344 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
344 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
344 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen verfügt nach wie vor über einige engagierte, kompetente und hilfsbereite Mitarbeitende. Besonders der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist positiv hervorzuheben.
Auch die Aufgaben könnten fachlich interessant und anspruchsvoll sein, wenn die Prozesse dahinter funktionierten.
In der Vergangenheit ist es trotz bestehender Schwächen besser gelungen, diese Stärken mit einer insgesamt positiven Führungskultur zu verbinden. Dieses Potenzial wäre in Teilen grundsätzlich noch vorhanden, wird derzeit aber aus meiner Sicht nicht ausreichend genutzt.
Bedauerlich ist die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren. Organisatorische Schwächen mit Verbesserungspotenzial gibt es in Unternehmen immer. Seit ein paar Jahren haben sich jedoch viele Probleme deutlich verschärft.
Insbesondere die Führungsqualität, und -kultur haben aus meiner Sicht erheblich gelitten. Ineffiziente Prozesse, unklare Produkte und wenig nachvollziehbare strategische Entscheidungen erschweren den Arbeitsalltag zunehmend. Es entsteht zunehmend der Eindruck der Ratlosigkeit.
Das ist besonders bedauerlich, weil das Unternehmen durchaus einmal über das Potenzial verfügte, ein deutlich attraktiverer Arbeitgeber zu sein.
Auch vor zwei drei jahren war sicherlich nicht alles perfekt. Dennoch war die Arbeitsatmosphäre insgesamt deutlich besser. Es gab mehr Vertrauen, Zusammenhalt und eine positivere Grundstimmung. Im Prinzip seit der umfassenden Umstrukturierung hat sich das Arbeitsklima jedoch spürbar verschlechtert. Unsicherheit, Frustration und zunehmende Arbeitsbelastung prägen inzwischen in den meisten Abteilungen den Alltag.
Seit der Übernahme ein steiler Abstieg mit deutlichen Kundenverlusten - auch wenn man versucht, mit Auftritten auf Messen dagegen zu halten
Die Arbeitsbelastung ist häufig hoch und sehr ungleich verteilt. Ineffiziente Abstimmungsprozesse führen dazu, dass engagierte Mitarbeitende zusätzliche Aufgaben übernehmen und regelmäßig deutlich über die üblichen Arbeitszeiten hinaus arbeiten müssen.
Strukturierte Karriere- und Entwicklungsperspektiven sind eigentlich kaum erkennbar. Gezielte Personalentwicklung und systematische Weiterbildung scheinen keine hohe Priorität zu genießen. Berufliches Vorankommen hängt nach meiner Wahrnehmung stärker von individueller Durchsetzungsstärke und Eigeninitiative ab als von transparenten Entwicklungspfaden und einer nachhaltigen Förderung von Kompetenzen.
Hier ist eigentlich nichts weiter zu sagen
Man leidet gemeinsam als Team/Abteilung
Ohne nennenswerte Unterschiede
Die Führungsqualität hat sich aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Nicht immer entsteht der Eindruck, dass fachliche Kompetenz, Führungserfahrung und persönliche Eignung bei der Besetzung von Führungspositionen ausreichend berücksichtigt werden. .
Die Büroflächen und insbesondere die technische Ausstattung entsprechen in Teilen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld. Hier besteht deutlicher Investitionsbedarf. Positiv hervorzuheben ist aber die zentrale Lage des Standorts und die damit verbundene gute Erreichbarkeit, wenn jemand im Büro ist...
Es gibt regelmäßige Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Die Aufgaben wären grundsätzlich interessant. Allerdings fehlt es aus meiner Sicht häufig an einer überzeugenden Produktstrategie und einer konsequenten Orientierung an Markt- und Kundenbedürfnissen. Hinzu kommt technologischer Modernisierungsbedarf, der die Weiterentwicklung der Produkte erschwert.
Interessante Projekte
Wenig Anerkennung. Keine Förderung durch Schulungen oder Zertifikate.
Arbeitnehmer mehr wertschätzen und fördern.
