23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohes Niveau der Tätigkeit
Viele Kollegen die trotz der Widrigkeiten sehr gute Arbeit für die Patienten leisten.
Als Gemeinheit empfand ich, dass sich ein leitendes Mitglied der Verwaltung über die in Schutzanzügen arbeitenden Mitarbeiter lustig gemacht hat - sollte Sanktioniert werden!
Verwaltung arbeitet gegen die Interessen der Klinik(mitarbeiter)
Aufgeben der Privatisierung um jeden Preis durch die Klinikleitung!!!
Mitarbeiter als Kapital des Hauses und Leistungsträger betrachten.
Versprechungen auch einhalten!
Man merkt den Personalmangel, wie auch die Stimmung. Die Identifikation mit dem Team gibt oft den nötigen Rückhalt
Das Image wurde nachhaltig ruiniert. Bekannte fragen, wie man es dort aushalten könne.
unzureichende Schichtplanung führt zu ständigem Rufen aus dem "Frei". Teilweise ungleiche Verteilung und Ausnutzen von Engagement.
Das Angebot hat sich verschechtert. Pflichtfortbildungen zu Online-Kursen "verkommen".
Andere Fortbildungen gibt es nur wenn man selbständig engagiert. Vorgesetzte unternehmen diesbezüglich kaum etwas.
Bezahlung nach TVL und pünktlich
Es dauert bis Qualifikationen auch angerechnet werden, die Tarifverbesserungen müssen oft durch die Mitarbeitervertretung erst eingeklagt werden bis diese rückwirkend gezahlt werden.
Durch die Zentralsteuerung brennt z.B. das Licht ständig und kann nicht beeinfußt werden.
Nur durch Fensteröffnen kann die Temperatur geändert werden.
Zudem, Mitarbeiterparklätze werden immer mehr verdrängt .... Parkplatzsuchverkehr und die weiteren Wege sind "unsozial" (gefährdend im Dunkeln)
Die Mehrheit arbeitet im Team und unterstützen sich. Den ein oder anderen Drückeberger gibts im öffentlichen Dienst immer
Ambivalent, scheitert oft am Engagement der Führung, dafür aber ein gesicherter Arbeitsplatz (öffentlicher Dienst) auch vom Team abhängig.
Leider weder fachlich noch sozial ausreichend Kompetent, selbst das Bemühen ist nicht immer erkennbar - deutliche Führungsschwäche
In der Regel genug und modernes Arbeitsmaterial vorhanden.
Verschlechterung in den neuen Gebäuden, da zentral gesteuertes Klima und Licht ohne die Möglichkeit Einfluß zu nehmen - schlecht für Patienten, Mitarbeiter und Arbeitsleistung
Das meist muß man sich selbst erfragen und dazu noch eine "kompetente UND auskunftsbereite" Führungskraft kennen
Wie so oft, im Team Frauenüberschuß in der Führung Männerüberschuß, auch der Vergangenheit geschuldet
Da Uniklinik auch entsprechend interessante und anspruchsvolle Aufgaben, nur schade, dass diesen Anspruch nicht alle erfüllen wollen
Sich steht’s weiter entwickeln
Da kann ich keine Aussage treffen
Mehr Parkplätze für Mitarbeiter
Verbesserungsbedürftig
Gut
Gut
Weis ich nicht
Zu wenig für diese Arbeit
Gut
Ausbaufähig
Gut
Gut
Manchmal mangelhaft da nicht ausreichend Material zur Verfügung steht
Gut
Gut
Abwechslungsreich
Altersvorsorge und Personalrat
Weiterbildung und Arbeitszeiten
Mehr Einsatz für die Arbeitnehmer
Aus- und Weiterbildung sind gut und man darf während der Arbeitszeit daran teilnehmen.
Zukunftsperspektive ist permanent nicht planbar.
Längerfristige Arbeitsverträge für
Tarifliche Regelung von Gehalt und Urlaub
Gesundheit fördernde Maßnahmen
Es sollten auch die Vorgesetzten, nicht bloß fachlich, sondern gerade sozialkompetent, überprüft werden
Eine interne Neuorientierung sollte problemlos möglich sein
Den Mitarbeitern Gehör schenken und sie ernst nehmen
Bessere Parkmöglikeiten für Mitarbeiter
Überlastung, wo man hinsieht
Neben Kranken gibt es auch viele Langzeit-Kranke
Früher TOP
aktuell herrscht eine hohe Fluktuation
Geplante freie Tage für geleistete Dienste werden nicht immer eingehalten
Überstunden werden herablassend behandelt
Muss man sich komplett selbstständig kümmern, auf Vorschläge von Vorgesetzten wartet man vergeblich.
