6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern sowie die Möglichkeit früh Verantwortung zu übernehmen.
Micromanagement, unrealistische Erwartungen, mangelnde Transparenz in schwierigen Situationen, häufig wechselnde Prioritäten sowie eine aus meiner Sicht nicht immer faire und nachvollziehbare Personalführung.
- Realistischere Personal und Ressourcennplanung
- Führungsebene in Bereichen Mitarbeiterführung, kommunikaion und Leadership weiterentwickeln
- Nachhaltige Prozessverbesserungen statt kurzfristigem Aktionismus
- Leistung konsequenter anerkennen und wertschätzen
Budgets, timings und Kapazitäten standen in keinem realistischen Verhältnis zu den Erwartungen ans Ergebnis. Unrealistische Timings, kurzfristig wechselnde Prioritäten und fehlende, erfahrene ressourcen führten zu ständigem Zeit- und Leistungsdruck. Man hat das Gefühl, den Anforderungen trotz hohem Einsatz kaum gerecht zu werden = sehr demotivierend.
Für mein Empfinden auch recht hohe Fluktuation. Regelmäßige Kündigungen/Personalwechsel erschwerten den Aufbau stabiler Teams und sorgten intern für unsicherheit.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, familiär und mit starken gelebten Werten. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag hat dieses Bild leider nicht widergespiegelt.
Homeoffice grundsätzlich möglich. Handhabe erfolgt leider nicht immer einheitlich.
Ständige Erreichbarkeit und spontane Ad-hoc-Einsätze wurden oft als selbstverständlich vorausgesetzt.
Nach außen wird mit „unbegrenzten Urlaubstagen“ geworben, die man wegen des hohen Workloads kaum nutzen konnte.
Grundsätzlich kann man Weiterbildungen einfordern. Im Arbeitsalltag fehlte jedoch erfahrene fachliche Mentoren. Anstatt gezielt Expertise ins Unternehmen zu holen oder Mitarbeitende strukturiert zu entwickeln, wurde häufig versucht, Lösungen kostengünstig intern abzubilden. Statt nachhaltiger Entwicklung wurden häufig Titel wie "Leiter", "Senior" oder “Director“ an Mitarbeitende vergeben, deren Berufserfahrung noch nicht dem entsprach, was diese Titel üblicherweise erwarten lassen. Dadurch blieben fachliche Entwicklung und Wissenstransfer zurück und die Titel verloren an Aussagekraft. Klare Karrierepfade und strukturierte Weiterentwicklung habe ich vermisst.
Gehalt marktüblich. Benefits werden beworben, aber nicht wirklich gelebt.
Nach außen wurde viel Wert auf moderne Unternehmenswerte gelegt - wird mmn. nicht wirklich gelebt.
Zusammenhalt im team war grundsätzlich ok. In stressigen Phasen hat man den hohen Workload gemeinsam aufgefangen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Kollegen aus dem privaten Umfeld der Geschäftsführung teilweise anders behandelt wurden als übrige Mitarbeitende. Mmn. entstand dadurch ein gefühl von Zwei-Klassen-Kultur.
Nichts besonders aufgefallen, allerdings gibt es auch kaum ältere Kollegen.
Es wurde hohes Maß an Eigenverantwortung erwartet. Gleichzeitig war das Führungsverhalten aus meiner Sicht häufig von Micromanagement und Aktionismus geprägt. Hab mir mehr Transparenz, Wertschätzung und Führungskompetenz gewünscht.
Moderne Arbeitsmittel waren vorhanden. Allerdings war es im Büro oft viel zu laut, Konzentration Fehlanzeige.
Entscheidungen wurden häufig kaum erklärt, eingeforderte Feedbackgespräche immer wieder verschoben. Wertschätzung war aus meiner Sicht eines der größten Defizite des Unternehmens.
Klare Briefings waren die Ausnahme. Stattdessen wird häufig auf Zuruf gearbeitet, was zu unnötigen korrekturschleifen, ziellosigkeit, fehlern und frustration führte.
Mir sind keine Unterschiede aufgrund von Geschlecht aufgefallen.
Die Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern
Guter Standort, angenehme Arbeitsatmosphäre
Persönlich würde ich sagen mangelnde Loyalität, die Fluktuation und Werte, die vorgegeben aber nicht eingehalten werden. Ich habe das Gefühl, dass junge Leute hier ausgenutzt werden könnten, wenn sie nicht aufpassen
Arbeitshandy oder zumindest Teile der Telefonrechnung übernehmen, wenn mehrfach täglich angerufen wird.
Tolle Arbeitsatmosphäre, ein Stern abzug wegen der meiner Meinung nach sehr hohen Fluktuation der Mitarbeitenden und die damit zusammenhängende Unsicherheit
Phasenweise, je nach Projekt
Meiner Meinung nach kein nachhaltiges Business was das Umweltbewusstsein angeht. Der Umgang mit Mitarbeitenden (Nach meinem Gefühl in Richtung hohe Fluktuation und Auswechseln nach gefühlt jedem Projekt) empfinde ich persönlich ebenfalls nicht als nachhaltig.
Meines Erachtens kein Budget vorgesehen und für viele Positionen leider keine langfristige Karriere vorgesehen
Gut aber meiner Meinung nach ist die Fluktuation der Kollegen auffällig hoch, bis auf das Kernteam, dem man das gewisse Vitamin B, das es zusammenhält, nicht leugnen kann.
