42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischendurch waren es spannende Projekte
Die Überheblichkeit
Offener miteinander umgehen und nicht so von oben herab
Abhängig davon wer mit wem zusammen gearbeitet hat
Desto niederiger der „Rang“ desto besser
Teilweise sehr überheblich
Ganz ehrlich, dass die das so lange hochhalten. Das beeindruckt irgendwie schon. Eigentlich ist das Ding seit mindestens 5 Jahren komplett durch, wird aber irgendwie am Leben gehalten. Ich würde das mal als Wachkoma bezeichnen.
das alles so runtergekommen ist.
ich finde der Firmenname würde auch zu einer Reinigung passen, vielleicht einfach mal ausprobieren.
alles nur von Gemeinheiten ausgefüllt und ein rücksichtsloses Verhalten überall
in einigen Branchen kennt man das Unternehmen noch von früher. In der eigenen Branche wissen alle was los ist.
komplette 6-
bei mir war es okay aber irgendwann war die Perspektive einfach weg.
GL ja und zwar mit Vollgas. Konnte aber nix und war dann so wie blind und rückwärts auf der Autobahn fahren. Gezahlt wurde erst ganz okay aber immer wieder zu spät und nachher auch noch gekürzt.
ehrlich ganz schlimm und man hat eigentlich nur gewartet, dass man vielleicht auch noch Geld mitbringen soll. Wenn man für die GL mal etwas "vorgestreckt" hat, kam das auch selten wieder.
nachdem fast alle gegangen waren nicht gut.
als ich da war, war noch ein älterer da. Bester Mann, aber ob man den jetzt gut oder schlecht behandelt hat, ich weiß nicht. Da die Firma echt komplett runter war, war Umgang und so weiter nicht das Thema.
man erkennt die Vorgesetzten nur daran, dass es die sind die selten im Büro sind. So schlimm wie viele schreiben war das nicht aber man merkt schon, dass die nicht so viel verstanden haben. Ich bin nicht oft angeschrien worden aber klar war schon, dass hier die Probleme liegen.
ich fande das eigentlich gar nicht mal so schlimm. Es gab fast immer Elektrizität und Heizung.
wie von schlecht programmierten und unfreundlichen Chat Bots
nein, nur die GL behandelt sich gleich. Als Mitarbeiter bekommt man kein faires Verhalten aber es ist egal ob Mann, Frau oder Divers ist. Keiner wird mit Professionalität behandelt.
vor dem Haus ein zwei mal ein gutes Pokemon geschnappt!
Kann ich leider nix zu sagen
Am schlimmsten sind die ganzen Lügengeschichten.....
Die Geschäftsführung muss aus getäuscht werden
man konnte neben der Arbeit viel Zeit investieren um zu spielen, recherchieren oder zu trödeln. Natürlich wird auch das irgendwann langweilig aber anders als bei anderen Unternehmen stand die eigentliche Arbeit an Projekten nie im Mittelpunkt. Was im Mittelpunkt des Handelns stehen sollte, weiß scheinbar niemand. Einige berichteten ja hier vom starken Zigarettenkonsum und, dass dieser Inhalt der Arbeitstage war. So weit würde ich nicht gehen aber um ehrlich zu sein fällt mir schlichtweg nichts ein. Manchmal musste man erdulden, dass ohne erkennbaren Grund schlechte Stimmung verbreitet wurde. An anderen Tagen wiederum schien die Sonne ohne erkennbaren Grund. Die große Fläche der Firma lässt es zu, dass man sich ein wenig "verstecken" kann um seinen Gedanken nachzuhängen oder mit Kollegen zu quatschen.
so im Detail betrachtet gibt es viel was man besser machen kann aber all das bringt nichts wenn man nicht ausspricht was oder wer nicht für die jeweilige Position geeignet ist. Für jeden der die Firma betritt ist das so offensichtlich und klar erkennbar wo es hapert aber alle schweigen oder werden entlassen. Ein weinig so wie bei den Aufgaben "was passt nicht in die Reihe"... RAUMFAHRT, MONDLANDUNG, PLANET, ZWIEBELMETT, na, finden Sie den Fehler? Wirklich, es ist so eindeutig!
die GF austauschen oder schulen um sich den Realitäten zu stellen und betriebswirtschaftlich zu handeln. Hier fehlt es an den wesentlichen Grundvoraussetzungen.
