70 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die du Kultur
Gehälter
Niemals vergessen das die Mittlere und Untere Ebene der MA alle Prozessen im laufe halten. Entsprechend belohnen und zuhören.
Flache Hierarchien, Du Kultur, aber manchmal nur etwas zu hektisch.
Eine der Marktführer in der Branche
Man hat in den meisten Fällen immer seine Stunden gemacht und ab nach Hause. Hybrides Arbeitsmodel.
Man kann hier vieles lernen und relativ hoch kommen wenn man das richtige auf dem Tisch liegt.
Gehälter in der Medien-Analyse sind nicht die besten.
Sehr netter Kollegen!
Manche Vorgesetzten sind leider nicht die kommunikativsten oder die nettesten.
Damals sehr nett. Man fühlt sich als wirklichen Teils eines Teams
Man wird oft von Unternehmen in das Tagesthema miteinbezogen. Aufgaben werden klar delegiert und Absprachen mit andere MA gingen meistens fließend. Nur einige Verbesserungen bei den Vorgesetzten übrig.
Datenmanagement war damals für mich eine sehr vielfältig Aufgabe und Herausforderung.
Hält sich an alle Gesetze. Hier braucht man sich zum Glück keine Gedanken zu machen.
Lohnabrechnung ist leider total unübersichtlich, weil es fast jeden Monat eine Nachberechnung gibt.
Mehr Objektivität bei den Kollegen und Vorgesetzten. Leider habe ich, auch wenn ich nicht betroffen war, sehr viel Lästereien mitbekommen, die in einigen seltenen Fällen fast schon Mobbing waren. Das ist sehr schlecht für das Betriebsklima.
Ich denke mal positiv und gehe davon aus, dass die Kollegen sich dessen nicht bewusst sind. Das Unternehmen an sich sollte hier seine Arbeitnehmer schulen. Einen Betriebsrat gibt es schon, weswegen man diesen auch mit einbeziehen könnte.
Wichtigster und konkreter Punkt: Die Kollegen sollten sich bewusst werden, sich mehr auf Lösungen statt auf Lästereien und Beschwerden über Kollegen zu fokussieren.
Die Kollegen aus mehreren Abteilungen haben Gruppen gebildet, in denen man schwer hineinkam. So hat man sich, wenn man außerhalb war, immer abseits gefühlt.
8 Std.-Schichten, auch am WE. Als Single durchaus händelbar. Mit Familie schwer. In meinem Fall wurde mein Hinweis auf meine Familiensituation (mit Kindern) ignoriert. Daher wurde ich mind. 1x pro Monat für ein WE eingeteilt, ohne dass ich davor oder danach einen Tag frei hatte. Deswegen musste ich in solchen Fällen insgesamt 7 Tage oder mehr am Stück arbeiten.
Kaum vorhanden, wenn man sich nicht mit den Vorgesetzten gut versteht. Für Karriere sollte man dieses Unternehmen als eine Übergangslösung nutzen, sich dann aber anderswo bewerben.
Hängt stark davon ab, ob man Teil der o.g. Gruppe ist.
Stark davon abhängig, wie sich die Vorgesetzten für einen interessieren und wie gut man sich mit ihnen versteht. In den überwiegenden Fällen fehlte leider jedwede Objektivität. Hier merkt man eindeutig, dass die Vorgesetzten leider nicht für ihre Rollen geschult werden. Starker Nachholudngsbedarf.
Stark beeinflusst durch Gruppenbildung und persönlichen Sympathien.
Kommunikation zu wichtigen Punkten, die auch das alltägliche Arbeit betreffen, gab es in der Vergangenheit nicht viel, hat sich aber in der letzten Zeit verbessert. (Daher 3 Punkte)
Unter dem Durchschnitt. Ein Single-Haushalt kann davon leben.
Ist vorhanden.
Die alltäglichen Aufgaben sind interessant. Leider bleibt es auch in den meisten Fällen dabei. Für weitere Aufgaben muss man sich häufig, wirklich häufig bei Vorgestzten nach weiteren Aufgaben nachhaken.
Die vielen unterschiedlichen Mitarbeitenden, welche das Unternehmen lebenswert machen. Es gibt die Möglichkeit zur BaV, als auch bezuschusst Urban Sports Club.
