132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz gut
Populär
Gut
Weihnachtsgeld
Abteilungen dafür
Eher weniger
Von mir gut
Nicht gut
Unmodern
Ganz gut
Gut
Könnte mehr sein
Die Feiern, die Umgebung das Umfeld der Kollegen
Chef sieht nur Geld
Dienstwagen und nicht nur Fahhrädee
Ok
Ok
Gibt es nicht
Ok
Ok
Ok
Spitze
Suoer
Selten da
Völlig ok
Könnte besser sein
Geht so
Ja
Umfangreiches Therapieangebot, Urlaubstage, Gehalt, Chancen zur Weiterentwicklung
Fehlende Klimaanlage, zu wenig Einsatz für Mitarbeiter; wenig Wertschätzung von höheren Vorgesetzen, Teamtag/ Weihnachtsfeier muss aus eigener Tasche bezahlt werden, kein Zugriff auf Lohnzettel von zu Hause aus, Adventskalender Gewinne zu wenig
Klimaanlage, moderne Modelle für Sabbatical, 38h als Vollzeit, bessere Kommunikation zwischen verschiedenen Ebenen,
Gespalten
Dienstwünsche werden auf meiner Station ernst genommen und nach einer fairen Lösung gesucht, veraltete Modelle für Sabbatical
Ist gern gesehen
Anpassung durch Gewerkschaft, Cooperate Benefits
Zu viel Müll
Weniger körperlich schwere Arbeiten notwendig
Stationsleitung Top, weiterführende Vorgesetzte freundlich
Im Sommer kaum auszuhalten, im Winter fehlen Heizung in Umkleidekabine
Auf der eigenen Ebene, also Station gut, aber übergreifend ausbaufähig
Gendern, aktuelle Fortbildungen, gleichstellungsbeauftragte
Bei Eigeninitiative definitiv
Die Atmosphäre
Praxisanleiter sind selten da
mehr gehalt für Azubis
Faires mitgestalten beim Dienstplan (kommt aber auch auf die Leitung an). Mitsrbeiterrestaurant oder gym.
Wirkt bei Verhandlungen mit Verdi oft knausrig und etwas kleinkariert. Da würde ich mir ein stärkeres Entgegenkommen wünschen auch hinsichtlich der Möglichkeiten die der Staat dem Arbeitgeber aktuell noch gibt (bald ja leider nicht mehr).
Mehr Benefits wären wünschenswert (z.B. Tankkarte) oder 1% Autofinazierung für Pendler
Mehr Benefits wären wünschenswert (z.B. Tankkarte) oder 1% Autofinazierung für Pendler
Die fachlichen Aufgaben sind interessant und anspruchsvoll. Man kann in kurzer Zeit viel lernen, besonders in einem spezialisierten Bereich mit komplexen Krankheitsbildern und hoher Verantwortung.
Es gibt einzelne Kolleginnen und Kollegen, die fachlich stark, hilfsbereit und menschlich angenehm sind. Auch Fortbildungen, fachliche Entwicklungsmöglichkeiten und die medizinische Breite einer großen Klinik können positiv sein.
Wer fachlich wachsen möchte und mit hoher Belastung umgehen kann, kann dort viel Erfahrung sammeln.
Schwierig empfand ich vor allem die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation im Team. Rückmeldungen kamen aus meiner Sicht nicht immer direkt und transparent, sondern teilweise indirekt oder über Dritte. Dadurch entstand bei mir häufig Unsicherheit.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich wechselhaft. Es gab gute einzelne Kolleginnen und Kollegen, gleichzeitig aber auch Situationen, in denen ich mich nicht wirklich eingebunden oder belastbar unterstützt gefühlt habe.
Die Belastung durch Schichtdienst, hohe Verantwortung, Personalsituation und emotionale Teamdynamik war auf Dauer sehr hoch. Besonders problematisch fand ich, wenn in schwierigen Phasen wenig klare Wertschätzung oder konstruktive Führung spürbar war.
Aus meiner Sicht sollte stärker an einer offenen und direkten Kommunikationskultur gearbeitet werden. Konflikte, Unsicherheiten oder Kritik sollten zeitnah und direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen werden, statt über Dritte oder über den Flurfunk zu laufen.
Gerade in belastenden Bereichen wäre eine klare, wertschätzende und nachvollziehbare Führung wichtig. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl bekommen, dass frühere Situationen dauerhaft nachwirken oder dass man in eine bestimmte Rolle gedrängt wird.
Auch Wertschätzung im Alltag könnte sichtbarer sein. Gute Arbeit, Engagement und positive Rückmeldungen von Patientinnen, Patienten oder Angehörigen sollten nicht nur punktuell, sondern verlässlich wahrgenommen und weitergegeben werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wechselhaft erlebt. Fachlich wurde viel geleistet, menschlich war es für mich jedoch oft angespannt und nicht immer wertschätzend.
Das Image nach außen wirkt stärker als die tatsächlich erlebte Arbeitsatmosphäre im Alltag.
Durch Schichtdienst, hohe Belastung, Personalsituation und emotionale Teamdynamik war die Work-Life-Balance für mich auf Dauer schwierig.
