7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich NICHTS!
Um es kurz zu machen: ALLES!
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her (das Lieblingssprichwort einer der Geschäftsführer)
Die Geschäftsführung sollte mit dem Führungsstil im 21. Jahrhundert ankommen. Wertschätzung gibt es nicht nur im Pfandhaus...
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Projektchaos und der damit verbundenen Mitarbeiterüberforderung.
Mir fehlte von Anfang an die Weitsicht für die Projektplanung und die Projektübersicht.
Da diese aus meiner Sicht auf der Geschäftsführerebene nicht vorhanden sind, konnte kein Projekt wirklich zielführend umgesetzt werden.
Durch die fehlende Über- und Weitsicht wurden zudem immer wieder neue Projekt initiiert, die dann das Projektchaos perfekt gemacht haben.
Daraus ergab sich leider immer wieder ein chaotischer Arbeitstag, geregeltes und planmäßiges Arbeiten war für mich so nicht möglich! Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen.
Image? Uni Polster kennt niemand in meinem Umfeld. Vielleicht besser bei dem Umgang mit Mitarbeitenden.
Für mich gibt es diesen Punkt im Unternehmen nicht. Egal ob Urlaub, Krankheit oder Feierabend, ich wurde für Themen angerufen, die auch bis zum nächsten Tag hätten warten können oder wofür mein Vertreter hätte ansprechbar sein können.
Für mich gibt es ein Sozialbewusstsein nur bedingt bis garnicht.
Der Umgangston einzelner Personen, besonders in Führungspositionen, ist stark egozentrisch geprägt.
Kündigungen werden ohne Angabe von Gründen ausgestellt.
Ich habe in meiner Firmenzugehörigkeit keine Fortbildung bekommen und auf Nachfragen hin wurden 1000 Gründe genannt warum es keine Fortbildung gibt.
Vereinzelt gab es einen kollegialen Zusammenhalt, sofern man sich auf Mitarbeiterebene befand.
Der kollegiale Zusammenhalt unter den Abteilungsleitern hingegen war hier schon kritischer.
Viele Abteilungsleiter/Geschäftsstellenleiter sind hier eher auf das eigene Wohl bedacht und haben die Kommunikation lieber mit der Geschäftsführung geführt, statt mit der betroffenen Person.
Für mich ein schwieriges Thema, denn viele Vorgesetzte wurden in die Postion gehoben ohne zu wissen was in der Position zu tun ist und wie man diese wirklich ausfüllt. Hier entstand für mich manchmal der Eindruck, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Es herrschte eine hohe Ich-Dichte in der Führungsebene.
Urlaubszeiten wurden nicht respektiert, Engpässe schöngeredet und Büroausstattung musste man sich über die netten Kolleg*innen besorgen.
Hier fehlte mir der regelmäßige Austausch mit der Geschäftsführung. Geplante Termine wurden kurzfristig abgesagt, ohne Ersatztermine genannt zu bekommen.
Über Gehalt lässt sich bekanntlich immer diskutieren und das hat jeder selbst in der Hand.
Sozialleistungen gibt es nicht!
Frauen wurden aus meiner Sicht teils herablassend behandelt im alltäglichen Umgang. Ob sich das jedoch grundsätzlich vom Umgang mit anderen Mitarbeitenden unterscheidet, ist fraglich.
Was nützen einem die interessantesten Aufgaben, wenn man sie nicht angehen kann?!
Die Kaffeemaschine funktioniert zuverlässig – ein echter Lichtblick im Arbeitsalltag.
Die Organisation erinnert manchmal an ein soziales Experiment – nur ohne Auswertung.
Fehler werden konsequent wiederholt, damit auch wirklich jeder sie erlebt.
Vielleicht wäre es mal angebracht, dass die Geschäftsführung ihre Einstellung überdenkt – und nicht gleich komplett abdankt. Ein kleiner Schritt Richtung Vernunft könnte Wunder wirken.
Ein Tipp an die Geschäftsführung: Persönliche Ansichten kritisch hinterfragen, statt sofort in den Rückzug zu gehen. Wer weiß, vielleicht klappt’s ja mal mit etwas Führungssinn.
Wäre schön, wenn die Geschäftsführung ihre Einstellung überdenken würde – und dabei gleichzeitig die Idee eines vollständigen Rücktritts vom Tisch lässt. Innovation durch Abwesenheit funktioniert leider nicht.
Die Arbeitsatmosphäre war jeden Tag „ein Erlebnis“. Mit Bauchschmerzen bin ich zur Arbeit gegangen, weil beide Geschäftsführer es meisterhaft verstanden haben, permanent Druck und Kritik zu verteilen – echte Motivation auf höchstem Niveau.
Das Image ist wirklich beeindruckend – schade nur, dass die Realität damit kaum etwas zu tun hat.
Man legt großen Wert auf Reputation – und noch größeren auf das Vertuschen unangenehmer Wahrheiten.
Die Work-Life-Balance ließ stark zu wünschen übrig. Überstunden und ständiger Druck waren die Norm, sodass kaum Zeit für Erholung oder Privatleben blieb. Es war schwierig, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen.
Karrieremöglichkeiten sind definitiv vorhanden – allerdings meist für diejenigen, die das Unternehmen verlassen.
Man wird hervorragend auf zukünftige Arbeitgeber vorbereitet.
Das Gehalt passt perfekt – wenn man keine größeren Lebensziele als Miete und Nudeln hat.
Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben – schließlich wird jedes Projekt mindestens zweimal gemacht, damit auch wirklich genug Ressourcen verbraucht werden.
