88 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Corona-Krise konnten alle Mitarbeiter zeitnah ins Home Office ziehen. HR und Teamleiter haben sich sehr bemüht, für jeden Mitarbeiter eine gute Lösung zu finden.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als gut - auch wenn nicht alles optimal läuft. Es gibt viele Bestrebungen, das Arbeitsklima noch besser zu gestalten.
Es ist insgesamt eine Nischenbranche. Bei den Kunden hat das Unternehmen aber ein gutes Anstehen.
In einem Dienstleistungsunternehmen sind die Arbeitszeiten nicht immer klar geregelt bzw. fällt auch mal was nach Feierabend / am Wochenende an. Es liegt aber auch an einem selbst, wie man damit umgeht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten waren bislang wenig strukturiert bzw. sehr praxis-bezogen. Aktuell tut sich hier jedoch einiges.
Es ist ein Dienstleistungsunternehmen und entsprechend ist auch die Bezahlung - dessen muss man sich bewusst sein. Dafür gibt es andere Vorteile (bspw. Möglichkeiten, sich einzubringen, Home Office).
In den letzten Monaten hat sich einiges getan. Insgesamt könnte hier aber noch mehr geschehen.
In meinem Team empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Klar gibt es immer mal wieder Reibereien zwischen einzelnen Abteilungen - aber das gibt es überall.
Es gibt viele junge Mitarbeiter. Am Umgang mit den wenigen älteren Kollegen gibt es aber nichts auszusetzen.
In den Büros sitzt man ziemlich dicht gedrängt, die Küchen sind recht klein. Im letzten Jahr gab es aber einige Initiativen, die Räumlichkeiten ansprechender zu gestalten.
Gerade in den letzten 2 Jahren gab es viele Bestrebungen vonseiten der Geschäftsführung, noch transparenter zu kommunizieren / den Austausch zwischen den Abteilungen zu verbessern.
Die Zahl von Frauen in Führungspositionen steigt, sollte aber weiter zulegen.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Insgesamt sollte die Förderung von Nachwuchskräften aber ausgebaut werden.
Jeder bekam sehr schnell sein Home-Office. In 2 Wochen arbeiten alle von zu Haus aus und dafür gibt es ein gut digitalisiertes Netzwerk
Unicepta hat gerade alle Stunden und Gehälter der Studenten auf 15 pro Woche gesenkt. Fast alle, die ich kenne, arbeiten 20 Stunden pro Woche, und das bedeutet für sie einen Gehaltseinbruch von 25%. Viele Studenten sind von diesem Geld abhängig und würden jetzt in die finanzielle Katastrophe geraten.
Die Führungsspitze (4 Managing Partners) hat nur einen "Teil" ihres Gehalts abgelehnt. Viele andere leiden für ihre Gier
Die Gehälter und Stunden von Studenten nicht kürzen
Alle sind in der Regel sehr freundlich. Die Studierenden werden gleichberechtigt behandelt.
Von außen sieht das Unternehmen gut aus. Von innen lachen viele Angestellte (sowohl Studenten als auch Vollzeitbeschäftigte) nur über die winzigen Gehälter, das gierige Top-Management und die riesige Menge an Arbeit, die für dieses wenige Geld zu erledigen ist.
Nach einem halben Jahr Arbeit als Student kann man ein Home-Office bekommen. Einige haben es sogar schon früher bekommen
Als Student keine Chance. Wie ich schon sagte, warten manche Manager jahrelang darauf, nur eine Stufe höher zu kommen. Und diese Stufe ist es einfach nicht wert.
Open-Space-Büro mit schönen und schnellen Computern. Kostenloses Wasser und Kaffee
Als Student verdient man etwas mehr als Mindestlohn (15 Cent mehr im Jahr 2020). Einige Manager, die ich kenne, hatten 6-8 Jahre als Werkstudent gearbeitet und Mindestlohn verdient, um Manager zu werden und einen Mindestlohn zu verdienen, aber in Vollzeit
Fast alle außer dem Topmanagement verdienen den Mindestlohn. Alle Bemühungen um eine Gehaltserhöhung führen zu nichts
Die Aufgaben sind ziemlich interessant, aber nach einer Weile macht man einfach immer wieder die gleichen Dinge.