Die Weitsicht fehlte in den letzten Jahren, weshalb es hier zu finanziellen Unruhen kam, so etwas sollte nicht passieren. Schlecht ist auch, dass durch den Betriebsrat mehr auf soziale als auf betriebswirtschaftliche Aspekte geachtet wird. In der Kündigungswelle führte es leider dazu, dass motivierte Kolleg*innen gehen mussten und weniger engagierte zurück blieben. Viele andere gute Leute sind dann auch gegangen und so entsteht nach und nach eine Wissenslücke. Das ist nicht zukunftsorientiert.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter wieder herstellen, auf Kurs kommen und ins finanzielle Gleichgewicht geraten - damit wäre schon viel geholfen.
Das Unternehmen befindet sich im Umbruch, demnach ist die Atmosphäre stark angespannt und geht zu Lasten der verbleibenden Mitarbeitenden. Es werden immer weniger Mitarbeitende für den gleichen Arbeitsaufwand.
angekratzt, muss wieder in Kurs kommen
Dadurch, dass man sich für 100 % Home-Office entscheiden kann, kann man das gut mit der Life-Balance in Einkunft bringen. Auch ist man bei Terminen recht flexibel. Bei Kolleg*innen welche im Schichtdienst arbeiten, ist die Work-Life-Balance natürlich etwas angeschlagen.
Es gibt eine Academy mit verschiedenen Schulungsprogrammen. Ebenso werden Mitarbeitende, welche den Ehrgeiz zeigen weiter kommen zu wollen auch gefördert. Man muss man es halt auch zeigen und darf es sich nicht nur denken. Von nichts kommt nichts.
Ausbaufähig, aber wo kein Geld da ist, kann auch nichts mehr ausgezahlt werden. Andere Unternehmen zahlen hier mehr, haben es aber auch.
Wenn man bei Geschäftsreisen jetzt noch aufs bevorzugte Reisen mit dem Flugzeug verzichten würde, und ebenso nicht mehr auf Geschäftswägen mit Verbrennermotor setzen würde, gäbe es hier die volle Punktzahl.
Wie die Überschrift schon sagt, das Team macht's! Wären die Leute nicht, würde der Job keinen Spaß machen.
Ja, es werden sogar Rentner noch eingestellt und gleich behandelt
Offene und ehrliche Kommunikation. Feedback Kultur auf beiden Seiten.
Schichtdienst in manchen Teams, ansonsten eher flexibel
Kommunikation innerhalb eines Teams: Top! Geht es allerdings um die Kommunikation zu anderen Abteilungen, so besteht hier weiter Verbesserungspotenzial. Auch was das Lösen von Problemen angeht, hier dauert es einfach zu lange bis jemand sich verantwortlich fühlt. Hier verspricht man Lösungen, aber optimal war es zu meinem Zeitpunkt noch nicht.
Die Quote ist sehr ausgeglichen und es gibt Diversity und Integrationsprogramme.
Man weiß nie was der neue Tag so bringt, dadurch dass man die Nachrichten nicht beeinflussen kann oder wo gerade etwas passiert. Gibt Tage da knallt es und Tage da ist alles im Normalfluss oder gar im Sommerloch.
Durch die Arbeit wird Eigeninitiative geschult
Siehe oben.
Hoher Leistungsdruck und eher niedrige Entlohnung sorgen für hohe Fluktuation. Dadurch steigt der Stress und Stimmung unter MAs häufig schlecht
Hohe Leistungsbereitschaft der MA sorgt für gutes Standing beim Kunden. Unter MAs selbst eher schlechtes Image
Weitestgehend Home Office. Arbeitsbelastung allerdings hoch
Viel Eigeninitiative nötig
Gehälter auf den unteren und mittleren Ebenen eher unterdurchschnittlich
Zumindest auf dem Papier vorhanden
Ein Asset der Firma
Keine Rücksicht auf das Lebensalter
Individuell sehr unterschiedlich da kaum Standards oder Weiterbildung der Führungskräfte hinsichtlich Personalführung
Kontinuierlich starke Belastung der Mitarbeiter. Hoher Termin und Leistungsdruck. Wenig ausgeprägte Fehlertoleranz
In weiten Teilen intransparent. V.a. bezgl der wirtschaftlichen Lage
Zumindest auf dem Papier vorhanden
Liegt in der Natur der Produkte.
- Home-Office bzw. Remote-Work.
- Super nette Kollegen und Kolleginnen.
- Angesehener Kundenstamm und dadurch interessante Einblicke in verschiedene Branchen.
