43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice absolut uneingeschränkt möglich. Machen andere aber auch. Man tut das Nötigste, was zu erwarten ist... aber so richtig authentisch ist das nicht.
Kollegenzusammenhalt fördern, mehr Identifikation, mehr auf die Zukunftspläne eingehen, jetzt Gelegenheit für die ganzen Rückschritte der Vergangenheit beplanen. Nicht mehr lamentieren, vor allem nicht aus Italien... nicht dauernd auf Deutschland schießen.
Mehr Respekt der Kollegen, mehr Zusammenhalt, mit den Corona-Witzen aufhören, nicht über die Deutschen lästern, nicht dauernd Italien als Leid der Welt sehen. Es nervt einfach.
Insgesamt herrscht ein destruktives Bild von Mobbing, Provokationen, Gerede hinterm Rücken, (üble) Nachreden, Reputationsschädigung, Kommentare unter der Gürtellinie, indirekte Drohungen...
Einheiten teilweise einfach aufgelöst, Mitarbeiter werden rumgeschubst, unter fadenscheinigen Gründen langsam "entfernt", Perspektiven oft unklar für Weiterentwicklung und HR treibt mitten drin mit teilweise völlig irrsinnigen Aussagen und Märchen sein Unwesen. "Großartige" Transformationspläne, die nur Gefasel vom Management sind und nur Stellenvernichtung heißen…
Eine völlig katastrophale, chaotische Company mit sehr bedenklichen Arbeitsbedingungen, besonders da sich die Company mehr und mehr nach Italien und den CEEs ausrichtet und der Münchner Standort völlig abgewertet wurde. Das Ganze löst sich eh von selbst, da das Personal wirklich alt ist und man schon Renten-Pläne schmiedet. Man redet schon offen über das Ende in 5 Jahren… Der Eindruck ist ohnehin, dass die Company Mitarbeiter am besten ohne weitere Verpflichtungen und Zahlungen rauswerfen will und das scheint nicht nur ein Eindruck…
Mitarbeiter ertragen das Ganze noch still und klanglos...
Man glaubt noch immer selbst, man sei Premium.
Derzeit alles gestrichen.
Geht grad so am Markt. Aber man merkt schon, dass sich die Welt grad ändert und das eigene Gehalt nicht mehr "so toll" ist wie früher.
Das Vertrauen ist insgesamt latent schlecht, nur unter guten Kollegen gibt es noch ein wenig Zusammenhalt, aber wenn es darauf ankommt, ist der Druck vom Management und/oder HR so groß, dass alle ängstlich davonrennen. Schriftlich wird nichts dokumentiert, könnte ja bindend sein…
Gute Mitarbeiter mit Innovationsantrieb und Wille wurden systematisch vom Management kaputt gemacht. Das lag oft daran, dass Mitarbeiter einfach bessere Ideen als das Management hatten. Manager rächen sich in der Regel dafür… Mitarbeiterförderung ist nicht existent und auch nicht gewollt. Eine italienische Company, in der Nicht-Italiener, vor allem die Deutschen, zu Kreuze kriechen müssen, ein rein pathologisches Konstrukt. Das merkt man sehr deutlich. Es geht nur um Machtkämpfe, nicht mehr. Je nach Kollege muss man abwägen, ob man diesem den Rücken zuwenden kann. Verräter in eigenen Reihen sind nicht selten.
Kein Kommentar hier!
Führung sollte immer de-eskalieren, helfen und motivieren. Sie können es nicht, und sie wundern sich über Unmut. Hier gibt niemand einen Fehler zu und man versucht die eigenen Defizite auf Mitarbeiter zu projizieren. Man redet Mitarbeitern ein, sie hätten Schwächen, dabei sind es nur die Schwächen der Führung. Es wird absichtlich verzögert, ignoriert, ausgesessen - alles reine Provokation und Mitarbeiterterrorisierung.