Das Unternehmen zeigt beeindruckendes Umweltbewusstsein: Durch fehlerhafte Planung werden Prozesse so oft wiederholt, dass Recycling praktisch Teil des Arbeitsalltags ist.
Unter den Kollegen herrschte zwar ein gutes Miteinander, aber gleichzeitig war die Angst allgegenwärtig. Viele hatten ständig im Hinterkopf, von den Geschäftsführern unter Druck gesetzt oder penetriert zu werden. Diese ständige Furcht führte dazu, dass Hinterhältigkeit und Misstrauen leider immer präsent waren.
Ältere Mitarbeiter scheinen jahrelang gelernt zu haben, alles kritiklos zu akzeptieren, nur um ihre Position zu sichern. Vom Verkauf bis zum Lager dreht sich alles darum, keine Wellen zu machen und Konflikten aus dem Weg zu gehen – Eigeninitiative? Fehlanzeige.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchgehend problematisch. Angefangen bei der Geschäftsführung, deren Angst und Druck sich auf alle Ebenen übertrugen, haben sich auch viele Führungskräfte daneben benommen. Ständig wurde auf Fehler anderer gezeigt, statt konstruktiv zu unterstützen, was ein Klima der Angst und des Misstrauens schuf
Wer schon immer wissen wollte, wie sich völlige Erschöpfung elegant in Produktivität verpacken lässt, ist hier genau richtig
Die Kommunikation war schlichtweg ein Meisterwerk des Chaos. Jeder Geschäftsführer hatte eigene Anweisungen, die sich ständig widersprachen – man konnte nie wissen, was jetzt richtig ist. Ein tägliches Durcheinander, das den Arbeitsalltag völlig durcheinanderbrachte.
Gleichberechtigung? Klar, wenn man Sympathien und Beziehungen mit einbezieht. Leistung oder faire Chancen spielten kaum eine Rolle – wer „passend“ war, durfte glänzen, alle anderen durften zuschauen.
Die Aufgaben waren „unglaublich interessant“ – man konnte stundenlang zusehen, wie die eigenen Ideen ignoriert oder durch unnötigen Papierkram ersetzt wurden. Routine und sinnlose Wiederholungen machten jeden Tag zu einem wahren Abenteuer der Langeweile. Wirklich spannend!
Alles!!
Mobbing
2 Kollegen waren gut
Mobbing
Es gibt tatsächlich garkeinen, habe mich jeden Tag zur Arbeit geschleppt…
So gut wie alles!
Die Mitarbeiter sollten geschult werden! Vernünftig! Vernünftige Führungskräfte sollte es mal geben und nicht den Mitarbeitern unter denen andauernd Angst machen…
Unter den „Kollegen“ war es ganz Okai!
Die Zentrale sieht von innen super Geil aus, muss man sagen aber das System und die Arbeit dort ist einfach Horror! Dort herrscht einfach nur Mobbing, Geheule und andauernd Stress! Keiner ist glücklich dort und alle haben Angst vor den Chefs! Das Image würde ich sagen, ist einfach eine komplette Katastrophe!!!
Angeblich wird Homeoffice angeboten, mehr Kampf gewesen als alles andere…
War Okai aber für das was man sich antuen musste definitiv zu wenig!
Ach Quatsch, Hauptsache Geld fließt
1-2 Kollegen waren Top aber die Chefin die sich hoch geschleimt hat und andauernd heult wegen dem Chef kann man nicht ernst nehmen.
Das war dort kein Problem. Der Chef hat einfach jeden angeschrieben, egal welches Geschlecht oder wie alt man ist.
Die schlimmsten Vorgesetzten die ich je erlebt habe…
Mittlerweile fällt die Zentrale auseinander, da sollte mal einer schauen ob das alles noch so sicher ist
Die Chefs schreien ihre Mitarbeiter an! Einerarbeitung gleich 0, keiner kann was wirklich und dann wirst du angeschrieben weil du die Arbeit nicht kannst. 80% der Leute können die Programme kaum nutzen und das Warenwirtschaftssystem ist 0 gepflegt! Noch nie sowas gesehen und auch danach nie wieder erlebt!
Das juckt keinen
Ach was, da kommt keiner klar und macht einfach irgendwas
Wenn es gehen würde - 0 Sterne
Dass es der Branche gut geht.
Alte Strukturen die sich nicht ändern werden.
Strukturen überdenken. Digitalisieren.
Fokus weg vom Verkauf.
Vorgesetzte sind das Hauptproblem.
Es wird nicht ausgesprochen.
Einige der besten Mitarbeiter sind gegangen. Doch es ändert sich nichts.
Dass die Arbeitsbedingungen schlecht sind ist kein Geheimnis.
Zu viele Überstunden + Samstagsarbeit.
Manche Abteilungen mussten auch Weihnachten und Silvester arbeiten.
Gleitzeit möglich.
Weiterbildungen sind Privatangelegenheit und auch nicht erwünscht, da man sonst qualifizierter wäre als die Vorgesetzten.
Gehalt ist durchschnittlich,
Zusatzleistungen gibt es nicht.
Corina Prämie gab es für ausgewählte Mitarbeiter.
Lieferketten wurden nie geprüft.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
Kollegen sind top
Bis auf die Logistik sind alle Vorgesetzten Fehlbesetzungen. Fachlich leider auf Azubilevel.
Großraumbüro ohne Klimatisierung, Belüftung oder Sonnenlicht.
Vorgesetzte geben Infos nicht an Mitarbeiter weiter.
Man arbeitet nur ab