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3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Luft nach oben

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die "publish or perish"-Mentalität schlägt leider bis ganz unten durch. Nicht generell, aber vielleicht sollte man man generell drüber nachdenken, ob sich das noch lohnt

Verbesserungsvorschläge

Es sollte vom hohen Ross des Akademikertums runterkommen und auch mal die "niedrigeren" Cjargen im Auge haben, die den Laden am laufen halten: Techniker, Handwerker und Hausdienst

Arbeitsatmosphäre

... findet nicht statt

Image

Image ist besser als die Gegebenheiten vor Ort

Work-Life-Balance

Gleitzeit, also ok

Karriere/Weiterbildung

Karriere flop, Weiterbildung top!

Gehalt/Benefits

Gehalt ok und kommt zuverlässig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewußtsein: 6+, Sozial: naja, ist halt Uni...

Kollegenzusammenhalt

... habe keine "Kollegen"

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere wissen sich abzugrenzen

Vorgesetztenverhalten

desinteressiert, von oben herab

Arbeitsbedingungen

defekte Gebäude, mangelhafte Ausstattung, immer auf Kante genäht

Kommunikation

... findet nicht statt

Gleichberechtigung

man gibt sich Mühe

Interessante Aufgaben

wenig, aber bisweilen interessant

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Unausgewogene Balance zwischen Lehre und Forschung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage, flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diskriminierendes Verhalten, keine Förderung, teils langweiliges Rumsitzen, trotz möglicher Arbeit

Verbesserungsvorschläge

sich an abgesprochene Regeln halten, keine Diskriminierung, Weiterbildung fördern, eigene Ideen unterstützen oder diskutieren, warum diese eventuell nicht gut sind oder mithelfen, diese zu verbessern.

Karriere/Weiterbildung

Nach viel Durchsetzen war es möglich einige kleinere Weiterbildungen und Fortbildungen zu bekommen. Vom Arbeitgeber wurde dies nicht gefördert. Man musste viel Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen mitbringen.

Gehalt/Benefits

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ist alles geregelt.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kollegen war der Umgang sehr nett, aber leider oft nicht ehrlich und eine Zusammenarbeit bei dem gleichen Projekt war ein Gegeneinander statt ein Miteinander

Vorgesetztenverhalten

leider wurde kein Wert darauf gelegt, dass man sich an abgesprochene Verhaltensregeln hält, eine Gleichbehandlung zwischen Mann und Frau war auch noch nicht gegeben.

Arbeitsbedingungen

An der Universität ist es leider normal, dass man nicht die neueste Technik hat, aber dass man seinen privaten Laptop mitnehmen muss, um seine Ergebnisse auszuwerten, war nicht ok

Kommunikation

Es gab regelmäßige Besprechungen, aber nicht so oft wie abgesprochen und vieles wurde verheimlicht.

Gleichberechtigung

Es gab zwar viele weibliche Kollegen, aber es wurde dennoch ein Unterschied gemacht und die Männer bevorzugt behandelt, selbst wenn die Vorgesetzte eine Frau war.

Interessante Aufgaben

Teils ja, aber in den meisten Fällen wurde meine Vorschläge unbegründet abgewiesen und oft durfte ich nichts machen und wurde fürs Nichtstun bezahlt. Auf Dauer sehr langweilig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Von diesem Arbeitgeber ist unbedingt abzuraten

2,7
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extreme Unterfinanzierung, der Mangel an fast allem, die kafkaeske Verwaltung, ...

Verbesserungsvorschläge

Man müsste wieder einen vernünftigen akademischen Mittelbau einführen .... aber das kostet Geld.

Arbeitsatmosphäre

Der Druck ist enorm hoch. Die Mitarbeiter gehen unterschiedlich damit um. Alle paar Monate bricht irgendein Mitarbeiter (Institute oder Verwaltung) vor mir in Tränen aus.

Work-Life-Balance

Es kümmert sich niemand darum wann die Arbeit gemacht wird, Hauptsache sie wird erledigt.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind ausgesprochen gut. Aufstieg ist nahezu unmöglich, da es keinen Mittelbau mehr gibt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt kaum Chefs. Disziplinarischer Vorgesetzter ist i.d.R. der Institutsleiter. Da der Mittelbau praktisch nicht mehr existent ist, gibt es in vielen Instituten kaum Führung/Koordination. Die verbliebenen Führungskräfte sind überfordert. Außerdem werden die Führungskräfte nach ihren Qualitäten als Forscher ausgesucht, nicht nach ihren Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Mein Arbeitsplatz entspricht nicht den Vorschriften zur Arbeitsplatzsicherheit. Interessiert aber niemand.

Gehalt/Benefits

Der TV-L ist nicht gerade üppig. Dazu werden meist nur halbe oder Dreiviertelstellen vergeben, aber volle Leistung erwartet. Ich kenne Kollegen die 401 Euro im Monat bekommen und dafür 50 Stunden gearbeitet haben.

Interessante Aufgaben

Löcher stopfen in der Lehre - meist unbezahlt. Bei Drittmittelquoten von über 60% macht man oft industrielle Vorentwicklung zum geringeren Lohn.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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