24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Möglichkeit, Team Ausflüge, Firmensommerfest, toller Zusammenhalt
Es wird auf Betreuungszeiten geachtet, wer das Programm versteht, kann sich die Stunden gut verteilen
Jederzeit hilfsbereit
Regelmäßiger Austausch und Meetings
Seit Corona gibt es Homeoffice. Das Jobticket ist gut. Ich finde es auch gut, dass die Unternehmensleitung immer mal wieder vor Ort istKeine Aufstiegsmöglichkeiten. Außerdem ist das Miteinander seit der Umstrukturierung besser geworden.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Kein VL.
Vermögenswirksame Leistungen, mehr Homeoffice
Meine direkte Vorgesetzte ist sehr gut. Wir sind immer im Austausch.
Die UCDS ist eine Tochtergesellschaft der HypoVereinsbank/Unicredit. Als eigenständiges Unternehmen ist sie niemandem bekannt.
Wer das Programm beherrscht, kann seine Arbeitszeiten gut planen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehalt könnte besser sein. Bemängeln muss ich, dass keine vermögenswirksamen Leistungen gezahlt werden. Die Firma zahlt einen Zuschuss zum Jobticket und es gibt noch weitere Angebote.
Es gibt Mülltonnen, einen Wasserspender. Wenn Inventar übrig bleibt, wird es auch an die Mitarbeiter weitergegeben.
Die Umgang untereinander ist toll.
Die aktuellen Führungskräfte finde ich alle gut. Die Umstrukturierung in 2021 hat da cirl gebracht. Die Führungskräfte, die bleiben durften, wurden gut ausgewählt. Dass man sich von manchen getrennt hat, hat dem Unternehmen gut getan.
Es wird regelmäßig kommuniziert, ob die Ziele erreicht werden bzw. Wo noch Luft mach oben ist.
Hier wird nicht nach Geschlecht oder Alter oder sonst irgendetwas unterschieden. Alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Für einen Callcenter sind die Aufgaben gut. Es kommen aktuell auch wieder Aufgaben aus der Bank zurück. Die Aufgaben haben sich immer wieder verändert. Und wer Veränderung mag, und damit nicht das stupide vor sich Hinarbeiten, bekommt auch interessante Aufgaben.
Unsere Unternehmenskultur war immer toll. Die Kinderbetreuung ist top.
Siehe Verbesserungsvorschlag
Die Abhängigkeit von der Hypovereinsbank ist zu groß. Der Arbeitgeber handelt nur fremdgesteuert.
Dauerwarteschleife an den Hotlines, unzufriedene Kunden. Die abwechslungsreichsten Aufträge holt sich die Bank nach und nach, ein Teil der Mitarbeiter wandert mit. Totaler Zerfall.
Nimmt gerade Schaden
Eigentlich machbar durch anteiliges Home Office und teilweiser Berücksichtigung von Arbeitszeitwünschen, aber gerade schwierig, nach der Arbeit abzuschalten.
Weinige Möglichkeiten.
Gehalt ist besser geworden Anfang 2020, Sozialleistungen ausbaufähig. Wir sind hier eben nur die benachteiligte "Stieftochter" der HypoVereinsbank.
Gerade schwierig, weil viele im Abschiedsmodus, aber immer noch die einzige verlässliche Konstante unter den verbleibenden.
Wertschätzend.
Sie geben ihr Bestes, sind aber mit der Situation seit Monaten überfordert.
O.k.
Wir warten auf Infos, wie wir künftig strukturiert sein sollen, mit nur noch 1/3 an Mitarbeitern, 2 Standorten und 2 Aufträgen.
War nie ein Thema, stets vorbildlich, fast einzigartig im Vergleich mit Konzernunternehmen.
Die fallen ferade alle weg.
