Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.8.2026
Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Besonders kritisch bewerten die Bewertenden die Kommunikation: Kritik wird oft indirekt weitergegeben, abteilungsübergreifende Abstimmung funktioniert schlecht, und der Umgang des Personalwesens mit Vertragsangelegenheiten gilt als wenig transparent. Das Gehalt liegt nach Meinung vieler Bewertenden unter dem öffentlichen Dienst und anderen Kliniken – trotz einer 40-Stunden-Woche. Auch das Vorgesetztenverhalten sowie die Arbeitsbedingungen und die Work-Life-Balance werden kritisch gesehen, da Personalengpässe, Schichtarbeit und hohe Arbeitsbelastung die Vereinbarkeit erschweren.
Positiver fällt das Bild bei den fachlichen Inhalten aus: Die Aufgaben gelten als anspruchsvoll und abwechslungsreich. Der Kollegenzu...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem, dass Informationen häufig indirekt weitergegeben werden, was zu Unsicherheiten führt. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem mangelnde Transparenz seitens der Personalabteilung bei Vertragsänderungen sowie einen spürbaren Druck von oben. Auch die klinikweite Kommunikation wird als unzureichend empfunden.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver: Innerhalb des direkten Arbeitsbereichs sowie seitens der Unternehmensleitung funktioniere die Kommunikation besser. Auch reagieren Personalverantwortliche und Pflegedienstleitungen laut einigen Bewertungen zügig auf Anfragen. Allerdings variiere die Kommunikation zwischen den Abteilungen erheblich, da Einzelinteressen abteilungsübergreifende Anliegen erschweren.
Das Gehalt am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wird von Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige empfinden die Vergütung als zu niedrig für ein Universitätsklinikum – besonders angesichts der 40-Stunden-Woche, die sich von anderen Krankenhäusern unterscheidet. Zudem sehen einige Bewertungen das Gehalt als deutlich unter dem öffentlichen Dienst und kommunalen Kliniken liegend, während insbesondere die Pflege an ihre Grenzen stoße.
Auf der anderen Seite gibt es auch positivere Stimmen: Tarifanpassungen, Corporate Benefits und vom Arbeitgeber geförderte Qualifikationen werden als Vorteile genannt. Wenige Nutzer:innen bewerten das Gehalt als akzeptabel oder gut, empfehlen jedoch Vorsicht bei Personalvereinbarungen. Die Meinungen fallen also gespalten aus, wobei die negativen Einschätzungen überwiegen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird, dass auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter:innen Rücksicht genommen wird – etwa bei der Schichtplanung oder durch körperlich weniger belastende Tätigkeiten. Einige Nutzer:innen betonen zudem, dass langjährige Mitarbeiter:innen fachlich geschätzt werden, was im Vergleich zu anderen Arbeitgebern positiv auffällt. Wenige Bewertungen zeichnen ein gemischtes Bild: Einerseits wird der Umgang mit älteren Kolleg:innen als unklar beschrieben, andererseits wird kritisiert, dass erfahrene Mitarbeiter:innen mitunter wenig Grenzen gesetzt bekommen. Diese kritischen Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit und verändern den positiven Gesamteindruck kaum.
Die Arbeitsatmosphäre am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während die Gesamtbewertung ausgeglichen ausfällt, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Einige Nutzer:innen beschreiben die Atmosphäre als fachlich produktiv, jedoch persönlich belastet und wenig wertschätzend. Andere berichten von einem von Angst geprägten Arbeitsklima, schlechter Zusammenarbeit und einem schwierigen Verhältnis zu Vorgesetzten. Auch Personalmangel und damit verbundene Belastungsgrenzen werden als Kritikpunkte genannt. Auf der anderen Seite empfinden wenige Nutzer:innen gelegentliche Spannungen im Team als normale Begleiterscheinung des Arbeitsalltags und bewerten die Atmosphäre grundlegend als akzeptabel.
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