Anerkennung von Leistung? Auch hier weit gefehlt. Und bloß nichts hinterfragen… immer schön still sein! Reiner Psychoterror… Beleidigungen oder angeschrien zu werden muss man dazu noch gefallen lassen. Reagiert man mal emotional, ist man gleich unprofessionell und wird im worst-case noch abgemahnt. Alles schon bei Kollegen gesehen… Die Tendenz Mitarbeiter zu „bestrafen“ ist sehr hoch. Und vor allem wird gern nachgetreten…
People Development sucht man vergebens, die Manager können das großteils auch gar nicht, ihnen fehlt schlicht die Kompetenz. Stattdessen profilieren sich diese „Manager“ gern als die geballte Kompetenz, die Mitarbeiter schmunzeln darüber nur. Leiter ohne Ahnung, dafür mit großen und vielen Worten.
Teamarbeit hat hier die gleiche Bedeutung wie Teamvernichtung und das Verhalten ist teilweise echt respektlos, Fingerpointing ist Gang und Gebe. Kompetenz ist nicht erwünscht.
Das Management ist ein Konglomerat aus Menschen, das stark zusammenhält und nicht progressiv Mitarbeiter unterstützt - ganz im Gegenteil. Neu ankommende Mitarbeiter werden erst gut behandelt, aber die Professionalität geht anders. Die Ernüchterung kommt dann später... Das Management kaskadiert nur Informationen ohne davon selbst Ahnung zu haben. Mitarbeiter oft desinformiert was die Firma vorhat. Einheiten "werkeln nur so vor sich hin".
Die Kündigungsquote, ob innerlich oder durch Verlassen der Firma ist hoch, besonders jüngere Kollegen in den CEEs flüchten. Das Ganze erinnert mehr an eine Art Steinbruch und "Treibern" mit Peitsche im Nacken. Hier ist offensichtlich, der Mob muss kleingehalten werden. Neue Manager stammen auch nie aus eigenen Reihen. Hier sollten nun jedem klar sein, was das bedeutet.
Nur Italien ist arm dran, in Deutschland alles harmlos..
Technologisch gesehen ist das alles Steinzeit. Dass es in Banken noch alte Mainframes etc. gibt, liegt in der Natur der Sache, aber das ist deren Damokles-Schwert.
Man redet über Cloud, Azure&Co, Data Lakes, etc. hat aber keinen echten Fahrplan dafür geschweige denn Ahnung. Man "schraubt" in kleinen Runden und Teams von 2-3 Leuten daran herum und präsentiert das dann als grandiose Lösung, während andere Konzerne große Teams hierfür einsetzen. Vor allem sitzen manche regelrecht auf ihren Themen als wäre es das letzte Brot.
Business Intelligence ist ein Kunstwort, das mit der Realität nichts zu tun hat, hierfür fehlt einfach die Infrastruktur. Selbst die Ausstattung der Mitarbeiter ist gefühlt unteres Segment und vermutlich die billigste Range, die man kriegen konnte.
Stattdessen baut man proprietäre und instabile regulatorische Reporting Anwendungen, mit denen man nur Ärger hat.
Kritisiert man diese, wird man auf kurz oder lang zum Märtyrer gemacht. Auch hier gilt, No Invest-No Gain. Das Geld versumpft wohl woanders, aber nicht in der IT.
Interne Wechsel in neue Aufgabengebiete sind auf Wunsch problemlos möglich.
Seit 13 Jahren ein super Arbeitgeber. Viele Bewertungen hier sind wohl von Corona-Leugnern und für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.
Ja es gibt kulturelle Unterschiede zw. Italien und Deutschland, aber in meinem Umfeld haben sich alle vorbildlich verhalten. Ich hatte 5 Jahre eine Führungskraft in Italien. Überhaupt kein Problem.
Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Zuerst vielleicht mal gute Führungskräfte aufbauen und den Menschen auch mal wieder in den Vordergrund stellen. Auf dem Papier sieht das dort alles ziemlich top aus, nur in der Praxis nicht.
Druck, Druck, Druck.. Projekte müssen in extrem kurzer Zeit mit zu viel zu wenig Personen gestemmt werden. Laufende Eskalationen. Weder Lob noch Anerkennung.
