101 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance spitze
rumbrüllen.
weniger Sitzungen mehr handwerkliche Aufgaben
manchmal fliegen die Fetzen
Super
Völlig genial
Brauch ich nicht
Müsste besser sein
egal
super. wer 5 mal angebrüllt wird darf einmal zurückbrüllen
Naja
Alle bekommen eine 4 in der Beurteilung
Die Serienproduktion fehlt mir
Ich erzähle denen was Privates und dann werden sie weich
kein Plan von. Die Mädels halten zusammen
Kann man sich suchen
Das gemeinsame Verständnis, dass demokratische Entscheidungsprozesse Vielfalt, Respekt, Verständnis und Empathie bedürfen und dass immer wieder die Bereitschaft bei allen Beteiligten besteht, diese Werte zu Leben.
Weiterhin sollte an der Kommunikationskultur gearbeitet werden. Gleichzeitig sollte die Vielfalt der Fächerkulturen dabei berücksichtigt werden
Gutes kollegiales Miteinander im Kollegenkreis, wertschätzende und unterstützende Atmosphäre in der Arbeitsgruppe
Die Uni ist eine Exzellenzuniversität und ihr Image ist im Allgemeinen recht hoch, auch die eigene Arbeit wird im Umfeld hoch angesehen.
Durch hohe Flexibilität bei der Arbeitseinteilung ist die Möglichkeit zu einem guten Ausgleich von Arbeitsbelastung und Leben gegeben.
Es werden vielfältige Möglichkeiten der eigenen Entwicklung angeboten, sowohl in der professionellen Weiterbildung (Didaktik, Organisation, Führung), als auch in der persönlichen Entwicklung.
Es ist ein Gehalt im öffentlichen Dienst, also keine Superlativen. Aber das Gehalt is sicher und die Benefits stimmen.
Sinnvolle und starke Aktivitäten in allen Bereichen zu Nachhaltigkeit
Im Fachbereich gutes kollegiales Arbeitsverhältnis, Ressourcen werden geteilt.
Ältere Kolleg:innen werden wertgeschätzt
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Gute allgemeine Arbeitsbedingungen, wobei gegenwärtig die Einsparungen der öffentlichen Hand deutlich spürbar werden. Es ist ärgerlich, dass Bildung und Wissenschaft nicht mehr als prioritäres Ziel der Politik gesehen werden.
Für eine Organisation dieser Größe und dieser Komplexität in Ordnung, aber es bleiben schon auch Informationen auf der Strecke.
Sinnvolle und erfolgreiche Anstrengungen zur Geschlechtergerechtigkeit
Forschung und Entwicklung und die Lehre mit motivierten jungen Menschen ist immer sehr befriedigend.
Die Lage und die Ausstattung waren gut.
Keine Kontrolle bei schlechtem Verhalten von Profs. Bei jedem anderen Arbeitgeber würden solche Menschen direkt rausfliegen.
Professoren sollten verpflichtend Coachings oder Weiterbildungen zu Führungsverhalten machen müssen. Wie mit den Doktoranden an unterschiedlichsten Lehrstühlen umgegangen wird ist unteririsch.
Es muss Sicherheit geben für die Doktoranden, dass sie Fehlverhalten der Profs melden können, ohne direkt um ihren Job, ihre akademische Laufband und ihren Ruf fürchten zu müssen.
An das Präsidium will man sich nicht wenden, da die Profs am längeren Hebel sitzen und wohl auch ein paar gute Freunde dort haben, die Beschwerden direkt weiterleiten.
Die Zusammenarbeit mit den Doktoranden war sehr gut!