Fehlen von Standards für wiederkehrende Aufgaben. Kein erkennbares Change-Management und dafür notwendige interne Kommunikation.
- Klar definierte Prozesse etablieren und durchsetzen.
- Change-Management ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren insbesondere durch fast flächendeckendes Home-Office stark gewandelt. Da ich deshalb nur mit einem kleinen Kreis von Kollegen und Kolleginnen regelmäßig Kontakt hatte, fällt es etwas schwerer, das allgemeine Betriebsklima zu beurteilen.
Die täglichen To-Dos sind jedoch im Allgemeinen stark von Deadlines geprägt. Notwendige konzeptionelle Aufgaben, die sich mittelfristig auszahlen, werden dagegen sehr oft vernachlässigt oder unzureichend angegangen. Das erhöht dann leider auch immer wieder den Termindruck, weil es kaum etablierte Standardprozesse für wiederkehrende Aufgaben gibt. Insbesondere über verschiedene Projekte hinweg fehlt es an klar definierten Vorgehensweisen. Das erschwert dann wiederum die Übergabe und Übernahme anderer Projekte, bspw. bei Vertretungen.
Innerhalb der Branche gilt Unicepta als einer der Marktführer. Insbesondere der Kundenstamm ist sehr angesehen mit führenden Unternehmen aus vielen Bereichen.
Seit der Umstellung auf Home-Office bzw. Remote-Work habe ich sehr viel mehr Flexibilität wahrgenommen. Dass Arbeit an Termin-gebundenen Aufgaben keine 100%-Freiheiten zulässt versteht sich von selbst.
Ansonsten hängt es stark von der Teamleitung ab, ob es bspw. tägliche oder wöchentliche Teammeetings gibt. Aber auch dabei nehme ich viel Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen verschiedener Teammitglieder wahr.
Das Tracking der Arbeitszeit erscheint mir einerseits etwas aus der Zeit gefallen. Wenn der Erfolg darin besteht 8 Stunden gearbeitet zu haben, statt definierte Aufgaben erledigt zu haben, fehlt ein wenig der Anreiz zu effizienter Arbeit. Aber andererseits sind eben rechtliche Vorgaben zu erfüllen und es gibt auch ganz unterschiedliche Aufgaben im Unternehmen.
Weiterbildungsangebote gibt es, jedoch hängt es stark von Team und Teamleitung ab, wie stark die wahrgenommen werden können. Leider fehlt es oftmals an der konkreten Umsetzung von Schulungen in die tägliche Arbeit. D.h. es wird quasi "auf Vorrat" geschult, und wenn die geschulten Inhalte dann umgesetzt werden sollen, liegt das Training so lange zurück, dass man ohnehin wieder bei Null anfängt. Analog zu den Aussagen zur Kommunikation wäre eine Roadmap erforderlich, anhand derer auch die Umsetzung von Trainingsinhalten für alle Beteiligten nachvollziehbar wird.
Umgekehrt fehlt aber oftmals auch der Druck oder die Gelegenheit Schulungsinhalte in Projekte umzusetzen, so dass manche Projekte nicht mehr zeitgemäß aufgebaut sind und so mehr Arbeit verursachen als sie müssten.
Es gibt seit einiger Zeit einen Haustarifvertrag. Der wurde zuvor von der Unternehmensleitung stark bekämpft, dann aber doch in konstruktiver Zusammenarbeit verabschiedet. Die Bedingungen wurden (leider) kurz vor der starken Inflation ausgehandelt, so dass der Erfolg leider einen Dämpfer bekommen hat. Insgesamt kann man in anderen Unternehmen sicher für ähnliche Aufgaben mehr Geld verdienen. Innerhalb der Branche sind die Gehälter aber im Durchschnitt.
Unicepta hat immer mal wieder für soziale Projekte gespendet.
Ich habe in den Jahren bei Unicepta keine einzige schlechte Erfahrung im Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen gemacht. Sicher kommt man mit manchen Personen besser aus als mit anderen, aber darüber hinaus ist die Zusammenarbeit wirklich immer davon geprägt, sich gegenseitig zu unterstützen und die bestmögliche Lösung für die anstehenden Aufgaben zu finden.
Die Teams sind meiner Wahrnehmung nach sehr jung und "ältere" eher eine Ausnahme. Ich habe da aber niemals irgendwelche Vorbehalte untereinander wahrgenommen.