Work-Life-Balance ist vorhanden, wenn man damit zufrieden ist, dass die Nacht meist Dir gehört, außer Deinem Chef fällt um 20 Uhr noch ein, dass er ganz dringend bis Morgen früh noch etwas braucht. Auch bei Krankheit wurde hier erwartet, dass man verfügbar ist und von zu Hause arbeitet.
kommt aufs Team an
Kein Lob, keine Anerkennung, weder mündlich und schon gar nicht finanziell. Dort ist man nur eine Arbeitsbiene bzw. eine Ressource und wird auch so behandelt. Keine Empathie vorhanden. Die Mitarbeiter werden ausgebeutet
Veraltete oft schlecht oder gar nicht funktionierende Hardware, Großraumbüros ohne festen Arbeitsbereich
Zu HVB Zeiten noch ein gutes Unternehmen.
HR Abteilung war immer sehr bemüht, leider war aber die HR auch aus Italien gesteuert und somit machtlos.
Lokation Schließungen vorher bekannt geben. Mit offenen Karten spielen gegenüber Arbeitnehmern.
Langfristig denken.
Schlecht, da in Deutschland keiner mehr ernst genommen wird. Mitarbeiter nur Kostenfaktor.
Auslagerung ins günstige Ausland. Dadurch Verdichtung und mehr Belastung am deutschen Standort.
Mit italienischen pass oder polnischen, ja.
Kollegen halten in schwierigen Situationen zusammen.
Druck wurde nur noch nach unten abgegeben.
Gebäude wird nicht saniert. Sanitär Anlagen in sehr schlechten Zustand.
Italienische Komödie.
International Aufgaben. Allerdings dominiert kommen Entscheidung aus Polen und sonstigen günstigen Standorten.
Betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, angenehmes Arbeitsklima (lockere Kleidervorschriften, die meisten duzen sich)
Führungsetage geht zu wenig auf die Bedürfnisse und inhaltlichen Anmerkungen der Mitarbeiter ein. HR übernimmt keine Initiative bei der Weiterentwicklung der Mitarbeiter
junge Mitarbeiter fördern, um sie zu halten. Steuerungsinstrumente hinterfragen
Häufig nur Ankündigungen aber wenig Transparenz und Nachhaltigkeit
Leistungsträger fordern und fördern aber nicht überfordern
Auf Experten hören und nicht weil man Vorgesetzter ist alles besser wissen und nur Chaos produzieren
Management soll managen und nicht Expertenjobs versuchen zu machen
Die Kollegen sind wirklich freundlich und hilfsbereit.
Alles so billig wie möglich. Die Büroausstattung "Smart Working" ist eine Katastrophe. Veraltete, hirarchische Struktur welche keinen Raum für Innovation lässt.
Gleichberechtigung - hier besteht enormer Aufholbedarf. Innerhalb der UniCredit sollten für alle Mitarbeiter die selben Regeln, Vergünstigungen, Vorteile, Aufstiegschance gelten.
Enge, laute Großraumbüros. Es gibt nicht mal für jeden Mitarbeiter einen Schreibtisch.
Das Durchschnittsalter der Kollegen ist hoch. Wer in den Ruhestand wechselt, wird nicht mehr ersetzt, die Arbeitsbelastung ist drastisch.
Es ist ein italienisches Unternehmen. Wer zu bestimmten italienischen Clans gehört, wird automatisch Manager von irgendwas. Mit einem Deutschen Namen haben Sie natürlich gar keine Chance. Es lohnt ein Blick ins Organigram.
Wer einen Altvertrag hat, kann sich glücklich schätzen (deshalb 2 statt 1 Stern). HR der UniCredit Services ist leider zu schwach, das Sportangebot Gympass gilt deshalb NICHT für die UniCredit Services. Ebenso stehen Trainings, Lern- und Weiterbildungsangebote hier oft nicht zur Verfügung.
Mir sind keine Umweltschutzmaßnahmen bekannt.
Kollegen sind nett und freundlich.
Ab 50 werden absolut keine Gehaltsanpassungen mehr vorgenommen. Arument: die nimmmt am Arbeitsmarkt ja eh keiner mehr. Das ist respektlos.
