50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Solider und fairer Arbeitgeber
- Viele spannende Aufgaben und Herausfoderungen
- Sehr alte Altersstruktur
- Vieles kommt auf den Vorgesetzten an
- Klare Vision für Unternehmen definieren und das Handeln danach ausrichten
- Work-Life-Balance durch Flexibilisierung des Arbeitsplatzes verbessern.
- Mehr für die Umwelt tun (Solarzellen auf dem Dach, Ladestation für E-Autos, HomeOffice zur Vermeidung von Pendelfahrten, Blühstreifen auf nicht genutzten Flächen etc.)
- Gesamtkonzept im Bereich Personalentwicklung für das Gesamtunternehmen entwickeln und kommunizieren.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von jeweiligen Abteilung ab, mit denen man gerade zusammen arbeitet. Manche Abteilung sind modern und offen, andere wieder stecken noch in Struktur der letzten Jahrzehnte fest.
UNIFERM ist überregional bekannt und ist im Grunde auch ein solider und fairer Arbeitgeber.
Es gibt zwar Gleitzeit-Modelle, allerdings sind viele Abteilungen unterbesetzt so dass Überstunden zur Regel gehören. Hier würde eine Flexibilisierung der Arbeitsplatzes zu einer bessern Work-Life-Balance führen.
Auch hier kommt wieder der Vorgesetzt ins Spiel. Einige Vorgesetzt setzen sich mehr für Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein, andere wieder weniger.
Gehälter sind unter dem Durchschnitt, da man in der Lebensmittelbranche einen sehr sicheren Arbeitsplatz hat. Dieses wird im Gehalt eingepreist. Dafür wird aber eine Betriebsrente geboten.
Hier wird nichts darüber hinaus gemacht, was nicht gesetzliche Vorschrift ist oder wirtschaftliche Vorteile bringt. Schade.
Meine direkten Kollegen sind super, auch die meisten Personen aus der selben Ebene sind zuverlässig und hilfsbereit, in den meisten Fällen.
Da die meisten über 50+ sind, ist hier nichts negatives zu berichten.
Mein persönlicher Vorgesetzter gehört zu den bessern innerhalb der Organisation. Im Gespräch mit Kollegen aus andern Abteilungen, erfährt man dass es durchaus Vorgesetzte gibt, welche sich nicht mehr zeitgemäß verhalten.
Es gibt innerhalb des Standortes Büro unterschiedlicher Qualität. Dieses liegt daran, dass die jeweiligen Abteilungsleiter für die Ausstattung der Büro mitverantwortlich sind. Hier gibt es halt engagiertere Abteilungsleiter und weniger engagierte.
Auch die Kommunikation hängt stark von den jeweiligen Abteilungsleitern ab. Es gibt zwar regelmäßig Betriebsversammlungen diese legen aber eher den Fokus auf das was schlecht läuft, anstatt Lösungen und Vision aufzuzeigen.
Nur eine einzige Frau ist Abteilungsleiter. Gleichberechtigung sieht anders aus.
Es gibt viele Projekte und Prozesse die momentan auf dem Prüfstand stehen und umgestaltet werden. Hier gibt es viel Spielraum um sich einzubringen und mitzugestalten. Allerdings muss man auch mit erheblichen Widerständen bei Veränderung innerhalb der Organisation rechen. Die Altersstruktur bei UNIFERM ist sehr alt.
Man kann mit jedem Arbeitnehmer offen und ehrlich reden oder auch mal "blöde" Fragen stellen. In der Marketingabteilung herrscht eine aufgeschlossenen und lockere Atmosphäre, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
In der Pause fehlt einem leider die Beschäftigung. Es gibt eine Kantine, wo man Essen kann und einen kleine Weg, wo man auch gut spazieren gehen kann, aber andere Möglichkeiten gibt es während der Pause leider nicht.
In allen Abteilungen das Prinzip der "offenen Tür einführen" und offener für Neues und Digitalisierung sein.
Nach der Ausbildung gibt es hier gute Übernahmechancen.
