13 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei UNICEPTA haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei UNICEPTA haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Die Flexibilität von Zeit und Ort, vor allem als studentische Aushilfe.
Mitarbeiter schätzen lernen, angemessene Gehälter zahlen, vernünftige Kommunikation fördern und so weiter.
Alle arbeiten aus dem Homeoffice. Je nach Position hat man wenig Kontakt zu Kollegen.
Durch Homeoffice und relativ flexible Arbeitszeiten gute Work-Life-Balance. Als studentische Aushilfe sehr gute Vereinbarkeit mit dem Studium. Wenn man dann allerdings einen Stand-PC vom Unternehmen bekommt, den man nutzen MUSS, hat man was den Ort angeht quasi keine Flexibilität mehr und könnte genauso gut jeden Tag ins Büro fahren.
Versprochen wurden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. In knapp 5 Jahren kann ich mich nur an 2 Excel-Schulungen erinnern. Auch die Einarbeitung ist sehr spärlich ausgefallen, das meiste musste man sich selbst aneignen und war dann für Fehler selbst verantwortlich.
Das einzige, was ich als angenehm empfand. Da eigentlich alle unzufrieden waren, hat man eine gewisse "alle gegen einen" Mentalität entwickelt.
Flache Hierarchien, dennoch wurden teils Prozesse geändert ohne dass man einbezogen wurde oder seine Meinung eine Rolle gespielt hätte.
Findet so gut wie gar nicht statt oder misslingt. Es gibt immer Leute, die wichtige, für sie relevante Infos nicht bekommen, was zu Frustration führt.
Als studentische Aushilfe Mindestlohn, auch bei "Beförderung" zur Projektassistenz war es höchstens 1 Euro mehr. Coronabedingt keine Erhöhung, aber auch danach keine Aussicht auf Besserung, Beförderung hätte auch nur zu 1-Euro-Gehaltserhöhung geführt. Es wird viel versprochen, getan hat sich allerdings innerhalb von fast 5 Jahren rein gar nichts. Nach so einer langen Zeit knapp über Mindestlohn zu bekommen zeugt nicht von besonderer Mitarbeiterschätzung.
Die Aufgaben sind zwar fast immer die gleichen, trotzdem gibt es tägliche Abwechslung in den Themen. Es könnte so viel Spaß machen, wenn alles andere nicht so unangenehm gewesen wäre.
Ich habe bei Unicepta als Werkstudent gearbeitet, im Homeoffice aber auch im Büro. Die Arbeitszeiten waren extrem flexibel (perfekt für Studenten), sehr nette Kollegen und Vorgesetzten und tolle Firmenfeier. Wenn ich wegen meines Studiums nicht den Beruf gewechselt hätte, hätte ich bei Unicepta weitergemacht. Insgesamt war es der beste Job den ich mir als Student wünschen konnte.
Maximal als Übergangsjob zu empfehlen, aber bloß nicht den Fehler machen zu lange zu bleiben.
Ich habe die meiste Zeit im Homeoffice gearbeitet, habe teilweise wochenlang keinen Kontakt zu Kolleg*innen oder Vorgesetzten gehabt. Von daher hab ich nicht viel mitbekommen.
Man ist nach der Arbeit zu kaputt um noch anderes zu machen. Die stupiden, repetitiven Arbeiten die man als Codierer*in ausführt darf man nicht unterschätzen. Mir haben sie sämtliche Lebenskraft geraubt.
Knapp über Mindestlohn, Gehaltserhöhung von 1€ nach 3 Jahren, danach nie wieder.
Na ja. Mülltrennung gibt's.
Ich habe mit meinen Projektmanagern fast nur gute Erfahrungen gemacht.
Man bekommt von der Führungsebene nichts mit als Codi.
Ich durfte für immer ins Homeoffice da ich den Wohnort gewechselt hatte. Das war hilfreich, ansonsten wurde die flexible Arbeitszeitplanung abgeschafft, alles sehr rigide jetzt.
Geht so.
Nein, es ist extrem eintönig. Pluspunkt: man kann nebenher Musik/Podcasts hören. Anders hätte ich die Arbeit nicht überstanden.
vergiftet besonders wegen Druck, inkompetente amateure "Projektmanager", schwierige Profile.