Die UniCredit Services ist sehr hirarchisch organisiert, Mitarbeiter werden grundsätzlich nicht in Entscheidungen einbezogen. Generell sind die Vorgesetzten jedoch freundlich und verständnisvoll.
Großraumbüro ohne feste Arbeitsplätze. Laut, anonym, billige Ausstattung.
Der Flurfunkt funktioniert. Wer gut vernetzt ist, erfährt alles rechtzeitig. Für neue Kollegen ist das natürlich schwierig.
Es lohnt sich ein Blick ins Organigram. Es finden sich dort zu 95% italienische Männer.
vielfältiges Aufgabengebiet
Absolut ungeeignete Führungskräfte.
Die eigenen Werte wie Transparenz, Respekt und Vertrauen leben. Nicht nur auf Kosten achten, sondern auch die Einsparungen mit dem Nutzen oder Mehrwert in Relation setzen.
Stallhaltung "Smart Working", täglicher Kampf um einen Platz in der nähe der Kollegen mit denen man zu tun hat
...auch ihr sehr selektive Weiterbildungschancen (manche Kollegen bekommen mind. jährlich ein Seminar, andere über Jahre kein einziges)
Oft ohne den geringsten Anstand, kein Grüßen oder sonstige Achtung
Stallhaltung; mit täglich neuen Problemen bzgl. Technik (Monitore, Licht, Klima, ...)
findet nur sporadisch und ungenügend statt
Seit Jahren keine Anpassungen von Leistungen, selbst die Inflation ist höher
Gute Bezahlung, super Zusatzleistungen - tariflich oder in Betreibsvereinbarungen geregelt.
Die Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre: nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.
Die eigenen Werte oder zumindestens die des Unternehmens leben.
Unternehmen gelingt es nicht, Mitarbeiter ins Boot zu holen. Wandel ist normal - aber bitte nicht so. Fairness und Vertrauen finden sich nur noch im Werteleitbild.
Wertschöpfende Arbeit wird zunehmend schwieriger, da sie an organisatorischen und menschlichen Grenzen sowie an Egoismen scheitert.
Lob und Anerkennung? - Was war das noch? Das Unternehmen leistet sich Führungskräfte, die den auch den motiviertesten Mitarbeitern die Arbeitsfreude nehmen.
Wo ist die Vision geblieben? Viele Mitarbeiter und z.T. auch die Führungskräfte haben innerlich bereits seit Jahren bzw. letztlich auch tatsächlich gekündigt. Nicht die Arbeit, sondern die Umstände macht viele Mitarbeiter krank oder frustriert.
Das Unternehmen führt zwar Mitarbeitermeinungsumfragen und Gefährdungsbeurteilungen durch - aber groß ändern tut sich nichts. Mitarbeiter brauchen Feedback und das Gefühl, dass man sie wahrnimmt! Wegschauen hilft nicht! Und eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.
Das Image der Bankenbranche und des UniCredit Konzerns hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Outsourcing, Zunahme an Schnittstellen, Personalfreisetzungen bei gleichbleibendem Arbeitsvolumen, ständigen Umorganisationen im Arbeits- und Organisationsablauf, zunehmende Ellenbogenmentalität führen zu einem internen und externen Imageschaden.
Der Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen regeln Work-Life-Balance
ausgesprochen gut. Die Umsetzung der Möglichkeiten ist stark von der Führungskraft abhängig.
Karriere (sowohl Fachlich als auch Führung) im Personalbereich der outgesourcten UniCredit Business Integrated Solutions S.C.p.A., Zweigniederlassung Deutschland nur sehr schwer. Weiterbildung erfolgt, ist aber im Rahmen des Budgets eingeschränkter bzw. erfolgt EDV gestützt.
Der Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen regeln sowohl Entgelt als auch Sozialleistungen ausgesprochen gut. Angebote des Arbeitsgebers für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sozialberatung, Teamevents etc. sind gegeben.