Die Arbeit im Servicecenter ist geprägt von ständiger Kontrolle und der Forderung atemlos durch stundenlange Warteschlangen zu telefonieren. Im Homeoffice erweist sich dieses starre Konstrukt als absolut schädlich für Körper und Geist – wird ein Telefonat etwas länger als gewünscht geführt oder nicht in Sekundenschnelle auf eine Anfrage des Vorgesetzten reagiert, gilt es sich zu rechtfertigen. Es wird verlangt das permanent hohe Anrufauferkommen maschinell und im Takt zu bewältigen, welches durch Missmanagement, technische Mängel und veraltete Arbeitsstrukturen erst zu Tage kommt. Zur "Verbesserung" dieser Situation werden Umstrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, welche nicht transparent kommuniziert werden und unter denen zudem viele Mitarbeiterinnen ihre Schreibtische räumen müssen. Das Ergebnis ist eine noch längere Warteschlange, noch verärgertere Kunden und noch frustriertere Servicemitarbeiterinnen. Zu dem kommen regelmäßige Benachrichtigungen des Qualitätsmanagements in welchem abgehörte Telefonate kritisiert werden und sich an Kleinigkeiten (z.B.: 3-malige Namensnennung des Kunden) aufgehalten wird.
Ich finde wie in der Bewertung zu sehen nichts gut.
Naja - alles
Mit den Mitarbeitern arbeiten und nicht gegen sie
Großraumbüro - hier versteht man kaum sein eigenes Wort. Zudem wirst du von allen Seiten beobachtet (Führungskräfte/Teamleitung)
Image ist Grotten schlecht. Schaut euch gerne alle Bewertungen an.
Ich muss dazu sagen, dass ich meine Schichten gut einteilen konnte. Überstunden sind gerne gesehen - welche du aber nicht abbauen kannst (wiederum ungern gesehen). Urlaube nach eigenem Wunsch werden nicht akzeptiert.
Du hast keine Möglichkeit dich weiterzubilden.
Für 35 Std. 1.200€ im Monat - ohne Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kann man es sich sparen hier zu Arbeiten.
Das kennt die UCDS nicht.
Jeder ist gegen jeden. Hier herrscht das Motto „kollegenzusammenhalt - was ist das?“
Sie sind sehr nett - aber aus der Sicht des Unternehmens „die will doch eh keiner mehr, billige Arbeitskräfte für uns“
Die Ziele welche du an Tag legen musst sind zum Teil nicht erfüllbar. Du kannst mit den Teamleitern nicht über persönliche Dinge sprechen welche dich stören bzw. wenn es dir mal nicht gut geht.
Großraumbüro - während corona hätte ich gerne Homeoffice gehabt da ich risikopatient bin (dies wussten sie) und das haben sie verweigert. Als jemand positiv getestet wurde (welche mehr als 15 min bei uns im Raum war) hatten wir keinen Test zur Verfügung bekommen bzw. nichtmal eine Nachricht, dass hier in unserer Abteilung jemand positiv ist!!!
Keinerlei Kommunikation zwischen unternehmen und Servicemitarbeitern. Wir haben alles zuletzt erfahren.
Wenn du allem ja und Amen sagst hast du gute Chancen „gut“ behandelt zu werden. Ansonsten bist du unten durch und wirst als billige Arbeitskraft gesehen.
Immer das gleiche - Tag für Tag
Die Bildschirmpausen?
Steht in den Bewertung ausgiebig
Coaching der Führungskräfte, Mitarbeiter mehr einbinden und auch mal das eigene Wort halten.
Lob?Fehlanzeige... Der MA hat den Kunden wieder an Bord geholt -Führungskraft hört das Gespräch und gibt noch Verbesserungswünsche frei.
Der Ruf eilt einem oft voraus.
Prinzipiell kann man die Schichten gut voraus planen. Überstunden sind zu jeder Zeit gern gesehen...Sie wieder abbauen?-Fehlanzeige. Sehr unflexibel auf Firmenseite.
Nur dann wenn man ordentlich Ausdauer und keinen eigenen Hausstand zu bedienen hat.
War noch nie so schlecht bezahlt als 40Std Kraft.
Am Ende jeder Mail steht:Denken sie an die Umwelt bevor Sie diese Nachricht auf Papier drucken...
Kommt ganz aufs Team an...wenn man nicht dazu gehört bekommt man das schnell zu spüren.
Frei dem Motto: Die sind so alt die will keiner mehr, nutzt die Firma das aus.
Gerne 0 Sterne. Man bekommt zu spüren, dass man NUR Serviceberater ist.
Im Homeoffice ganz gut. Im Großraumbüro keine Möglichkeit 1sek unbeobachtet zu sein.
Sitzt man im Stab bekommt man sehr viel mit,alles unter vorgehaltener Hand.Als Servicekraft erfährst dus als letztes auch wenn es dich selbst betrifft.
Keine spur!
Wenn man zu allem Ja und Amen sagt, kann man schon gewisse Vorzüge genießen...als eigener Charakter -eher nicht.