die Arbeitsatmosphäre ist nicht besonders gut. Das Gebäude ist ansprechend gestaltet jedoch fehlt es an entscheidender Stelle an guter Infrastruktur, Hardware und Lizenzen. Die Büromöbel sind gut und zeugen von vergangenem Glanz.
eigentlich das schlimmste an der Firma. Oftmals ist man in Telefonaten und bei persönlichen Gesprächen mit Betriebsfremden peinlich berührt wie schlecht das Image ist. Innerhalb der Firma erwartet man jedoch von den Mitarbeitern, dass diese die Firma als TOP Agentur verstehen. Leider entspricht das nicht der Realität. Gerade innerhalb der GF ist man zu keiner Selbstreflexion fähig. Dann ist man als Mitarbeiter auch wieder peinlich berührt wie man so realitätsfern sein kann.
das passt schon einigermaßen wenn die Ansprüche der Mitarbeiter nicht zu hoch sind. So ist es zum Beispiel erlaubt, Haustiere mit in die Firma zu bringen. Das riecht dann nicht immer gut aber dazu haben sich ja bereits andere geäußert. In Notsituation finde ich es auch in Ordnung Tiere am Arbeitsplatz zu dulden. Wenn jedoch Hinterlassenschaften in den Fluren und Büros liegen und liegenbleiben ist das kein Zustand.
in meinen Jahren habe ich keine Karrieren außerhalb der GF wahrnehmen können. Es gibt Mitarbeiter die länger die Gunst der GF genießen, andere weniger lange. Es gab sehr gute Mitarbeiter in allen Bereichen die man hat gehen lassen und nun ist einfach weder Masse noch ausreichend Klasse vorhanden. Es gibt wenige sehr löbliche Ausnahmen bei guten Mitarbeitern aber diese wird man nicht mehr lange mit vagen Versprechen und Verschleierung der Realität halten können.
nicht gut
da man nicht mehr produziert ist das eigentlich im Bereich Umweltbewusstsein in Ordnung. Die wenigen Fahrzeuge die es gibt sind keine Dreckschleudern. Hier wurde ja schon viel über das Rauchen geschrieben und das ist wirklich nervig. Bildlich gesprochen hängt über der ganzen Firma eine permanente Rauchwolke und das wirkt doch sehr rückständig. In den Räumen wird zumeist nicht geraucht aber die Aschenbecher im Freien könnten nicht voller sein. Vermutlich wird auch viel aus Langeweile geraucht.
die Leute die noch da sind, kommen zumeist gut miteinander zurecht und tun ihr Möglichstes den Mangel an Kompetenz und Arbeitsmitteln zu verwalten. Die ernüchternde Realität bezüglich der desaströsen Zustände im Unternehmen macht es jedoch nicht leicht. Gute Ideen werden von der GF meist nicht verstanden und damit im Keim erstickt.
Super! Es ist zwar nur ein Mitarbeiter da der die sechzig schon lange überschritten hat aber mit dem geht man nett um. Dieser Mitarbeiter hat auch oft gute Ideen und bringt sich ein.
das geht überhaupt nicht und ist geprägt von großer Unerfahrenheit und lückenhafter Ausbildung.
eigentlich ganz in Ordnung, würde ein wenig mehr auf Ordnung und Sauberkeit geachtet werden. Die Arbeitsmittel sind teilweise aber sehr veraltet.
es ist keine einheitliche oder belastbare Richtung in der Kommunikation erkennbar. Was gestern noch richtig war ist heute falsch und morgen schon nicht mehr präsent. Als Mitarbeiter ist es schwer zu erahnen was gerade gefordert, gefördert oder gewollt wird. Hier dient die GF als denkbar wenig belastbares Beispiel.
in Bezug auf geschlechtliche Gleichberechtigung ist alles in Ordnung. Mängel gibt es bei der hierarchischen Gleichberechtigung. Als Mitarbeiter wird man gern vorgeführt, an den Pranger gestellt, angeschrien und gedemütigt. Anders herum erwartet man Respekt und außergewöhnlichen Einsatz. Das hat dann nicht mehr viel von Gleichberechtigung.
für die Anzahl an echten Projekten gibt es erfreulich viele Mitarbeiter aber aufgrund fehlender Anfragen gibt es kaum neues. Viele interne Projekte scheinen eher wie Beschäftigungstherapie. Manchmal wird in der Firma genäht, gestrickt oder andere Handarbeiten erledigt.
