13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig
die "publish or perish"-Mentalität schlägt leider bis ganz unten durch. Nicht generell, aber vielleicht sollte man man generell drüber nachdenken, ob sich das noch lohnt
Es sollte vom hohen Ross des Akademikertums runterkommen und auch mal die "niedrigeren" Cjargen im Auge haben, die den Laden am laufen halten: Techniker, Handwerker und Hausdienst
... findet nicht statt
Image ist besser als die Gegebenheiten vor Ort
Gleitzeit, also ok
Karriere flop, Weiterbildung top!
Gehalt ok und kommt zuverlässig
Umweltbewußtsein: 6+, Sozial: naja, ist halt Uni...
... habe keine "Kollegen"
Ältere wissen sich abzugrenzen
desinteressiert, von oben herab
defekte Gebäude, mangelhafte Ausstattung, immer auf Kante genäht
... findet nicht statt
man gibt sich Mühe
wenig, aber bisweilen interessant
Sehr Motivierenden und angehemen Arbeitsumgebung
TOP UNI
Seh gute möglichkeiten Famiie und Hobbys mit dem Hauptjob zu vereinbaren
Alles ist möglich weiterbildungen zu nutzen und ist auch ausdrücklich gewünscht ;)
leider öffentlicher Dienst.. Gehalt nicht so hoch wie in der Wirtschaft, aber dafür ein sicherer Arbeitspaltz
Ein TEAM ist ein TEAM !
TOP !
TOP !!!
Bisschen in die Jahre gekommen gebüude aber sonst alles sehrt angenhem ;)
Manche wege dauern etwas ;)
TOP !
Man kann sich in vielen Temen einbringen wenn man möchte.
Hohe Eigenständigkeit und viele Konzeptionelle Themen
Einrichtungen sind etabliert (z.B. Green Office, ausgezeichnetes Gesundheitsmanagement). Potentiale bei der Umsetzung durch Rektorat vorhanden
Karrierewege z.T. undurchsichtig, Weiterbildung wird viel angeboten. Bessere Kommunikation der Angebote notwendig!
Proaktivität und Eigenitiative notwendig.
Verschiedene Stabstellen und Einrichtung zur Unterstützung von Gleichberechtigung etabliert
Zu Beginn der Pandemie (ab März 2020) war der AG sehr bemüht Verträge so lange wie möglich laufen zu lassen/neue Aufgaben zu finden, da viele entfallen sind (die meisten Studierende waren für Erhebungen im Schulumfeld angestellt und die Schulen waren geschlossen).
Es laufen zwar viele Leute rum, die man als Student nicht kennt, aber alle sind sehr nett. Dozenten haben einem für während der Arbeitszeit das Du angeboten und regelmäßig gefragt wie es einem generell mit dem Studium geht.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Man konnte vorarbeiten bzw. nacharbeiten.
Bereitstellung aller Arbeitsmaterialien, flexible Arbeitszeiten, Rücksichtsnahme auf Prüfungszeiten.
Unkompliziert über Email, Whatsapp und Telefon.
Weniger als in der Industrie, aber transparent offengelegt.
Es wurde Rücksicht auf Präferenzen genommen und immer wieder nachgefragt, ob man mit dem Tätigkeitsgebiet zufrieden ist oder auch an anderen Themenbereichen interessiert ist.
Die Lage, flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten
Diskriminierendes Verhalten, keine Förderung, teils langweiliges Rumsitzen, trotz möglicher Arbeit
sich an abgesprochene Regeln halten, keine Diskriminierung, Weiterbildung fördern, eigene Ideen unterstützen oder diskutieren, warum diese eventuell nicht gut sind oder mithelfen, diese zu verbessern.
Nach viel Durchsetzen war es möglich einige kleinere Weiterbildungen und Fortbildungen zu bekommen. Vom Arbeitgeber wurde dies nicht gefördert. Man musste viel Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen mitbringen.
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ist alles geregelt.
Mit einigen Kollegen war der Umgang sehr nett, aber leider oft nicht ehrlich und eine Zusammenarbeit bei dem gleichen Projekt war ein Gegeneinander statt ein Miteinander
leider wurde kein Wert darauf gelegt, dass man sich an abgesprochene Verhaltensregeln hält, eine Gleichbehandlung zwischen Mann und Frau war auch noch nicht gegeben.
An der Universität ist es leider normal, dass man nicht die neueste Technik hat, aber dass man seinen privaten Laptop mitnehmen muss, um seine Ergebnisse auszuwerten, war nicht ok
Es gab regelmäßige Besprechungen, aber nicht so oft wie abgesprochen und vieles wurde verheimlicht.
Es gab zwar viele weibliche Kollegen, aber es wurde dennoch ein Unterschied gemacht und die Männer bevorzugt behandelt, selbst wenn die Vorgesetzte eine Frau war.
Teils ja, aber in den meisten Fällen wurde meine Vorschläge unbegründet abgewiesen und oft durfte ich nichts machen und wurde fürs Nichtstun bezahlt. Auf Dauer sehr langweilig
Die extreme Unterfinanzierung, der Mangel an fast allem, die kafkaeske Verwaltung, ...
Man müsste wieder einen vernünftigen akademischen Mittelbau einführen .... aber das kostet Geld.
Der Druck ist enorm hoch. Die Mitarbeiter gehen unterschiedlich damit um. Alle paar Monate bricht irgendein Mitarbeiter (Institute oder Verwaltung) vor mir in Tränen aus.
Es kümmert sich niemand darum wann die Arbeit gemacht wird, Hauptsache sie wird erledigt.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind ausgesprochen gut. Aufstieg ist nahezu unmöglich, da es keinen Mittelbau mehr gibt.
Es gibt kaum Chefs. Disziplinarischer Vorgesetzter ist i.d.R. der Institutsleiter. Da der Mittelbau praktisch nicht mehr existent ist, gibt es in vielen Instituten kaum Führung/Koordination. Die verbliebenen Führungskräfte sind überfordert. Außerdem werden die Führungskräfte nach ihren Qualitäten als Forscher ausgesucht, nicht nach ihren Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung.
Mein Arbeitsplatz entspricht nicht den Vorschriften zur Arbeitsplatzsicherheit. Interessiert aber niemand.
Der TV-L ist nicht gerade üppig. Dazu werden meist nur halbe oder Dreiviertelstellen vergeben, aber volle Leistung erwartet. Ich kenne Kollegen die 401 Euro im Monat bekommen und dafür 50 Stunden gearbeitet haben.
Löcher stopfen in der Lehre - meist unbezahlt. Bei Drittmittelquoten von über 60% macht man oft industrielle Vorentwicklung zum geringeren Lohn.
So verdient kununu Geld.