Die Vorgesetzten geben zu 100% alles um uns in Druck zu setzten, damit vielen Kunden auf einmal geholfen wird. Der Online Service ist seit psd-2 ein Brandfall, statt mehr Mitarbeiter zu beschäftigen wird abgebaut.
Die Kunden denken, dass wir Mitarbeiter der UC Bank AG sind, obwohl wir dies nicht sind.
Zusatzstunden werden gerne gesehen, bei Abbau bekommt man eine auf die Klatsche. Die Ressourcenmanager schreiben fast jede Woche eine Nachricht an uns, dass wir Überstunden im Online Service machen sollen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten,
Es gibt Standortfaktoren, wir verdienen deutlich weniger als die Mitarbeiter in München.
Personalakte wird seit 2020 digitalisiert. Lohnabrechnungen bekommen wir nicht mehr als Brief, sondern im MSS Gate.
"One Bank" bezeichnet die UniCredit Gruppe. Es gibt Kundenbetreuer die bei uns anrufen, und uns die Schuld zuwerfen, dass wir den Kunden nicht weiterhelfen konnten. Manche Kundenberater werden dabei beleidigend.
Man wird direkt angegriffen, wenn man eine Frage an die Führungskraft zu einem bestimmte Thema hat. Im MAG werden wir negativ beurteilt, geschweige dann falsche Ziele mit uns bestimmt, obwohl wir unser bestes geben.
Wenn die Bank sogar an Kaffe und Getränke für ihre Mitarbeiter spart, sollte man sich 2 mal überlegen, ob man noch in diesem Unternehmen bleiben sollte.
Abgesehen von den Strukturierunsmaßnahmen, welches wir kurzfrisirig erfahren haben, wissen wir nichtmal was morgen passiert, die sog. "Auftragsmanager" informieren die Mitarbeiter gefühlt 5 Minuten vorab, bevor etwas passiert. Die Informationsweitergabe und die Transparenz der Führungskräfte zur Umstrukturierung ist verbesserungsbedürftig.
Bei einer falschen Weiterleitung bekommen wir eine negative Äußerung von Münchener Kollegen.
Ehrlich gesagt finde ich dort nichts gut
Eigentlich alles..
So einiges sollte verbessert werden!! Siege Bewertung.
Man kann nicht offen reden - Vorgesetzten sind altmodisch und denken nur an dich
Schlechter als schlecht
Sowas gibt es dort nicht. Urlaub kann man schlecht Planen bzw. Wunschurlaube werden nicht berücksichtigt
Keine Chancen
Damit kann man keine Familie ernähren. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
Jeder spielt sich gegenseitig aus
Die wurden nur ausgenutzt - billige Arbeitskräfte
Keiner geht dort auf dich ein. Du wirst ausgelacht und dir hört keiner zu. Probleme der Mitarbeiter sind egal. Aber keiner hat den Mut das mal anzusprechen.
Viel zu laut - man hat zum Teil sein eigenes Wort nicht mehr verstanden
Findet hier nicht statt
Die gab es definitiv nicht.
Monoton!!!! Keine Abwechslung
Nichts . . .
Personalbetreuung, Umgang im Team
Besser auf das Personal eingehen. Kommunikation verbessern und erweitern.
Vorgesetzte zeigen kein Interesse an ihrem Personal
Ich finde die Vereinbarkeit von Arbeit & Privatem hier besonders gut. Zudem kann man mit dem Vorgesetzten über alles offen reden.
Die Tätigkeit an sich ist nicht für jeden geeignet. Man muss z. B. mit taffen Kunden umgehen können.
Evtl. noch mehr Schulungszeit für allg. Branchenkenntnisse; Umgang mit schwierigen Kunden etc.
Die Schichten sind vorab nach eigenen Belangen planbar, man kann zudem auch relativ kurzfristig tauschen.
offen und relativ fair
Es gibt ab und zu nette Teamtreffen. Der Umgang ist offen und herzlich.
Man kann über alles offen reden.
Die typische Geräuschkulisse in einem Großraumbüro wird durch Pflanzen und Trennwände schon so angenehm wie möglich gestaltet.
Es gibt täglich Rundmails und Aushänge.
Als telefonischer Serviceberater für Kunden hat man i. d. R. immer dieselben Vorgehensweisen.
So verdient kununu Geld.