Alle (!!) Mitarbeiter konnten ins HO wechseln und wurden von der Firma mit dem notwendigen Equipment versorgt und alles läuft stabil weiter.
Siehe oben. Fällt mir nichts ein. Ich find das lief gut. Nahtloser Übergang ins HO.
Fällt mir nichts ein. In Sachen Corona/Homeoffe ist die Lage top.
Arbeitszeiten sind krass (05:00 Uhr geht's los. Uff), Stresspegel variiert von "Oh ok" bis "Oh nee!", die Atmosphäre im Team macht das aber wieder wett. Man hält zusammen, unterstützt sich und das Miteinander Chef/Arbeitnehmer ist extrem kollegial.
Die einen feiern es, die anderen schimpfen drüber...kommt glaub ich immer ganz drauf an wo man arbeitet. Ich war im Media Monitoring und da war die Außenwahrnehmung bei Kunden etc. ziemlich gut.
Kommt immer ein bisschen auf einen selber an. Schichtdienst ist schon hart und das frühe aufstehen auch.
Für mich zu wenig. Es gibt interne Schulungen aber die hat man irgendwann alle durch. Hätte mir mehr Vielfalt (vielleicht auch bezogen auf aktuelle Trends/Trends in der Digitalisierung) gewünscht.
Kein Jobticket, keine festen Gehaltsstufen...ich weiß leider nicht wie die Firma im Vergleich dasteht aber für mich wars am Ende der Kündigungsgrund. Schade!
Gut, denke ich? ich glaub man tut was man kann fürs energiesparen und die nachhaltigkeit aber genau weiß ichs leider nicht,
Kollegen = Freunde
Dazu kann man wenig sagen. die meisten sind um die 30-40
Die fünf Sterne gehen an die Teamleiter, von der GF hört man nicht sooo viel aber es gibt gelegentliche Treffen mit dem ein oder anderen.
Großraumbüro aber jetzt in Corona Zeiten komplett Homeoffice möglich, darum ein Stern mehr!
Danke Betriebsrat! Man wird über interne Plattformen etc. informiert und per Mail. In Corona Zeiten wird Microsoft Teams flcäehdeckend genutzt.
Hab mich als Frau nie benachteiligt gefühlt in irgendeiner Weise
kommt auf den Kunden an, den man bearbeitet und auf den jeweiligen Tag. Manchmal kanns schon ein wenig eintönig sein.
Der Umgang mit der Corona Krise muss wirklich gelobt werden. Ganz am Anfang war die Reaktion vielleicht noch zu zaghaft, aber dann wurde in einem enormen Kraftakt quasi die ganze Firma ins Homeoffice verfrachtet. Jeder hat jedem geholfen und die IT hat das Wunder vollbracht, dass alle ohne große Probleme von zuhause arbeiten können.
Auch die laufende Kommunikation zur Krise ist wirklich gut. Es gibt regelmäßige Updates zur aktuellen Situation.
Mir fällt kein Punkt ein.
Mir fällt kein Punkt ein.
Durch die Arbeitszeiten eingeschränkt - man darf keine Wunder erwarten, aber es wird schon versucht Flexibilität zu ermöglichen
Es wird versucht viel intern auf die Beine zu stellen in internen Workshops etc. Leider ist das nicht vergleichbar mit externen Seminaren, wo am Ende vielleicht auch ein Zertifikat ausgestellt wird.
Karrieremöglichkeiten hängen teilweise am Nasenfaktor. Aber wer sich durchbeißt und die Ellenbogen ausfährt erreicht was. Ist nichts für jeden.
Die Medienbranche ist nicht die Pharmaindustrie...
Hier nimmt die Firma ihre Verantwortung ernst! Wenn nun die Kollegen auch noch mitspielen würden...
Eine eher junge Firma, aber ältere Kollegen werden durchaus geschätzt, soweit ich das mitbekommen haben
Licht und Schatten auch hier, es gibt Egomanen und Chaoten - aber auch engagierte Vorgesetzte die sich für ihr Team voll reinhängen
Es gab einige Maßnahmen den alten Klotz zu verschönern, aber im großen bleibt es ein altes Gebäude mit nicht mehr zeitgemäßer Einrichtung
Früher: schlecht, wird aber immer besser
Hier muss sich Unicepta absolut nicht verstecken
Neben vielen Routinejobs auch immer mal wieder interessante Projekte
Erreichbarkeit
Die Liste ist sehr lang. Ich erspare mir die Zeit
Mitarbeiter zuhören und ihre Anliegen ernst nehmen.