Die Freizügigkeit bei persönlichen Anforderungen. Jemand bringt selbstverständlich seinen Hund mit ins Büro, weil sie ihn nicht den ganzen Tag allein zuhause lassen möchte. Kein Problem. Vielleicht nur für jenen oder jene, die sich an anderer Stelle hier über den "Geruch von Hundefutter und Aufschnitt" beschwert. Was für eine Diffamierung! Einige Kollegen/innen rauchen und für sie gibt es eigens eine überdachte Sitzgruppe auf dem Hof. Ist nicht mein Ding, aber jeder soll doch bitte auch Rauchern gegenüber tolerant sein.
Die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag
Das Unternehmen ist jung und alt zugleich. Im Sommer 2018 erfolgreich aus der Insolvenz der alten UNICBLUE Gruppe hervorgegangen, bietet mir die Firma die Werte, die mir wichtig sind. Tradition auf der einen und Agilität auf der anderen Seite. Jeder einzelne Kollege/in ist zum Mitdenken aufgefordert und genießt Entscheidungsräume, die er verantwortet und entwickeln kann. Zugegeben, einige Menschen können mit dieser Form von Selbstbestimmtsein nicht gut umgehen, auch wenn sie es dauernd fordern. Offenbar fühlen sich viele doch in einer stark hierarchischen Struktur entgegen aller Bekenntnisse deutlich wohler.
Das die Bude dicht ist
Das die unter dem gleichen Namen weiter machen (dürfen)
Der Herr möge Hirn regen lassen um die nächts Bruchlandung zu verhindern
engl. working atmosphere; Sammelbegriff der sich zunächst im Gefolge der Human-Relations-Bewegung entwickelt hat. Im Vordergrund sollte daher zunächst das subjektive Erleben (Attribution) eines Betriebes durch die Mitarbeiter bei Vorgängen der zwischenmenschlichen Interaktion und Kommunikation sein. Dann ist man hier im falschen Betrieb.
Unter einem Image versteht man das Bild und die Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit als Ergebnis seiner Handlungsweisen und Selbstdarstellung.
Das Bild und die Wahrnehmung, aber vorallem die Handlungsweise haben u.a zur Insolvenz geführt.
Work-Life-Balance ist die englische Bezeichnung für die Ausgewogenheit von Arbeits- und Privatleben. Es sollte ein Gleichgewicht zwischen dem zeitlichen Aufwand und der Arbeit und Freizeit bestehen. Das Gewicht ist hier klar auf Arbeit verteilt. Bei 700 nicht bezahlten Überstunden. Die Life-Balance wird von der Insolventen Familie auf Sardinien ausgelebt.
Da ist nix und da war nix
Das Gehalt ist ehr ein Schmerzensgeld, über das Wort "Sozial" in Verbindung mit diesem Unternehmen, legen wir den Mantel des schweigens.
Umwelt:
Da ist der Dieselabgasskandal eine Bagatelle.
Sozialbewusstsein:
Das Sozialbewusstsein von Menschen kann als Einsicht und Bereitschaft definiert werden, etwas zum Wohle anderer zu tun. Es ist Teil einer umfassenden ethischen Verantwortung.
Es fehlt an Einsicht, an Bereitschaft, an Verantwortung. Und speziell für ander tun die nichts.
Im Berufsleben wird der Begriff Kollegialität auch für ein Verhalten von Mitarbeitern untereinander gebraucht. Damit wird ein zusammenarbeitendes Verhalten und Friedfertigkeit am Arbeitsplatz gemeint. Dies wird von den Kollegen gelebt aber von der GF mit Füßen getreten.
Da die junge GF auch mit den jüngeren miserabel umgeht, wird es mit den älteren auch nicht besser sein. Es fehlt ihr an Sozialkompetenz, wurde in der Erziehung vergessen. Einzelkind....
Wenn hier die wahrgenommene soziale Kompetenzen der GF gemeint ist, dann kann sich diese, bei der Auferstehung des Fleisches noch ne halbe Stunde umdrehen und weiter pennen.
1849 sind die ersten Gewerkschaften entstanden. Hier sind wir im Jahr 1820.