Wenn alle so schlecht bezahlt und finanziell am überleben sind, kann man immer erwarten dass es eskaliert.
Jeder, der Optionen hat, flieht
Es variiert je nach Abteilung, Position und Projekt
Karriere?
ein Witz
Mültrennung, sonst nichts
Wie überall gibt es gute und schlechte Kollegen.
Die Profile die man aber hier trifft sind einzigartig.
Die Personalabteilung macht die Augen zu wenn es um schlechtes Verhalten geht
kein alter gesunder Mensch kann es hier aushalten
No comment
In Ordnung
Schlecht, sowohl in macro- als auch micro-Ebene.
Heuchelei hoch drei, Medien und Kommunikationsunternehmen dessen Mitarbeiter die Grundlagen der Kommunikation miteinander nicht beherrschen. Manche läufen wie Kinder rum mit auffälligen Störungen
Nicht im meinem Projekt, es ist nach ein paar Wochen schon langweilig
Besonders während Corona wird hier Rücksicht auf die Belange aller Kollegen genommen. Top! :-)
Jeder bekam sehr schnell sein Home-Office. In 2 Wochen arbeiten alle von zu Haus aus und dafür gibt es ein gut digitalisiertes Netzwerk
Unicepta hat gerade alle Stunden und Gehälter der Studenten auf 15 pro Woche gesenkt. Fast alle, die ich kenne, arbeiten 20 Stunden pro Woche, und das bedeutet für sie einen Gehaltseinbruch von 25%. Viele Studenten sind von diesem Geld abhängig und würden jetzt in die finanzielle Katastrophe geraten.
Die Führungsspitze (4 Managing Partners) hat nur einen "Teil" ihres Gehalts abgelehnt. Viele andere leiden für ihre Gier
Die Gehälter und Stunden von Studenten nicht kürzen
Alle sind in der Regel sehr freundlich. Die Studierenden werden gleichberechtigt behandelt.
Von außen sieht das Unternehmen gut aus. Von innen lachen viele Angestellte (sowohl Studenten als auch Vollzeitbeschäftigte) nur über die winzigen Gehälter, das gierige Top-Management und die riesige Menge an Arbeit, die für dieses wenige Geld zu erledigen ist.
Nach einem halben Jahr Arbeit als Student kann man ein Home-Office bekommen. Einige haben es sogar schon früher bekommen
Als Student keine Chance. Wie ich schon sagte, warten manche Manager jahrelang darauf, nur eine Stufe höher zu kommen. Und diese Stufe ist es einfach nicht wert.
Open-Space-Büro mit schönen und schnellen Computern. Kostenloses Wasser und Kaffee
Als Student verdient man etwas mehr als Mindestlohn (15 Cent mehr im Jahr 2020). Einige Manager, die ich kenne, hatten 6-8 Jahre als Werkstudent gearbeitet und Mindestlohn verdient, um Manager zu werden und einen Mindestlohn zu verdienen, aber in Vollzeit
Fast alle außer dem Topmanagement verdienen den Mindestlohn. Alle Bemühungen um eine Gehaltserhöhung führen zu nichts
Die Aufgaben sind ziemlich interessant, aber nach einer Weile macht man einfach immer wieder die gleichen Dinge.
Flexibilität
Kommunikationprozess
Arbeitsbedingungen sollte verbessert werden
Alles perfekt außer enge Büros
Viele Schichten, Home Office Möglichkeit! Ich finde es top
Gehaltserhöhungen kann man meistens vergessen
Man muss viel warten auf eine Antwort.
99% gleiche Aufgaben, die man im Schlaf kann
Keine Arroganz bei den Mitarbeitern (egal ob Manager oder Geschäftsführung). Sehr nette Personalabteilung.
Gehalt zu gering. Manche Abteilungen bieten kein Home-Office an, welches jedoch die Arbeitsathmosphäre und Leistung enorm verbessern würde.
Produktpreise für Kunden sollten steigen. Gehälter sollten steigen. Sowas lächerliches wie Essensmarken sollten abgeschafft werden (Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern). Mitarbeiter die wegen Mobbings gemeldet werden, sollte man auch verwarnen und nicht einfach ignorieren.
Kollegen habe ich als äußerst nett und kompetent empfunden.