Fachlich gab es durchaus Möglichkeiten zur Entwicklung und Weiterbildung. Diese positiven Punkte konnten für mich die zwischenmenschlichen Belastungen jedoch nicht ausgleichen.
Gehalt und Benefits waren insgesamt vorhanden, standen für mich aber nicht immer im Verhältnis zur Belastung und Verantwortung.
Diesen Bereich kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Im direkten Arbeitsalltag war er für mich nicht besonders präsent.
Es gab einzelne sehr hilfsbereite und menschlich angenehme Kolleginnen und Kollegen. Insgesamt habe ich den Zusammenhalt jedoch als wechselhaft erlebt und mich nicht immer wirklich eingebunden gefühlt.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich nicht umfassend beurteilen. Einzelne erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt.
Ich hätte mir in schwierigen Situationen mehr direkte, sachliche und wertschätzende Führung gewünscht. Besonders bei Konflikten wäre eine klare Kommunikation auf Augenhöhe hilfreich gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren fachlich anspruchsvoll, aber durch Personalsituation, Schichtdienst und hohe Belastung nicht immer gesund ausbalanciert.
Kommunikation fand aus meiner Sicht häufig nicht direkt genug statt. Kritik oder Unsicherheiten wurden teilweise indirekt oder über Dritte transportiert, was unnötig Unsicherheit geschaffen hat.
Kann ich nur begrenzt beurteilen. Im Alltag hatte ich jedoch nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich unbelastet wahrgenommen wurden.
Die fachlichen Aufgaben waren sehr interessant und anspruchsvoll. Man konnte viel lernen und Verantwortung übernehmen, besonders in komplexen pflegerischen und medizinischen Situationen.
Teilweise Angst oder Einschüchterung. Keine Gutes jung -alt Zusammenarbeit . Kein gutes Verhältnis zur Vorgesetzten . Tochter der Chefin im Team. Offensichtlich Cliquenwirtschaft. Darf man aber nicht ansprechen. Keine Einsicht der Chefin
Ohne Kinder schwierig. Singles und kinderlos werden bei freien Tagen wenig beachtet
Ausbaufähig
Schlecht. Zum schämen
Man kann nicht direkt schlecht sagen. Am besten man sagt da nichts.
Schlecht. Allgemein in der ganzen Klinik
Ausbaufähig. Singles stehen weit unten in an der kette
Nettes Team, spannende Medizin
Transparenz und Zuverlässigkeit von Absprachen erhöhen
Klinik so wie zu erwarten und verhältnismäßig gut. In der Forschung viele unbezahlte Überstunden, die nicht aufgeschrieben werden dürfen.
Gute Weiterbildungskonzepte, klare Karrierewege und transparente Verfahren für Besetzung von FA & OA-Stellen wären eine nette Verbesserung
Eigentlich gut, Absprachen mit Personalabteilung mit Vorsicht genießen
Wirklich gut
Überstunden I transparent gehandhabt.
Forschung und Klinik zu kombinieren ist nicht empfehlenswert, da so viele Absprachen inoffiziell unter der Hand laufen. Die Personalabteilung ist nicht in der Lage diese Vertragswechsel transparent durchzuführen. Mein Nettogehalt entsprach nicht der vorherigen Angabe, gleichzeitig fällt es schwer den Vertrag deswegen aufzuheben ohne von der Chefetage verurteilt zu werden.
Uniklinik, dementsprechend breites Leistungsspektrum
Das es zumindest die Möglichkeit eines Jobbikes und Jobticket gibt.
40h Woche als Vollzeit. Zu niedriges Gehalt. Schlechte Kommunikation und die Scheu Probleme anzugehen. Schlechte Aufgabenverteilung. Die einen zu viel, die anderen zu wenig. Der Umgang mit toxischen Kollegen.
Sich auch mal an anderen Häusern orientieren und es besser machen bevor bald alle gehen.
Toxisch
Mehr Schein, als Sein.
Naja.....
Wäre möglich
Gehalt finde ich schlecht. Erst recht für ein Universitätsklinikum. Und dann noch 40 h Woche. Das haben andere Häuser nicht mehr.
Viel Papier, wenig digital
Gibt's keinen. Toxisch ohne Ende.
Ältere Kollegen sind die, die toxisch sind und offensichtlich machen können was sie wollen.
Geht Problemen aus dem Weg.
Unterirdisch
Welche Kommunikation?
Aufgaben sind ermüdend
Job bike ?hat man natürlich ewig gebraucht das einzuführen..naja
Siehe oben
s.oben . ...da wird man gar nicht fertig..ob Parkplätze ..ob jobticket..ob Zuschläge für Woe..Feiertage..ND ..nix wird geboten auch für ältere AN...es kommt in dieser Klinik einfach nichts zutück..
Bis zum Anschlag ..einspringen ..kein Personal ..usw..
Gehalt deutlich unter ÖD..immer noch 40h Woche ?!! es bewegt sich nix im UKD ..man denkt hier immer noch man ist vorne dabei ..nicht mehr lange ..dann sollten auch die letzten wach werden..die Pflege ist nicht am Limit ..sie ist durch..
Gott sei Dank
Keine aber absolut keine Rücksichtname auf langjährige MA !!
Druck von oben ohne Ende..
So verdient kununu Geld.