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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei UniCredit Services Scpa die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 42 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
UniCredit Services Scpa
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
UniCredit Services Scpa
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

Gute Arbeitsqualität erwarten oder Den Mitarbeitenden sagen, was sie besser machen können? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Schwächen

  • Mitarbeiter ohne Konsequenzen machen lassen

    FührungModern

    20%

  • Immer wieder das Rad neu erfinden

    Strategische RichtungModern

    20%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    13%

  • Sich verzetteln

    Strategische RichtungModern

    13%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    13%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Insgesamt herrscht ein destruktives Bild von Mobbing, Provokationen, Gerede hinterm Rücken, (üble) Nachreden, Reputationsschädigung, Kommentare unter der Gürtellinie, indirekte Drohungen...
Einheiten teilweise einfach aufgelöst, Mitarbeiter werden rumgeschubst, unter fadenscheinigen Gründen langsam "entfernt", Perspektiven oft unklar für Weiterentwicklung und HR treibt mitten drin mit teilweise völlig irrsinnigen Aussagen und Märchen sein Unwesen. "Großartige" Transformationspläne, die nur Gefasel vom Management sind und nur Stellenvernichtung heißen…
Eine völlig katastrophale, chaotische Company mit sehr bedenklichen Arbeitsbedingungen, besonders da sich die Company mehr und mehr nach Italien und den CEEs ausrichtet und der Münchner Standort völlig abgewertet wurde. Das Ganze löst sich eh von selbst, da das Personal wirklich alt ist und man schon Renten-Pläne schmiedet. Man redet schon offen über das Ende in 5 Jahren… Der Eindruck ist ohnehin, dass die Company Mitarbeiter am besten ohne weitere Verpflichtungen und Zahlungen rauswerfen will und das scheint nicht nur ein Eindruck…
Mitarbeiter ertragen das Ganze noch still und klanglos...

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vertrauen ist insgesamt latent schlecht, nur unter guten Kollegen gibt es noch ein wenig Zusammenhalt, aber wenn es darauf ankommt, ist der Druck vom Management und/oder HR so groß, dass alle ängstlich davonrennen. Schriftlich wird nichts dokumentiert, könnte ja bindend sein…
Gute Mitarbeiter mit Innovationsantrieb und Wille wurden systematisch vom Management kaputt gemacht. Das lag oft daran, dass Mitarbeiter einfach bessere Ideen als das Management hatten. Manager rächen sich in der Regel dafür… Mitarbeiterförderung ist nicht existent und auch nicht gewollt. Eine italienische Company, in der Nicht-Italiener, vor allem die Deutschen, zu Kreuze kriechen müssen, ein rein pathologisches Konstrukt. Das merkt man sehr deutlich. Es geht nur um Machtkämpfe, nicht mehr. Je nach Kollege muss man abwägen, ob man diesem den Rücken zuwenden kann. Verräter in eigenen Reihen sind nicht selten.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Führung sollte immer de-eskalieren, helfen und motivieren. Sie können es nicht, und sie wundern sich über Unmut. Hier gibt niemand einen Fehler zu und man versucht die eigenen Defizite auf Mitarbeiter zu projizieren. Man redet Mitarbeitern ein, sie hätten Schwächen, dabei sind es nur die Schwächen der Führung. Es wird absichtlich verzögert, ignoriert, ausgesessen - alles reine Provokation und Mitarbeiterterrorisierung.
Anerkennung von Leistung? Auch hier weit gefehlt. Und bloß nichts hinterfragen… immer schön still sein! Reiner Psychoterror… Beleidigungen oder angeschrien zu werden muss man dazu noch gefallen lassen. Reagiert man mal emotional, ist man gleich unprofessionell und wird im worst-case noch abgemahnt. Alles schon bei Kollegen gesehen… Die Tendenz Mitarbeiter zu „bestrafen“ ist sehr hoch. Und vor allem wird gern nachgetreten…
People Development sucht man vergebens, die Manager können das großteils auch gar nicht, ihnen fehlt schlicht die Kompetenz. Stattdessen profilieren sich diese „Manager“ gern als die geballte Kompetenz, die Mitarbeiter schmunzeln darüber nur. Leiter ohne Ahnung, dafür mit großen und vielen Worten.

2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Teamarbeit hat hier die gleiche Bedeutung wie Teamvernichtung und das Verhalten ist teilweise echt respektlos, Fingerpointing ist Gang und Gebe. Kompetenz ist nicht erwünscht.
Das Management ist ein Konglomerat aus Menschen, das stark zusammenhält und nicht progressiv Mitarbeiter unterstützt - ganz im Gegenteil. Neu ankommende Mitarbeiter werden erst gut behandelt, aber die Professionalität geht anders. Die Ernüchterung kommt dann später... Das Management kaskadiert nur Informationen ohne davon selbst Ahnung zu haben. Mitarbeiter oft desinformiert was die Firma vorhat. Einheiten "werkeln nur so vor sich hin".
Die Kündigungsquote, ob innerlich oder durch Verlassen der Firma ist hoch, besonders jüngere Kollegen in den CEEs flüchten. Das Ganze erinnert mehr an eine Art Steinbruch und "Treibern" mit Peitsche im Nacken. Hier ist offensichtlich, der Mob muss kleingehalten werden. Neue Manager stammen auch nie aus eigenen Reihen. Hier sollten nun jedem klar sein, was das bedeutet.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Technologisch gesehen ist das alles Steinzeit. Dass es in Banken noch alte Mainframes etc. gibt, liegt in der Natur der Sache, aber das ist deren Damokles-Schwert.
Man redet über Cloud, Azure&Co, Data Lakes, etc. hat aber keinen echten Fahrplan dafür geschweige denn Ahnung. Man "schraubt" in kleinen Runden und Teams von 2-3 Leuten daran herum und präsentiert das dann als grandiose Lösung, während andere Konzerne große Teams hierfür einsetzen. Vor allem sitzen manche regelrecht auf ihren Themen als wäre es das letzte Brot.
Business Intelligence ist ein Kunstwort, das mit der Realität nichts zu tun hat, hierfür fehlt einfach die Infrastruktur. Selbst die Ausstattung der Mitarbeiter ist gefühlt unteres Segment und vermutlich die billigste Range, die man kriegen konnte.
Stattdessen baut man proprietäre und instabile regulatorische Reporting Anwendungen, mit denen man nur Ärger hat.
Kritisiert man diese, wird man auf kurz oder lang zum Märtyrer gemacht. Auch hier gilt, No Invest-No Gain. Das Geld versumpft wohl woanders, aber nicht in der IT.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Druck, Druck, Druck.. Projekte müssen in extrem kurzer Zeit mit zu viel zu wenig Personen gestemmt werden. Laufende Eskalationen. Weder Lob noch Anerkennung.

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