Faires Gehalt wäre schon ein Anfang.
Mehr Respekt, bessere Bezahlung
s o.
Vorgesetzte nicht geschult, arbeiten mit Druck
vorzeitliche Ausrüstung
Alle werden gleich mies behandelt
Stumpfe Arbeit
Spätestens seit der ersten Entlassungswelle ist das Vertrauen der MA in das Unternehmen stark beschädigt.
Das Image bei Kunden ist eher gut. Ob das nach weiteren Personalabbaurunden so bleibt ist fraglich.
Viel Home Office. MAs verhalten sich entsprechend.
Im Branchenvergleich das Schlusslicht. Die höheren Etagen verdienen allerdings wettbewerbsfähig.
Auf dem Papier vorhanden
In Ordnung, so lange die Dinge laufen aber am Ende des Tages, ist sich jeder selbst der Nächste.
Auch MAs im fortgeschrittenen Alter, bei denen klar ist, dass sie es aufgrund des Alters schwer auf dem Arbeitsmarkt haben werden, werden rücksichtslos entlassen.
Viele auf der unteren Managementebene sind nicht adäquat ausgebildet, um Personal zu führen. Deren Rollenprofile sind meist zwischen Personalführung, Projektmanagement, inhaltlichen Themen, Kundenbindung und budgetärer Verantwortung völlig überdehnt. Das höhere Management will sich mit "operativen Themen" am liebsten gar nicht beschäftigen. Das Top Management lässt in erster Linie den Rotstift kreisen.
Zumeist Home Office
Eher intransparent. Das Management betont allerdings, dass viel Wert auf Transparenz und Mitarbeiterbeteiligung gelegt würde. Hierbei handelt es sich aber um Lippenbekenntnisse.
Gender oder Geschlecht spielt nach Erfahrung keine Rolle.
So ziemlich der einzige Benefit. Zumindest für Einsteiger.
Die du Kultur
Gehälter
Niemals vergessen das die Mittlere und Untere Ebene der MA alle Prozessen im laufe halten. Entsprechend belohnen und zuhören.
Flache Hierarchien, Du Kultur, aber manchmal nur etwas zu hektisch.
Eine der Marktführer in der Branche
Man hat in den meisten Fällen immer seine Stunden gemacht und ab nach Hause. Hybrides Arbeitsmodel.
Man kann hier vieles lernen und relativ hoch kommen wenn man das richtige auf dem Tisch liegt.
Gehälter in der Medien-Analyse sind nicht die besten.
Sehr netter Kollegen!
Manche Vorgesetzten sind leider nicht die kommunikativsten oder die nettesten.
Damals sehr nett. Man fühlt sich als wirklichen Teils eines Teams
Man wird oft von Unternehmen in das Tagesthema miteinbezogen. Aufgaben werden klar delegiert und Absprachen mit andere MA gingen meistens fließend. Nur einige Verbesserungen bei den Vorgesetzten übrig.
Datenmanagement war damals für mich eine sehr vielfältig Aufgabe und Herausforderung.
Hält sich an alle Gesetze. Hier braucht man sich zum Glück keine Gedanken zu machen.
Lohnabrechnung ist leider total unübersichtlich, weil es fast jeden Monat eine Nachberechnung gibt.
Mehr Objektivität bei den Kollegen und Vorgesetzten. Leider habe ich, auch wenn ich nicht betroffen war, sehr viel Lästereien mitbekommen, die in einigen seltenen Fällen fast schon Mobbing waren. Das ist sehr schlecht für das Betriebsklima.
Ich denke mal positiv und gehe davon aus, dass die Kollegen sich dessen nicht bewusst sind. Das Unternehmen an sich sollte hier seine Arbeitnehmer schulen. Einen Betriebsrat gibt es schon, weswegen man diesen auch mit einbeziehen könnte.
Wichtigster und konkreter Punkt: Die Kollegen sollten sich bewusst werden, sich mehr auf Lösungen statt auf Lästereien und Beschwerden über Kollegen zu fokussieren.
