Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 57 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Coaching
Rabatte
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Viele Angestellte wenig Leiharbeiter ,da auf Kontinuität gesetzt wird
Besonders positiv sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, der respektvolle Umgang miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben und die gute Zusammenarbeit im Team. Man fühlt sich als Teil eines starken Miteinanders.
Positiv sind für mich vor allem die Kollegen und der Zusammenhalt innerhalb der Schichten. Die Produktion und Produkte sind interessant und bieten grundsätzlich Abwechslung. Auch die Bezahlung inklusive Schichtzulagen sowie die planbaren Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Viele nette Kollegen
Einige wirklich erfahrene Mitarbeiter
Schichtsystem grundsätzlich planbar
Was Mitarbeitende schlecht finden
Viele Überstunden, die nicht bezahlt werden.
Erfassung der Arbeitszeit wird vom Arbeitgeber abgelehnt.
Nur diesen Vorgesetzten, der genießt durch seine schleimige Art etwas ansehen.
Teilweise deutlicher Personalmangel
Hoher körperlicher Arbeitsaufwand
Viel Zeitdruck
Teilweise sehr kontrollierende Führung
Führungskräfte wirken teilweise selber unsicher
Teilweise Angst vor Ärger, wenn Vorgaben nicht geschafft werden
Veraltetes Equipment
Einarbeitung teilweise nicht optimal
Krankheitsausfälle müssen von den anderen aufgefangen werden
„Jeder für sich“-Mentalität nimmt teilweise zu
Mitarbeiter kündigen teilweise relativ schnell wieder
Hohe Belastung auf Dauer
Negativ sind für mich vor allem die Personalknappheit, der dadurch entstehende Leistungsdruck und die teilweise schwierige Kommunikation. Dazu kommen störanfällige Arbeitsmittel und Anlagen sowie aus meiner Sicht zu wenig Wert auf nachhaltige Mitarbeiterentwicklung. Häufig steht für mich das kurzfristige Funktionieren der Produktion stärker im Vordergrund als die tatsächliche Ursache von Problemen.
Teilweise fehlen klare Entwicklungsperspektiven und die Work-Life-Balance könnte verbessert werden. Zudem besteht bei der bereichsübergreifenden Kommunikation noch Optimierungspotenzial.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht sollte zunächst die Personalsituation realistischer geplant werden. Wenn regelmäßig Mitarbeiter fehlen, sollte nicht dauerhaft versucht werden, die gleiche Produktionsleistung mit weniger Personal zu erreichen. Produktionsziele müssen zur tatsächlich vorhandenen Mannschaft und zu den technischen Möglichkeiten passen.
Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, die Ursachen von Problemen zu beseitigen, anstatt den Druck auf die Mitarbeiter zu erhöhen. Wenn Anlagen, Arbeitsmittel oder Abläufe die Arbeit erschweren, sollten diese Probleme konsequent angegangen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation ...
Als erstes mehr Personal.
Es bringt nichts, ständig neue Leute zu suchen, wenn diese nach kurzer Zeit wieder gehen. Das Problem sollte man mal an der Ursache angehen.
Warum gehen die Leute wieder?
Warum sind manche Bereiche ständig unterbesetzt?
Warum sind die Mitarbeiter teilweise so unter Druck?
Wenn ständig Leute fehlen, müssen die anderen mehr machen. Dadurch steigt die Unzufriedenheit. Dann gehen wieder Leute und das Ganze geht von vorne los.
Auch die Führung sollte sich meiner Meinung nach ändern. ...
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte weiter optimiert werden. Zudem wären zusätzliche Weiterbildungsangebote sowie eine Verbesserung der Work-Life-Balance und attraktivere Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert.
-klarere Kommunikation
-Verantwortlichkeiten besser definieren
-konsequenter auftreten
-mehr Mut neue Dinge auszuprobieren
-neue Mitarbeiter mehr einbinden
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von UNIFERM ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Jeder der hier Arbeitet wird nicht nach Herkunft oder Geschlecht beurteilt, die Arbeit steht im Vordergrund.
Bis jetzt habe ich keine Anmerkungen hierzu. Jeder wird hier respektiert und akzeptiert.