Meine Aufgaben habe ich von den Doktoranden bekommen, den Professor habe ich zum Glück selten getroffen - und darüber bin ich froh! Man hat mitbekommen, wie er gelästert hat, alte Mitarbeiter runter gemacht hat, richtig gehässig wurde. Zusätzlich war er mMn fachlich wenig kompetent. Bei wissenschaftlichen Publikationen hat er nur seinen Namen geschrieben. Vorlesungen oder Seminare wurden nur durch die Mitarbeiter durchgeführt, keine einzige MA oder BA wurde durch ihn aktiv betreut. Wann auch? Man hat ja sehr wichtige Tätigkeiten außerhalb der Uni für die dann auch mal die Doktoranden ranmüssen. Für Professorentätigkeiten ist da keine Zeit - außer wenn man sich öffentlich präsentieren kann.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Vorgesetzte teilweise autoritär
Viel Freiheit
Verwaltungsapparat, Bürokratie im Beschaffungswesen, Befristete Verträge
Bürokratie abbauen, digitale Infrastruktur verbessern
Möglichkeiten zur Beteiligung.
Hierarchien. Der Unterschied zwischen Professor:innen und Mitarbeiter:innen ist gewaltig. 2 Klassen.
Mehr Transparenz und Wertschätzung
Im Team ist die Atmosphäre meistens gut.
Gutes Ansehen
Das passt für mich.
Es gibt viele Angebote
Passt für mich.
Selbst die Mülltrennung funktioniert nicht. Heizungen können in vielen Räumen nicht ausgestellt werden.
Meistens gut
Gruselig. Wann gehst Du? Da fehlt nur das endlich.
Nicht vorhersehbar und willkürlich
Hängt sehr vom Service ab.
Verbesserungen erforderlich
In der Administrator werden keine Unterschiede gemacht.
Könnte vielfältiger sein.
Die Mensa und dass es kein Großraumbüro ist
Siehe oben
Onboarding…. Das ist sooo wichtig. Wartet nicht zu lange mit dem Arbeitsvertrag , schmückt den Tisch am ersten Tag für eure Mitarbeiter und stellt regelmäßige Feedbackgespräche ein. -> alle 2 Wochen
Zu chaotisch leider dafür, dass es nach TVL bezahlt ist…sehr hohe Fluktuation im Personalbereich. :/
Es hat sich herumgesprochen, dass die Universität finanzielle Schwierigkeiten hat und viele Sparmaßnahmen ergriffen we
Leider dafür, dass es öffentlicher Dienst ist eher schlecht… Teilzeitmitarbeiter werden indirekt zu mehr Überstunden gezwungen, und erhalten nicht unbedingt weniger Arbeit
Kaum digitalisiert , also nein.
Unter den jüngeren Kollegen definitiv. Bei den älteren Kollegen merkt man „Konkurrenzdenken“ und Neid
Das ist kein Problem.
Meine Vorgesetzte kommuniziert leider kaum (nur das Nötigste). Stattdessen spricht sie mit anderen über mich. Leider toxisches Verhalten. Sie lästerte auch über gekündigte Mitarbeiter*innen… No Go!!
Führungskraft ist konfliktscheu und gibt daher kein Feedback
Trotz mehrjähriger Erfahrung im Personalwesen wirst du in Stufe 1 eingruppiert, wenn es nicht genau das gleiche Aufgabenfeld ist …
Das könnte noch deutlich besser sein.. mit Kopftuch habe ich dort noch niemanden gesehen
Leider nicht wie im Vorstellungsgespräch versprochen wurde für „Projekte“ ist kaum Zeit, da man mit E-Mails überflutet wird
Die individuelle und freie Gestaltungsmöglichkeit, meine Forschung zu organisieren und die Möglichkeit, über sich selbst hinauszuwachsen.
Neben dem Gehalt natürlich, dass nur zeitlich Befristete Verträge geschlossen werden.
Ein wesentlicher Verbesserungsbedarf besteht bei den Anstellungsbedingungen für Doktoranden. Eine 50%-Stelle mit entsprechend niedrigem Gehalt wird der Qualifikation und Leistung hochmotivierter, bestens ausgebildeter Akademiker nicht gerecht. Wer auf diesem Niveau forscht und wertvolle wissenschaftliche Beiträge leistet, sollte auch finanziell und vertraglich angemessen abgesichert sein und nicht unter dem deutschen Durchschnitt verdienen. Es sollten daher vielleicht weniger, aber dafür besser bezahlte Stellen ausgeschrieben werden.
Ist vor Allem von den Kollegen abhängig. Ich habe das Glück, mich mit meinen gut zu verstehen!