Gutes Ansehen, sehr große Kunden (DAX-Konzerne).
Verschiedene Schichten, man ist an die eigene Arbeit sehr gebunden, sich freizunehmen oder krank zu melden ist oft mit schlechtem Gewissen verbunden (hier wäre Entlastung durch Verstärker nötig etc.)
Naja eigentlich gibt es nicht viele Positionen die man erreichen kann, also recht eingeschränkt.
Leider zu unterbezahlt, für die erforderliche Leistung und dem Stress. Kündigungsgrund Nr. 1.
Bei Krankheitsfällen wurde die Arbeit des kranken Mitarbeiters problemlos übernommen. Top!
Leider viel zu nett. Gab ältere Kollegen, denen man hätte erklären können, dass die Arbeitsleistung verbessert werden sollte. Solche Gespräche gab es leider nie.
Die Geschäftsführung ist sehr nett und bodenständig, die Firma ist nicht sehr klein aber trotzdem gibt es enge Kommunikation mit dieser. Die Teamleiter sind ebenfalls sehr nett und verständlich.
Zu kleine Räume für viel zu viele Mitarbeiter.
in einem Team hat die Kommunikation sehr gut geklappt, im anderen weniger (aus eigener Faulheit mancher Mitarbeiter heraus).
Ja. TOP.
Kommt natürlich auf die eigene Sichtweise und das Team an. Die Arbeit ist meistens Routine gewesen, die man mit geschlossenen Augen ausführen konnte. Ab und zu gab es auch Sonderaufträge, die interessant waren.
Der Standort ist n.m.M. super, wenn er teils auch laut ist. Die Kollegen sind toll und geben einem über die Arbeit hinaus wahnsinnig viel Mehrwert. Es besteht Wille zu Veränderung und Agilität, was aber noch weiter zu Gunsten des Personals ausgerichtet werden sollte. Es ist viel Potenzial nach oben.
Fehlende interne Kommunikation und keine ersichtliche Unternehmensvision. Außerdem sehr gewinnorientiert, was bei dem niedrigen Gehalt Frustration auslöst. Dass unzufriedene Mitarbeiter mehr Geld kosten als angemessenes Gehalt und Mitarbeiterförderung ist noch nicht bei den zuständigen Personen angekommen.
- mehr interne Kommunikation und Personalentwicklung
- flache Hierarchien nicht nur propagieren, sondern auch leben
- die Mitarbeiter in den unteren Hierarchien mehr mitnehmen
- versteckte und verschenkte Potenziale der Mitarbeiter suchen und nutzen. Es gibt sooo viele super qualifizierte Mitarbeiter, deren Fähigkeiten einfach verpuffen. Hier auch mal über den Tellerrand schauen und Querdenken zulassen.
- Gehälter transparent machen
- transparentes und zugängliches Organigramm
Ist im guten Durchschnitt. Je nach Team gibt es erhebliche Stressphasen, die auch auf die Atmosphäre drücken. Abgesehen von diesen Stressphasen ist es in Ordnung - ausbaufähig, aber auch nicht belastend. Lediglich die Einrichtung und Büroaufteilung ist noch etwas zurückgeblieben. Hier wird es immer schöner, desto weiter man karrieremäßig kommt. Allerdings kann man auch viel selbst gestalten.
Hängt vom Kunden ab, den man fragt. Einige sind zufrieden, andere weniger - eine Außenwirkung kann ich schlecht beurteilen. Intern ist das Image eigtl. schlecht, jedoch werden selbst von der unzufriedenen Belegschaft regelmäßig neue Mitarbeiter aus Freundes- und Familienkreis in den Bewerber- und somit auch Kollegenkreis rekrutiert. Da könnte man sich den Kollegenzusammenhalt noch einmal genauer anschauen.
Durch das Drei-Schicht-System in Teilbereichen des Unternehmens so semi. Auch wird gerade ab Arbeitsgruppen-Leiter-Ebene erwartet, auch zu Hause erreichbar zu sein. Hiervon kann man sich allerdings auch distanzieren, wenn man dies nach Außen hin klar macht.