Mehr Wert auf Kompetenz legen
Gute Stimmung nur in kleinen Gruppen wo ''Tribalismus'' herrscht. manche PMs, sind überhaupt nicht kompetent und das führt zu Frustration.
Viele schwierige Profile, sogar Grüßen fällt manche schwer. Empathie ist 404 Not found.
Namhafte DAX Unternehmen.
Sonst kaum einer Kennt es. Die Flucht von Kompetenzen wird langsam spürbar bei den Kunden s
Wird immer schlechter, auch die Jobs die jemals eine gewisse Flexibilität genossen haben. Also schlechtes Gehalt+keine Flexibilität
Es gibt andere Kriterien als Kompetenz die entscheidend sind.
Hier werden Jobtitel erfunden, der Begriff Expert ist verwässert.
Die Schulungen sind auf dem Markt für nichts zu brachen.
Wenn man keine andere Option ist definitiv besser als Hartz IV, sonst ist die eigene Fehler so ein Gehalt zu akzeptieren.
Bio Obst, wenn man Glück hat.
Mülltrennung wird eingeführt
Kaum vorhanden. Rettet sich wer kann
gibt fast keine, es hart hier durchzuhalten
Arrogant, nicht nur die Kompetenz fehlt, auch zwischenmenschlich ist es sehr schlecht.
Gute Erreichbarkeit, sonst überfüllte Büros. alte PCs, viel Lärm, keine Klimaanlage
Duzen Kultur, mehr Schein als sein.
Es wird schlecht bleiben soweit es manche menschlich nicht zu vertragen sind.
Medien Unternehmen, deren Mitarbeiter die Kommunikation miteinander nicht beherrschen, das fast alles zusammen.
Alle werden gleich behandelt, Ausbeutung egal ob Mann oder Frau
Routine, Monotonie ohne Ende
Es wurde endlich ein Betriebsrat gegründet bzw. zugelassen, der hoffentlich gleichberechtigte Behandlung bei den Mitarbeitern durchsetzen kann.
Die Kollegschaft ist top, der Zusammenhalt stark, dennoch ist durch ungleiche Verteilung des Arbeitsvolumens, ungerechte Behandlungen von der Führung und sonstigen Einschränkungen die Stimmung oft angeschlagen. Die Atmosphäre wird stark durch den Teamleiter geprägt.
Einige sind unzufrieden; es wird entsprechend geredet.
Für mich persönlich eher schlecht. Viele Überstunden (die nicht erfasst bzw vergütet werden), teilweise Urlaubssperren. Positiv ist jedoch die Möglichkeit nach Absprache mit den Kollegen Gleitzeit in Anspruch zu nehmen.
Ich wurde häufig unterschätzt und erst sehr spät - als ich eigentlich schon innerlich gekündigt hatte - auf ein neues verantwortungsvolles Projekt angesetzt und entsprechend gefördert. Aber eigentlich auch nur weil Not am Mann war und ich die längste Erfahrung in dem Bereich hatte.
Es gibt Fortbildungen, das ist super. Häufig können die durch das Arbeitsvolumen und entsprechenden Deadlines nicht wahrgenommen werden.
Meiner Meinung nach viel zu wenig. Als Sr. Projektmanager mit 8 Jahren Berufserfahrung gerade mal 33.000 Brutto. Man wird oft runtergehandelt, hingehalten. Es gibt max 28 UT.
Mülltrennung & Co wurde die letzten Jahre massiv verstärkt.
Ältere Kollegen werden bei entsprechenden Qualifikationen eingestellt. Langdienende Mitarbeiter werden aber bei weitem nicht nicht so geschätzt und gefördert wie es sein sollte. Mitarbeiter, die teilweise von Anfang an dabei sind, werden übergangen und bekommen wenig Chancen sich weiterzuentwickeln oder in einen anderen Bereich zu wechseln.
Es gibt einige kompetente Führungskräfte, allerdings beherrschen nicht alle die soziale Komponente der Anforderungen.