Die Kollegen aus mehreren Abteilungen haben Gruppen gebildet, in denen man schwer hineinkam. So hat man sich, wenn man außerhalb war, immer abseits gefühlt.
8 Std.-Schichten, auch am WE. Als Single durchaus händelbar. Mit Familie schwer. In meinem Fall wurde mein Hinweis auf meine Familiensituation (mit Kindern) ignoriert. Daher wurde ich mind. 1x pro Monat für ein WE eingeteilt, ohne dass ich davor oder danach einen Tag frei hatte. Deswegen musste ich in solchen Fällen insgesamt 7 Tage oder mehr am Stück arbeiten.
Kaum vorhanden, wenn man sich nicht mit den Vorgesetzten gut versteht. Für Karriere sollte man dieses Unternehmen als eine Übergangslösung nutzen, sich dann aber anderswo bewerben.
Hängt stark davon ab, ob man Teil der o.g. Gruppe ist.
Stark davon abhängig, wie sich die Vorgesetzten für einen interessieren und wie gut man sich mit ihnen versteht. In den überwiegenden Fällen fehlte leider jedwede Objektivität. Hier merkt man eindeutig, dass die Vorgesetzten leider nicht für ihre Rollen geschult werden. Starker Nachholudngsbedarf.
Stark beeinflusst durch Gruppenbildung und persönlichen Sympathien.
Kommunikation zu wichtigen Punkten, die auch das alltägliche Arbeit betreffen, gab es in der Vergangenheit nicht viel, hat sich aber in der letzten Zeit verbessert. (Daher 3 Punkte)
Unter dem Durchschnitt. Ein Single-Haushalt kann davon leben.
Ist vorhanden.
Die alltäglichen Aufgaben sind interessant. Leider bleibt es auch in den meisten Fällen dabei. Für weitere Aufgaben muss man sich häufig, wirklich häufig bei Vorgestzten nach weiteren Aufgaben nachhaken.
Urban Sports, Betriebsrat, flexible Urlaubsplanung
schlechte Einarbeitung, wenig Vertrauen, veraltete Technik, untransparente Kündigungen
qualifizierte Führungskräfte einstellen, die Mitarbeiter*innen motivieren
viel Kritik und Zeitdruck, wenig Wertschätzung bei guter Leistung
eigentlich ganz gut, da viele im Homeoffice arbeiten, leider kann die Arbeit nicht mobil erledigt werden
leider etwas paranoid...
oft nicht mal "Hallo", die Zeit der Kunden ist viel wichtiger
eher eine deutsche Firma
theoretisch schon, aber es bleibt kein Raum und keine Zeit für eigene Ideen
Minus Stern
schlechte Bezahlung, radikale Entscheidungen
Mobile/Homeoffice, die allermeisten Kollegen arbeiten deutschlandweit verteilt. Flexible Einteilung der Arbeitszeiten, familienfreundlich
Es gibt einen Tarifvertrag über den alles Wichtige geregelt ist; Durchschnittliches und branchenübliches Gehalt
Man merkt, dass Betriebsrat und Geschäftsführung versuchen die Themen aktiv anzugehen und nachhaltiger in sämtlichen Bereichen zu werden
Spannende Menschen und hilfsbereite Kollegen
Kann ich für meinen Fachbereich nicht wirklich bewerten. Die Belegschaft ist in meiner Wahrnehmung in Bezug auf das Alter relativ homogen verteilt
Technik zeitgemäß, Ausstattung könnte noch moderner sein
Wie in jedem Unternehmen noch Verbesserungsmöglichkeiten zu mehr Transparenz aber Mitarbeiter werden in regelmäßigen Town Hall Meetings zu fast allen wichtigen Geschäftsprozessen informiert. Möglichkeiten zur Partizipation könnten noch über Fragenstellen hinaus gehen
Geht immer noch besser, aber viele weibliche Führungskräfte und aus meiner Wahrnehmung für alle Geschlechter vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr dynamisches Feld. Man bekommt viele Einblicke in die Arbeit bekannter Marken und internationaler Konzerne
So verdient kununu Geld.