Schlimmer geht nimmer - Willkommen bei UNI-Polster ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tatsächlich NICHTS!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Um es kurz zu machen: ALLES!
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her (das Lieblingssprichwort einer der Geschäftsführer)
Die Geschäftsführung sollte mit dem Führungsstil im 21. Jahrhundert ankommen. Wertschätzung gibt es nicht nur im Pfandhaus...
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Projektchaos und der damit verbundenen Mitarbeiterüberforderung.
Mir fehlte von Anfang an die Weitsicht für die Projektplanung und die Projektübersicht.
Da diese aus meiner Sicht auf der Geschäftsführerebene nicht vorhanden sind, konnte kein Projekt wirklich zielführend umgesetzt werden.
Durch die fehlende Über- und Weitsicht wurden zudem immer wieder neue Projekt initiiert, die dann das Projektchaos perfekt gemacht haben.
Daraus ergab sich leider immer wieder ein chaotischer Arbeitstag, geregeltes und planmäßiges Arbeiten war für mich so nicht möglich! Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen.
Image
Image? Uni Polster kennt niemand in meinem Umfeld. Vielleicht besser bei dem Umgang mit Mitarbeitenden.
Work-Life-Balance
Für mich gibt es diesen Punkt im Unternehmen nicht. Egal ob Urlaub, Krankheit oder Feierabend, ich wurde für Themen angerufen, die auch bis zum nächsten Tag hätten warten können oder wofür mein Vertreter hätte ansprechbar sein können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für mich gibt es ein Sozialbewusstsein nur bedingt bis garnicht.
Der Umgangston einzelner Personen, besonders in Führungspositionen, ist stark egozentrisch geprägt.
Kündigungen werden ohne Angabe von Gründen ausgestellt.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe in meiner Firmenzugehörigkeit keine Fortbildung bekommen und auf Nachfragen hin wurden 1000 Gründe genannt warum es keine Fortbildung gibt.
Kollegenzusammenhalt
Vereinzelt gab es einen kollegialen Zusammenhalt, sofern man sich auf Mitarbeiterebene befand.
Der kollegiale Zusammenhalt unter den Abteilungsleitern hingegen war hier schon kritischer.
Viele Abteilungsleiter/Geschäftsstellenleiter sind hier eher auf das eigene Wohl bedacht und haben die Kommunikation lieber mit der Geschäftsführung geführt, statt mit der betroffenen Person.
Vorgesetztenverhalten
Für mich ein schwieriges Thema, denn viele Vorgesetzte wurden in die Postion gehoben ohne zu wissen was in der Position zu tun ist und wie man diese wirklich ausfüllt. Hier entstand für mich manchmal der Eindruck, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Es herrschte eine hohe Ich-Dichte in der Führungsebene.
Arbeitsbedingungen
Urlaubszeiten wurden nicht respektiert, Engpässe schöngeredet und Büroausstattung musste man sich über die netten Kolleg*innen besorgen.
Kommunikation
Hier fehlte mir der regelmäßige Austausch mit der Geschäftsführung. Geplante Termine wurden kurzfristig abgesagt, ohne Ersatztermine genannt zu bekommen.
Gehalt/Benefits
Über Gehalt lässt sich bekanntlich immer diskutieren und das hat jeder selbst in der Hand.
Sozialleistungen gibt es nicht!
Gleichberechtigung
Frauen wurden aus meiner Sicht teils herablassend behandelt im alltäglichen Umgang. Ob sich das jedoch grundsätzlich vom Umgang mit anderen Mitarbeitenden unterscheidet, ist fraglich.
Interessante Aufgaben
Was nützen einem die interessantesten Aufgaben, wenn man sie nicht angehen kann?!