Die IT ist gut. Die Software lässt im Analytics-Bereich zu wünschen übrig. Es wird aufgrund Platzmangels auf Großraumbüros gesetzt, was einen entsprechenden Lärmpegel bedeutet. Es gibt kein einheitliches Konzept was Möbel angeht. Es gibt auch kleinere Büros. Generell sind die Räume einfach zu voll.
Im Sommer sehr heiß, da keine Klimaanlage. Die Unicepta ist auf mehrere Etagen verteilt, unten bekommt man viele Abgase durchs Fenster, oben fliegen die Fenster durch den Wind ständig zu.
Unicepta gibt sich Mühe seine Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Hat sich verbessert, aber schlechte Nachrichten tauchen meist erst auf dem Flurfunk auf, bis dann irgendwann mal eine Mitteilung von oben kommt.
An sich sind die Projekte im Bereich Analytics interessant. Es entsteht jedoch eine gewisse Routine, die es langweilig macht.
Schöne Partys mit viel bling bling.
Keine Empathie des Managements. Kein Jobticket. Kein Zuschuss für den teuren Parkplatz (110 Euro). Kein Weihnachtsgeld. Keine Wertschätzung. Kein Home Office für Mitarbeiter (nur Teamleiter).
Die Atmosphäre ist meist in den Teams super durch Nette und hilfsbereite Kollegen. Unternehmensweit ist die Stimmung nicht gut.
Das Operations-Team trägt wenig zur Kommunikation bei.
Das Management grüßt noch nicht einmal im Aufzug.
Bei den Kunden fällt die hohe Fluktuation langsam auf durch häufigen Wechsel des Kundenbetreuers. Anlernen neuer Kollegen benötigt Zeit, meist kein Übergang zwischen dem neuen und alten Mitarbeitern. Trainees laufen somit ins offene Messer.
Nachtschichten, Spätschicht und Arbeit am Samstag oder Sonntag (5 Uhr). Weihnachten muss man sich erstmal freihalten.
Karriere ja, Schulungen sind nur unicepta-angepasst (Datenbank und Portal). Sind wenig wert wenn man sich weiterbewirbt.
Boni nur für Teamleiter und alles darüber.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Nur wenige Meetings mit Management Board. Teamleiter sind nett, aber werden verheizt und haben wenig Mitbestimmung (zB Gehalt).
In den letzten Jahren sind Teamleiter mit Burnout gegangen.
Wenig Geld für Samstag, Sonntag und Nacht. Überstunden werden nicht bezahlt. Wenn der Teamchef nett ist, kann man halt irgendwann früher gehen - irgendwann mal wenn’s passt...
Durch verzehrte Wahrnehmung der Manager, läuft kommunikation völlig schief.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Projektmanagement kann man nicht erwarten. Kein Tool, keine Methode, keine Schulung. Der Titel PM ist auf dem Markt nichts wert.
Die Einarbeitung in die von der Unicepta verwendeten Systeme war sehr gut. Die Einarbeitung in die einzelnen Kundenprojekte allerdings nicht. Kaum einer kann und will Zeit investieren.
Viele Mitarbeiter sind gestresst, genervt, unzufrieden, schlecht gelaunt und egoistisch.
Viele Mitarbeiter sind sehr gefrustet.
- Nachtschichten, Wochenendschichten....
- Die chronische Unterbesetzung führt zu einer intensiven Arbeitsbelastung und einer mangelhaften Einarbeitung in die einzelnen Kundenprojekte.
- Es wird ein interner Weiterbildungskatalog angeboten, aber diese Schulungen machen nicht den Eindruck, dass sie i irgendeiner Art und Weise qualitätsgesichert sind.
Summa summarum: ....lieber nicht zu Unicepta.
- kaum vorhanden und wenn es vorhanden ist, dann vornehmlich in kleinen Cliquen.
Letztendlich back jeder seine eigenen Brötchen und es gibt auch einfach sehr viele schwierige bzw. sozial unverträgliche Charaktäre in diesem Unternehmen.
- schwierig... Führungsqualitäten kaum vorhanden und z.T. sehr unprofessionell.
- Selbst von den Teamleitern wird gelästert ohne Ende.
- Man bekommt das Gefühl, dass sich alle Abteilungen in diesem Unternehmen hassen.
