192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance spitze
rumbrüllen.
weniger Sitzungen mehr handwerkliche Aufgaben
manchmal fliegen die Fetzen
Super
Völlig genial
Brauch ich nicht
Müsste besser sein
egal
super. wer 5 mal angebrüllt wird darf einmal zurückbrüllen
Naja
Alle bekommen eine 4 in der Beurteilung
Die Serienproduktion fehlt mir
Ich erzähle denen was Privates und dann werden sie weich
kein Plan von. Die Mädels halten zusammen
Kann man sich suchen
Das gemeinsame Verständnis, dass demokratische Entscheidungsprozesse Vielfalt, Respekt, Verständnis und Empathie bedürfen und dass immer wieder die Bereitschaft bei allen Beteiligten besteht, diese Werte zu Leben.
Weiterhin sollte an der Kommunikationskultur gearbeitet werden. Gleichzeitig sollte die Vielfalt der Fächerkulturen dabei berücksichtigt werden
Gutes kollegiales Miteinander im Kollegenkreis, wertschätzende und unterstützende Atmosphäre in der Arbeitsgruppe
Die Uni ist eine Exzellenzuniversität und ihr Image ist im Allgemeinen recht hoch, auch die eigene Arbeit wird im Umfeld hoch angesehen.
Durch hohe Flexibilität bei der Arbeitseinteilung ist die Möglichkeit zu einem guten Ausgleich von Arbeitsbelastung und Leben gegeben.
Es werden vielfältige Möglichkeiten der eigenen Entwicklung angeboten, sowohl in der professionellen Weiterbildung (Didaktik, Organisation, Führung), als auch in der persönlichen Entwicklung.
Es ist ein Gehalt im öffentlichen Dienst, also keine Superlativen. Aber das Gehalt is sicher und die Benefits stimmen.
Sinnvolle und starke Aktivitäten in allen Bereichen zu Nachhaltigkeit
Im Fachbereich gutes kollegiales Arbeitsverhältnis, Ressourcen werden geteilt.
Ältere Kolleg:innen werden wertgeschätzt
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Gute allgemeine Arbeitsbedingungen, wobei gegenwärtig die Einsparungen der öffentlichen Hand deutlich spürbar werden. Es ist ärgerlich, dass Bildung und Wissenschaft nicht mehr als prioritäres Ziel der Politik gesehen werden.
Für eine Organisation dieser Größe und dieser Komplexität in Ordnung, aber es bleiben schon auch Informationen auf der Strecke.
Sinnvolle und erfolgreiche Anstrengungen zur Geschlechtergerechtigkeit
Forschung und Entwicklung und die Lehre mit motivierten jungen Menschen ist immer sehr befriedigend.
Das Büro ist hell und schön zentral. Meinen Schreibtisch habe ich etwas personalisiert, sodass ich mich super wohl fühle.
Das Image könnte momentan besser sein aber schlecht ist es nicht und es wird auch weiter verbessert.
Man fühlt sich nicht überarbeitet und merkt, dass die Kollegen wissen, dass man ein Vollzeitstudium zu bewältigen hat.
Es werden ein paar Weiterbildungen angeboten allerdings ist viel Luft nach oben.
Ich bin super zufrieden mit meinem Gehalt und auch Urlaubsgeld.
Es wird auf Umwelt geachtet.
Jeder supportet jeden bei Schwierigkeiten. Wir versuchen auch regelmäßig zusammen zu frühstücken.
Unsere Kollegen sind in der Altersspanne von 25-60, also ist jedes Alter vertreten.
Sehr freundlich und offen. Man hat nicht das Gefühl an unterer Position zu sein.
Wir sind alle ausgestattet mit Computern und Handys. Alles ist auf dem neusten Stand und auch das Büro ist schön hell und zentral.
Es wird ständig alles offen kommuniziert. Dadurch dass wir alle zentral in einem „kleineren“ Büro sitzen, kann man auch immer alles sofort nachfragen.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Eine Kollegin fiel für längere Zeit gesundheitlich aus und wurde genau so herzlich wieder aufgenommen bei ihrer Rückkehr. Mit Rücksicht darauf, dass sie sich langsam wieder eingliedern kann.
Mir begegnen jeden Tag andere Aufgaben und ich helfe, wo ich kann.