Bei UNIFERM gibt es Gleitzeit, was die Arbeitszeiten sehr flexibel macht.
Die Ausbilder nehmen sich für die Einführung und bei Problemen Zeit, dass man diese löst.
Abwechslungsreiche Aufgaben und aufgeschlossenen Arbeitskollegen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt früh viel Verantwortung übertragen und wird mit einbezogen.
Nahezu jeder Aufgabenbereich der Ausbildung wird abgedeckt und man kann in alles mal reinschnuppern und bekommt vielseitige Aufgaben.
Es herrscht immer ein respektvoller Umgang.
Sehr strukturiert, immer gute Unterstützung, Zusammenhalt der Kollegen.
Nicht perfekt ,aber sehr ansprechend . Verstehe die Leute die alles ins negative ziehen nicht , wenn denen das alles missfällt dann muss man sagen sucht Euch doch einen neuen Job !!!
Besser als sein Ruf .
Ist nicht schlecht ,könnte aber noch verbessert werden .
Verbesserungswürdig.
Das ist auch etwas was man verbessern könnte auch wenn bei uns keiner verhungern muss
Ziemlich gut ,auch im privaten Bereich .
Werden nicht benachteiligt
In der Abteilung wo ich tätig bin können wir uns nicht beschweren ,ist ein offener Umgang .Kompetent , sozial und fair.
Nicht schlechter als woanders
Von Abteilung zu Abteilung verschieden aber man kann gut damit leben .
Gleiche Rechte und Pflichten für alle .
Mal mehr mal weniger .
sicherer Arbeitgeber
konservativ eingestellt
Mitarbeiter mehr fördern
die neuen Leitsätze sind leider noch nicht überall angekommen.
Besser als sein Ruf
Mülltrennung noch nicht verinnerlicht.
Teamgedanke ist vorhanden
Ziele sind nicht immer eindeutig. Daran kann man noch arbeiten.
Mit Charme der 70er, aber IT-mäßig modern
ausbaufähig
nach wie vor von Männern dominiert.
Langfristige Perspektive statt kurzfristige Entscheidungen (Verlässlichkeit)
Grundsätzliche Bereitschaft, auch neue Wege einzuschlagen (alle Mitarbeiter)
Motivierte und freundliche Kollegen
Gesunde und konstruktive Streitkultur als Basis für erfolgreiche Kommunikation ist ausbaufähig
Unternehmenskultur mehr leben
Der Ruf ist schlechter als die Realität. Das wurde erkannt und nun arbeitet man an einer besseren Kommunikation.
Aufgrund der vielen (sinnvollen) Veränderungen ist das Arbeitsvolumen an jedem Arbeitsplatz immens.
Innerhalb der Abteilungen gut, aber oft wenig Austausch zwischen den Abteilungen. Es ist die erklärte Aufgabe der Vorgesetzten, das zu verbessern.
Es gibt keinen typischen UNIFERM-Führungsstil, aber die Anforderungen an die Führungskräfte werden höher.
Die Branche ist eher von Männern geprägt, was sich auch intern widerspiegelt.
gute Teamarbeit, gutes Arbeitsklima, gute Kommunikation untereinander
Wer dort seinen Job verliert, ist wirklich selber schuld. Es gibt wirklich nur sehr wenige Firmen in Deutschland , die so geduldig mit Problemfällen sind.
Bezahlung...hört auf zu jammern... Wo liegt gleich nochmal der Mindestlohn ?
*Kopfschüttel*
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind heute auch nicht mehr selbstverständlich,und das wird immer gezahlt !
Geld geht immer pünktlich aufs Konto ...
Für die Pensionskasse gibts auch Geld von der Firma,kann man auch selbst noch aufstocken.
Annahme von Aufträgen bis zur absoluten Grenze des Machbaren.
Organisation der Produktion könnte bedeutend besser sein. Vor allem der Einkauf.Billig ist nicht immer gut und kann schnell teuer werden...aber es zählen halt nur die Zahlen.