- Lückenhafte und semi-transparente Kommunikation. Zudem sind die Kommunikationsabläufe alles andere als strukturiert und effizient. Obwohl es Großraumbüros gibt werden selbst in den Teams lange Kommunikationswege meistens bevorzugt. Der E-Mail Wahnsinn vorprogrammiert.
- z.T. fehlt auch einfach der Respekt untereinander.
Die Bezahlung ist eine Frechheit.
s. Work-Life-Balance
Täglich grüßt das Murmeltier....Es lebe der Pressespiegel.
Strukturierte Einarbeitung, lockerer Umgang, nette Menschen, Hunde sind erlaubt
Traineegehalt anheben
Ich bin erst seit ein paar Monaten dabei und fühle mich herzlich aufgenommen. Die Stimmung in meinem Team ist gut und alle sind sehr hilfsbereit.
Sehr frühe Arbeitszeiten und wechselnde Schichten, Druck zur dateline sehr hoch, kann aber bisher immer pünktlich gehen.
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Aber es sind einige Führungskräfte den Weg übers Trainee gegangen.
Das Traineeprogramm ist in mehrere Abschnitte eingeteilt. Einarbeitung, Basics und Produktionssysteme etc. werden in den ersten Wochen außerhalb des späteren Teams geschult. In den Teams folgt dann die Praxis am Kunden.
Super Team, nette Menschen, erhalte Hilfe, wenn ich sie brauche,
Eher junge Belegschaft.
Büros sind groß, aber trotzdem ist ein konzentriertes Arbeiten möglich. Aktuell wird auf allen Etagen renoviert.
Sehr viel Emailverkehr, regelmäßige Teammeetings, Intranet
Wenn man ein news junkie ist, ist der Job top. Viele namenhafte und große Kunden.
Offene Türen in allen Hierarchien.
Fehlende Klimatisierung im Sommer
Noch mehr Wertschätzung für die Basis, am besten auch (aber eben nicht nur) monetär.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut. Auch mal angespannter, aber insgesamt absolut in Ordnung.
Es gibt reichlich Nörgler, aber im Großen und Ganzen sind die meisten negativen Punkte der Branche geschuldet. Auf Kundenseite wird die Firma als Branchen-Primus wahrgenommen. Von daher ist das auch ein gutes VITA-Prädikat für zukünftige Bewerbungen.
Besonders in meiner Abteilung durch das 3-Schicht-Modell (branchenbedingt notwendig!) eher anstrengende Arbeitszeiten. Es kommt auch vor, dass man Ausgleich für Überstunden oder Wochenend-Arbeit nicht immer sofort nehmen kann. Urlaubsplanung funktioniert dagegen reibungslos.
Es gibt mehr oder weniger gute Entwicklungs-Chancen. Man braucht auch Glück, um im richtigen Moment am richtigen Projekt zu arbeiten. Am Ende liegt es an einem selber, ob und wie man weiterkommt.
Das ist kein Geheimnis. Hier muss man sich lange gedulden, bevor man monetär profitiert. Fleiß und Qualität reichen auch nicht immer aus, man braucht auch Glück / das Momentum. Alle Gehälter kommen pünktlich. Und es werden auch zusätzliche Netto-Optimierungs-Leistungen angeboten, wie betriebliche Altersvorsorge, Job-Rad, Einkaufs-Gutscheine etc.
Weder richtig gut noch richtig schlecht.
Spitze!
Keine Unterschiede erkennbar. Altgediente Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Es gibt klare Regeln und Ziele. Man kann von vielen Vorgesetzten einiges lernen und wird auch gehört. Gleichzeitig gibt es hier und da auch nicht so gute Führungskräfte.
IT-Umfeld hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die vielen Großraum-Büros erdordern Disziplin bzgl. Lautstärke. Was aber wirklich schmerzhaft fehlt, sind Klimaanlagen!
Wird zunehmend besser. Ab und an dauern aber immer noch wichtige Infos zu lange bzw. werden nicht sorgfältig genug verkündet.
Absolut. Auch in der Unternehmensführung!
Wenn man sich für die Inhalte seiner Kunden auch aktiv interessiert, ist das sehr spannend. Vor allem, weil nicht jeder Tag gleich verläuft. Auf der anderen Seite ist die gerechte Aufteilung der Arbeit mitunter fragwürdig.
So verdient kununu Geld.