Junges Team
Transparentere Kommunikation wäre wünschenswert. Es ist meiner Meinung nach nie sicher, wer vom Team eingeweiht ist. Oft wurde meiner Erfahrung nach zu spät kommuniziert. Es wäre auch wünschenswert, wenn die Vorgesetzten sich mehr an die Werte halten, die sie vom Team voraussetzen.
Abhängig von Position
Meiner Meinung nach wird zu häufig erst kommuniziert, wenn es zu spät ist um zu reagieren. Kommunikation je nach Team unterschiedlich. Kommunikation von der Geschäftsführung in strategisch relevanten Themen lässt zu wünschen übrig.
Meiner Meinung nach in Anbetracht des Outputs der Firma unterdurchschnittlich
Ich habe das Gefühl, dass es Unterschiede gibt, ob man Mitarbeiter ist oder zum engeren Kreis gehört. Gegenüber Langjährigen Mitarbeitern wäre mehr Treue wünschenswert.
Kommt auf die Position drauf an
s.o.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass es kaum Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit gibt. Dies führt dazu, dass sich Mitarbeiter oft nicht wertgeschätzt fühlen und die Motivation sinkt.- Zudem werden Probleme häufig nicht offen angesprochen, sondern „unter den Teppich gekehrt“. Dies schafft ein Klima, in dem sich niemand wirklich verantwortlich fühlt, was die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Leider muss ich sagen, dass das Image des Unternehmens mehr Schein als Sein ist. Anfangs war ich positiv überrascht von den Versprechungen und der Unternehmenskultur. Doch schnell zeigte sich, dass die Realität ganz anders aussieht. Ich musste feststellen, dass viele der anfänglichen Versprechen nicht eingehalten werden. Die Unterstützung durch das Management und die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind nicht so ausgeprägt, wie es zunächst den Anschein hatte.
Ein weiteres Problem ist der enorm hohe Lärmpegel im Büro. Oft wird keine Rücksicht auf die Arbeitsatmosphäre genommen, was es schwierig macht, sich zu konzentrieren und produktiv zu arbeiten. Dies beeinträchtigt nicht nur die individuelle Leistung, sondern auch das allgemeine Arbeitsklima.
Die interne Kommunikation könnte deutlich besser sein! Informationen erreichen nicht immer alle Mitarbeiter zeitnah.
Interessante Projekte, größtenteils tolle Mitarbeiter, die an einem Strang ziehen.
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterführung innerhalb mancher Abteilungen. Extrem hohe Erwartungen gegenüber wenig Entgegenkommen in grundsätzlichen Rahmenbedingungen = wenig Wertschätzung.
Bessere Strukturen mit weniger Hierarchie innerhalb der Abteilungen schaffen. Work-Life-Balance auch realisierbar machen.
Grundsätzlich lockere und freundschaftliche Stimmung im Büro, aber das Arbeitspensum macht sich auch irgendwann in der Stimmung bemerkbar. Man muss funktionieren, alles andere ist gefühlt zweitrangig.
Gut, da bekannte Influencer-/Künstler-Marken im Portfolio.
Es werden theoretisch viele Freiheiten eingeräumt, aber diese gelten auch nur so lange nicht viel ansteht (was aber eigentlich konstant der Fall ist). "Unbegrenzter Urlaub" entspricht auf jeden Fall nicht der Realität, da man nie die Zeit hätte, so viel Urlaub zu nehmen und von vielen Kollegen dann vermutlich auch schief angeschaut werden würde. In der Realität wird von den meisten Kollegen weniger Urlaub genommen als üblich.
Jeder kann eine Weiterbildung und eine Messe pro Jahr besuchen.
Was die Weiterentwicklung im Unternehmen selbst angeht, wird man aber kaum gefördert, um aufzusteigen. Es bleibt keine Zeit, Wissen weiterzugeben, da jeder zu sehr mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt ist.
Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Wird nicht darauf geachtet (außer für Marketingaktionen).
Innerhalb der eigenen Hierarchieebene super, Hierarchieübergreifend jedoch schwierig.
Gibt es nur einen, der aber gut integriert ist.
Kommunikation und Feedbackkultur teilweise sehr schwierig. Man fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Großraumbüro, wo der Geräuschpegel auch mal höher werden kann, wenn viele Kollegen da sind. Macht mir persönlich aber nichts aus, da so gut es geht aufeinander geachtet wird.
Technisch auf dem neusten Stand, aber man bekommt nur die Basics an Arbeitsmitteln, nicht auf den Job abgestimmt (z. B. kein Geschäftshandy, auch wenn viel geschäftlich mit dem Handy gearbeitet werden muss).
Klimaanlage im Sommer ist ein Plus.
Briefings sind Mangelware, Arbeit auf Zuruf und ohne klares Ziel ist die Regel, was sich oft unbefriedigend anfühlt und auf die Dauer Motivation raubt.
Geschäftsleitung gibt sich jedoch große Mühe, transparent zu kommunizieren und alle Mitarbeiter in Entscheidungen mit einzubeziehen.
Teilweise gefühlt etwas "Boys Club" Mentalität, aber nicht in jeder Abteilung gleich.
Schwankt sehr stark. Aber bei großen Aktionen wie Festivals mitzuwirken, ist auf jeden Fall cool und man bekommt aus verschiedenen Bereichen viel mit.
Nichts :)
Wie eine große Familie
Junges Team, revolutionäre tagaktuelle Produkte…
Nichts
Vergrößerung des Teams
Wir Gefühl
Gefeierte Firma
Remote Work möglich
Möglich
Passt
Ja
Ein Team eine Mission
Gegenseitiger Respekt
Korrekt
Top Büro in S
Auf allen Kanälen
Yes
Definitiv - der Getränkemarkt in D wurde revolutioniert