98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach über 45 Dienstjahren gab es von Seiten der Geschäftsleitung weder ein Dankeschön oder ähnliches zur Verabschiedung geschweige denn Worte der Würdigung oder Anerkennung!!! Das war bitter!
Grundgehalt, Ambiente,
Digitalen Fortschritt, Anpassung der Systeme an aktuelle Problematiken
Parkplätze anbieten, Weiterbildungen fördern, transparente Kommunikation über Änderungen, Führungspositionen auf ihre Kompetenz prüfen und ggf. austauschen, bessere Benefits
die Sicherheit, die Vorteile, die wir haben, und die Flexibilität bei Arbeitszeit und bei der Gestaltung der Arbeit
Unser neuer Vorstand betont immer, dass Kommunikation auf Augenhöhe wichtig ist, von Berufsgruppe zu Berufsgruppe. Ich bin da vollkommen bei ihm und wünsche mir, dass das in den kommenden Jahren immer weiterentwickelt und gelebt wird.
Sachlich und lösungsorientiert
Ich denke, die Uniklinik Dresden hat einen guten Ruf.
Eine gute Balance ist möglich, wenn man sich selbst gut organisieren und priorisieren kann.
Ich bin sehr zufrieden.
Es wird geschaut, wie ältere Kollegen gut in einer erhaltenden Arbeitsatmosphäre bis zu ihrem Renteneintritt "hinkommen". Intern können Stellen gewechselt werden.
Ich habe eine sehr gute Vorgesetzte.
Es werden gerade neue Konzepte getestet.
Der Schlüssel für mich für eine gute Zusammenarbeit. Hier ist noch Potenzial ungenutzt.
Definitiv! Darauf wird geachtet.
Abwechslung und Anspruch passen.
Pünktliche Bezahlung
Rabatt für öffentliche Verkehrsmittel
e-Bike Bonus
Keinen "Altersbonus" ( keine Möglichkeit vom Schicht-oder Bereitschaftsdienst auszuscheiden)
Keine Wertschätzung für den Mitarbeiter erkennbar
Parkplatzmöglichkeiten für den Mitarbeiter misserabel
Balance zwischen den Mitarbeitern die "erwirtschaften" und denen die Kontrolieren (was auch immer!?) müssen wieder in Ralation gebfracht werden!!!
Unsinnige Stellenerschaffung!!!
Den Mitarbeiter wieder wahrnehmen!
"Arbeit" Vorgesetzter überprüfen!
"Vetternwirtschaft" unterbinden!
Überwiegend gut
Image und Realität im Wiederspruch
Schwer umzusetzen ( Schichtarbeit, Arbeit an den Wochenenden, viele Überstunden)
Weiterbildungen möglich
Bezahlung akzeptabel ( in anderen Einrichtungen höher), Gehaltsverhandlungen immer schleppend
Mülltrennung
Kollegial und freundschaftlich
Kein "Altersbonus" wie ausscheiden aus Nacht-oder Bereitschaftsdiensten.
Vetternwirtschaft!!! Persönlicher Umgang wird nicht mehr gepflegt! Machtmissbrauch üblich! Selbstüberschätzung( Zwerge werden nicht größer, nur weil sie auf einem Berg sitzen!)!
Umkleidemöglichkeiten( eigenen Spind für private Dinge) in einigen Bereichen völlig unzureichennd oder gar nicht vorhanden.
Aufentshaltsräume mutieren zu Steh-Imbissen ( dafür werden Büroräume für jedermann geschaffen!)
Kommunikation erfolg überwiegend nur noch über e-mail. Persönliche Gespräche mit Vorgesetzten müssen eingefordert werden
Keine Probleme erkennbar
Interressantes und umfangreiches Arbeitsspektrum
Abhängig von Kollegen und Aufgaben
Abhängig von Bereich
Intern eher schlecht
Bezahlung
Parkplätze!!! (Kostenfreie werden immer knapper, Kostenpflichtige gibt es genug)
Mitarbeiterfreundlichkeit
Wenn man überall sagt, man lebe die Mitarbeiterfreundlichkeit hier im Uniklinikum, dann sollte man auch so agieren. Genauso wie bei der Patientenfreundlichkeit und im Umweltthema. Vor allem bei Ärzten und Leitung.
Ein Teil hat zu wenig Arbeit, ein Teil viel zu viel. Das bringt Unzufriedenheit.
Die meisten Mitarbeiter sind am Anfang sehr motiviert, was irgendwann nachlässt. Dann resignieren sie. Auch in anderen Bereichen.
Bei uns gab es keine Möglichkeit, sich weiterbilden zu lassen. Einige Stellen waren unterbesetzt und trotzdem wurde nicht für Ausgleich gesucht.
Es wird viel dafür geworben, die Praxis sieht jedoch anders aus.
Keine Rücksichtnahme, egal wie lange man hier angestellt war.
Verwaltungsleitung hat Besserungen versprochen, passiert ist nichts. Teamleitung agiert willkürlich und nasenbezogen.
Im Sommer viel zu heiß, Klimaanlagen nur für Chefbereiche (vor allem im Erdgeschoss). Drucker im selben Raum.
Es gibt ausschließlich 1 Betriebsversammlung im Jahr....
Hierarchien nach Berufsgruppe oder in welchem Haus man arbeitet.
Wo fang ich an.
