MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 189 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das gemeinsame Verständnis, dass demokratische Entscheidungsprozesse Vielfalt, Respekt, Verständnis und Empathie bedürfen und dass immer wieder die Bereitschaft bei allen Beteiligten besteht, diese Werte zu Leben.
Die Mensa und dass es kein Großraumbüro ist
Möglichkeiten zur Beteiligung.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Die Uni Hamburg ist ein guter Arbeitgeber, bei dem ich gerne arbeite. Es gibt viele Angebote für Fortbildungen. Man lernt immer wieder neue interessante Menschen kennen und die Arbeitsatmosphäre ist entspannt.
Hierarchien. Der Unterschied zwischen Professor:innen und Mitarbeiter:innen ist gewaltig. 2 Klassen.
Verwaltungsapparat, Bürokratie im Beschaffungswesen, Befristete Verträge
Vorgesetzte teilweise autoritär
Keine Kontrolle bei schlechtem Verhalten von Profs. Bei jedem anderen Arbeitgeber würden solche Menschen direkt rausfliegen.
- dass gefühlt jeder machen kann was er will, ohne Konsequenzen
- dass die Gehälter nicht mit der Zeit mitkommen
- VWL mit 6 Euro ist ein Witz
- kein Zuschuss zum Deutschlandticket
- es wird zuviel argumentiert mit "geht nicht darum" anstatt Dinge anzugehen und zu gucken wie Sachen gehen können
Professoren sollten verpflichtend Coachings oder Weiterbildungen zu Führungsverhalten machen müssen. Wie mit den Doktoranden an unterschiedlichsten Lehrstühlen umgegangen wird ist unteririsch.
Es muss Sicherheit geben für die Doktoranden, dass sie Fehlverhalten der Profs melden können, ohne direkt um ihren Job, ihre akademische Laufband und ihren Ruf fürchten zu müssen.
An das Präsidium will man sich nicht wenden, da die Profs am längeren Hebel sitzen und wohl auch ein paar gute Freunde dort haben, die Beschwerden direkt weiterleiten.
Vorgesetzte besser ausbilden, Fortbildungen vor allem für Personen ohne Führungserfahrung verpflichtend machen.
Einarbeitungskonzepte entwickeln
Möglichkeiten zur Altersvorsorge deutlich verbessern. Die vermögenswirksamen Leistungen sind lächerlich.
Parkmöglichkeiten schaffen, wenn Mitarbeiter schon zwingend vor Ort arbeiten müssen.
Bürohunde erlauben
Onboarding…. Das ist sooo wichtig. Wartet nicht zu lange mit dem Arbeitsvertrag , schmückt den Tisch am ersten Tag für eure Mitarbeiter und stellt regelmäßige Feedbackgespräche ein. -> alle 2 Wochen
Weiterhin sollte an der Kommunikationskultur gearbeitet werden. Gleichzeitig sollte die Vielfalt der Fächerkulturen dabei berücksichtigt werden
Bürokratie abbauen, digitale Infrastruktur verbessern
Der am besten bewertete Faktor von Universität Hamburg ist Gleichberechtigung mit 3,8 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Einige der älteren Gebäude sind nur bedingt barrierefrei, ansonsten wird ein internationales und in den meisten Aspekten diverses Miteinander gelebt.
In Führungspositionen werden im Verhältnis zur Belegschaft noch "zu sehr" durch männliche Kollegen besetzt, ist aber vermutlich eher rückläufig.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Eine Kollegin fiel für längere Zeit gesundheitlich aus und wurde genau so herzlich wieder aufgenommen bei ihrer Rückkehr. Mit Rücksicht darauf, dass sie sich langsam wieder eingliedern kann.
In der Administrator werden keine Unterschiede gemacht.
Sinnvolle und erfolgreiche Anstrengungen zur Geschlechtergerechtigkeit
Bisher ist mir nicht aufgefallen, dass es da Probleme gibt. Abteilung wird auch von einer weiblichen Person geführt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität Hamburg ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Trotz mehrjähriger Erfahrung im Personalwesen wirst du in Stufe 1 eingruppiert, wenn es nicht genau das gleiche Aufgabenfeld ist …
Je nach tariflicher Eingruppierung für einige Berufsgruppen vor- für andere eher nachteilhaft. Da es derzeit noch keine Zulage für den teuren Standort Hamburg gibt, hinkt die Vergütung aber stark hinterher. Die Einstufung bei Einstieg aus der Wirtschaft ist m.E. unverschämt.
Der Größte Kritikpunkt. Leider werden Doktoranden noch immer viel zu häufig mit 50% Verträgen angestellt und das auf 3 Jahre befristet. Erwartet wird aber eine 40 Stunden Woche oder mehr. Das ist meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Wer Familie Planen möchte oder schon Kinder hat, sollte das im Auge behalten. Einen positive Entwicklung ist aber, dass seit neustem nur noch mindestens 65% Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende ausgeschrieben werden dürfen.
Ich bin super zufrieden mit meinem Gehalt und auch Urlaubsgeld.
Leider in die jahre gekommen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Es werden vielfältige Möglichkeiten der eigenen Entwicklung angeboten, sowohl in der professionellen Weiterbildung (Didaktik, Organisation, Führung), als auch in der persönlichen Entwicklung.
Viele Angebote
Es werden ein paar Weiterbildungen angeboten allerdings ist viel Luft nach oben.
Es gibt viele Angebote
Sehr breites Fort- und Weiterbildungsangebot durch Uni, Stadt, Erasmus+ und weitere Institutionen. Karriere intern zu machen ist eher schwierig, da freiwerdende Stellen kaum nachbesetzt werden.