Bei auswärtigen Veranstaltungen, ist die An- und Rückreise Freizeit.
Tarifliche geregelt
Auf Schwächen wird keine Rücksicht genommen
Gruppenbildung
Was ist mit dem Umgang mit den jüngeren Kollegen?
Man kommt hier in ein zusammen gelegtes Team, aus verfeindeten Lagern mit Ellenbogen Durchsetzungsmethode, solange man nach der "alten Pfeife" tanzt ist alles ok.
Junge Kollegen werden als Feindbild angesehen und deren Ideen als wertlos.
Es entsteht oft der Eindruck "denn sie wissen nicht was sie tun"
Beide leitende MTAs scheinen sich nicht mit einander ab zu sprechen
Laute Geräte
Schlechte Belüftung
Kaum Tageslicht, da im Keller
Wenn man das Gerede auf dem Flur, als Kommunikation ansieht ist alles prima
Frauenüberschuss
ZENTRALLABOR
Sehr vielseitig, deckt alle Großbereiche ab
Siehe oben
Mehr Wert legen, auf die Weiterbildungen innerhalb der Klinik. Sprich, Unterrichtsplanung und Planung der praktischen Einsätze.
Ggf. Neue Arbeitszeitmodelle oder angemessenere Vergütung der Bereitschaftsdienste mit hoher Auslastung.
Die Arbeitsatmosphäre lässt aufgrund der hohen Belastung, gerade im OP-Bereich zu wünschen übrig.
Die wenige Freizeit die man hat, versuchen, so schön wie möglich zu gestalten.
Verdienst zwar nicht schlecht, jedoch nicht angemessen
Mit mehr Zusammenhalt innerhalb des Teams, könnte man mehr erreichen, wie z.B. Eine angemessene Bezahlung der Bereitschaftsdienste
Männe verdienen grundsätzlich mehr als Frauen
Sehr abwechslungsreich
viel gelernt - viele tolle Menschen kennengelernt
Extremer Zeitdruck - zu wenig Zeit für meine Patienten
Interessante Patientenfälle, Gehalt ist ok
Keine Weiterbildung, keine Unterstützung, viele Überstunden und Dienste an Wochenenden und Feiertagen
Kinderbetreuung, Überstunden reduzieren, mehr Unterstützung durch Vorgsetzte, gerechte Weiterbildung
Es war für mich immer der Arbeitgeber, da großer Arbeitgeber, das Gesundheitszentrum hier für die Region usw.
Den Umgang mit Mitarbeitern, vor allem wenn man Mitarbeiter loswerden möchte.
Leute nicht über Jahre mit Zeitverträgen abspeisen und immer wieder einen Festvertrag in Aussicht stellen, um dann nach fast 10 Jahren und 13 Zeitverträgen (Sachgrundbefristung) nicht mehr zu verlängern und mit fadenscheiniger Begründung. Besonders traurig, da es ein Arbeitgeber im öffentlichen Dienst ist, sprich wo der Staat "dahintersteht" und dann die Leute so abgespeist werden.
Tätigkeit machte Spaß. Waren ein gutes, eingespieltes Team im Büro. Vorgesetzte waren leider nicht kompetent usw.
Hält sich die Waage, je nach den persönlich gemachten Erfahrungen.
War soweit ok. Absprachen im Büro untereinander bez. Urlaub usw. klappten reibungslos.
Für uns im Büro als Verwaltungsmitarbeiter keine Chance auf Weiterbildung, trotz mehrfacher Nachfrage usw. Für medizinisches und ärztliches Personal aber gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bezahlung hätte besser sein können.
War wohl eher nicht so der Fall
Waren ein gutes Team im Büro.
War auch ok.
Sehr schlecht. Grundsätzlich wurde Patienten mehr geglaubt als Mitarbeitern. Wir wurden vorab schon vorverurteilt. Besser hätte man uns bei Beschwerden auch mal gefragt und dann ge- und beurteilt als wie es immer praktiziert wurde.
War auch soweit ok.
Fühlten uns im Büro oft ausgegrenzt. Von uns beantragte Besprechungstermine wurden mehr als einmal, kurzfristig, von Chefsekretärin abgesagt.
Passte soweit
Wir teilten uns im Büro die Arbeit gut ein usw., Verbesserungsvorschläge bei Vorgesetzten usw. waren eher schwierig bis gar nicht durchzusetzen.
So verdient kununu Geld.