Die , die am meisten schuften,verdienen wirklich am wenigsten.Aber wo ist das schon anders ?
Vielleicht sollte sich die Leitung überlegen, ich kann nur die Bequemlichkeit der Schuhe feststellen,wenn ich sie selbst getragen habe!!!! Aber wer fährt schon gern in stinkige und ausgelatschte Schuhe ???
Und für die Problemfälle.....nochmals erläutert....ich meine nicht die Arbeitschuhe die wir täglich tragen....
Arbeit soll Spass machen,und zufriedene Mitarbeiter sind produktiver als Unzufriedene.Die Angst vor dem Zusammenhalt ist allerdings größer als der Nutzen ,deshalb wird gegeneinander ausgespielt...Leute !!! Das nennt man Mobbing !
Da wo das Produkt hergestellt wird sollte man nicht sparen.Weder am Personal noch am Material oder an den Rohstoffen.
Wenn die Verwaltung größer ist als die Produktion,kann was nicht stimmen.Und ratet mal , wo das meiste Geld hinfließt?
Wenn ihr wirklich sparen wollt , dann fangt am Kopf an und nicht am Schwanz,wo eh die ganze Sch... hängen bleibt.
Abschließend sei gesagt, oberflächlich alles toll, schaut man genauer hin, gibt es viel zu ändern .
Auch mal auf den "kleinen" Mann an der Maschine hören. Nur ein Praktiker weiß was unten gebraucht wird. Mehr Kontakt mit der GL wie damals unterm Senior. Einfach einmal im Monat alleine durch die Firma gehen und mit den Mitarbeitern sprechen was für Probleme oder Kritik es gibt. Wenn man diese dann richtig nutz........
Ich gehe gern zur Arbeit. Ist aber abhängig von den Arbeitseinsätzen.
Könnte besser sein.
Nach der Einführung der Gleitzeit geht es jetzt besser.
Leider ist dies ein Schwachpunkt in der Firma. Damals hatte auch ein"kleiner" Mitarbeiter die Chance aufzusteigen. Heute bekommt man junges Gemüse, ohne praktische Erfahrung, vor die Nase gesetzt. Und nix funktioniert mehr.
Es gibt einige Abteilungen in denen das mit der gerechten Bezahlung so eine Sache ist. Dafür das immer mehr geleistet werden muß, bzw. die Verantwortung des einzelnen steigt, ist die Erhöhung zu niedrig.
Das Unternehmen verwertet den Großteil vom Müll. Bzw. es wird alles gut getrennt.
In den Abteilungen hilft man sich. Aber die zusammen arbeit unter den Abteilungen ist stark Verbesserungswürdig.
Soweit die Mitarbeiter gut mitarbeiten ist alles ok. Nur wenn Unfall oder häufige Krankheit eintreten sind einige Vorgesetzte nicht in der Lage damit umzugehen.
Es wird zwar miteinander gesprochen aber dann viel zu langsam umgesetzt.
Zu viele Meetings aus denen nur heiße Luft kommt. Aber zu wenig nützliches. So kriegt man die Arbeitszeit auch rum.
Oder man sieht den Nutzen einfach nicht?!
Die Räumlichkeiten sind etwas veraltet, 70ger Jahre halt. Ein Neubau würde hier starke Verbesserungen bringen.
Es wird viel besprochen aber Infos zurück an die Basis fehlen.
Frauen sind Mangelware aber das liegt auch an der körperlich schweren Arbeit in den unterschiedlichen Abteilungen.
Die Aufgaben sind interessant aber als kleiner Mitarbeiter hat man keine Chance etwas zu ändern. Die studierten Damen und Herren lassen das nicht so einfach zu.
Die Verteilung der Arbeit wäre auch Verbesserungswürdig.
Interessante Arbeit.
Gute Fortbildungsmaßnahmen.
Schlechtes Arbeitsklima.
Untereinander mehr Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit (wird von der GL so gefördert)
Starre Arbeitszeiten.
Gleitzeit einführen.
Mehr mit Vertrauen als mit Druck führen.
So verdient kununu Geld.