Kollegenzusammenhalt in den Teams ist gut. Unterstützung in der Arbeit und bei Problemen ist gegeben. Auch Meinungen werden im kleinen geäußert und vertreten.
Aber letztlich steht jeder für sich selbst.
Externe Einstellungen erfolgen in unserem Bereich so gut wie gar nicht.
Intern wird die Verjüngung der zunehmend älter werdenden Belegschaft gefördert. Viele ältere Mitarbeiter warten nur noch auf gute Angebote, um zu gehen.
Interessante Aufgaben gehen vorrangig an jüngere Mitarbeiter.
Das Unternehmen leistet sich Führungskräfte, die den auch den motiviertesten Mitarbeitern die Arbeitsfreude nehmen. Eine Führungskultur kann nur mit menschlich und fachlich kompetenten Führungskräften gelebt werden. Aber bestimmte Kompetenzen und Fähigkeiten (z.B. Empathie und Wertschätzung) kann man einfach nicht lernen.
Eine faire und objektive Beurteilung von Mitarbeiterleistungen wäre aufgrund der definierten Ziele möglich.........
Einbeziehung bei Entscheidungen erfolgt leider nicht mal dann, wenn der Mitarebeiter betroffen ist.
Selbst offizielle Beschwerden (von meheren Seiten) werden (selbst von den übergeordneten Stellen/ Personalabteilung) meist ignoriert oder nicht ernst genommen. Konfliktfälle werden nicht konstuktiv gelöst. Mitarbeiter werden "abgestraft".
Es gibt ja die Gefährdungsbeurteilung ......
Regelmäßige wöchentliches Team Jour fixe mit Austausch über aktuelle Aufgaben/Probleme und fachübergreifende Meetings.
Rechtzeitige Informationen über weiterführende und unternehmesstrategische Themen läßt zu wünschen übrig.
Einerseits steigt die Arbeitsbelastung (weniger Personal erledigt qualitativ/ quantitativ höherwertige Aufgaben; höherer Vertretungsaufwand wegen Krankheit). Andererseits haben die Mitarbeiter keinen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Interessante Aufgabengebiete werden aus sinnvollen und zusammenhängenden Abläufen herausgenommen und anderen Abteilungen zugeordnet. Mitarbeiter werden hier vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dann schau mal, was dann zukünftig die Aufgabe sein wird.....
Sinnvolle Vorschläge und Hinweise der Mitarbeiter werden gehört, aber kaum berücksichtigt.
- Man kann relativ autag arbeiten
- Home Office möglich
- Flexible Überstundenregelung
- Schlechtes Führungsverhalten gegenüber der Mitarbeigter
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
- Mangelnde Wertschätzung
- Redet mit den Mitarbeitern, nicht über sie
- Seit offen für die Belange der Mitarbeiter
- Aktzeptiert kritik und nehmt diese auch ernst
Nimmt leider stetig ab, obwohl die Aufgaben interessant sind
In meinem Umfeld ist sehr großer Unmut zu spüren. Sehr italienisch dominiert. Deutsche Führunskräfte haben wenig zu melden
Man kann relativ autag arbeiten. Homeoffice und Überstundenabbau ist ohne Weiteres möglich. Überstunden sind jedoch die Regel
Wer nach dem "Forrest Gump" Prinzip arbeitet = mach einfach was man Dir sagt, ist alles in Ordnung. Kritik unerwünscht. Beförderungen, bzw. Gehaltssprünge nur möglich wenn man mit Kündiung droht. Dann geht auf einmal was
Wenn es den Zusammenhalt zwischen den Kollegen nicht gäbe, dann würde fast nichts mehr laufe
Nicht qualifizierte, oder überlastete Führungskräfte. Sehr politisches Umfeld. Kritik ist nicht erwünscht. Slogan ist "Employees who are easy to work with"
Arbeitsequipment könnte besser sein. Sehr langsam
Es wird eher über Mitarbeiter gesprochen, nicht mit Ihnen
Gehalt ist in Ordnung, Gehaltsbänder orientieren sich an einer Studei von 2008. Sollte angepasst werden
Sehr interessante Projekte. Sehr international
So verdient kununu Geld.