Die Uni Hamburg ist in der deutschen Unis wohl im oberen Mittelfeld einzuordnen. Als Exzellenz Uni hat sie definitiv Cluster, die auch International konkurrenzfähig sind und auf dem Arbeitsmarkt ist man nach abgeschlossener Promotion auch recht beliebt.
Als Doktorand wird viel gefordert, das sollte jedem Bewusst sein. Auch nach der regulären Arbeitszeit muss mal gearbeitet werden. Aber auch ich hatte neben dem Job noch genug Zeit für Hobbys, Freunde und Partner
Das Angebot an Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist vielfältig und geht deutlich über die fachliche Qualifikation im Arbeitsalltag hinaus. Neben zahlreichen Sprachkursen gibt es Workshops, die gezielt auf unterschiedliche Aspekte des Berufslebens vorbereiten. So wird sowohl die persönliche als auch die berufliche Entwicklung umfassend unterstützt
Der Größte Kritikpunkt. Leider werden Doktoranden noch immer viel zu häufig mit 50% Verträgen angestellt und das auf 3 Jahre befristet. Erwartet wird aber eine 40 Stunden Woche oder mehr. Das ist meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Wer Familie Planen möchte oder schon Kinder hat, sollte das im Auge behalten. Einen positive Entwicklung ist aber, dass seit neustem nur noch mindestens 65% Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende ausgeschrieben werden dürfen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ausgeprägt und wird aktiv gefördert. Entsprechende Bilanzen werden regelmäßig in Newslettern kommuniziert, sodass alle Mitarbeitenden informiert sind. Zudem werden Workshops zu diesen Themen angeboten, um Wissen zu vertiefen und Engagement zu stärken
Als Doktoranden sitzen wir im gleichen Boot und es wird schnell klar, dass sich das am einfachsten gemeinsam lenken lässt. Kann aber mit anderen Kollegen natürlich auch anders werden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nach meiner Erfahrung sehr respektvoll und wertschätzend. Die Zusammenarbeit verläuft offen und kollegial. Am treffendsten lässt sich dies jedoch sicherlich aus der Perspektive der älteren Kollegen selbst beurteilen.
Mein*e Vorgesetze*r (der/ die Professor*in) ist um eine gute Beziehung zu den Doktoranden bemüht und das hat sich auch positiv auf das Arbeitsklima ausgewirkt. Es ist schnell klar geworden, dass man mit Fragen und Problemen nicht alleine gelassen wird.
Die Arbeitsmittel sind neu und bei Bedarf wird auch neues Equipment angeschafft. Technischer Support ist vorhanden und hilft schnell. Leider gibt es etwas wenig Büros, so dass es leider vorkommen kann, dass man in einem Büro mit mehreren Kollegen zusammenarbeiten muss. Wen das nicht stört und mit Großraumbüros kein Problem hat, sollte darin aber keinen Kritikpunkt sehen.
Wegen flachen Hierarchien nur selten problematisch. Komplikationen können schnell aus der Welt geschafft werden
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt und hat einen hohen Stellenwert im Arbeitsalltag. Entscheidungs- und Beratungsgremien wie der Personalrat sind paritätisch besetzt, was für eine ausgewogene Vertretung sorgt. Dieses Engagement schafft ein faires und respektvolles Arbeitsumfeld für alle. Auch Doktorandenstellen sollen mit einer Frauenquote von mind. 50% vergeben werden.
Die (naturwissenschaftliche) Forschung bietet dem Doktoranden hochaktuelle und relevante Fragestellungen, die direkt an der Spitze des wissenschaftlichen Fortschritts liegen. Modernstes Equipment ermöglicht präzise und innovative Experimente. Da man in der Regel an einem selbstgewählten Thema arbeitet, ist die Beschäftigung nicht nur fachlich anspruchsvoll, sondern auch persönlich besonders spannend.
Gute Ausstattung, Weiter-/fortbildungsmöglichkeiten
Sehr lange Bearbeitungszeiten
Transparente Prozesse
Digitale Schiene voranbringen
Schnellere Umsetzungen
Work Life Balance
Stufensprüngen zu langsam
mehr Fertigungsaufgaben
So verdient kununu Geld.