Die internen Schulungen sind super und für die alltägliche Arbeit sehr hilfreich. Auch werden Software-Schulungen angeboten, die über das Unternehmen hinaus hilfreich sind. An Persönlichkeitsentwicklung und externen Weiterbildungen fehlt es jedoch an Maß, weswegen man gefühlt nur in der eigenen Suppe schwimmt und lernt. Karriere kann man machen, wenn man sich viel engagiert, viele proaktive Ideen einbringt und einen wunden Punkt erwischt. Ein Selbstläufer ist die Karriere hier aber nicht, selbst wenn man gute Arbeit leistet.
Gehalt ist zu Beginn grade so überm Mindestlohn. Auch hier wird der Betriebsrat hofftl. Änderungen vorantreiben können. Vertraglich soll nicht übers Gehalt geredet werden. Das fördert erhebliches Misstrauen und gibt zu viel Raum für Spekulationen.
Umweltbewusstsein wird zumindest nicht kommuniziert. Sozialbewusstsein ist der Belegschaft gegenüber nur semi-vorhanden oder wird nicht richtig kommuniziert. Es ist nicht wirklich ersichtlich.
Sehr gut! Leider meistens durch geteiltes Leid und gemeinsames Jammern geprägt, was allerdings nicht in allen Teams der Fall ist - auch hier muss man Glück haben, worauf der Zusammenhalt beruht. Er ist allerdings fast immer vorhanden, wenn man nicht komplett querschießt.
Es gibt sehr wenige und die, die älter sind, sind im Herzen jung geblieben. Allgemein kann man sagen, dass jeder unabhängig vom Alter gleich behandelt und ernst genommen wird.
Ich persönlich hatte bisher großes Glück, ich kenne leider aber auch Negativ-Beispiele, die überhaupt nichts von guter Führung besonders in Change-Prozessen verstehen.
Keine Klimaanlage, Großraumbüros, keine ergonomischen Arbeitsplätze, Bildschirme entsprechen nicht dem neuesten Stand. Allerdings im großen und ganzen für gesunde Menschen nicht schädigend. Sind Vorerkrankungen, wie Rückenschmerzen etc vorhanden, kann man hier mit viel Geduld und Beharrlichkeit Sonderbedingungen aushandeln. Wird mit dem neu gegründeten Betriebsrat sicher besser.
Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es gibt regelmäßig die Möglichkeit, mit den Geschäftsführern zu festgesetzten Meetings in Kontakt zu treten. Die Thematik wird allerdings nicht von den Mitarbeitern bestimmt, weswegen der Austausch hier nur begrenzt ist. Allerdings ein guter Anfang, der jedoch noch einen SEEEEEHHHHHR langen Weg vor sich hat. Selbst wichtige Infos erfährt man z.T. nur aus Medien oder Flurfunk. Gute Kontakte über die Teams verteilt helfen hier also.
Ich kann kein Ungleichgewicht bzgl. m/w oder dt/nicht-dt etc. erkennen. Es ist ein sehr internationales Kollegium, es gibt einige Frauen in Führungspositionen. Die ein oder andere Kollegin fühlt sich ggü. den männlichen Kollegen benachteiligt, was teilweise jedoch nur einzelnen Personen und nicht der UN-Kultur geschuldet ist.
Man bleibt immer auf dem aktuellen Stand des Weltgeschehens, darüber hinaus muss man sich die interessanten Aufgaben allerdings proaktiv suchen.
Angestellte Vollzeitarbeitnehmer hetzen gegen Werkstudenten.
Man kann sich die Zeit sehr frei einteilen, es wird minutengenau abgerechnet.
Man bekommt als Werkstudent in der Medienanalyse seine Vorgesetzen quasi nie zu Gesicht. Es ist völlig gleichgültig, ob man sich renhängt oder 90% der Arbeitszeit anderweitig beschäftigt ist, es bekommt niemand mit. Kein Lob, keine Kritik, keine Anregungen.
Bezahlung miserabel. Keine Klimaanlagen trotz hoher Sonneneinstrahlung. Nicht ausreichend Arbeitsplätze, sodass viele Werkstudenten zwangsläufig von Zhause arbeiten müssen.
Interne Kommunikations katastrophal, ebenso innerhalb eines Projektes bekommt man keinerlei Entwicklungen mit.
Die Prozesse sind bei Unicepta zumindest in der Medienanalyse so kleinteilig gestückelt, dass die Arbeit immer die gleiche ist.
So verdient kununu Geld.