Sich mal mit dem eigenen Personal zusammensetzen und gemeinsam nach Lösungen schauen, wäre ein Anfang. Egal ob Ärzte, Pflege oder Funktionsabteilung, alle kommen massiv an ihre Grenzen und keinen interessiert es, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Ein Mitarbeiter Parkplatz wäre mittlerweile auch mehr als nötig, zumal man feste Parkplätze im Parkhaus auf gut Glück bei einem Los zugeteilt bekommt.
Neuer Wäscheanbieter, egal ob Dienstkleidung wo der Hosenbund mit einem Schnürsenkel gebunden wird oder die Wäsche für Patienten die teilweise verdreckt auf Station landet.
Man ist nur noch zum abfertigen der Arbeit dort, eine Nummer egal ob Personal oder Patient, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Mittlerweile mehr Schein als sein. Früher sagten immer alle "geh zur Uniklinik Dresden" mittlerweile würde es keiner mehr weiter empfehlen der dort arbeitet.
Es gab nicht mal mehr ein Mitarbeiterfest.
Ständiges einspringen oder aushelfen in anderen Bereichen. Man wird als Pool benutzt um Löcher zu stopfen. Nach der Arbeit ist an Freizeit nicht mehr zu denken da die Energie fehlt und man völlig ausgelaugt ist. Enormer physischer sowie psychischer Stress und Druck. Ärzte machen unbezahlte Überstunden.
Wenn es der Personalschlüssel mal zulässt darf man zur Fortbildung, sonst hat man halt Pech. Studiengänge zur Leitung wird nicht übernommen.
Für die Arbeit die man mittlerweile durch den massiven Personalmangel und dem darauffolgenden Stresslevel macht, nicht genug.
Leitung interessiert ihr eigenes Personal nicht.
Hauptsache es wird gemacht ohne Rücksicht auf Personal oder Patient.
Probleme werden nicht angesprochen oder überhaupt gelöst, wird nur verschoben. Chefärzte brüllen lautstark ihr eigenes Personal auf dem Gang an.
Völlig veraltete Geräte, Infusionsständer fallen halb auseinander, Monitore zu alt und teilweise zu wenig vorhanden, im Sommer Sauna auf Arbeit. Nicht genügend Rollatoren, Rollstühle und Toilettenstühle,.. . Fußboden der trotz Reinigung mach Urin stinkt
Häufig herablassendes Verhalten der Ärzte gegenüber Pflegepersonal.
Leitung geht auf keine Probleme ein.
Hierarchie Gehabe. Als Personal der unteren Schicht hat man zu schlucken.
Ärzte höherer Stellung begegnen ihren eigenen Assistenzärzten mit resepektlosigkeit.
Arbeite, egal wie du es hinbekommst und wenn du länger bleibst oder die Leistung deiner Arbeit oder der Patient darunter leidet, egal Hauptsache Geld.
Arbeitspensum absolut nicht mehr machbar und tragbar.
Gehalt, Werte und Vielfältigkeit
Teilweise Mitarbeiterumgang,
Ausbau neuer Ideen,
technischer Fortschritt
Mitarbeiter besser halten, mehr Karrierefortschritte unterstützen, fortschrittlicher arbeiten
Alle sind ausgelastet was zu Spannungen im Team führt. Diese werden bestärkt durch schlechte Leitungspositionen.
Das Image stimmt kaum mit der Realität überein, dadurch wird nötiges Personal schlecht gehalten und teilweise Neues abgelehnt.
Durch den vorherrschenden Pflegemangel leidet die Freizeit und Gesundheit. Arbeit soll an erster Stelle stehen.
Man kann seine Karriere grundsätzlich vorantreiben, nur Bewilligungen für Zuschüsse und der gleichen dauern und werden aktuell zumeist abgelehnt.
Das Grundgehalt ist überdurchschnittlich gut. Bonus und besondere interne Angebote dagegen weniger.
So gut es in einem Krankenhaus geht wird nachhaltige Arbeit angestrebt.
Wir arbeiten ehrlich und herzlich miteinander aber das Klima wird angespannter durch Unterbestzung.
Prinzipiell gibt es einen guten Umgang, nur zu wenig Wertschätzung bei lang geleisteter Arbeit.
Vorgesetzte machen einem ein schlechtes Gewissen bei Krankheitsausfall, Kommunizieren nicht offen, verschließen sich gegenüber Vorschlägen der Mitarbeiter und gehen unemphatisch mit Untergesetzten um.
Technik funktioniert oft nicht. Man geht bürokratisch wieder vermehrt auf Papier zurück.
Es gibt zwar ein Intranet, aber ganz transparent wird dort nicht Bericht erstattet.
Die Bezahlung und Behandlung ist für jeden gleich.
Es gibt immer neue Fälle und Aufgaben, manchmal zu viele.
pünktliches Gehalt
Führungskräfte die von der obersten Etage gedeckt werden, trotz mehrfacher Anzeigen auf Inkompetenz
Hinweise und Informationen der Mitarbeitenden ernst nehmen, sowie erfahrene Mitarbeitende wertschätzen
die Kommunikation der Führungskraft mit den mitarbeitenden, die Arbeitsatmosphäre, die Räumlichkeiten der Abteilung recht, welche sich in alten Krankenzimmer befindet und den Charme eines alten Krankenhauses versprüht, die Unflexibilität, die fehlende Möglichkeit von Home-Office, die überkommen Einstellung zu allen Errungenschaften der modernen Arbeitswelt
Abteilung Recht benötigt eine echte Führungskraft, keine Person mit ausgeprägten Unsicherheiten und sozialer Phobie.
So verdient kununu Geld.