Die Lage und die Ausstattung waren gut.
Keine Kontrolle bei schlechtem Verhalten von Profs. Bei jedem anderen Arbeitgeber würden solche Menschen direkt rausfliegen.
Professoren sollten verpflichtend Coachings oder Weiterbildungen zu Führungsverhalten machen müssen. Wie mit den Doktoranden an unterschiedlichsten Lehrstühlen umgegangen wird ist unteririsch.
Es muss Sicherheit geben für die Doktoranden, dass sie Fehlverhalten der Profs melden können, ohne direkt um ihren Job, ihre akademische Laufband und ihren Ruf fürchten zu müssen.
An das Präsidium will man sich nicht wenden, da die Profs am längeren Hebel sitzen und wohl auch ein paar gute Freunde dort haben, die Beschwerden direkt weiterleiten.
Die Zusammenarbeit mit den Doktoranden war sehr gut!
Meine Aufgaben habe ich von den Doktoranden bekommen, den Professor habe ich zum Glück selten getroffen - und darüber bin ich froh! Man hat mitbekommen, wie er gelästert hat, alte Mitarbeiter runter gemacht hat, richtig gehässig wurde. Zusätzlich war er mMn fachlich wenig kompetent. Bei wissenschaftlichen Publikationen hat er nur seinen Namen geschrieben. Vorlesungen oder Seminare wurden nur durch die Mitarbeiter durchgeführt, keine einzige MA oder BA wurde durch ihn aktiv betreut. Wann auch? Man hat ja sehr wichtige Tätigkeiten außerhalb der Uni für die dann auch mal die Doktoranden ranmüssen. Für Professorentätigkeiten ist da keine Zeit - außer wenn man sich öffentlich präsentieren kann.
Trotz Kürzungen, Arbeitslast und grossen Herausforderungen durch IT-Projekte herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre vor.
Leider negatives Image der Adminstration innerhalb der Universität, ausserhalb der Uni sehr negative Einstellung gegenüber der öffentlichen Verwaltung und der Arbeit im öffentlichen Dienst, die meines Erachtens nichts mit der Realität des Arbeitsalltags in der Universität zu tun haben
Trotz hoher Arbeitslast aufgrund (zu) knappem Personal wird Mehrarbeit nicht erwarten. Rahmenbedingungen wie Gleitzeit, Homeoffice sind gegeben. Es gibt vielfältige Angebote im Bereich Mitarbeiter-Gesundheit.
Der große Zusammenhalt unter den Kollegen ist auffällig, aber auch neue Kollegen werden offen aufgenommen und trotz knapper Zeit bestmöglich unterstützt.
Vorgesetztenverhalten ist geprägt von: klarer Kommunikation, absoluter Verlässlichkeit und wertschätzendem Umgang. Positive Stimmung motiviert das Team,Anregungen und Ideen aus dem Team werden begrüßt.Übernahme von Sachbearbeiter-Aufgaben durch die Teamleitung um die Arbeitslast zu reduzieren.
Ausstattung könnte besser und moderner sein.
Es wird viel Wert auf den Bereich Kommunikation gelegt und permanent an der Verbesserung gearbeitet, wobei unterschiedlichste Methoden erprobt werden.
TV-L; Möglichkeiten eine höhere Entgeltgruppe zu erreichen sehr eingeschränkt; kaum bis keine Anreize durch leistungsorientierte Gehaltselemente
Durch den umfassenden Veränderungsprozess in der Administration laufen parallel viele interessante Projekte, in denen aktive Mitarbeit ausdrücklich erwünscht ist. Leider ist die Zeit dafür sehr knapp.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Vorgesetzte teilweise autoritär
Vorgesetzte besser ausbilden, Fortbildungen vor allem für Personen ohne Führungserfahrung verpflichtend machen.
Einarbeitungskonzepte entwickeln
Möglichkeiten zur Altersvorsorge deutlich verbessern. Die vermögenswirksamen Leistungen sind lächerlich.
Parkmöglichkeiten schaffen, wenn Mitarbeiter schon zwingend vor Ort arbeiten müssen.