Mir gegenüber haben sich direkte Vorgesetzte ausnahmslos kollegial verhalten. Gelegentlich stehen etablierte Hierarchien einer transparenten Kommunikation im Weg.
Computer reicht für die Aufgaben aus. Das Büro am Barbarossaplatz ist ganz gut aber meistens verwaist. Für On-Site Arbeitstage gibt es eine Deskbooking-App.
Für ein Unternehmen der Kommunikationsbranche ist die interne Kommunikation erstaunlich schwach aufgestellt. Zwar gibt es regelmäßig Town-Hall Meetings, aber aufgrund der Vielfalt von Aufgaben im Unternehmen sind die dort besprochenen Themen oftmals zu weit entfernt von der eigenen täglichen Arbeit.
Was meiner Wahrnehmung nach die größte Baustelle ist, ist das Change-Management. Es wird im Hintergrund an verschiedenen Stellen daran gearbeitet, Prozesse zu optimieren, aber es ist immer nur ein kleiner Kreis von Leuten, die eine Vorstellung davon haben, was da gerade geplant und getan wird. Besser wäre es, wenn ganz klar definierte Ziele mit allen geteilt werden würden und es eine Roadmap gäbe, anhand derer alle nachvollziehen können, wo man gerade steht und wann und wie sich das auf meine eigenen Aufgaben und Projekte auswirkt.
Als Mann kann ich hier wahrscheinlich nur begrenzt verlässlich urteilen, aber meiner Wahrnehmung nach hängt es eher von der jeweiligen Teamleitung als vom Geschlecht ab, wie Aufstiegschancen realisiert werden. Ich selbst hatte während meiner Zeit sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetzte. Weibliche Führungskräfte sind bislang aber eher ein unteren Führungsebenen und nicht in der Unternehmensführung vorhanden.
Die meiste Zeit hatte ich interessante Aufgaben. Durch die vielfältigen Kundenprojekte hatte ich auch oft Einblick in verschiedene Branchen und unterschiedliche Anforderungen. Es gibt aber auch Projekte, die wenig Abwechslung bringen. Im Zusammenspiel aller Aufgaben habe ich mich aber im großen und ganzen nicht gelangweilt.
Kollegial & harmonisch, man erhält immer Unterstützung, wenn man sie benötigt und braucht keine Angst haben, seine Meinung zu äußern.
UNICEPTA hat ein sehr gutes Image, insbesondere bei Kunden. Intern schätzt man besonders den starken Zusammenhalt unter Kolleg*innen und die menschliche Seite des Unternehmens.
Durch Homeoffice-Möglichkeit und Zeiterfassung kann man wirklich flexibel arbeiten, was insbesondere für Mitarbeitende mit Familie ein großer Vorteil ist.
Durch die Academy haben wir zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem kann man jederzeit mit seinem/seiner Vorgesetzten sprechen, wenn man eine Schulung o.ä. machen möchte.
Bei UNICEPTA gibt es ein faires Gehalt gemäß Tarifvertrag, ansonsten kann man individuell mit den Vorgesetzten weitere Benefits verhandeln.
UNICEPTA legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Es wird nicht nur regelmäßig gespendet, sondern auch klare Kante gegen rechts gezeigt.
Die Kolleg*innen sind für mich das, was UNICEPTA ausmacht. Teamarbeit wird hier großgeschrieben, und man fühlt sich stets als Teil eines großen Ganzen.
Soweit ich das beurteilen kann, spielt das Alter bei UNICEPTA keine große Rolle. Hier werden Kolleg*innen anhand ihrer Leistung beurteilt, nicht ihres Alters (gilt sowohl für älter als auch für jünger).
Ich bin mit meiner Teamleitung sehr glücklich, wir können im Team immer offen reden und erhalten konstruktives Feedback. Man merkt, dass unsere Teamleitung wirklich daran interessiert sind, dass wir uns wohlfühlen und weiterentwickeln.
Technische Ausstattung top, super Lage am Barbarossaplatz und flexible Arbeitszeiten!
Offen & transparent, an der Kommunikation wurde im Laufe der Zeit immer mehr gearbeitet. Regelmäßige Town Hall Meetings sorgen dafür, dass alle Mitarbeitenden stets auf dem Laufenden sind. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass jede*r informiert und einbezogen wird.
Das Thema wird nicht nur regelmäßig von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat angesprochen, sondern auch gelebt. Bei uns sind viele Frauen in Führungspositionen vertreten, und unser Gender Pay Gap ist nachweislich geringer als der deutsche Durchschnitt.
