20 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Werkstudent:innen bei Universität Hamburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Werkstudent:innen bei Universität Hamburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Das Büro ist hell und schön zentral. Meinen Schreibtisch habe ich etwas personalisiert, sodass ich mich super wohl fühle.
Das Image könnte momentan besser sein aber schlecht ist es nicht und es wird auch weiter verbessert.
Man fühlt sich nicht überarbeitet und merkt, dass die Kollegen wissen, dass man ein Vollzeitstudium zu bewältigen hat.
Es werden ein paar Weiterbildungen angeboten allerdings ist viel Luft nach oben.
Ich bin super zufrieden mit meinem Gehalt und auch Urlaubsgeld.
Es wird auf Umwelt geachtet.
Jeder supportet jeden bei Schwierigkeiten. Wir versuchen auch regelmäßig zusammen zu frühstücken.
Unsere Kollegen sind in der Altersspanne von 25-60, also ist jedes Alter vertreten.
Sehr freundlich und offen. Man hat nicht das Gefühl an unterer Position zu sein.
Wir sind alle ausgestattet mit Computern und Handys. Alles ist auf dem neusten Stand und auch das Büro ist schön hell und zentral.
Es wird ständig alles offen kommuniziert. Dadurch dass wir alle zentral in einem „kleineren“ Büro sitzen, kann man auch immer alles sofort nachfragen.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Eine Kollegin fiel für längere Zeit gesundheitlich aus und wurde genau so herzlich wieder aufgenommen bei ihrer Rückkehr. Mit Rücksicht darauf, dass sie sich langsam wieder eingliedern kann.
Mir begegnen jeden Tag andere Aufgaben und ich helfe, wo ich kann.
Die Lage und die Ausstattung waren gut.
Keine Kontrolle bei schlechtem Verhalten von Profs. Bei jedem anderen Arbeitgeber würden solche Menschen direkt rausfliegen.
Professoren sollten verpflichtend Coachings oder Weiterbildungen zu Führungsverhalten machen müssen. Wie mit den Doktoranden an unterschiedlichsten Lehrstühlen umgegangen wird ist unteririsch.
Es muss Sicherheit geben für die Doktoranden, dass sie Fehlverhalten der Profs melden können, ohne direkt um ihren Job, ihre akademische Laufband und ihren Ruf fürchten zu müssen.
An das Präsidium will man sich nicht wenden, da die Profs am längeren Hebel sitzen und wohl auch ein paar gute Freunde dort haben, die Beschwerden direkt weiterleiten.
Die Zusammenarbeit mit den Doktoranden war sehr gut!
Meine Aufgaben habe ich von den Doktoranden bekommen, den Professor habe ich zum Glück selten getroffen - und darüber bin ich froh! Man hat mitbekommen, wie er gelästert hat, alte Mitarbeiter runter gemacht hat, richtig gehässig wurde. Zusätzlich war er mMn fachlich wenig kompetent. Bei wissenschaftlichen Publikationen hat er nur seinen Namen geschrieben. Vorlesungen oder Seminare wurden nur durch die Mitarbeiter durchgeführt, keine einzige MA oder BA wurde durch ihn aktiv betreut. Wann auch? Man hat ja sehr wichtige Tätigkeiten außerhalb der Uni für die dann auch mal die Doktoranden ranmüssen. Für Professorentätigkeiten ist da keine Zeit - außer wenn man sich öffentlich präsentieren kann.
Sehr freundlich und flexibel, je nachdem geht auch Home Office
Mehr Unterstützung, mehr Einarbeitung, zB Wöchentliche Check in Meetings
Alle aus der Abteilung und Vorgesetzte waren sehr freundlich
Zu wenig Führung und Unterstützung
Es wurde zu wenig kommuniziert darüber was und wie man arbeiten soll. Man leitet eine Übung für studierende und erhält keine pädagogische Schulung
Interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten, tolles, junges Team und super Erfahrungen für beruflichen Werdegang
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Besseres Gehalt
Die flexiblen Arbeitszeiten sind am besten, weil man sich die Zeiten so einplanen kann, wie man möchte und so noch ausreichend Zeit fürs Studium hat.
Die Bezahlung könnte natürlich besser ausfallen. Der gesetzliche Mindestlohn ist nicht sehr attraktiv, aber die Kontakte, die man dort erhält sind Gold Wert.
Das hängt immer vom Lehrstuhl ab. Manche Lehrstühle sind nicht sehr kommunikativ, oder man hat nicht so spannende Aufgaben. Man sollte also darauf achten, bei wem man sich bewirbt und vielleicht im Vorhinein schon mal gucken, was für Aufgaben von einem erwartet werden. So landet man dann nicht nur am Kopierer, sondern an spannenden Veranstaltungen.
Flache hiararchie
Sehr graue Tagesabläufe
mehr das Sozialleben einbinden in Berufsalltag
Die Unternehmenskultur ist sehr entspannt. Werkstudent haben viel Freiheit bei der Gestaltung ihrer Arbeit.
Als Werkstudent/in hat man viel Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsplans
Werkstudenten haben oft die Möglichkeit, sich nach dem Abschluss des Studiums für ein PhD-Programm zu bewerben.
Leider ist das Gehalt an der Universität nicht besonders gut. Als Werkstudent/in bekommt man den Mindestlohn.
Es ist toll, dass man Einblicke in die Arbeitswelt an der Uni bekommen kann.
Den Lohn, die Bürokratie (vereinfachen wäre toll!), es gibt keine Benefits für studentische Hilfskräfte außer das studentische WLAN.
Der Lohn für studentische Hilfskräfte ist absolut unangemessen niedrig. Nur weil sich immer Personen finden werden die für dumping Löhne arbeiten heißt das noch lange nicht dass man diese Arbeitskräfte nutzen sollte. Gerade in Zeiten von Corona haben es Studenten und Studentinnen schwer finanziell zurecht zu kommen. Besonders mit den Mieten in Hamburg. Greift euren Studenten doch bitte etwas unter die Arme. Die Uni ist doch sonst auch mehr als hervorragend gut zu ihren Studenten und Studentinnen!
Gerade mit Homeoffice ist eine Balance schwierig.
Gehalt um die 10€ für anspruchsvolle Aufgaben die sehr sehr Zeitintensiv sein können. Das ist absolut nicht verhältnismäßig. Als Reinigungskraft verdient man mehr. Das signalisiert keine Wertschätzung oder Anerkennung der Personen.
Von dem was ich mitbekommen habe ist die Umwelt nie der Rede wert gewesen. Die Soziale Verantwortung wurde teilweise bedacht.
Durch das geringe Gehalt zusammen mit den anspruchsvollen Aufgaben fühlt man sich schnell ausgenutzt, austauschbar, unwichtig, als Person nicht wahrgenommen und allgemein irrelevant. Da man durch das geringe Gehalt mindestens zwei Jobs haben muss um zu überleben fühlt man sich alleine gelassen vom Arbeitgeber. Die Befriedigung grundlegender Bedürfnisse scheint dem Arbeitgeber egal zu sein. Wie soll man genug Geld für die Miete und andere Kosten heranbringen? Wie soll man dann noch Studieren?Anscheinend ist das nicht das Problem des Arbeitgebers und somit auch nicht der eigenen Uni. Schwierig!
Teilweise sehr Zeitintensive und intellektuell anspruchsvolle Aufgabe für wenig Gehalt.
Dass er. Fleißig ist
Alles ist in Ordnung
Flexible Arbeitszeiten mit ansprechendem Gehalt
kein unbefristeter Vertrag
Mehr Zusammenarbeit der verschiedenen Ebenen
So verdient kununu Geld.