Alle Mitarbeitenden werden grundsätzlich fair und respektvoll behandelt. Chancengleichheit wird gelebt, dennoch gibt es vereinzelt noch Entwicklungspotenzial.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich und respektvoll behandelt.
Grundsätzlich habe ich nicht den Eindruck, dass Mitarbeiter bewusst unterschiedlich behandelt werden. Allerdings wirkt die Aufgabenverteilung und der Umgang mit Mitarbeitern teilweise nicht immer nachvollziehbar.
Je nach Bereich, Schicht und aktueller Personalsituation können die Belastung und die Erwartungen an einzelne Mitarbeiter deutlich unterschiedlich ausfallen. Gerade bei personellen Engpässen entsteht teilweise der Eindruck, dass diejenigen, die zuverlässig mitziehen, entsprechend häufiger zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen.
Hier würde ich mir eine transparentere und nachvollziehbarere Verteilung von Aufgaben und Belastungen wünschen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von UNIFERM ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Informationen werden teilweise nicht rechtzeitig oder nicht eindeutig weitergegeben. Besonders zwischen den Schichten und bei der Einsatz- und Personalplanung kommt es immer wieder zu Unklarheiten.
Teilweise ist für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar, wer welche Entscheidung getroffen oder Änderungen an der Planung vorgenommen hat. Dadurch entstehen unnötige Missverständnisse und Abstimmungsprobleme.
Absprachen werden getroffen, in der täglichen Praxis aber teilweise durch kurzfristige personelle Engpässe wieder verdrängt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass langfristige Planung ...
Eine klarere Kommunikation untereinander und vor allem unter den Schichten würde der Abteilung sehr gut tun. Teilweise werden nützliche Informationen beim Schichtwechsel nicht weitergegeben. Auch Probleme offen ansprechen fällt dem ein oder anderen etwas schwerer.
Die Kommunikation könnte besser sein. Vieles läuft über Zuruf und teilweise weiß die eine Schicht nicht genau, was die andere gemacht oder nicht gemacht hat.
Gerade wenn viel los ist oder Leute fehlen, wird es schnell unübersichtlich.
Überwiegend vorwürfe
Schlechte Kommunkation untereinander, nach ein bis zwei Anlernphasen sollte man es schon am liebsten selbst ausführen. Respektloses verhalten gegenüber neuen. Nicht auf jeder Schicht, speziell auf einer Schicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich.
Bei neuen Mitarbeitern könnte die Einarbeitung aber besser laufen. Teilweise werden neue Leute ziemlich schnell ins normale Tagesgeschäft geschoben und müssen dann sehen, wie sie klarkommen.
Wenn gleichzeitig von Anfang an Druck gemacht wird, wundert es mich ehrlich gesagt nicht, dass manche neue Mitarbeiter relativ schnell wieder gehen. Ich habe schon einige Leute in den letzten Jahren kommen und gehen sehen.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, allerdings könnten die Karriereperspektiven und Weiterbildungsangebote noch stärker ausgebaut werden.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, wobei das Angebot in einigen Bereichen noch weiter ausgebaut werden könnte.
Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sind grundsätzlich vorhanden, werden aus meiner Sicht aber nicht ausreichend gefördert.
Gerade im Produktionsbereich gibt es viele Möglichkeiten, zusätzliche Kenntnisse und Qualifikationen aufzubauen. Allerdings fehlt mir teilweise eine klare Perspektive, welche Entwicklungsmöglichkeiten es für Mitarbeiter tatsächlich gibt und wie diese erreicht werden können.
Vieles scheint stark vom aktuellen Personalbedarf und vom jeweiligen Bereich abhängig zu sein. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass kurzfristige personelle Anforderungen wichtiger sind als die langfristige Entwicklung der Mitarbeiter.
Wer Fleißig und zuverlässig ist und sich einbringt kann in diesem Unternehmen vieles erreichen und gestalten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- UNIFERM wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft schneidet UNIFERM besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen UNIFERM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 53 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei UNIFERM als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Auf Kosten anderer erfolgreich sein und Mitarbeiter kleinhalten.







