Meine Aufgaben bei UNICEPTA sind vielfältig, es gibt immer spannende neue Projekte und die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern.
Die Flexibilität von Zeit und Ort, vor allem als studentische Aushilfe.
Mitarbeiter schätzen lernen, angemessene Gehälter zahlen, vernünftige Kommunikation fördern und so weiter.
Alle arbeiten aus dem Homeoffice. Je nach Position hat man wenig Kontakt zu Kollegen.
Durch Homeoffice und relativ flexible Arbeitszeiten gute Work-Life-Balance. Als studentische Aushilfe sehr gute Vereinbarkeit mit dem Studium. Wenn man dann allerdings einen Stand-PC vom Unternehmen bekommt, den man nutzen MUSS, hat man was den Ort angeht quasi keine Flexibilität mehr und könnte genauso gut jeden Tag ins Büro fahren.
Versprochen wurden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. In knapp 5 Jahren kann ich mich nur an 2 Excel-Schulungen erinnern. Auch die Einarbeitung ist sehr spärlich ausgefallen, das meiste musste man sich selbst aneignen und war dann für Fehler selbst verantwortlich.
Das einzige, was ich als angenehm empfand. Da eigentlich alle unzufrieden waren, hat man eine gewisse "alle gegen einen" Mentalität entwickelt.
Flache Hierarchien, dennoch wurden teils Prozesse geändert ohne dass man einbezogen wurde oder seine Meinung eine Rolle gespielt hätte.
Findet so gut wie gar nicht statt oder misslingt. Es gibt immer Leute, die wichtige, für sie relevante Infos nicht bekommen, was zu Frustration führt.
Als studentische Aushilfe Mindestlohn, auch bei "Beförderung" zur Projektassistenz war es höchstens 1 Euro mehr. Coronabedingt keine Erhöhung, aber auch danach keine Aussicht auf Besserung, Beförderung hätte auch nur zu 1-Euro-Gehaltserhöhung geführt. Es wird viel versprochen, getan hat sich allerdings innerhalb von fast 5 Jahren rein gar nichts. Nach so einer langen Zeit knapp über Mindestlohn zu bekommen zeugt nicht von besonderer Mitarbeiterschätzung.
Die Aufgaben sind zwar fast immer die gleichen, trotzdem gibt es tägliche Abwechslung in den Themen. Es könnte so viel Spaß machen, wenn alles andere nicht so unangenehm gewesen wäre.
Die meisten Mitarbeiter in leitenden Position sind freundlich und hilfsbereit. Lob gibt es nur selten - dafür fehlt die Zeit. Hohe Arbeitsbelastung drückt die Atmosphäre.
Image bei den Kunden sollte sehr gut sein. Die Kollegen untereinander reden eher schlecht über das Unternehmen.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, die sich nicht unbedingt im Gehalt widerspiegeln.
Man wird angehalten nicht über das eigene Gehalt zu reden.
Fast jeder Kollege ist hilfsbereit und freundlich.
Zum Teil werden langjährige Mitarbeiter schlechter bezahlt als neue Mitarbeiter in den gleichen Positionen.
Home Office für alle Mitarbeit möglich. Die Computer sind nicht die neusten aber für die Arbeit ausreichend.
Es gibt regelmäßig Termine, um über Erfolge zu informieren. Misserfolge/Probleme werden weniger offen kommuniziert.
Ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Home Office.
The salary and the traditional mentality.
Enhancing the House Agreement so it regulates more aspects of our work.
You need Vitamine B to get a better position.
Very bad salary in comaprison to other companies.
Sehr spannende Branche und Kunden, tolles Coaching-Angebot
Weiter in die Zukunft investieren
Fair, freundlich, international
Man lernt schnell Prioritäten zu setzen um dem hohen Arbeitstempo Schritt zu halten
Wachsendes Weiterbildungsangebot, viele Angebot auch virtuell, Coaching ganz toll
branchenüblich
Gut vor allem wenn man bedenkt, dass immer mehr remote arbeiten
Schwer zu sagen. Die Mannschaft ist im Schnitt jung, wie in der Medienbranache üblich
Auf Augenhöhe
Gutes IT-Equipment, zentral gelegenes Büro
Viel für mehr Transparenz in den letzten 2 Jahren getan
Viele Frauen in Führungspositionen
Spannende Kunden, zukunftsträchtige Themen
So verdient kununu Geld.