Der Begriff Kommunikation leitet sich von dem lateinischen Wort communicatio ab, was Mittleilung oder Unterredung bedeutet. Gemeint ist die Verständigung untereinander, also der Austausch zwischen Menschen mithilfe von Sprachen oder Zeichen. Dabei steht ein Sender einem oder mehreren Emfängern gegenüber. Hier gibt es nur eine Senderin
Also das Zugestehen von gleichen Rechten!
Komplette Fehlanzeige,
Außer unzähliger Rauchpausen und unsinnigen Meetings, in denen die junge GF über ihre Mitarbeiter läster war da nichts. Soll es in andeen Betrieben aber durchaus geben.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit fürs Home Office, Familienbetrieb, kurze Wege
Oft werden interne Projekte angefangen und nicht zu ende gebracht.
ich hoffe es wird noch besser.
Auch wenn es Hochphasen gibt, in denen Work mehr ausgeprägt ist, gibt es auch Phasen in denen Life den Vorrang hat. Dies ist aber in erster Linie der Branche geschuldet.
Mir wurden für Weiterbildungen bisher keine Steine in den Weg gelegt.
Für meinen Geschmack könnte an einigen Stellen mehr Ordnung herrschen.
Könnte an einigen Stellen mehr und besser koordiniert sein.
Hmm hab jetzt ernsthaft überlebt aber ich finde leider kein glaubwürdiges Argument.
Die Geschäftsführung.
Wie desperat muss man sein das Zepter oder besser den Feen Zauberstab an die zweite Generation abzugeben die ihr ganzes Leben nichts anderes gelernt hat außer Klamotten auf der Kö zu kaufen und Leute unterirdisch schlecht zu behandeln ?
Kann man sich sparen hier ist wirklich Hopfen und Malz verloren.
Wenn die jetzige GF nicht wäre könnte man hier positiv bewerten. Jeder geht wegen ihr.
Weiß gar nicht ob es noch schlechter geht aber Hauptsache den Namen UNICBLUE für die neue Gesellschaft übernehmen damit es noch peinlicher wird wenn diese demnächst auch vor die Wand fährt.
Einfach Nein.
HIER MUSS MAN TATSÄCHLICH SELBER NOCH GELD MITBRINGEN. VIELE KOLLEGEN SIND LEIDER DURCH DIE INSOLVENZ AUF VIEL GELD SITZEN GEBLIEBEN.
KATASTROPHE!!!
KATASTROPHE!
Lügengeschichten können die super verkaufen.
Hier ganz klar ein Fremdwort dessen Bedeutung man aus mangelnder Kompetenz nicht versteht.
Ja Krisenmanagement kann man hier professionell erlernen da man den eigentlichen Job nicht mehr ausführen kann.
Teilweise interessante Kunden / Projekte
Vor allem das durch die Unternehmensführung vergiftete Klima
Unternehmensführung ersetzen
Office sehr hübsch, aber bedrückendes Klima
s.o.
200% Leistung, -10% Ausgleich.
Nur für Auserwählte
Minus-Sterne fehlen für Zahlungsverzug
Kein Bewusstsein für irgendetwas außer den innerfamiliären Interessen.
Innerhalb der Abteilungen ok.
Nur fürs Image.
Unterirdisch, infantil, maßlos überfordert.
Schöne helle Räume, Computer veraltet, Abläufe planlos, chaotisch und willkürlich.
Nein.
Nein.
Projekte werden durch geballte Inkompetenz zum Alptraum.
die Papierhandtücher in den Waschräumen sind angenehm weich und das Schnellrestaurant in der Nähe ist praktisch wenn es mal wieder länger dauert
so gut wie alles. Das dramatischste Defizit ist jedoch klar die GF Hier gibt es nur sehr schwach ausgeprägte Kompetenzen eine Unternehmung zu führen.
eher unterdurchschnittlich da basierend auf Intrigen und Dilettantismus
mittlerweile zurecht sehr schlecht
viel WORK no LIFE und Balance schon einmal garnicht
es gibt halbherzige Angebote zur Weiterbildung
da ist man nicht mehr weit entfernt vom Mindestlohn
und wieder 0 Sterne
eigentlich ganz okay aber die GF zerstört auch Vertrauen untereinander
negativ
warum kann man eigentlich nicht 0 Sterne verteilen. Hier herrschen maximale Unfähigkeit und minimale Erfahrung
sehr schlimm da hoffnungslos veraltet
quasi nicht vorhanden
negativ
alles in allem sehr langweilig und im Bereich Kommunikation ist man von vorgestern
So verdient kununu Geld.