es kurz zu machen: ALLES!

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her (das Lieblingssprichwort einer der Geschäftsführer)

Die Geschäftsführung sollte mit dem Führungsstil im 21. Jahrhundert ankommen. Wertschätzung gibt es nicht nur im Pfandhaus...

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Projektchaos und der damit verbundenen Mitarbeiterüberforderung.

Mir fehlte von Anfang an die Weitsicht für die Projektplanung und die Projektübersicht.
Da diese aus meiner Sicht auf der Geschäftsführerebene nicht vorhanden sind, konnte kein Projekt wirklich zielführend umgesetzt werden.
Durch die fehlende Über- und Weitsicht wurden zudem immer wieder neue Projekt initiiert, die dann das Projektchaos perfekt gemacht haben.
Daraus ergab sich leider immer wieder ein chaotischer Arbeitstag, geregeltes und planmäßiges Arbeiten war für mich so nicht möglich! Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen.

Image

Image? Uni Polster kennt niemand in meinem Umfeld. Vielleicht besser bei dem Umgang mit Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Für mich gibt es diesen Punkt im Unternehmen nicht. Egal ob Urlaub, Krankheit oder Feierabend, ich wurde für Themen angerufen, die auch bis zum nächsten Tag hätten warten können oder wofür mein Vertreter hätte ansprechbar sein können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für mich gibt es ein Sozialbewusstsein nur bedingt bis garnicht.
Der Umgangston einzelner Personen, besonders in Führungspositionen, ist stark egozentrisch geprägt.

Kündigungen werden ohne Angabe von Gründen ausgestellt.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe in meiner Firmenzugehörigkeit keine Fortbildung bekommen und auf Nachfragen hin wurden 1000 Gründe genannt warum es keine Fortbildung gibt.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt gab es einen kollegialen Zusammenhalt, sofern man sich auf Mitarbeiterebene befand.
Der kollegiale Zusammenhalt unter den Abteilungsleitern hingegen war hier schon kritischer.
Viele Abteilungsleiter/Geschäftsstellenleiter sind hier eher auf das eigene Wohl bedacht und haben die Kommunikation lieber mit der Geschäftsführung geführt, statt mit der betroffenen Person.

Vorgesetztenverhalten

Für mich ein schwieriges Thema, denn viele Vorgesetzte wurden in die Postion gehoben ohne zu wissen was in der Position zu tun ist und wie man diese wirklich ausfüllt. Hier entstand für mich manchmal der Eindruck, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Es herrschte eine hohe Ich-Dichte in der Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

Urlaubszeiten wurden nicht respektiert, Engpässe schöngeredet und Büroausstattung musste man sich über die netten Kolleg*innen besorgen.

Kommunikation

Hier fehlte mir der regelmäßige Austausch mit der Geschäftsführung. Geplante Termine wurden kurzfristig abgesagt, ohne Ersatztermine genannt zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Über Gehalt lässt sich bekanntlich immer diskutieren und das hat jeder selbst in der Hand.

Sozialleistungen gibt es nicht!

Gleichberechtigung

Frauen wurden aus meiner Sicht teils herablassend behandelt im alltäglichen Umgang. Ob sich das jedoch grundsätzlich vom Umgang mit anderen Mitarbeitenden unterscheidet, ist fraglich.

Interessante Aufgaben

Was nützen einem die interessantesten Aufgaben, wenn man sie nicht angehen kann?!

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.