Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 98 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 98 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Kinderbetreuung
Homeoffice
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
die Sicherheit, die Vorteile, die wir haben, und die Flexibilität bei Arbeitszeit und bei der Gestaltung der Arbeit
Pünktliche Bezahlung
Rabatt für öffentliche Verkehrsmittel
e-Bike Bonus
Möglichkeiten der Mitgestaltung.
Gehalt, Werte und Vielfältigkeit
Grundgehalt, Ambiente,
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keinen "Altersbonus" ( keine Möglichkeit vom Schicht-oder Bereitschaftsdienst auszuscheiden)
Keine Wertschätzung für den Mitarbeiter erkennbar
Parkplatzmöglichkeiten für den Mitarbeiter misserabel
Balance zwischen den Mitarbeitern die "erwirtschaften" und denen die Kontrolieren (was auch immer!?) müssen wieder in Ralation gebfracht werden!!!
Unsinnige Stellenerschaffung!!!
Digitalen Fortschritt, Anpassung der Systeme an aktuelle Problematiken
die Kommunikation der Führungskraft mit den mitarbeitenden, die Arbeitsatmosphäre, die Räumlichkeiten der Abteilung recht, welche sich in alten Krankenzimmer befindet und den Charme eines alten Krankenhauses versprüht, die Unflexibilität, die fehlende Möglichkeit von Home-Office, die überkommen Einstellung zu allen Errungenschaften der modernen Arbeitswelt
Parkplätze!!! (Kostenfreie werden immer knapper, Kostenpflichtige gibt es genug)
Mitarbeiterfreundlichkeit
Führungskräfte die von der obersten Etage gedeckt werden, trotz mehrfacher Anzeigen auf Inkompetenz
Verbesserungsvorschläge
Unser neuer Vorstand betont immer, dass Kommunikation auf Augenhöhe wichtig ist, von Berufsgruppe zu Berufsgruppe. Ich bin da vollkommen bei ihm und wünsche mir, dass das in den kommenden Jahren immer weiterentwickelt und gelebt wird.
Nach über 45 Dienstjahren gab es von Seiten der Geschäftsleitung weder ein Dankeschön oder ähnliches zur Verabschiedung geschweige denn Worte der Würdigung oder Anerkennung!!! Das war bitter!
Parkplätze anbieten, Weiterbildungen fördern, transparente Kommunikation über Änderungen, Führungspositionen auf ihre Kompetenz prüfen und ggf. austauschen, bessere Benefits
Den Mitarbeiter wieder wahrnehmen!
"Arbeit" Vorgesetzter überprüfen!
"Vetternwirtschaft" unterbinden!
Sich mal mit dem eigenen Personal zusammensetzen und gemeinsam nach Lösungen schauen, wäre ein Anfang. Egal ob Ärzte, Pflege oder Funktionsabteilung, alle kommen massiv an ihre Grenzen und keinen interessiert es, Hauptsache die Zahlen stimmen.
Ein Mitarbeiter Parkplatz wäre mittlerweile auch mehr als nötig, zumal man feste Parkplätze im Parkhaus auf gut Glück bei einem Los zugeteilt bekommt.
Neuer Wäscheanbieter, egal ob Dienstkleidung wo der Hosenbund mit einem Schnürsenkel gebunden wird oder die Wäsche für Patienten die teilweise verdreckt auf ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Uniklinikum Dresden ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Kollegial und freundschaftlich
Abhängig von Bereich
Wir arbeiten ehrlich und herzlich miteinander aber das Klima wird angespannter durch Unterbestzung.
Einige Mitarbeiter im Backup halten wirklich gut zusammen, das braucht man. Man spürt das auch bei Festen und Veranstaltungen, wenn die Atmosphäre etwas entspannter ist. Im Tagesgeschäft muss man sich und den anderen hin und wieder ins Gedächtnis rufen, dass man bei all dem Druck im gleichen Boot sitzt.
Auch hier leider viel Konkurrenz, selbst innerhalb der Klinik sehr angespannt und nicht immer kooperativ.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Uniklinikum Dresden ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Weiterbildungen möglich
Bei uns gab es keine Möglichkeit, sich weiterbilden zu lassen. Einige Stellen waren unterbesetzt und trotzdem wurde nicht für Ausgleich gesucht.
Wenn es der Personalschlüssel mal zulässt darf man zur Fortbildung, sonst hat man halt Pech. Studiengänge zur Leitung wird nicht übernommen.
Sehr auf einzelne Berufsgruppen zugeschnitten.
Entweder man schleimt sich beim Chef ein, dann kommt man voran oder man wird schamlos ausgenutzt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Uniklinikum Dresden wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Uniklinikum Dresden schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Uniklinikum Dresden als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 95 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 66 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Uniklinikum Dresden als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.





