Bürohunde erlauben
Allgemeine Unzufriedenheit, Stellen werden nicht mehr nachbesetzt, Wissen verschwindet, es gilt nur noch "ich zuerst"
Viele Kollegen sind überarbeitet und arbeiten für drei Stellen, während andere nichts leisten und dafür keine Konsequenzen fürchten müssen
Viele Angebote
Kommunikation funktioniert in der Weitergabe von Informationen immer weniger, es wird alles nur noch von oben bestimmt ohne diejenigen mit Expertise einzubinden
Viel Freiheit
Verwaltungsapparat, Bürokratie im Beschaffungswesen, Befristete Verträge
Bürokratie abbauen, digitale Infrastruktur verbessern
Möglichkeiten zur Beteiligung.
Hierarchien. Der Unterschied zwischen Professor:innen und Mitarbeiter:innen ist gewaltig. 2 Klassen.
Mehr Transparenz und Wertschätzung
Im Team ist die Atmosphäre meistens gut.
Gutes Ansehen
Das passt für mich.
Es gibt viele Angebote
Passt für mich.
Selbst die Mülltrennung funktioniert nicht. Heizungen können in vielen Räumen nicht ausgestellt werden.
Meistens gut
Gruselig. Wann gehst Du? Da fehlt nur das endlich.
Nicht vorhersehbar und willkürlich
Hängt sehr vom Service ab.
Verbesserungen erforderlich
In der Administrator werden keine Unterschiede gemacht.
Könnte vielfältiger sein.
Nach außen hin "Exzellenz Univerität" oder "Flagship University", die Belegschaft berichtet aber i.d.R. eher negativ über die Arbeitgeberin.
Durch die Workload ist die – durch Rahmenbedingungen eigentlich sehr gut und flexibel gestaltbare – Arbeitszeit recht starr und viele Kolleg:innen schleppen die Hälfte ihrer Urlaubsansprüche mit ins jeweilige Folgejahr.
Sehr breites Fort- und Weiterbildungsangebot durch Uni, Stadt, Erasmus+ und weitere Institutionen. Karriere intern zu machen ist eher schwierig, da freiwerdende Stellen kaum nachbesetzt werden.
Je nach tariflicher Eingruppierung für einige Berufsgruppen vor- für andere eher nachteilhaft. Da es derzeit noch keine Zulage für den teuren Standort Hamburg gibt, hinkt die Vergütung aber stark hinterher. Die Einstufung bei Einstieg aus der Wirtschaft ist m.E. unverschämt.
Durch den Personalmangel rücken teamintern viele näher zusammen, die Fronten zwischen den Fachbereichen erhärten sich aber zusehends.
Keine Altersteilzeit, sodass Kolleg:innen Sabbaticals nutzen, um eher in den Ruhestand zu gelangen. Die Arbeitslast wird auch hier nicht angepasst, da die Ressourcen zu begrenzt sind.
Sehr unterschiedlich. In einigen Fällen sind einfach die besten / langjährigsten Sachbearbeiter:innen in die Leitung beordert worden, in anderen Fällen sitzen geeignete Persönlichkeiten auf den Stellen.
Man ist leider weit entfernt von wirtschaftlichen Standards. Es laufen stets Projekte, um veraltete oder überlastete Software zu aktualisieren, laufen diese aber häufig über einige Jahre mit dann mäßigem Erfolg. Die Hardwareausstattung in der Verwaltung ist ausreichend bis befriedigend für die Erledigung der Tätigkeiten, bemisst sich aber am Mindestanspruch, den die Software und das Aufgabenfeld erfordern.
Die interne Kommunikationskultur verbessert sich mit der Zeit und es wird versucht, die Belegschaft mitzunehmen. Moderne Standards werden nicht erreicht, die Verbesserung wird aber sichtbar fokussiert.
Einige der älteren Gebäude sind nur bedingt barrierefrei, ansonsten wird ein internationales und in den meisten Aspekten diverses Miteinander gelebt.
In Führungspositionen werden im Verhältnis zur Belegschaft noch "zu sehr" durch männliche Kollegen besetzt, ist aber vermutlich eher rückläufig.
Da extremer Sparkurs angesetzt ist, werden Stellen nicht nachbesetzt. Mit der Zeit arbeiten viele Kolleg:innen in der Verwaltung für zwei Personen oder mehr, wodurch inzwischen viele Prozesse gelähmt sind. In den kommenden Jahren wird sich die Situation voraussichtlich noch deutlich verschlechtern.
So verdient kununu Geld.